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Schwaches Immunsystem?

_skäfe:rleinD_ hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich hab seit ca. 2 Jahren ein total schwaches Immunsystem. Ich rauche nicht, trinke nur selten, betreibe Sport, bin seit einiger Zeit dabei meine Ernährung umzustellen (hab noch nie so viel Obst und Gemüse gegessen :-q). Und trotzdem bin ich nun seit über einem Monat sehr stark verkühlt. Das ganze zieht sich aber schon über einen längeren Zeitraum. Ich bin immer krank, fühle mich nie fit und gesund. Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Übelkeit..

War vor ca. 3 Wochen deshalb beim Arzt. Er hat ein EKG und eine Blutabnahme durchgeführt und laut ihm bin ich gesund. Bin ich aber leider nicht :-/

Irgendwelche Tipps wie man sein Immunsystem stärken kann?

lg

Antworten
F8org6eMr>on


Hallo Käferlein,

generell:

Ausreichend Schlaf, Nikotinverzicht, Stressvermeidung, Fitnessprogramm (Ausdauertraining), ausgewogene Ernährung, Sauna/Wechselbäder, keine Übertreibungen jeglicher Art, Tageslicht 15-20 Min.

Frdl. Gruß

Kurt Schmidt

muette9_x68


hallo käferlein das hört sich wie meine eigene geschichte an, im privaten bereich alles okay bei dir?

s7chnat.ter"gusche


Was und wieviel trinkst Du am Tag?

cZeteru8m cenEs!exo


Ausreichend Schlaf

Halte ich auch für das wichtigste. Wenn Du nicht schlafen kannst, dann sich um Punkt 2

Stressvermeidung

kümmern.

Mit

Fitnessprogramm (Ausdauertraining) ... Sauna/Wechselbäder

würde ich erst wieder anfangen, wenn Du Dich gesund fühlst.

Trinke möglichst viel warme/heiße Getränke. Kalte Getränke muß der Körper immer erst auf Körpertemperatur bringen, was ihm viel Energie kostet.

OnptimRismxus


käferlein - kann es sein, dass Du in einer sehr belastenden Lebensphase steckst? Das greift auch irgendwann das Immunsystem an.

Hzanna-HMaria


Hallo käferlein *:)

du müsstest noch ein wenig mehr über deinen Alltag schreiben. Das Immunsystem wird nicht allein durch die Ernährung beeinflusst. Vor allem beruflicher und/oder privater Stress (und das über längere Dauer) können das Immunsystem stark beeinträchtigen. Hast du eine schwerere Erkrankung in den letzten 2 Jahren durchgemacht? Z.B. [[http://www.medizinfo.de/kinder/infektion/pfeiffer.htm Pfeiffersches Drüsenfieber]] legt über lange Zeit das Immunsystem lahm. Oder leidest du an irgendwelchen [[http://www.autoimmunerkrankungen.net/ Autoimmunerkrankungen]] (Schilddrüse, Allergien, Neurodermitis, Nahrungsmittelunverträglichkeiten...)? Es können auch [[http://www.bausachverstaendiger24.de/wohngifte-asbest-schadstoffe-gesundheit.php Wohngifte]] dahinterstecken. Das kannst du messen lassen. Evtl. wendest du dich an einen Immunologen, um dich durchchecken zu lassen. Viele menschen leiden mittlerweil an [[http://www.praxisbenner.de/1/umwelt_erkrankungen.html Umwelterkrankungen]]. Lebst du in der Stadt? Dort ist die belastung immer höher. Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Suche und vor allem gute Besserung! :)*

cYete?rum ceinseo


Hanna Maria

Die Frage war

Irgendwelche Tipps wie man sein Immunsystem stärken kann?

:|N

Hnanna-#Maria


Danke für die freundliche Erinnerung, Herr CC! @:) ;-D ;-D

Aber wenn eine Immunschwäche durch Gifte oder Allergene ausgelöst wird, reicht es nicht, das Immunsystem zu stärken. Man muss die Auslöser erst einmal ausschalten.... :)z Die Therapie kommt immer erstnach der Diagnose. Sonst therapiert man ja ins Blaue hinein. ;-)

cfeteru6m pcenseo


Gern geschehen, Frau Hanna Maria ;-)

Man muss die Auslöser erst einmal ausschalten....

Es ist doch aber gar nicht erwiesen, ob es überhaupt einen Auslöser gibt!

Ich halte es für nicht besonders pädagogisch geschickt, einem einfach nur unsicheren Patienten gleich eine lange Liste von schweren bis unheilbaren Krankheiten vorzulegen. Da gerät er doch erst recht in Panik. Natürlich kann das alles sein, was Du aufzählst (bzw. eins von den vielen), aber ich würde mich besser ganz langsam da rantasten. Velleicht kann Käferlein noch etwas über sich und ihre Lebensweise erzählen, und die meisten Vermutungen werden dann ganz von allein rausfallen.

HTanna>-MXaria


Es ist doch aber gar nicht erwiesen, ob es überhaupt einen Auslöser gibt!

Bingo! Und deshalb ist zunächst eine gründliche Diagnostik erforderlich!! ;-)

Ich halte es für nicht besonders pädagogisch geschickt...

;-D ;-D Entschuldige CC... aber ich musste erstmal kräftig lachen... ]:D Wir sind hier nämlich in einem medizinischen Forum und nicht auf der Volkshochschule... :=o ;-D ;-D ;-D ]:D

O1ptiSmis_mxus


Vielleicht mag die TE, wenn sie wieder reinschaut, von sich aus etwas mehr von ihrem Leben erzählen. Dann kann man weiter sehen.

_$käf=erlexin_


Danke euch allen für die vielen Antworten *:)

Also, meine Lebensumstände: ja, ich wohne in einer großen Stadt, lebe in einer Beziehung ohne großen Verpflichtungen (Kinder etc.). Seit 1 1/2 Jahren bin ich in einem großen Unternehmen tätig - da gibts ne Menge Stress, vieles mit dem ich mich nicht identifizieren kann, vieles was falsch läuft. Wobei ich hier mittlerweile so weit bin, dass ich mir einfach "Scheiß drauf" denke. Das lasse ich nicht so sehr an mich ran..

Privat passt eigentlich alles, wie gesagt, kaum Verpflichtungen, gelegentlich Streit mit meinem Freund.

Ich rauche nicht, trinke sehr selten, habe vor ca. einem halben Jahr begonnen ins Fitnesscenter zu gehen. War da auch ca. 3-4 die Woche, momentan geht das körperlich nicht. Ich essen (meistens) gesund, achte darauf was ich esse. Zum Trinken gibts nur Leitungswasser (das schmeckt einfach sooo lecker :-q) und jetzt seit ich krank bin, gibts auch noch zusätzlich viel Tee (ungesüsst).

Trotzdem erhol ich mich gar nicht mehr. Nun kommt auch noch Übelkeit und ein Stechen im unteren Rückenbereich dazu. Meine Oma ist mittlerweile besser in Form :|N

Heute gehts zum Arzt, mal sehen was der sagt. Wobei ich fürchte, dass er mir zum 100sten Mal irgendwelche Vitamintabletten geben wird..

lg

q[upestiTongxirl


Ich kenne das! Auch ich war schon mal total verzweifelt weil ich ständig krank war. Bin von einem Arzt zum anderen. NAch zehn Ärzten ca. hat mir eine super Ärztin ein tolles Mittel verschrieben, das ich auch immer weiterempfohlen habe. Es hat noch jedem total geholfen. Es heißt "Bronchovaxom" von der Firma Nycomed aus Wien. Weiß nicht, ob ihr das in Deutschlans kaufen könnt. Aber frag' in der Apotheke...ich bestelle da ja auch ab un zu deutsche Sachen, die sie bei uns in Österreich nicht haben. Also müsste das umgekehrt auch gehen. Du musst "Bronchovaxom für Erwachsene" bestellen...NICHT die Kinderversion.

Das ist eine Schluckimpfung...da sind Schnupfenbakterien, Bronchitisbakterien etc. in ganz kleiner Dosierung drinnen. Das nimmt man an drei Monate. Pro Monat an 10 hintereinanderfolgenden Tagen, auf nüchternen Magen. Man wird dann so gut wie gar nimmer krank. Wenn man doch krank werden sollte, ist man viel schneller wieder gesund. Sogar ein Schnupfen ist dann nur noch halb so schlimm. Für mich und für viele Bekannte ist es ein Wundermittel. Ich nehme es jedes Jahr. Gute Besserung! :-)) Das wird schon wieder ;-)

sHchnMat:terguBsche


Seit 1 1/2 Jahren bin ich in einem großen Unternehmen tätig - da gibts ne Menge Stress, vieles mit dem ich mich nicht identifizieren kann, vieles was falsch läuft. Wobei ich hier mittlerweile so weit bin, dass ich mir einfach "Scheiß drauf" denke. Das lasse ich nicht so sehr an mich ran..

An dieser Stelle würde ich genauer hinsehen. Ich habe da im Zitat den Konflikt unterstrichen, den Du nicht löst, sondern aus Deiner Wahrnehmung zu verdrängen versuchst. Dein Körper reagiert darauf mit "Nase voll". Natürlich kannst Du mit Medikamenten die Verdrängung unterstützen. Wahrscheinlich wird das auch funktionieren, und Du fühlst Dich dann gut. Aber wenn nicht gleichzeitig der Konflikt gelöst wird, führt das über kurz oder lang zu neuen, anderen Symptomen.

Ich mag das überbewerten, weil es meiner persönlichen Erfahrung entspricht. Mir ging es vor ein paar Jahren ähnlich. Damals habe ich mich gefragt, warum mich mein Körper ans Bett fesselt und zur Ruhe zwingt, in der ich über meine Situation nachdenken kann. Mein damaliger Chef war erschrocken, daß ich zwei Tage, nachdem er mich mit einem starken grippalen Infekt und Fieber nach Hause geschickt hatte, wieder gesund am Arbeitsplatz saß. Ich hatte keine Medikamente genommen, sondern erkannt, daß ich eine neue Arbeit brauchte. Es hat zwar noch einige Wochen gedauert, bis ich die hatte. Aber vom Zeitpunkt der Erkenntnis an ging es mir fast genau so schnell immer besser, wie es mir vorher schlechter gegangen war.

Ob das für Dich auch so oder ähnlich zutrifft, kannst natürlich nur Du wissen. Das hängt ganz davon ab, wie stark der Konflikt tatsächlich ist.

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