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Immunsystem angeschlagen?

Sucheh&ezeraxde hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe ein Problem und hoffe, der ein oder andere hat eine gute Idee für mich.

Ich bin eigentlich nie oft krank gewesen und hab höchstens alle paar Jahre mal eine Erkältung gehabt. Ernsthafte Grippen oder so etwas hatte ich nicht mehr, seit ich ein Kind bin. So weit, so gut :-)

Jetzt arbeite ich seit einigen Monaten als Lehrerin und bin ständig erkältet. Es hat mich zwar nur einmal richtig umgehauen und ich hab Fieber bekommen, aber ich renne ständig mit einer Schnupfennase rum, krieg Halsschmerzen und bin abgeschlagen. Abends hab ich ab und zu mal ein bisschen Fieber. Woher kann das kommen?

Gestresst fühle ich mich (ehrlich) überhaupt nicht, im Gegenteil, ich bin zum ersten Mal seit langer Zeit richtig glücklich mit dem, was ich mache. Mein Privatleben ist auch toll, mit meinem Mann verstehe ich mich bestens und auch sonst ist alles richtig schön. Daher verstehe ich nicht so richtig, warum ich gerade jetzt ständig kränkle. Liegt es vielleicht daran, dass sich der Kontakt mit fremden Menschen so rapide erhöht hat? Ich habe ja jetzt täglich direkten Kontakt mit mehreren hundert Menschen, krieg ich da einfach mehr ab? Wobei ich allerdings vorher an der Uni war und auch schon mit vielen Menschen zusammengekommen bin.

Ich überlege jetzt, wie ich dagegen angehen soll. Mehr Obst und Gemüse essen, obwohl ich das eigentlich ohnehin schon mache. Wieder mit Sport anfangen, was mir mein allergisches Asthma gerade schwer macht. Aber sonst? Habt ihr Ideen oder Tipps?

Ich freu mich auf eure Beiträge!

Ps. Ehe die Frage kommt: Ja, ich hab Heuschnupfen, daher auch das Asthma. Allerdings kann ich Heuschnupfen und Erkältung gut auseinanderhalten, und ich habe zwar auch tageweise üblen Heuschnupfen, aber die Erkältung schlepp ich zusätzlich mit mir rum.

Antworten
b?udxdlxeia


Liegt es vielleicht daran, dass sich der Kontakt mit fremden Menschen so rapide erhöht hat? Ich habe ja jetzt täglich direkten Kontakt mit mehreren hundert Menschen, krieg ich da einfach mehr ab?

Durchaus möglich.

Je nachdem, welche Altersgruppe du unterrichtest, ist das Keimspektrum auch ein anderes als an der Uni.

Sinnvoll eventuell auch zu schauen, ob dein Asthma zur Zeit ausreichend therapiert ist (durch die plötzliche Wärme ist die Pollenbelastung recht hoch).

Wenn dauerhafte Probleme, ggf. auch eitrig, wäre der Gang zum HNO sinnvoll (Blick auf die Nebenhöhlen).

Erstmal,

S3cIhehezderadxe


Ich unterrichte von den Klassen 6 bis 11. Meinst du, die haben andere Keime als Erwachsene? Oder dachtest du eher an die Primarstufe?

Ich habe erst vor zwei Wochen angefangen, etwas gegen das Asthma zu nehmen. Ein Cortison-Präparat zum inhalieren und ein Akut-Spray. Seitdem komme ich viel besser klar, aber ich wollte das erstmal etwas länger nehmen, ehe ich mich im Wald einer erhöhten Pollenbelastung beim joggen aussetze.

Eitrig... ja, was heißt eitrig? Ich bin halt sehr verrotzt. Woran erkenne ich, ob es eitrig ist? (Sorry für die eklige Frage, aber... )

bLuddlxeia


Meinst du, die haben andere Keime als Erwachsene?

Gerade die "Kleineren" haben zumindest im Vergleich zu Erwachsenen häufiger Atemwegsinfekte. Astahma ist natürlich auch schon eine gewisse "Vorschädigung" im Bereich der Atemwege.

Eitrig: häufig bei grün-gelber Färbung des Auswurfes/Sekretes, wobei dies kein sicheres Zeichen ist.

Warst du denn dmit schon einmal beim Arzt, mal abhorchen/schauen lassen oder schleppst du dich mit Eigentherapie über den Tag? ;-)

bAuddlXeia


Astahma: na klar, ist die indische Variante... Asthma natürlich.

bkieneo007


Hallo Schehezerade!

Davon kann ich auch ein Lied singen. Vor allem mein erster Winter in diesem Beruf hat mich komplett umgehauen, ich war monatelang krank (immer abwechselnd Schnupfen, Husten, Halsweh). Man hat mir gesagt, in den ersten zwei Jahren ist man als Lehrer ständig krank, danach so gut wie gar nicht mehr. Ob das allerdings so stimmt? ;-D

Kinder sind ja normalerweise häufiger krank als Erwachsene, weil ihr Immunsystem erstmal lernen muss, mit irgendwelchen Erregern umzugehen. Von daher bist Du im Lehrberuf, sofern Du Kinder unterrichtest, immer mehr Erregern ausgesetzt als z. B. in der Uni. Dazu kommt, dass Du ja meistens frontal vor den Kindern stehst, so dass sie Dir direkt ins Gesicht niesen können usw. :)= ;-) und von Hygiene wissen viele da auch noch wenig (gibt es natürlich bei Erwachsenen leider auch, aber nicht ganz so häufig).

Vielleicht hilft es Dir abgesehen von den schon genannten Tipps bzgl. Ernährung und Bewegung, wenn Du vermehrt darauf achtest, keine Keime über die Hände auf die Schleimhäute zu übertragen. Wasche häufig die Hände und seife sie dabei ca. 30 Sekunden lang ein (wie schon im Zusammenhang mit der Schweinegrippe empfohlen), fasse Dir so wenig wie möglich ins Gesicht, vor allem nicht an Augen, Nase oder Mund. Wenn Du Lust hast, kannst Du außerdem Wechselduschen ausprobieren.

*:) Alles Gute,

SQchehQezera+de


@ buddleia.. nein,

dann ist es wohl nicht eitrig, sondern ganz klar/weiß. ja, ich war zwischendurch mal beim arzt, aber gegen erkältungen verschreiben sie ja nicht groß was... sie hat zwar erst überlegt, mir etwas gegen den ständigen reizhusten zu geben, aber sie wollte nicht mehrere medikamente gleichzeitig verschreiben, weil ich ja auch erstmal mit dem asthma-zeugs angefangen habe.

@ biene007.. na,

da steht mir ja noch was bevor :-D aber ich hab mir sowas schon gedacht, schließlich muss es ja einen grund geben, warum die vertretungspläne immer so rappelvoll sind *g* ja, händewaschen mach ich ohnehin viel und ausgedehnt, allerdings könnte ich wirklich mehr darauf achten, mir nicht ins gesicht zu fassen. das mach ich glaub ich nämlich schon recht häufig...

wechselduschen?! *brrrrr* mal gucken ;-D

danke für eure beiträge!

k{nudde9lsch\äfchxen


nun als lehrerin bist du natürlich immer irgend welchen erregern ausgesetzt.

die sich natürlich in den beheizten räumen einer schule wunderbar vermehren.

um dein immunsystem zu stärken probiers doch mal mit viel bewegung an frischer luft bei jedem wetter und kalt duschen. jetzt anfangen mit wadengüssen und immer höher gehen bis du kalt duschen kannst :)z

kiingt nicht gerade verlockend aber meinem immunystem hat es auf die beine geholfen und erkältungen kenne ich gar nicht mehr.

ETrdbee2rcr8emet-ortxe


Küssen stärkt das immunsystem um 30% :)

s6ilQber0pfeixl


Hallo,

ich bin Neue hier in diesem Forum......

also ich habe bei mir selbst gemerkt, um so mehr man für die Gesundheit macht um so anfälliger wird man.

Ich leide unter Fibromyalgie, Depressionen, Glaukom, Tinnitus, Verwachsungen im Bauchraum, Herpes, Scheidenpilze, EBV Virus , nachgewiesene Borreliose....und seit 3 Monaten nun die dritte Blasenentzündung....

Habe mich seit Jahren belesen, ob nun Säre-Basenhaushalt, Hildegard von Bingen Methoden, von Ernährung bis ??? ??? Habe natürlich auch viel ausprobiert über wochen und monate.

Irgendwie als wenn sich :-( :-( ":/ der Körper dran gewöhnt und dann geht alles von vorne los

.....viel Stress,nicht abschalten können und einen kranken Körper ??? ? ich glaube da muss erst ein Wundermittel erfunden werden.... ???

Ich arbeite 8 Stunden und habe einen GdB von 50....und kämpfe jeden Tag durch :-o ,wie ich das manchmal schaffe weiß ich auch nicht....viel Nebenbei an Freizeit gibt es nicht, auch distanzieren sich viele Be-u-Verwandte :°(

Jetzt habe ich mich kurz, zwar in diesem Thema vorgestellt, aber ich hoffe es ist i.O.

LG Silberpfeil

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