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Seit 3 Jahren ständig krank

H;olalow_&Mxan


Hallo,

die geschilderten Fälle von ständigen Erkältungserscheinungen und weiteren Symptomen sind Aussage genug:

Nach Pfeifferischen Drüsenfieber und damit dem EBV Virus (Eppstein Barr Virus), ist das Immunsystem total "durcheinander". Kann auch nach Herpesvirus 6 auftreten, nach Chemotherapien, nach schweren Operationen und bei Vergiftung durch chemische Mittel (z.B. bei der Arbeit als Lackierer).

Jegliche (von Patient zu Patient verschiedene Symptome finden sich im Internet unter: EBV oder CFS

Empfehlung: Absolute Ruhe, Umgehung von jeglicher Art von Stress (sowohl körperlich als auch psychisch), kein Sport!, keine Antibiotika!, dann gibt es gute Chancen nach 6-12 Monate "wieder der Alte" zu sein.

Ansonsten gilt man nach ca. 2 Jahren "Dauerproblemen" leider als chronisch; CFS krank (unheilbar bisher), und wird sich auf eine "andere Art" von Leben einstellen müssen.

In Amerika als CSDI und in England als ME bekannt, wird dort viel geforscht.

In Deutschland wird die Erkrankung ignoriert. Ich leide selbst darunter seit vielen Jahren und kann vor allem jedem empfehlen in den ersten Monaten nach Auftreten der Erkrankung äußerste! Ruhe einzuhalten, das gilt mental als auch körperlich. (ggfls. nicht mehr zur Arbeit, Schule, Uni gehen etc.) Ich habe mehrere Bekannte die sich so verhalten haben, deren Immunsystem sich innerhalb von 6 Monaten (12 Monaten) wieder auf "normal" eingestellt hat, und diese Leute führen heute wieder ihr ursprüngliches Leben.

Ich drücke Euch die Daumen.

B!lackgpittxy


genau wie man es hier auf der 1. Seite steht, geht es mir 1:1 auch!

Ich hatte vor ca. 8 Jahren eine Erkältung, dass mir total die Stimme weg ging. Die erkältung zog sich aber eine Weile hin(über 2 Wochen) und seit dem habe ich ständig das Gefühl, dass ich sehr anfällig für Erkältungen bin.

Das ist jeden Tag vom Gefühl her anders. Nach körperlicher Belastung(Sport, Radfahren usw. oder auch Stress) verspüre ich schon immer ein kratzen im Hals und dann fühle ich mich am Abend oder nöchsten Tag krank, was jedoch meißt nach wenigen Tagen wieder weg geht. Dazu habe ich oft einen verschleimten Hals und meine Mandeln sind recht groß.

Das war so bis vor 2 Jahren noch einigermaßen erträglich, doch mittlerweile bin auch ich an einem Punkt angekommen, wo ich nicht weiter weis.

Letztes Jahr konnte ich Kraftmäßig noch 1-2x die woche Radfahren gehen, wozu ich dieses Jahr nichtmal 5x gekommen bin. Sobald ich mich irgendwie minimal belaste, geht die Aktion im Hals wieder los.

Dazu habe ich seit Anfang des Jahres dauerhaft ein ziehen zwischen Hals und rechtem Ohr, vorallem, wenn ich den Unterkiefer nach vorn schiebe.

Auf dieser Seite war auch meine Mandel recht zerfallen, weshalb ich mir beide Mandeln und die Polypen vor 3 Wochen entfernen lies mit der Hoffnung, es ist nun alles vorbei.

Doch nun, nachdem ich nicht mehr nur im Bett oder auf dem Sofa liege(weil ich mich 2 Wochen nicht belasten durfte) geht alles wieder von vorne los. Es kribbelt und fühlt sich entzündet an im Hals bis zum Ohr(rechte Seite), ich fühle mich schon wieder richtig krank, teilweise fühlt es sich an wie Fieber obwohl ich keins habe.

Es ist immer das gleiche. Oft verspüre ich nach einer Anstrengung Abends ein starkes Herzklopfen(wie als wenn mich was angreift) und dann kann ich zu 100% schon sagen, dass ich mich wieder krank fühle.

Wenn ich(auch in der Vergangenheit) zum Arzt gehe und er mir irgendwas verschreibt, hilft das meißt 2-3 Tage und während ich das Medikament noch zu ende nehme fängt alles wieder von vorne an.

Ich ernähre mich nur gesund, keine fertig Gerichte, trinke keinen Alkohol, rauche nicht, bin oft draußen.

Habe auch schon gedacht, es hängt eventuell mit der Arbeit zusammen(Staub, oder sonst was) oder an der Nutzung des Computers durch die Strahlung, wenn man länger davor sitzt, aber selbst wenn ich 3 wochen im Urlaub bin, ohne TV; PC und Arbeit, ändert sich oft nicht viel am Zustand.

Es ist so eine Belastung, dass man es irgendwann nicht mehr aushölt, man rennt von Arzt zu Arzt, keiner findet was und man mus sich immer um alle Behandlungen selber kümmern, dazu hofft man jeden Arbeitstag gut zu überstehen um sich nach den 8 Stunden trotz geringer Belsatung Zuhause erstmal aus zu ruhen.

Bin männlich und 24Jahre alt

:-(

B2laXckpxitty


Achso, was ich vergessen hatte.

Wenn ich das von Wikipedia über CFS lese, dann kann ich sagen, dass:

-Halsschmerzen

-seltsame Kopfschmerzen bei Belastung

-öfter keine Erholung durch Schlaf(bin schon so oft morgends aufgewacht mitHerzrasen und fühlte mich, als wenn ich einen Maraton gelaufen wäre

-Zustandsverschlechterung für mehr als 24 Stunden nach Anstrengungen

dazu plagt mich vor jeder Aktivität der Gedanke, ob ich das überhaupt schaffe........

MKanoxn43


Und

Blackpitty ,

geht es Dir einigermassen? :)*

SGapiegnt


hallo zusammen,

wie schön, dass ich diesen thread gefunden habe. ich wollte gerade etwas ähnliches schreiben.... mir geht es nämlich auch so! und ich bin schon jetzt genervt, nach gerade mal einem dreiviertel jahr mit dem "problem".

im oktober war ich lange in dem zustand des krankfühlens, ungefähr 4 wochen. schlapp, müde, nicht belastbar. dachte an eine erkältung, kaufte orthomol immun und irgendwann war es besser. dann mitte dezember wieder. diesmal aber nur ein paar tage. vorletzte woche ging es mir auch ein paar tage gar nicht gut - da meinte ich, es wäre das, was gerade alle haben um mich herum und ich hätte mich angesteckt. aber ich fühle mich immer einfach nur schlapp und kaputt und habe halsweh - während die anderen schüttelfrost und fieber hatten. es ging nach ein paar tagen vorbei. und jetzt, seit gestern, habe ich schon wieder halsweh und fühle mich, als hätte mir jemand einen hammer auf den kopf gehauen.

langsam geht mir das echt auf die nerven. ich werde wohl morgen mal einen arzt aufsuchen und ein blutbild etc machen lassen. aber ob das was rauskommt? ":/

BUlhacEkpittxy


Naja, ich bin nun nach der Mandel OP wieder Arbeiten und es geht so, ich fühle mich jeden Tag zum Ende der Arbeitszeit hin recht überlastet(dabei ist es leichte Arbeit) und mein Hals meldet sich immer, sobald auch nur die kleinste Stresssituation aufkommt, oder wie auch immer.

Unter der woche schlafe ich teilweise auch schlecht, nicht tief und unerholsam und wache manchmal auf.

Habe mir nun Johanneskrauttee besorgt, den ich morgends und Abends trinke, weis noch nicht so richtig, ob mich das etwas beruhigt oder nicht....

War letzte Woche auch nochmal beim HNO, wegen meinem Ziehen vom Hals in Ohr rechte seite.

Kam mal wieder nichts bei raus, er meinte, ich sollte meine Nackenmuskulatur lockern und ansonsten mal zum Zahnarzt gehen und den Kiefer begutachten lassen, allerdings habe ich nicht die Meinung, dass mein Kiefer was hat, sondern das irgendwas entzündet ist, mein rechter Lymphknoten ist auch doppelt oder 3x so groß wie der linke, er hatte drauf gedrückt und dabei tat nichts weh, werd wohl nochmal zum Hausarzt gehen.

In der Beschreibung von CFS steht aber auch dabei: empfindliche Hals-und Achsellymphknoten

wie definiere ich denn empfindlich dabei?

T@hisx Twigl+ighFt Gkardexn


Ich würde den Zahnarzt auf jeden Fall mal gucken/rötgen lassen. Es kann nämlich auch sein, das sich ein Eiterherd an einer Zahnwurzel gebildet hat oder sich was entzündet hat und dann kannst du auch Schmerzen haben, die in den Hals, Kiefer etc. ziehen!

B&lack,pixtty


Danke für die Info, ich war nochmal beim Hausarzt und habe ich wie schon so oft meine Beschwerden genannt.

Er meinte als Problemlösung oder zumindest zur Abklärung ein MRT des Kopfbereiches bis zum Brustkorb machen zu lassen, was ich vergangene Woche auch tat.

Morgen werde ich zur Besprechung zum Hausarzt gehen und hoffe es kommt was dabei heraus.

Ich werde ihn auch auf CFS ansprechen und auch auf EBV.

In den vergangenen 2 Wochen hat sich mein Zustand verschlechtert.

Mein Ziehen rechts vom Unterkiefer bis ins Ohr wurde nun schlimmer und ist seit den letzten 3 tagen auch dauerhaft vorhanden, auch wenn ich den Kiefer nicht nach vorn schiebe.

Dazu ist mein Lympfknoten rechts geschwollen und gelegentlich sticht es auch in der Gegend.

Mein Ohr tut auch weh und ich habe auf der rechten Seite Kopfschmerzen.

Ich weis langsam echt nicht emhr weiter, ich hoffe auf den MRT Bildern ist irgendetwas zu sehen....

Als ich mir die Sache heute mit dem EBV Virus im Netz durchgelesen habe wurde mir schon etwas mulmig, wenn dabei steht, dass es Lympknotenkrebs und Hals nasen und Rachenkrebs begünstigt und ich gerade in einem Zustand bin, bei dem ich mir nicht erklären kann, wie man diesen beheben soll.

Ich habe dann auch nochmal zurück überlegt, wann der ganze Mist eigentlich angefangen hat, Pfeiffrisches Drüsenfieber hatte ich, zumindest bemerkbar nie...

In der Schule früher war ich noch voll belastbar und hatte keinerlei Probleme. Als ich dann wegen der Beruflichen Zukunft von der Schule aus ein Praktikum machte in einer Schreinerei, hatte ich einen kleinen Schnitt an der Hand.

Eine Woche später, fing die Stelle die verheilt war auf einmal an zu jucken..... und(ist schon eine Weile her und ich kann es nicht mehr so 100%tig wiedergeben) ging dann eine Infektion los, dass ich von der Hand ausgehend am Arm mit 10cm Abstand nacheinander wie in einer Linie Mückenstichartige juckende und dann wehtuende stellen bekam(die dann auch bluteten), welche mehrere Tage anhielten und so auch bis zum Hals und Gesicht vorgedrungen sind in einer Zeit von ca. 4 Wochen).

Ich weis noch, dass damals keiner wusste, was es genau war, ich musste auch zum Augenarzt, weil ich durch das Zeug in einem Auge wie eine Art Bindehautzündung bekommen hatte.

Soweit ich mich erinnern kann fingen dann meine Probleme mit dem Hals und der Schlappheit und unbelastbarkeit mit dem im Jahr darauf volgenden Berufsanfang an.

Kann nur vereinzelt Beispiele nennen, wie eine Wochenendausfahrt zum Rafting und co in die Berge, wo ich mich belastet habe und anschließend für eine woche flach lag, ohne das mein Hausarzt, der sogar zu mir kommen musste nicht wusste was ich habe. Hoher Puls, trotz nur auf dem Sofa liegen und absolut 0 belastbar.

Und so ging es dann weiter, wenn mich irgendetwas stark belastete oder innerlich in Unruhe brachte, fing es in meinem Hals wieder an und ich wurde krank.

So war es die letzten Jahre bis jetzt. Jedoch wurde es in den vergangenen 2 Jahren schlimmer. Vor einem Jahr schaffte ich es immerhin noch wöchentlich Rad zu fahren und mir ging es dabei ganz gut.

letztes Jahr war ich 3x im Jahr radfahren und danach war ich jedesmal so gut wie krank, mittlerweile muss ich auch vor jeder Aktivität nachdenken, ob ich das schaffe, ohne dass jemand mitbekommt, dass ich zu schwach bin oder es sein lasse.

Am schlimmsten sind die Arbeitstage, obwohl ich einen interessanten, zum großteil unstressigen und unbelastenden Job habe, habe ich immer ab Nachmittag das Gefühl, dass ich einfach erschöpft, gestresst und fertig bin.

Mir brennt dann richtig der Kopf und ich sehe dann auch im Gesicht total gestresst und auffallen gerötet aus.

Desweiteren habe ich bemerkt, dass ich mir oft zwischen den Pausen kurz auf dem WC etwas Ruhe gönne um so durch den Tag zu kommen.

An größere Aktivitäten nach der Arbeit ist auch kaum zu denken. Mal wo hin zu fahren um was ab zu holen ok, kleine Dinge gehen, aber als Beispiel bei einem Umzug zu helfen oder irgendwas körperliches oder gar Sport... da reicht es, wenn ich für meinen Rücken 2 Übungen auf dem Boden mache, dann bin ich kaputt und muss hoffen mich am nächsten Tag nicht wieder krank zu fühlen.

Ja, ich wollte das nochmal niederschreiben, hoffe es liest sich überhaupt jemand durch

Falls ich es noch nicht erwähnt habe, ich bin 24 Jahre alt und Männlich

Gruß Marco

Y;nad


Hallo zusammen, habt ihr Euch auf Churg-Strauss-Syndrom untersuchen lassen. d.h. im Blutbild müssten die Eosinophilen-Leukozyten manuell ausgezählt werden (bis 4% sind normal) Um die Diagnose zu stellen müssen im einem 10 Punktesystem mindestens 6 Kriterien erfüllt werden. Aber es gibt kein genaues Krankheitsbild und bei fast jedem Patienten sind die Symptome anders.

Ich bin Asthmatikerin und hatte zusätzlich ständig Kieferhöhlen-Entzündungen, Bronchitis, Lungenentzündung.... Daran hatte ich mich gewöhnt - wohl oder übel. Zusätzlich wurde ich längers je mehr müde, hatte zu nichts Lust - obwohl ich eigentlich ein lebensfroher, aufgestellter Mensch bin. Hatte dann OP wegen den Kieferhöhlen und die Narkose hatte - im Nachhinein gesehen - wohl einen Schub ausgelöst. Von der OP habe ich mich körperlich überhaupt nicht erholt, wurde mit Verdacht auf Lungenembolie notfallmässig hopitalisiert. Hatte unerklärlichen Durchfall und ständig "wandernde" Muskelschmerzen. Dann wurde ich mit Lungenentzündung (habs nicht mehr bemerkt) in eine Lungenklinik eingeliefert. Ich schämte mich, weil jeder Tag andere Symptome auftragen... und ich zweifelte langsam an meinem Verstand und an meiner Psyche... Schlussendlich entdeckte man, dass meine Eosinophilen bei 68% lagen!!! Man hatte mich schon fast aufgegeben und dank einem hohen Cortisonschub gings bald bergauf.

Uns so kam das Ganze ins Rollen... Endlich hatte ich einen Namen für meine Krankheit...

Es ist zwar keine tolle Diagnose, aber ich habe das Glück, dass meine Krankheit noch keine Ablagerungen im Immunsystem hat. So muss ich Medikamente nehmen, welche das Immunsystem unterdrücken + Coritson + Antibiotika. So kann sich die Krankheit nicht ausbreiten. Aber auch hier gibts für jeden Patienten andere Medikamente, weil es für Churg-Strauss-Syndrom kein eigentliches Medikament gibt.

Es gibt neben den schlechten Tagen wieder Gute und diese Zeit nütze ich so gut ich kann!!!

Ich will Euch keine Angst machen, aber ich wäre froh gewesen, wenn ich früher irgendwo etwas darüber gelesen oder gehört hätte. Denn viele Ärzte kennen sich mit dem CSS nicht aus, es gibt halt sehr wenige Patienten in der Schweiz.

So oder so, ich wünsche Euch viel Kraft!! und bitte, lasst Euch nicht unterkriegen!!!

ablibi2s0x00


Hey Marco,

gibt es irgendwelche Neuigkeiten?

LG

J_engxa500


YNAD

Anhand der Blutsenkung und CRP Wert im Blut kann man die Krankheit eigentlich sehen ... sollte kein Riesenaufwand sein ...

Es gibt soooo viele Syndrome ... mein Gott ... kann von Depression bis XY Syndrom alles sein ... ist doch einfach zu kotzen , sorry

B%laackp}itxty


Hallo,

ja es gibt seit gestern was neues.

Ich habe nun auf jedenfall den Auslöser für meine Schmerzen auf meiner rechten Kopfseite inklusive Ohr gefunden.

War gestern beim Zahnarzt, da mir der HNO vor wochen schon dazu geraten hatte.

Ich schilderte auch ihm mein Problem was das Kiefer nach vorn schieben an geht und er wusste sofort was Sache ist und machte ein Röntgenbild mit offenen Mund, da man das nur in der Position sehen kann.

Und wie er vermutete, ist mein rechtes Kiefergelenk etwas abgenutzt und überlastet, weshalb es zu meinen Schmerzen auf der rechten Kopfseite kommt.

Das reißt die Bänder, die Muskeln und die Nerven.

Bekomme nun eine Schine für die Nacht, damit das Gelenk entlastet wird und eventuell dazu noch Krankengymnastik.

Ich bin gespannt, ob es sich dann bessert. Immerhin weis ich bei dem Punkt nun was Sache ist, eventuell versuche ich nun auch Gedanklich zur ruhe zu kommen, da ich nicht mehr so im Ungewissen bin wie bisher, eventuell bessern sich a auch meine anderen Probleme.

Poaudl4x321


Ich hatte und habe ähnliche Symptome wie einige der anderen Schreiber. Viele Infekte, allgemeine Schwäche, ständiges Krankheitsgefühl, dauernd Schnupfen, später Nasenpolypen, chronische Sinusitis, Probleme mit der Lunge, Asthma. Bei mir wurde dann ein Morbus Samter diagnostiziert. Eine Unverträglichkeit gegen Acetylsalizylsäure ( ASS, Aspirin). ASS kommt natürlicherweise in fast allen Obst- und Gemüsesorten vor. Man nimmt bei dieser Krankheit also ständig Éntzündungs-Trigger zu sich. Normalerweise reagiert man bei dieser Krankheit heftig mit allergischen Reaktionen auf eine Aspirin-Einnahme. Aber Vorsicht, wenn Du den Verdacht hast, dass Du diese Krankheit hast, keine Experimente durchführen. Die Reaktion auf Aspirin kann wirklich dramatisch sein. Wenn Du chronische Probleme mit Nase und Lunge hast, sprich mit einem HNO-Arzt über deinen Verdacht oder mach einen Termin in einer Uni-Klinik. Der durchschnittliche Hausarzt hat von einem Morbus Samter noch nie was gehört.

J/uosltxyna3


Lieber Antares1337, geh mal auf den Leitfaden chronische Sinusitis, da gibt es wirklich die besten Tipps wie man schnell wieder auf die Beine kommt, wir haben mit selben oder ähnlichen zu kämpfen....

Lg

T`abalDuxgi


Ja, andere nervt das, sowas ewig zu hören. Ich bin in beiden Situationen...auch ewig krank, habe mehreres und eins von allem ist immer im Vordergrund, mal mehr dies mal mehr das, aber ich kenne es auch, dass es mich nervt, immer das Kranksein von anderen zu hören.

Ich kannte mal eine, die ständig erkältet war. Man konnte im März anrufen: Du, ich bin erkältet. Im April anrufen: Haha, du ich bin schon wieder erkältet. Im Mai anrufen: Du, ich bin erkältet....DAS NERVT! Auch wenn derjenige nichts dazu kann. Ich kann verstehen, dass die einem nicht glauben.

Gott sei Dank sind meine Kontakt auf ein Minimum heruntergefahren, so dass ich keinen mit meinen Krankheiten nerven muß.

Von der Dauererkälteten habe ich mich getrennt, da ich die ja nie einladen konnte, sie war ja immer erkältet.

Und da ich mit meinen chronischen HNO Beschwerden keine Erkältung möchte, keine Ansteckung, mußte die Trennung her.

Tja, was tun gegen Dauerkranksein. Man kann nur versuchen das Immunsystem mit den altbekannten Mitteln zu stärken, das Körpergewicht normal zu halten und gesund zu essen. Oder halt einen unentdeckten Herd in sich aufspüren, der ewig erneut fürs Kranksein sorgt. *:)

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