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Antlitzdiagnostik und Schüssler-Salze bei schwachem Immunsystem

Cjhris.*Ranxdall hat die Diskussion gestartet


Hallo,

leider habe ich aufgrund von bestehenden Erkrankungen ein enorm geschwächtes Immunsystem, was dazu führt, dass ich zusätzlich schnell krank werde. Schulmedizinisch kann mir nicht so richtig weitergeholfen werden, ich bin sehr enttäuscht von den Ratschlägen, die ich bekommen habe, wie z.B. "gesundes Essen", "Sport" und "viel nach draußen gehen", denn all das mache ich sowieso schon.

Ich habe Morbus Crohn, eine Autoimmungastritis, eine chron. Sinusitis, leide an ständiger Müdigkeit, Abgeschlagenheit, habe sehr dunkle Augenringe und bekomme schnell Infektionen (Herpes Simplex, Herpes Zoster), die leider lange brauchen, bis sie ausheilen. Zwar gibt es sog. Virustatika, aber sie haben mir nie über einen längeren Zeitraum helfen können, da der Herpes nach Absetzen des Medikamentes früher oder später immer wieder zurückkam. Desweiteren habe ich einige Allergien und Hautprobleme.

Insgesamt habe ich das Gefühl, dass es mir von Jahr zu Jahr schlechter geht, ohne einen kleinen Lichtblick auf Besserung meines Gesundheitszustandes.

Nun habe ich vor einigen Wochen einen Bericht in einem Gesundheitsmagazin (glaube im MDR) gesehen, in dem es u.a. um die Antlitzdiagnostik nach Kurt Hickethier ging und die Gabe von Schüssler Salzen, die diurch die Antlitzdiagnose auf den Patienten abgestimmt wird. Eine Ärzte der Berliner Charité war zu Gast und meinte, dass dies eigentlich alle Ärzte während ihrer Ausbildung lernen und es heute noch oft zur Anwendung kommt – sie arbeitet beispielsweise damit. Aber mir ist noch kein Arzt untergekommen, der das in Erwägung gezogen hätte und Berlin ist leider zu weit weg. Jedenfalls hat die Ärztin sehr Positives darüber zu berichten gehabt und auch was über Kurt Hickethier selbst gesagt wurde, fand ich sehr interessant und gab mir irgendwie neue Hoffnung.

Daraufhin habe ich mich im Internet ein bisschen schlau gemacht, was mich noch mehr in meiner Überlegung stärkte, das doch mal auszuprobieren. Schwieriger war es eine/n Heilpraktiker/in zu finden, den/die ich als seriös empfunden habe, aber das ist mir nun auch noch gelungen. Ich habe eine Heilpraktikerin in einer zum Glück nahe gelegenen Stadt gefunden, welche die Antlitzdiagnose gelernt hat und anwendet. Aufgrund der Diagnose gibt sie einem dann die geeigneten Schüssler Salze und nach sechs Wochen trifft man sich erneut und bespricht, wie sie sich ausgewirkt haben, was man selbst bemerkt hat.

Nun würde mich sehr interessieren, ob es unter euch welche gibt, die schon positive Erfahrungen mit Schüssler Salzen gemacht haben? Ob es eine Sache wäre, die ich doch auf jeden Fall mal ausprobieren sollte? Es wäre so schön, eine neue Chance zu haben, ein bisschen gesünder zu werden.

Über jede noch so kurze Antwort wäre ich sehr dankbar, denn ich weiß mittlerweile nicht, was ich sonst noch tun könnte. Noch mal: Schulmedizinisch hat mein Körper schon alles bekommen, was möglich war, aber dennoch bleibt das schwache Immunsystem bestehen.

Viele Grüße,

Chris

Antworten
A`hor5nblxatt


Ich nehme Schüsslersalz Nr. 3, wenn eine Erkältung im Anmarsch ist.

Gerade letzte Woche sollte ich operiert werden und sie hätten die Op abgesagt, wenn ich erkältet gewesen wäre.

5 Tage vorher war ich in Kontakt mit jemandem, der sehr erkältet war. Dienstag kratzte es bereits im Hals, ich schniefte. Mittwoch sollte die OP sein.

Ich habe ca. 30 Tabletten an dem Tag gelutscht und habe die Op völlig frei von irgendwelchen Symptomen antreten können.

Das hat nun nichts zu tun mit Antlitzdiagnose zu tun als mit dem Wissen, dass in dem Fall Schüssler Nr. 3 hilft. Stützt offensichtlich auch das Immunsystem.

CJhrisz.RandTall


Oh, so schnell bekommt man hier eine Antwort. :-D

Danke, Ahornblatt. @:)

Also, das klingt doch schon mal gut, was du von deiner Erfahrung mit dem Schüssler Salz schreibst. Toll, dass du somit operiert werden konntest! Noch gute Besserung! :)*

Bei mir würde es wohl auf eine längerfristige Einnahme verschiedener Salze hinauslaufen, so habe ich es bei chron. Kranken auch im Internet nachlesen können.

Zumindest helfen sie wirklich, wenn du mit ihrer Hilfe einer Erkältung entkommen bist, das heißt, es sind keine "Placebos". Viele Menschen, auch meine Eltern, wollen mir nämlich einreden, dass homöopathische Mittel nur wirken, weil die Leute glauben wollen, dass sie wirken. Aber das widerspricht auch dem, was die Ärztin der Berliner Charité gesagt hat.

Dann denkst du, aufgrund deiner positiven Erfahrung, es wäre einen Versuch wert?

Viele Grüße,

Chris

Aohorn}b2latxt


Das mußt Du selbst entscheiden. Ein guter Therapeut wird da sicherlich helfen können.

Chhris._Ranxdall


Ok, danke, habe mich sehr über deinen positiven Beitrag gefreut, Ahornblatt. @:)

Über weitere Erfahrungen freu ich mich natürlich auch.

Ich bin inzwischen skeptisch bei neuen "Ideen", Methoden, weil ich mit Ärzten, aber auch schon mit Heilpraktikern so viel Schlechtes erlebt habe, da verliert man öfter mal den Mut, was Neues auszuprobieren.

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