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Neutropenie und Psyche

A|ndyfHOELP hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

vor ungefähr 3 Monaten hatte ich eine sehr starke Panikattacke und seitdem fühle ich mich für meine Verhältnisse psychisch relativ labil. Werde oft von einer diffuser Angst ohne rationale Erklärung geplagt. Außer einem stressigen halben Jahr im Beruf läuft in meinem Leben aber momentan alles nach Plan und entspannt.

Jetzt zum eigentlichen Thema. Aufgrund der Panikattacke und dem ständigen Unwohlsein im Nachgang wurden bei mir in der letzten Zeit mehrere Blutbilder angefertigt. Schilddrüse, Entzündungswerte etc. waren alle im Normbereich. Einzig meine weißen Blutkörperchen waren auffällig:

Leukozyten: 4,67 tsd/ul (Normbereich 4,0 - 10,0)

Basoph. Gran.: 0,9% (Normbereiche 0 - 2)

Eosinoph. Gran.: 5,4% (Normbereich 0 - 8)

Neutroph. Gran.: 34,2% (Normbereich 40 - 70)

Monozyten: 12,0% (Normbereich 4 - 11)

Das war Anfang August. Da ich mich momentan psychisch immernoch sehr komisch fühle, zudem dauerhaft abgeschlagen bin und sehr starke Augenringe habe, habe ich weitere Blutbilder anfertigen lassen. Ergebnis: Die Neutrophilen Granulozyten sind noch weiter gesunken.

Komischerweise halten meine Ärzte (2 Allgemeinmediziner, 1 Lymphologe, 1 HNO) diese Entwicklung bisher für unbedenklich. Gibt es hier zufällig jemanden mit der gleichen Symptomatik?

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