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Herpes genitalis

J?osip18x7


Euch haben ja scheinbar auch verschiedene Salben geholfen, wäre euch dankbar wenn ihr die mal beim Namen nennt =)

LG Josi

hQeaort0x0


Ich bekam die Diagnose Herpes vor ca. 1.5 Monaten, zuerst gab mir meine FA nur aciclovir salbe was natürlich nicht viel brachte, dann ging ich nochmals sie fand aber es sei besser geworden ich solle weitermachen. Hab ich das also getan, 1 woche später wars noch schlimmer, also ging ich zum 3. mal hin, worauf meine FA plötzlich fand, da müsse man nun mit Tabletten dahinter, 5 tage 2 mal am tag 500mg valtrex, auch so ging das herpes nicht weg ich rief also nochmals an und dann hiess es 10 tage 1 mal am tag 500mg valtrex, das war nun vor einer woche, und das herpes ist noch immer da, das ist doch nicht normal oder ??

am mittwoch wird die packung fertig sein und dann werd ich wohl noch ein 5. mal zu meiner FA gehen müssen.

Irgendwie widerspreche meine Erfahrungen aber den viele beiträgen im internet, dass unter Tablettenbehandlung die Heilung beschleunigt werden sollte etc etc. ich schleppe dieses herpes jetzt schon fast 2 monate mit mir rum, was ja sowieso total lange ist, zumal ich gelesen hab,dass der ausbruch nach 3 bis 4 wochen von selbst weg sein sollte....

habt ihr mir tipps? oder hat jemand eine Idee warum dieses Valtrex nicht wirkt und was ich sont tun könnte....

MQazingxa_Z


hallo

ich weiss seit gestern dass ich HG habe. war beim urologen und der hat mir "aciclovir" gegeben. natürlich bin ich sehr unerfreut darüber und hätte auch noch 1000 fragen, zum glück werden einige hier im forum (auch wenn wiedersprüchlich) beantwortet.

ich möchte trotzdem eine frage stellen.

mich interessiert wie ich das HG bekommen habe? für mich kommen nach den ganzen recherchen die ich bis jetzt gemacht habe nur 2 möglichkeiten in anbetracht:

1. ich habe es von meiner freundin. diese hat manchmal lippenherpes, aber schon seit geraumer zeit (monate) keinen ausbruch mehr.

2. ich hatte den virus in mir und jetzt (nach 27 jahre!!!) ist er ausgebrochen.

kann das sein? kann mir da vielleicht jmd weiterhelfen?

A7nialexl


das kann beides sein...

Emil}idxh


Herpes genitalis, und was nun?

Hi alle zusammen,

vor drei Monaten habe ich mich mit HG angesteckt,wahrscheinlich bei meinem Freund,der aber nichts davon wusste,da es bei ihm nie zum Ausbruch kommt.

Damals kam der Ausbruch ziemlich heftig und schnell,ich konnte kaum noch laufen oder sitzen,alles tat weh. Montags war ich dann gleich beim Arzt der mich auch Zovirax Tabletten verschrieben hat. Die haben ganz gut geholfen und nach einer Woche war alles erst mal vorbei. Vor zwei Wochen hatte ich wieder einen Ausbruch,mitten in der Nacht am Wochenende musste ich ins Krankenhaus weil ich diese Stiche nicht mehr aushalten konnte. Auch da habe ich Tabletten bekommen,es ging auch erst besser,doch seit die Packung aufgebraucht ist habe ich immer noch ein ungutes Gefühl. Mein Arzt meint aber, es wäre bei mir nicht so schlimm,dass ich dauerhaft Tabletten bekommen müsste.

Es ist auch immer so,dass meine Ausbrpüche am Wochenende auftreten und ich vorher nicht das geringste spüre. Darum hätte ich gerne etwas dagegen im Haus. Wisst ihr vielleicht was ich so in der Apotheke bekommen kann und mir wenigstens etwas hilft? Ich habe von H-Balm gelesen und das der gut sein soll,kennt das Zeug vielleicht einer von euch und kann mir was dazu sagen? Das wäre mir schon eine große Hilfe.

Ich habe auch schon darüber nachgedacht,den Arzt nun vielleicht wechseln zu müssen um zu einem zu gehen der mir die Tabletten verschreibt,aber eigentlich komme ich gut mit meinem Arzt aus und habe Vertrauen in ihn, was ja gerade beim Gynokologen sehr wichtig ist.

Kqranker4 Wa uzxi


Guten Tag zusammen.

Ich verfolge die Beiträge nun schon eine gewisse Zeit lang und hab mich schon im Whole Wide Web umgesehen.

Ich leide selbst seit ca. 2 Jahren an Herpes Genitalis.

Meine Krankheit machte sich wie in einigen Berichten bemerkbar nur wusste ich zunächst nicht was da auf mich zukommen würde

Ursprünglich diagnostiziert mein erster Hautarzt lediglich eine bakterielle Infektion und behandelte mich mit verschiedensten Medikamenten.

Als das nichts half suchte ich einen weiteren Hautarzt auf der auf Geschlechtskrankheiten spezialisiert war und sagte mir auf den ersten Blick zu dass ich mit HSV2 infiziert sei.

Anschließende gezielte Untersuchungen bestätigten dies.

Wie uns hier allen bekannt sein dürfte, bestätigte mir auch dieser Arzt dass HSV2 mit den derzeitigen medizinischen Möglichkeiten nicht heilbar wäre.

Meine einzige Hoffnung bestünde darin, dass ich die Ausbrüche im Alter reduzieren würden.

So war gewiss, dass es eine Heilbehandlung in diesem Sinne nie geben würde.

Dahingehend konnte und wollte er mir auch nur Heilmittel gegen die Auswirkung von Herpes Genitalis verordnen. So erhielt ich für die Reinigung des infizierten Bereiches ein Liposomspray und eine Zinklösung zum auftragen. Diese Behandlung ist zwar nur ein Tropfen auf dem heißen Stein lindert aber erheblich den Juckreiz und die Bläschenbildung. Beim Auftragen der Zinklösung ist auf jeden Fall darauf zu achten, dass es zu einer sofortigen Austrocknung der Lösung kommen sollte, so dass es zu keiner Klumpenbildung kommen kann und somit eine gleichmäßige Verteilung gewährleistet ist.

Nach der Behandlung verschwindet die Reizung innerhalb der nächsten 2 Tage.

Klar ist dass je nach Typ es immer wieder zu Ausbrüchen kommen kann und wird.

Ich habe meine Ausbrüche verfolgt und weitgehendst festgestellt, dass es bei mir meist nach Streßphasen (Beruf, Familie, auch Sex !!) zu erneuten vorzeitigen Ausbrüchen kam.

Das Allerwichtigste ist für mich, meine Immunsystem am Laufen zu halten. Gerade überwiegend im Ernährungsbereich und im Sportbereich ist dies meiner Meinung nach am Besten zu bewerkstelligen.

Je gesünder und fitter ich mich fühle umso länger muss ich auf den nächsten Schub warten.

Medikamentöse Heilmittel wie Aciclovir habe ich inzwischen abgesetzt, da sich unter Umständen sogar die Resistenz der Herpesviren dadurch erhöhen kann.

Ich bau tatsächlich auf mein eigenes körperliches Immunsystem. Auch schon deshalb da statischtische Untersuchung ergaben, dass der Virus nur bei einer gewissen Anzahl von Menschen zum Ausbruch kommt.

Da viele Menschen den Virus nur unbemerkt in sich tragen, jedoch damit nicht belastet werden, kann ich mir das nur so erklären, dass allein unser Immunsystem einen Ausbruch eindämmen oder verhinder kann.

Ich hoffe mit meinem Beitrag einigen hier geholfen zu haben.

Gruß Wauzi

Anmerkung: Bin männlichen Geschlechts.

S@tepuhank62x3


hallo zusammen

ich habe mich schon vor rund 6 Jahren mit Herpes Simplex 1 und 2 angesteckt. Natürlich konnte es ja nicht nur ein Virus sein....

Gemäss Bluttest habe ich beide Viren, doch die Ausbrüche sind vorallem vom Herpes Genitalis. Keine Ahnung wie der Arzt auf die Theorie gekommen ist, denn Bluttest hat er nur einen gemacht?.....

Am Anfang hatte ich unzählige Ausbrüche. Nach rund einem Jahr wurden es dann immer weniger. Ausprobiert habe ich in dieser Zeit so ziemlich alles was die Schulmedizin oder Alternativmedizin zu bieten hat. Wirklich geholfen hat nichts. Nach diesem üblen Jahr hatte ich wieder ziemlich Ruhe. Wenn's hoch kam so einen Ausbruch meist an den Lippen pro Monat.

Doch vor ca. 1.5 Jahren haben sich die Ausbrüche an den Lippen, als auch im Intimbereich derb zu häufen angefangen. Zeitweise hatte ich den alten Ausbruch noch nicht mal ganz weg, da kam schon der neue....

Ich denke bei mir war's in erster Linie psychischer Stress. Ich hab's dann wieder mit jensten Mittelchen, Tabletten, Crémes, Akupunktur und anderem probiert. Alles hat so ein wenig geholfen doch nichts so richtig.

Ich bin dann irgendwo auf dem www auf einen Bericht über Lupidon gestossen. Das Zeugs wird gesprizt <--- ha, welch eine Freude. Aber was tut man nicht alles um Herpes weg zu kriegen.

Ich bin dann zum Arzt gegangen und habe mich gegen seinen Willen durchgesetzt und mir Lupidon G (gegen den Herpes genitalis) verschreiben lassen.

Laut Packungsbeilage darf das Zeugs nur der Arzt spritzen, doch da hat sich der Fachmann auch klein kriegen lassen. Ich musste eine Vereinbarung unterzeichnen, dass ich mich auf eigenes Risiko selber spritze.

Die ersten drei Monate gab's wöchentlich eine Spritze. Dann weitere drei Monate alle 2 Wochen und dann 6 Monate lang noch einmal monatlich. Ergänzend dazu habe ich Acyclophir Mepha eingenommen um meinem Körper die Chance zu geben sich zu erholen und nicht immer wieder durch neue Ausbrüche geschwächt zu werden. Und siehe da... irgendwie scheints zu klappen.

Die Ausbrüche sind inzwischen noch so alle 2 Monate und nur noch von kurzer Dauer... so nach 3 Tagen ist der Spuck vorbei. Das Acyclophir nehme ich nur noch wenn ich das Gefühl des Kribblen vor einem Ausbruch habe. Die Spritze habe ich monatlich fortgesetzt.

Von den Kosten her sind 12 Einheiten irgendwas unter 100Fr. (75Euro) Spritzen, Nadeln, Tupfer und der ganze Kram noch extra.

Ach ja... und es tut nicht weh. Ich verlange in der Apotheke immer etwas grössere Nadeln um das Lupidon aufzuziehen (die Ampulle ist etwas länglich) und wechsle dann die Nadel gegen die kleinste (hellgrau). Der Stich ist kaum zu spührbar.

so viel mal von meiner Seite

aKlen1xde


hallo

ich bin neu hier

zufällig hab dein leiden gelesen

so

du musst mal die magnet therapie versuchen

da macht mann 4 magnet mit pflaster an den ausbruch vorne

und hinten auch 4 magnet stärke von den magneten 1000 gauss

die sind so klein du kanst die auf dein schlüpfer kleben und immer tragen

die haben keine nebenwirkung

bis bald :)^

N;arxk


Wie wurde das bei euch herausgefunden ? Hattet ihr Beschwerden ? Oder wurde das bei euch über einen Blut-Antikörpertest gemacht ? Und wie genau äußern sich bei euch die Wehwehchen ?

p`usLtebXlumeZ92


Hallo alle zusammen,

ich bin froh, endlich einen Faden gefunden zu haben, mit Leuten, die das selbe Schicksal teilen...

Ich wäre froh, wenn mir irgendjemand antworten könnte. Denn trotz vieler Recherche im Internet oder Arztbesuchen hab ich doch noch einige Fragen. Tut mir leid für den langen Beitrag... hoff aber, dass mir vielleicht irgendjemand antwortet :/ (Falls es euch zu viel Text ist... weiter unten stehen meine eigentlichen Fragen)

Also erstmal zu meiner Geschichte:

Ich habe mich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit vor etwa zwei Monat bei meinem Partner angesteckt. Mein Partner ist wohl asymptomatischer Träger...

Er ist zwar sehr verständnisvoll, hört zu und ist auch immer für mich da, wenn ich ihn brauche, wohl auch da er ein schlechtes Gewissen hat. Aber seitdem ist es nicht mehr dasselbe und wir distanzieren uns... Schwierig ist vor allem, dass es bei uns als lockere Sache anfing... quasi "friends with benefits" und es grade erst ernster wurde :/

Gut.. weiter: Ich war zu diesem Zeitpunkt schon knapp 3 1/2 Monate mit ihm zusammen, als wir beschlossen haben, mal nicht mit Kondom zu verhüten, da ich ja sowieso die Pille nehme... tzja und dann das. Wenige Tage danach fings an mit den Symptomen... ihr kennt das ja. War ein ziemlich heftiger Ausbruch, lauter offene Stellen, konnte nicht mehr auf die Toilette... zusätzlich bekam ich dazu ne Adnexitis (Eierstockentzündung, wsl auch ausgelöst durch aufgestiegene Herpes-Viren).... bekam dann von meiner Frauenärztin Aciclovir-Tabletten und Schmerztabletten verschrieben, außerdem Antibiotikum für die Adnexitis. Dann ist alles recht "dem Himmel sei Dank" schnell verheilt und ich war erstmal glücklich.

Als ich danach wieder mit meinem Partner Sex hatte (mit Kondom) passierte nix. Tja.. bis vor 3 Wochen dann... selbst schuld könnt man sagen... aber wir hatten Sex ohne Kondom und schwupps – hello again, Herpesausbruch! Hello again, Eierstockentzündung. Also wieder der Gang zum Arzt. Gleiche Medikamente.

Ich hab dann auch mit meinem Hausarzt gesprochen und wir haben beschlossen, dass ich ne Eigenbluttherapie beginnen sollte. Bei dieser homöopathischen Therapie wird einem Blut aus der Vene entnommen und dann mit 3 Mitteln vermischt und kommt wieder unter die Haut. Der meinte, das wird helfen. Stärkt das Immunsystem und so... Anfangsverschlimmerung kann vorkommen, aber dann wirds definitiv besser.

Tja... aber seitdem bin ich am verzweifeln... die Eierstockentzündung ging zwar schnell weg mit dem Antibiotikum. Nur der Herpes ist noch da. Keine Besserung. Hab ja sofort Aciclovir genommen (5 Tage lang die 200er, dann nochmal 5 Tage lang die 400er weils nicht besser wurde). Das is jetz aber schon 2 Wochen her.

Ich bin mir nicht sicher ob, das jetz immer noch die "Anfangsverschlimmerung" durch die Eigenbluttherapie is... aber ich glaub nicht... jedes Mal wenn ich denk: "Ja es wird besser!" entdeck ich am nächsten Tag die nächsten Bläschen. Mittlerweile auch schon am After :/ Was ich auch komisch finde... die Bläschen gehen dieses Mal auch gar nicht auf... Ist das normal bei rezidivierenden Ausbrüchen? Ich mein, es juckt, drückt, die Bläschen kommen und nun sind sie da. Seit 3 Wochen. Manchmal schmerzen sie. Dann nicht mehr, dann hab ich das Gefühl sie schwellen ab und am nächsten Tag juckts dann doch wieder, es kommen neue Bläschen dazu und die anderen Bläschen, von denen ich dachte, sie gehen weg sind immer noch da. Blühen immer schön weiter :/

Mein Hausarzt meint ja, das liegt alles nur an der Einstellung. Ich muss positiv denken. An meinen Körper glauben. Selbstheilungskräfte und so. Soll mich nicht so reinstressen, dann wird das auch. Aber der hat sich ja schließlich auch nicht damit rumzuplagen...

Ich weiß wirklich nicht mehr was ich tun soll... ich bin kein Freund von Medikamenten :/ Will auch nicht, dass mein Körper schnell Resistenzen entwickelt.. Und vlt is ja was dran an den Selbstheilungskräften... nur bin ich schon immer eher Realist als Optimist gewesen.... naja, vielleicht auch eher Pessimist als Realist.

Damit umzugehn ist halt schwierig... auch mit dem Druck, durch die komplizierte Situation mit meinem Partner... wir waren ja nie ein richtiges Paar und jetz wird er mir entgleiten... Auch ist es doof, keinen Sex mehr haben zu können :/

Was ich eigentlich nun wissen will:

- Ist das mit den Bläschen normal? Dass sie sich nicht öffnen? Seit 3 Wochen unverändert da sind?

- Was tut ihr um Ausbrüche zu vermeiden?

- Was hilft am besten, um die Abheilung zu fördern?

- Kann man die Bläschen aufstechen (mit einer sterilen Nadel), wenn sie sich nicht selbst öffnen?

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