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Angst vor Schweinegrippe (Sammelfaden)

FEl0ame7x9


Er meinte, dass diesen Impfstoff schon viele bekommen haben in früherer Zeit. Menschen in hohem Alter oder Chronisch kranke, wenn Sie sich gegen Grippe haben impfen lassen. Nur würde das niemand sagen. :=o

oh mal ne ganz neue Variante ;-) aber sorry, das glaub ich nicht.

Cthe$vylxady


Warum nicht ??? Er war vor 2 Wochen auf irgendeinem Seminar. :=o und was hätte er davon, wenn er mich anlügen würde ???

F'la]me7x9


nix für ungut, ist doch toll, wenn du deinem Arzt vertraust. :)* Ich glaub das trotzdem nicht.

Dann würde ja das RKI lügen, indem sie sagen, der Impfstoff ist neu und konnte somit nicht langjährig getestet werden.

Dann würde meine HÄ lügen, die gleiches sagt und mir die Impfung deshalb nicht empfiehlt. Und ich vertraue ihr auch.

das Virus ist doch angeblich neu- also brauchte man auch ein neuen Impfstoff....

Warum dann das ganze Theater? Warum streiten sich sogar die Experten?

Naja ist ja auch egal. Wenn du das glaubst, ist das doch OK ;-) Ich tu´s nicht.

TCosxo


Darum die allgemeine Verunsicherung, weil jeder Arzt was Anderes sagt. Man gewinnt den Eindruck, dass man es nicht unbedingt mit Fachleuten zu tun hat.

CBhev?yladxy


Na ja, eigentlich auch unwichtig - man wird ja ohne chronische Krankheiten eh nicht mehr geimpft. :=o

n!owqad:axys


Er meinte, dass diesen Impfstoff schon viele bekommen haben in früherer Zeit. Menschen in hohem Alter oder Chronisch kranke, wenn Sie sich gegen Grippe haben impfen lassen. Nur würde das niemand sagen.

oh mal ne ganz neue Variante aber sorry, das glaub ich nicht.

Flame79

Damit war sicher gemeint, dass der Impfstoff auf einem ausreichend erprobten H5N1-Impfstoff beruht, der die Phasen I-III der Arzneimittelprüfung bereits durchlaufen hat.

Dann würde ja das RKI lügen, indem sie sagen, der Impfstoff ist neu und konnte somit nicht langjährig getestet werden.

Das hat das RKI nie so gesagt. Und dir ist schon klar, dass eine langjährige Prüfung bei einer Pandemie recht ungünstig wäre? Im Übrigen kann ich nur nochmals betonen das alle Medikamente klinisch, d.h. am Patienten getestet werden (=Phase IV). Darüber hat sich bisher nie jemand beschwert, doch im Zusammenhang mit der H1N1-Impfung redet plötzlich jeder davon, dass alle "Versuchskaninchen" seien.

F$l:amex79


Das hat das RKI nie so gesagt.

natürlich, aber es wurde nun hier wirklich zur Genüge verlinkt.

Im Übrigen kann ich nur nochmals betonen das alle Medikamente klinisch, d.h. am Patienten getestet werden (=Phase IV).

ja an FREIWILLIGEN :-/ und ohne Panikmache. ;-) Und gab es überhaupt ne Phase 4? Oder gab es Phase 4 aber dafür Phase 2 und 3 nicht. Ist mir auch völlig schnuppe. Ich will sie nicht, die Impfung.

Und das der Impfstoff nicht ausreichend getestet wurde, ist ja nun auch nix Neues. Ging ja zeitlich gar nicht. Aber das sind alles Daten und fakten, die hier schon Huntertmal gepostet und verlinkt wurden.

Es wird langsam langweilig und wir drehen uns im Kreis.

Wenn alles easy wäre, gäbe es keine Verunsicherung

M9issYMel=lxi


flame

Es wird langsam langweilig und wir drehen uns im Kreis.

Da geb ich dir total recht. :)^

p]umepkMinhKeaxd


dass eine langjährige Prüfung bei einer Pandemie recht ungünstig wäre?

langjährig ist ja unsinn, aber soo eilig war es dann auch wieder nicht.

ist ja keine pandemie der höchsten stufe bzw wurde erst eine, nachdem man die stufen umdefiniert hat.

soll heißen: es ist nicht gerade so, daß aufgrund der grippe die menschen massenweise sterben.

nur das würde ja rechtfertigen, einen impfstoff schneller und "weniger getestet" rauszubringen als üblich.

ich denke, damit hat sich die pharmaindustrie auch nicht wirklich einen gefallen getan.

das ergebnis ist eine - möglicherweise übertrieben - kritische einstellung dem impfstoff gegenüber.

ohne das würde der impfstoff vielleicht sehnsüchtig erwartet und es würden sich mehr impfen lassen, als das jetzt der fall ist.

sRch-natItergeusche


Flame79, es ist tatsächlich so ähnlich wie nowadays beschrieben hat. Medikamente werden klinisch zuerst an Freiwilligen getestet (Phasen II und III, aber nicht mehr IV). Das erfolgt in Phase III in einer Doppelblindstudie. Das heißt, weder der Arzt noch der Patient weiß, ob das neue Medikament oder ein gleich aussehendes Placebo gegeben wird. Wenn Placebos zu gefährlich wären, weil die Erkrankung aus medizinischer Sicht unbedingt ein Medikament erfordert, dann wird gegen ein bekanntes Medikament getestet.

Wenn in dieser Studie das Medikament eine größere Wirkung als das Placebo zeigt und mindestens genau so gut ist wie ein vergleichbares, es zu keinen Komplikationen gekommen ist, die über den Rahmen von Nebenwirkungen hinausgehen, und alles ausreichend dokumentiert wurde, dann bekommt das Medikament eine befristete Zulassung. Damit geht es in die Phase IV. Das ist der große Test in der Öffentlichkeit. In der folgenden Zeit werden durch Ärzte und Apotheker weitere Daten zu den Wirkungen gesammelt. Das Medikament gibt es deshalb nur auf Rezept. Nach 5 Jahren kann der Hersteller eine Dauerlizenz beantragen.

Ich will sie nicht, die Impfung.

Das ist eher eine Forderung an die Politiker. Nach dem Grundgesetz Artikel 2 (2) hat jeder das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Deshalb muß man einer Impfung, die ja notwendigerweise den Körper verletzt, zustimmen. Allerdings steht gleich im nächsten Satz des Grundgesetzes, daß in dieses Recht auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden darf. Hier kommt es also darauf an zu verhindern, daß eine Zwangsimpfung per Gesetz verordnet wird.

Cxhe


Kurze Rückmeldung: nicht daß jemand denkt, ich wäre an der Impfung gestorben ]:D

Habe die Impfung gut vertragen. Der leichte Schmerz im Oberarm war schon gestern wieder etwas abgeklungen, ich konnte letzte Nacht auch wieder auf beiden Seiten schlafen.

Es ist also wie üblich, damit mein ich wie nach der "normalen" Grippeimpfung.

M+issMMellxi


Lest mal das durch... wieviel grippetote es da gab... das war 2005... Da gab es aber net so einen Hype..

[[http://www.welt.de/print-welt/article495550/Deutschland_hat_Grippe.html]]

M1e6s2sagBgio


Es wird langsam langweilig und wir drehen uns im Kreis.

Es ist bereits sehr langweilig. :-p

MUannNRxW


@ MissMelli

Das ist wahr. Das jede saisonale Grippe-Welle weltweit wohl 100.000 Tote bringt. Darüber berichtet natürlich keiner, wie über die 100.000e Verkehrstoten jedes Jahr.

Jetzt kann man das "Hype" nennen. Oder vielleicht auch erkennen, das H1N1 vielleicht doch viel gefährlicher ist, als die "normale" Grippe?

Ich weiß es nicht. Bin kein Wissenschaftler... kein Arzt.

Aber die Impfung hat mir rein gar nix getan. Aber die "Unruhe" doch erheblich beruhigt. Egal, ob die Schweinegrippe jetzt wirklich ne echte gefährliche Pandemie wird oder nicht. Wer geimpft ist, "dem kann das recht egal sein".

So pragmatisch kann man es auch sehen. @:)

t+avkolla-rxa


Hab hier oft mitgelesen und möchte mal meine Erfahrungen kund tun.

Obwohl mir meine Ärztin zur Impfung riet, haben ich und mein Mann uns entschieden, weder uns noch die Kinder impfen zu lassen.

Gar nicht so einfach, immer kühlen Kopf zu bewahren, wenn der eine so sagt und der Arzt meines Mannes z.B. dringend abrät von der Impfung.

Nun haben wir uns tapfer geschlagen, obwohl ich berufsbedingt (arbeite an einer Schule) gerade die letzten Wochen unter "Dauerbeschuss" von Viren stand.

Meine Tochter hat es nun seit Montag abend erwischt, die halbe Klasse fehlte schon und sie hat sich wohl angesteckt. Ein Test wurde beim Kinderarzt nicht gemacht, laut Symptomen ist es zu 95% die SG. Sie bekam Tamiflu, allerdings riet uns die Ärztin selbst zu entscheiden, ob wir es ihr geben würden.......sie stand dem skeptisch gegenüber, wir sollten es gestern abend vom Befinden unserer Tochter abhängig machen, was ich schon mal mehr als merkwürdig empfand. Unsere Tochter hat Fieber (um 39,3), vor allem aber Gliederschmerzen und einen ganz trockenen Husten. Da sie auch Atembeschwerden hatte, haben wir dann nach Recherchen entschieden, ihr das Tamiflu gestern abend zu geben, obwohl die Nebenwirkungen nicht ganz ohne sind. Wollten aber auch nicht ein Verschlimmern riskieren, indem wir es ihr nicht geben.

Ätzend, wie alleine wir uns mit der Entscheidung gefühlt haben. Sie hatte dann nachts eine Art "Halluzinationen", indem sie dauernd Gestalten in ihrem Zimmer sah und diese anfassen wollte. Hab mich dann heute schlau gemacht und man überließ es uns, es ihr weiterzugeben oder nicht. Klar, die Nebenwirkungenvon Tamiflu, was diese psychischen Dinge angeht sind nicht ohne, aber vielleicht war es auch Zufall oder durch den Virus bedingt. Fieberbedingt waren diese Vorstellungen wohl eher nicht, da sie unter 39 hatte und auch total klar im Kopf war, als ich in ihr Zimmer kam. Hat aber bei uns ein komisches Gefühl der Ablehnung gegen Tamiflu ausgelöst.

Nun versuchen wir es also auf herkömmlichem Wege mit Hustensaft, Paracetamol, viel Ruhe und Trinken.

Kann sein, dass ich mich angesteckt habe, musste vom Büro nach Hause gehen wegen starken Hustens und Fieber und Übelkeit. Werde morgen mal zum Arzt gehen, ob ich einen verschleppten Infekt habe (den hatte ich vor 3 Wochen und es war laut meiner Ärztin nicht die SG) oder mich bei ihr angesteckt habe.

Wir fühlen uns ziemlich mies und auch wirklich krank, aber wenn's nicht schlimmer kommt bei meiner Tochter muss ich wirklich sagen, dass es nicht heftiger ist bisher als ein starker grippaler Infekt. Beim Pfeifferschen Drüsenfieber vor einem Jahr ging es meiner Tocher um einiges schlechter. Aber erstmal abwarten, was noch kommt oder hoffentlich weg bleibt.. :)^ Für ein Abschlussresumee ist es noch zu früh...

Hoffe nur, dass es nicht noch mein Mann und mein Sohn bekommen.

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