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Lungenentzündung mit Übelkeit/ Schwindel/ Schlaflosigkeit

N#ora_@Nercxke hat die Diskussion gestartet


Hallo allerseits!

Vor nun genau einem Monat brach bei mir eine Lungenentzündung aus – damals wusste ich es noch nicht. Ich blieb 5 Tage mit hohem Fieber, Husten und aber auch Übelkeit, Schwindel und Schlaflosigkeit im Bett und hoffte, dass diese Horrorgrippe endlich enden würde, probierte es dann mit einem fiebersenkenden Mittel und einem Tag Arbeit, bis ich dann doch noch zum Arzt ging. Dieser stellte Lungenentzündung fest und gab mir ein Antibiotikum (Clarithromycine), das ich 10 Tage lang einnahm.

Die Lungengeräusche nahmen ab, der Husten ebenfalls, und gemäß der letzten Untersuchung (Blutwerte prüfen, Brustkasten abhören) ist die Lungenentzündung erfolgreich bekämpft. Dummerweise kam noch eine Blasenentzündung dazu, und mir wurden nochmals Antibiotika verabreicht – die letzten nahm ich vor 4 Tagen ein.

Ein Problem ist jedoch hartnäckig dageblieben: Nach wie vor leide ich unter Schlafstörungen (ich wache immer wieder auf und bin schweißgebadet), Übelkeit und Schwindel.

Ich dachte erst, es könnten langanhaltende Nachwirkungen der Antibiotika sein, doch dann fiel mir ein, dass ich diese Beschwerden ja schon hatte, als die Pneumonie ausbrach und ich noch keine Medikamente nahm.

Meine Frage an Euch ist: Kennt jemand diese Situation? Ich finde nirgends unter Lungenentzündung als Symptome Schlaflosigkeit, Übelkeit und Schwindel, und allmählich macht es mir Angst, obwohl der Arzt sagt, es sei von der körperlichen Schwächung her und ich brauche noch Geduld. Ewig kann ich so einfach nicht weitermachen.

Habt Dank für Hinweise!

Herzlich

N.

Antworten
azng8ieealixa


hallo nora,

ich habe genau die selben schwierigkeiten. meine lungenentzündung ging vor 3 wochen los...eine woche lag ich mit hohem fieber im bett mit dem befund...grippe...und als es mir immer schlechter ging, hat man dann beim röntgen die le festgestellt. nun war ich 12 tage im krankenhaus - haben mich entlassen, obwohl meine entzündungswerte wieder leicht stiegen...soll mich aber nä. woche ambulant vorstellen. nun aber zu den problemen...leide auch seit dem unter massivem schwindel und übelkeit...habe jetzt schon 5 kg abgenommen und null hunger...aber dazu konnten mir die ärzte auch nix sagen :-(. habe nun auch schon langsam die nase voll, da sich meine kollegen sicher freuen, wenn ich weiterhin krankgeschrieben bin...aber ich würde glaub sonst nicht heile auf arbeit kommen...selbst das auto fahren und lesen machen mir probleme...ganz zu schweigen von körperl. anstrengungen %:| . wie sieht es bei dir im mom aus und ist es besser geworden? über eine antwort würde ich mich freuen!

lg angieelia

NroCra_NUerckxe


Liebe Angieelia

Entschuldige, dass ich so lange nicht reagiert habe – ich ging nach meinem Eintrag ein paar Mal nachsehen und gab es dann bald mal auf, als niemand antwortete. Erst heute hab ich mal wieder reingeschaut und Deinen Eintrag gesehen.

Inzwischen sind 3 Wochen vergangen, und ich hoffe sehr, dass sich Dein Zustand verbessert hat!

Mir wurde es mit meiner täglichen Übelkeit so unheimlich, dass ich inzwischen mehrmals die Ärztin aufsuchte. Dazu kam nämlich noch ein Druck – oder Schmerz – im Brustkorb, der aber auch ein zufällig gleichzeitig aufgetretenes Zusatzleiden sein könnte, denn sowas ähnliches hatte ich in den letzten 3,5 Jahren schon einige Male über einige Zeit. Eine Ärztin sagte mir, es wäre das Tietze-Syndrom. Vielleicht hat sich dieses Syndrom gedacht: «Hey, guck mal, eine Lungenentzündung! Da geselle ich mich doch dazu!» – Naja... über mich selbst lachen hilft manchmal. ;-)

Jedenfalls fühle ich mich zuweilen wie ein wandelndes Spukschloss. Kaum denke ich, ich könnte doch wieder einigermaßen schlafen, liege ich wieder die halbe Nacht wach. Oder ich freue mich, dass mir mal einen Tag lang nicht übel ist, und dann kommt der nächste Tag und foltert mich wieder mit dem vollen Programm.

Ein neues Lungenröntgenbild ergab nichts Auffälliges, meine Blutwerte sind gut, ein EKG in Ruhe bewies, dass es meinem Herz gut geht, und Speiseröhren- und Magenspiegelung zeigten (gottseidank) auch keinen Befund. Das ist alles im Grunde sehr erfreulich.

Sag mal, hast Du inzwischen weitere Untersuchungen angestrengt? Falls nicht, rate ich Dir, mach es! Auch wenn die Beschwerden von guten Resultaten nicht verschwinden – erleichtern tut es allemal zu wissen, dass man keine lebensbedrohlichen Wichte mit sich herumträgt.

Mir sagten die Ärzte, diese Symptome seien Nachwirkungen der Pneumonie und/oder der Antibiotika. Vielleicht ist es ja so, obwohl es sich bedrohlich anfühlt. Eine Arbeitskollegin meines Freundes berichtete, sie hätte nach einer Lungenentzündung 3 Monate Übelkeit und Schwindel durchgemacht. Jeder Mensch reagiert auf seine Weise auf Krankheiten und Medikamente.

Was für Antibiotika hast Du gekriegt? Mir wurde 10 Tage lang Clarithromycin verabreicht, was in den ersten Tagen zusätzlich grünen Durchfall und juckende Ausschläge an den Beinen bescherte.

Ich hoffe sehr, Dir geht es besser! Vielleicht lese ich ja noch einmal von Dir. Lass Dich nicht unterkriegen, und gute Besserung! :-)

Nora

NCoraR_N-erckxe


PS: Falls es Dir noch immer nicht besser geht, versuche unbedingt trotz Übelkeit und Appetitlosigkeit regelmäßig zu essen und nimm Vitaminpräparate zu Dir!

*:)

S7chneeflö\cikchenx21


hallo ihr,

auch ich habe eine le :-(

bei mir hat es an weihnachten angefangen.. ich bekam plötzlich hohes fieber und husten.

bin dann montag zum arzt, welcher leider nichts ernsthaftes festgestellt hat.

ich wurde krankgeschrieben und sollte das bett hüten. nach 4 tagen wurde es immernoch nicht besser, habe zwar etwas gegen das fieber genommen aber hat nichts genützt! mir war jetzt zusätzlich noch schwindelig, schlecht und ich fing an zu schwitzen! (wache auch heute noch schweißgebadet auf)

so besuchte ich den arzt ein zweites mal und es hieß wieder nur "bett hüten".

am sonntag quälten mich dann üble ohrenschmerzen. bin dann zum notfallarzt gefahren, welcher mich gründlich gecheckt hat und auf meine lunge hinwies.

bin am nächsten tag sofort zu einem anderen hausarzt gegangen welcher gleich reagiert hat mit einer blutentnahme und röntgen.. er stellte eine lungenenzündung fest und hat mich krankgeschrieben. ich nehme nun auch antibiotika und ein schmerzmittel.

leider tut es mir mittlerweile auch unterhalb der brust weh, kann es nicht genau beschreiben.. sobald ich huste oder darauf drücke, schmerzt es.. was kann das sein?

und habt ihr ne ahnung ab wann man wieder einigermaßen fit ist um z.b. sport zu machen?

ich habe zwar morgen einen arzttermin, wäre aber schonmal dankbar über eine rückmeldung :-)

lg

N6ora#_|Nerxcke


Hallo Schneeflöckchen21

Das gibt mir ja zu denken... ich hatte von meinem Nachtschweiß gar nichts geschrieben – genau dieses Phänomen hatte ich nämlich auch. (Und Angstzustände.)

Hat der erste Arzt Dein Blut ausgewertet, als Du nach Weihnachten zu ihm gingst? Falls er da nämlich nichts gefunden hat, und Du trotzdem eine Lungenentzündung hattest, würde das eher auf eine atypische LE hinweisen, wenn ich die diversen Informationen vom Netz, die ich mir inzwischen geholt habe, richtig auslege. Möglicherweise kann eine atypische mit einer typischen LE zusammentreffen, oder die Ärzte können nicht so einfach und eindeutig unterscheiden.

Erreger von atypischen Pneumonien können, sofern dem zu trauen ist, was ich gelesen habe, auch auf andere Organe übergreifen und allerhand Unruhe stiften. Sowas würde auch ein paar meiner Sonderbarkeiten erklären.

Was der Druck unter der Brust mit Druckempfindlichkeit bei Dir bedeutet, ist schwer zu sagen – könnte eventuell vom Husten kommen. Wenn man viel hustet, kann der Brustkorb von den Strapazen anfangen weh zu tun. Aber vielleicht ist es ja dasselbe wie bei mir – keine Ahnung.

Wann Du wieder Sport treiben kannst, müssten Dir am ehesten die Ärzte sagen können… Ich hätte früher auch nie gedacht, dass ich mal so lange ungeklärte Krankheitssymptome haben würde, ohne Vorstellung davon, was sie bedeuten und wann sie wieder verschwinden.

Geh auf jeden Fall weiter zum Arzt und melde, was Dich plagt! Keine falschen Hemmungen! Und nun GUTE BESSERUNG, TOI TOI TOI!

Liebe Grüße

Nora

SRchneef3löckSch7enx21


Hallo Nora,

danke für Deine Antwort :-)

Der erste Arzt hat gar nichts gemacht, deshalb bin ich auch zu einem anderen gegangen welcher sofort reagiert hat und gleich Blut abgenommen und geröntgt hat!

Ich war heute wieder bei ihm und er hat mir die Ergebnisse präsentiert.

Mein Blut sei i.O. was allerdings auch durch das Antibiotika kommen kann, deshalb möchte er nochmals abnehmen, falls keine Besserung zu merken ist.

Ansonsten habe ich eine eindeutige LE und durch das Husten kommt der Schmerz unter der Brust, wie Du bereits erwähnt hast.

Das mit dem Schwitzen sei ganz typisch und normal und ich sei auch erst wieder einigermaßen fit, wenn es aufhört!

Ansonsten hat er mich gebeten wirklich das Bett zu hüten und so wenig wie möglich zu tun.

Wenigstens habe ich endlich einen Arzt gefunden, der sich wirklich kümmert und mich ernst nimmt, hat also alles etwas gutes ;-)

naja, nun heißt es also "Abwarten und Pillen schlucken"!

Hast Du denn tatsächlich immernoch eine LE?

Dein erster Beitrag is ja über einen Monat her :-o

Liebe Grüße und vielen Dank :-)

N3oCra_Ne]rckxe


Hallo Schneeflöckchen21!

Ich freue mich sehr, dass dieser neue Arzt untersucht und informiert, wie es seine Pflicht ist! Hoffentlich wird Dein alter Arzt bald pensioniert – der ist ja eine Gefahr für die Menschheit!

Nun hoffe ich schwer, dass Deine LE ordentlich und ohne special effects ausheilt, und Du bald wieder völlig fit bist! :-)

Nun ja, ich hatte definitiv eine LE, aber was mich seither und nach wie vor plagt, ist mir und der Ärztin bislang leider ein Rätsel geblieben.

Falls mir jemand weiter helfen kann – gerne!!!

Die Beschwerden, welche geblieben sind und andauern, (ich schreibe jetzt mal alles auf): Ein Schmerz im Innern meines Brustkorbs, etwa auf der Höhe des 2./3. Brustbeins, fast täglich eine seltsame Übelkeit, (sie fühlt sich irgendwie anders an, als 'gewöhnliche' Übelkeit) und Bewegungsschwindel, oft leicht erhöhte Temperatur, starkes Gliederknirschen in Nacken und linker Schulter, ab und zu Husten mit gelbgrünem Auswurf, Blutgeschmack im Rachen und ein beunruhigendes Krankheitsgefühl insgesamt.

Von mir aus fühlt es sich an, als wäre von der LE her noch irgendwas in meinen Luftwegen entzündet oder so, aber da Lungenröntgenbild und Blutwerte in Ordnung waren, ist die Ärztin der Meinung, dass das nicht möglich ist.

Um Ratschläge bin ich echt sehr dankbar; das Leben so ist schwer erträglich!

Liebe Grüße in die Runde!

Nora

S]chneewflöcjkchxen21


hhmmm.. also die Schmerzen im Brustkorb habe ich auch und sie werden schlimmer, weiß da leider auch keinen Rat.

Aber das hört sich alles echt übel an, vorallem sind es so unterschiedliche und viele Beschwerden die Du hast.

Vl. solltest Du mal in die Klinik fahren?! Es könnte ja auch ne neue Grippe sein oder so..

Es ist schon seltsam mit dem Körper, man steckt darin und kann sich nicht helfen und leider bekommt man auch keine Antwort :-(

Gute Besserung :-)

N@ora_N1erckxe


Hallo Schneeflöckchen21

Danke vielmals für Deine Worte! Da hast Du Recht: Es ist sonderbar mit dem Körper. Wäre toll, wenn man ihn einfach fragen könnte. :-)

Ich werde halt wieder zur Ärztin gehen und sie bitten, der Sache weiter auf den Grund zu gehen – hoffentlich fällt ihr noch was ein.

Und Dir wünsche ich sehr, dass Deine LE ohne Folgen ausheilt, und dass Deine Schmerzen in der Brust verschwinden!

Gute Besserung und herzliche Grüße!

Nora

b9igJoxe


Hallo, habe eure Beiträge durchgelesen und finde mich darin wieder!

Hatte vor drei Wochen eine Lungenentzündung und zeitgleich bekam ich akute Schlafstörungen, Angstzustände, Magen-Darmprobleme ..., die Lungenentzündung soll laut Arzt ausgeheilt sein, aber ich fühle mich noch ziemlich schlecht und meine akuten Schlafstörungen wollen einfach keine Ruhe geben. Die Übelkeit, Schmerzen und Angstzustände setzten mir dann noch zusätzlich zu.

Ich hoffe einer von Euch guckt zwieschendurch noch mal ins Forum und kann mir vielleicht weiterhelfen!

Danke

C#rimsonJ&Clovxer


Hallo Bigoe!

Ich bin die Ex-Nora_Nercke. (Irgendwann gab's da mal einen Absturz bei med1 und da musste ich mich neu registrieren, und da sich mein Krankheitsbild langsam veränderte, benannte ich mich um, sah mich in einem anderen Teil des Forums um und wechselte später zu einem spezifischen Forum.)

Lange Zeit war ich also nicht mehr in diesem Forum – leider nicht, weil ich völlig gesund geworden bin, aber besser als auch schon geht es mir immerhin. Und dies – sollte es Dir noch immer nicht gut gehen – soll Dich auf keinen Fall entmutigen! Jeder Krankheitsverlauf ist individuell, und ich hoffe natürlich, dass es Dir schon besser und bald vollkommen gut geht! :-)

Zu meiner Geschichte:

Nach all den sich verändernden Beschwerden, die ich über die Monate an mir erfahren musste, (und nach den verschiedensten Untersuchungen, welche fast alle ohne Befund blieben), kam ich durch Recherchen aufgrund meiner Symptome auf den Gedanken, dass es entweder ein extremer Fall von Pfeifferschem Drüsenfieber (EBV) oder Borreliose sein musste.

Beides ließ ich schließlich auch per Bluttest auswerten, und bei beiden wurden abgelaufene, also nicht aktive Infektionen festgestellt. Da aber beide diese Krankheiten dafür bekannt sind, dass sie z.T. seronegativ ausfallen, obwohl die Infektion nach wie vor aktiv ist, weil bisher keine sicheren Bluttests entwickelt werden konnten, fand ich mich irgendwann damit ab, eines von beiden (oder beides) auf längere Dauer erwischt zu haben und mit viel Geduld und Vertrauen auf meine Genesung zu hoffen.

Da mir die Ärzte nicht helfen konnten, ging ich zu einem Heilpraktiker, der mir eine Phytotherapie verschrieb. Ob es diese Therapie war, die meinen Zustand bis heute doch beachtlich verbesserte, oder ob es die Zeit und Selbstheilungskräfte waren, weiß ich nicht. Vielleicht beides.

Aufzuzählen, was ich über die letzten 12 Monate alles für Beschwerden hatte, (manche kamen und verschwanden wieder, andere sind geblieben), wäre zu lang und macht kaum Sinn, da ich stark hoffe, dass Du nicht dasselbe gekriegt hast wie ich. Falls Du aber meinst, es wäre hilfreich, kann ich das noch nachholen. Das Wichtigste ist: Von einem Zustand, in dem ich mich 100% krank fühlte und z.T. fast lebensmüde wurde, sind lediglich etwa 20% übrig geblieben, und das Grunderkrankungsgefühl ist weg.

Jetzt aber zu Dir:

Wie geht es Dir heute? Was für Schmerzen und Beschwerden hast Du? Kannst Du wieder schlafen? Falls Du nicht inzwischen genesen und putzmunter bist – was ich Dir allerdings von Herzen wünschen würde! :-) – schildere doch mal ganz genau, was Du alles für Beschwerden hast. Ich habe im Verlauf meiner Krankheit viel recherchiert, und vielleicht kann ich Dir auch einen Tipp geben, wenn Du nicht dasselbe hast wie ich.

Dein Arzt sagte ja, die Lungenentzündung sei ausgeheilt. Hat er abschließend nochmals ein Lungenröntgenbild gemacht? Ist Dein Blutbild in Ordnung? Hat es darin allenfalls kleine Auffälligkeiten? Nützen Schmerzmittel gegen Deine Schmerzen? Wie fühlen sich die Schmerzen an? Und wie ist Dein Körpergefühl insgesamt? Ich meine, spürst Du so was als hättest Du untergründig eine anhaltende, schwere Grippe?

Nun ja, ich wünsche Dir natürlich, dass Du inzwischen so gesund bist, dass Du Dich gar nicht mehr veranlasst siehst, ins Forum zu gucken. Aber falls Du noch immer krank bist, helfe ich Dir sehr gerne mit meiner Erfahrung, wenn ich kann!!! Es ist der nackte Horror, mit so was alleine zu sein.

Vielleicht bis demnächst, liebe Grüße und GUTE BESSERUNG! :-)

Nora alias Crimson

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