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Unbedingt vermeiden, krank zu werden

t;h.e-xcaver


Häufiges Händewaschen ist immer gut, unterwegs nicht ins Gesicht fassen ebenso. Wenn's denn sein muss, auch noch Verwendung eines Desinfektionsmittels (handcreme unnötig, in Händedesinfektinsmitteln sind rückfettende Substanzen drin). Alles andere (nur noch Tiefkühlkost??) ist schon reichlich übrttrieben bis paranoid.

Den Vorschlag mit dem Zink würde ich allerdings aufreifen – das ist so ziemlich die enzige Nahrungsergänzung, die tatsächlich bewiesenermaßen das Risiko von Infektionen vermindert. Und bei normalen Dosierungen braucht man auch keine Nebenwirkungen zu befürchten.

Grüße

SIuWnfKlowe/r_7x3


[[http://www.neon.de/kat/wissen/gesundheit/321920.html]]

d@rEeisäxulen


Globalität, Reisefreiheit, Erderwärmung u.v.m. begünstigen die Ausbreitung von vielen Krankhaieten:

Welche Krankheiten bilden das »tödliche Dutzend«?

Der Klimawandel bewirkt nicht nur, dass die Polkappen abschmelzen und der Meeresspiegel steigt. Mindestens genauso groß ist die Gefahr, dass sich gefährliche Krankheitserreger in bisher ungekanntem Maße ausbreiten – weltweit.

Eine Studie der amerikanischen Natur- und Tierschutzorganisation Wildlife Conservation Society (WCS) warnt insbesondere vor dem "Tödlichen Dutzend": Infektionskrankheiten, die uns in Zukunft epidemieartig heimsuchen könnten. Durch die Kombination von wärmeren Temperaturen und stärkeren Niederschlägen entstehen ideale Lebensbedingungen für jene Lebewesen, die für die Infektionskrankheiten als Wirtstiere fungieren: Zecken, Mücken, Nagetiere.

Doch auch die Erreger selbst vermehren sich explosionsartig, wenn es warm und feucht ist. Das ist der Grund, warum altbekannte Übel wie Pest, Cholera und Tuberkulose wieder auf dem Vormarsch sind. Hinzu kommen die Krankheiten, die erst in den letzten Jahren bekannter wurden: Vogelgrippe, Ebola, Borreliose sowie die Tropenkrankheiten Gelbfieber und Schlafkrankheit.

Das Dutzend voll machen die Babesiose (wird wie Borreliose durch Zecken übertragen), das Rift-Valley-Fieber (eine Krankheit, die in Afrika regelmäßig die Nutztierbestände dezimiert), gefährliche Parasiten wie zum Beispiel Spulwürmer, aber auch wuchernde Algen in Küstennähe. Diese Algenblüten werden "Rote Fluten" genannt und sondern giftige Stoffe ab.

Allen Krankheiten auf der Liste ist gemeinsam, dass sie sowohl Menschen als auch Tiere dahinraffen können. Meist nimmt eine Seuche ihren Anfang bei einer Tierpopulation. Wer Katastrophen vermeiden will, tut deshalb gut daran, die Tierwelt genau zu beobachten, so der dringende Ratschlag der WCS.

Tödliches Dutzend:

➝ Cholera

➝ Babesiose

➝ Ebola

➝ Darm- und andere Parasiten

➝ Borreliose

➝ Pest

➝ Rote Fluten

➝ Rift-Valley-Fieber

➝ Schlafkrankheit

➝ Tuberkulose

➝ Gelbfieber

➝ Vogelgrippe

aus PM

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