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Fiebergefühl ohne Fieber bei längerer Anstrengung, Nierenschmerz

G`lücEks;pireaIt hat die Diskussion gestartet


Guten Abend zusammen!

Mich quält ein für mich recht bedenkliches Problem. Ich beginne einmal mit der Vorgeschichte:

Vor ca. 4 Wochen war ich für eine Woche im Urlaub am Schwarzen Meer, ab der Hälfte des Urlaubs fühlte mich mich ziemlich krank, hatte Halsschmerzen, Husten und vermutlich auch Fieber. Zurück in der Heimat wurde dann eine "Beinahe-Lungenentzündung" diagnostiziert und ich bekam ein Antibiotikum. Ein paar Tage später wechselte die Ärztin das Antiobitikum zu Avalox 400mg. Alles wurde besser, ich fühlte mich wieder recht fit, allerdings kamen leichte Nierenschmerzen auf und trotz ausreichend Schlaf pro Nacht, fühlte ich mich nie richtig ausgeschlafen und mein Bett kam mir vor wie eine Sauna. Im Laufe des Tages trat auch immer ein Fiebergefühl auf, jedoch ohne erhöhte Temperatur. Am nächsten morgen ging es wieder einigermaßen und im Laufe des Tages ging es wieder bergab. Ich habe mich da noch nicht angestrengt.

Ca. 3 Wochen nach Beginn der Krankheit im Urlaub, bin ich noch einmal verreist, diesmal nach Osteuropa. Es war eine äußerst wichtige Reise für mich, weshalb ich sie auch unbedignt antreten wollte. Vorher bin ich aber nochmal zum Arzt gegangen um mich zu vergewissern, dass es nichts schlimmes ist. Die Ärztin hat aufm eine Nieren geklopft und meinte, dass sie wohl in Ordnung sind, da ich nicht schreiend unter die Decke gegangen bin. Zu meiner Erschöpfung hat sie nichts gesagt, sie meinte ich könne ganz beruhigt die Reise antreten, da ich nichtmehr krank sei.

Während meiner Reise war ich sehr viel unterwegs. Morgens fühlte ich mich zwar nicht wie neu geboren, aber relativ fit. Je anstregender der Tag war, umso früher trat auch dieses absolut schreckliche Fiebergefühl mit Kältegefühl und totaler Erschöpfung ein, dem auch mit Schmerz/Fieber-senkenden Mitteln nur anfangs beizukommen war. Da ich aber nicht ständig harte Medikamtene einwerfen wollte, hab ich es irgendwann gelassen und meine Begleiter davon überzeugt, dass ich alles etwas ruhiger angehen muss. Da gab es dann sogar zwei Tage, wo ich mich erst spät abends und für nicht allzu lange Zeit schlecht fühlte. Ohnehin ging es mir abends meistens wieder etwas besser.

Nun bin ich wieder zurück, habe gerade stärkere Nierenschmerzen und ich kann es mir überhauptnicht leisten, in der nächsten Zeit auf diese Art und Weise mein Leben zu verbringen. Ich werde besagte Ärztin morgen nochmal aufsuchen, aber so ganz vertrauen tu ich ihr nicht. Jeder kann mal einen Fehler machen, aber mir zu sagen, dass ich bei vollster Gesundheit bin, wenn ich sage, dass ich mich absolut nicht so fühle, find ich nicht sehr kompetent.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder kann auf sein Wissen zurückgreifen? Ich wäre sehr dankbar für eine einfache Erklärung dieses Problems und malt bitte nicht direkt den Teufel an die Wand. Ich möchte nicht denken, dass ich nichtmehr lange zu leben habe. Wenn ich das wollte, bräuchte ich nämlich nur Google um eine Antwort bitten ;-)

-Glückspirat

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