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Wie oft erkältet/ krank ist noch im Normbereich?

A<pr_ilkose}nkernöl


Der eine Freund von mir meint ja ständig, er kenne außer mir keine Leute, die überhaupt annähernd so viel krank seien und bringt dann auch sich selbst gerne als Maßstab: "Ich habe ja auch schon in der Schule Praktikum gemacht!" oder "Ich habe auch schon in einer WG gewohnt!"

Nur ist bei ihm wirklich der große Unterschied, dass er Berufsschule macht. Und auch so gut wie gar nicht mit Kindern zusammenkommt... geschweige denn kommt er überhaupt so viel mit anderen Leuten zusammen. Er wohnt ja in nem Einzelappartement. Das macht m.E. schon einiges aus. Und ich bin ja neben dem Studium fast ständig nur am jobben gewesen --- also mit ständig meine ich, dass ich regulär 15-22h pro Woche gearbeitet habe (sozialpäd. Assistenz, Nachhilfe, Babysitting, Job beim Arzt, Discounter, Putzen usw.). Vielleicht bin ich dadurch einfach insgesamt angegriffener? Er ist ja nie weiter groß nebenher arbeiten gegangen – bis auf die Pflichtpraktika.

Ich finde dennoch, dass das schon dämlich rüberkommt, wenn er das so sagt. Als ob er halt sich selbst als Maßstab anlegt.

Dazu eben noch der Kommentar, dass ich eben aufpassen muss, wie das beruflich bei mir weitergeht und dass ich beim Referendariat bei den Lehrproben womöglich schlechter abschneiden könnte, wenn die Wind bekommen, dass ich dauernd was habe. Er meint, dass da viele, v.a. wenn die selbst nie was haben, schlechter mit klar kommen, wenn sie dann einen Azubi haben, der alle paar Monate was hat.

Ja, was soll ich denn machen?

Da kann ich mir ja gleich die Kugel geben. Wenn ich nach dem gehe, was er da meint.

Das wirkt ja jetzt wirklich so, als ob ich das total forciere/provoziere, ständig was zu haben... oder mir das aussuche.

Er meint halt gleichzeitig, dass da viele Leute sich fragen, wie jemand dauernd was haben kann und dass bei denen dann auch das Kopfkino angehe, so von wegen, ob ich mich nicht warm genug anziehe, mich nachts nicht zudecke, nie Desinfektionsmittel nehme, mir die Hände zu wenig wasche oder mich schlecht ernähre.

All das ist bei mir mitnichten der Fall. Ich mache auch eigentlich nichts, wo man sagen könnte, dass ich mir das Immunsystem oder die Gesundheit richtiggehend schädige.

hinzu kommt seiner Meinung nach auch noch die Tatsache, dass viele mich dann auch nicht als besonders belastbar, ständig kränkelnd... bis hin zu möglicherweise hypochondrial empfinden.

Also er geht ja nicht mal unbedingt von sich selbst dabei aus, sondern versucht objektiv zu gucken, wie die Allgemeinheit damit umgeht.

Wie seht ihr das so?

ssnoswUw!itch


Ich hab nochmal kurz hier mitgelesen, wenn auch so früh noch nicht richtig aufmerksam. Bei mir fing das auch mit ca. 12 oder 13 an. Da ging ich morgens zur Schule noch fit, bekam von einer Sekunde auf die andere Halsschmerzen und bin dann kaum noch in der Lage gewesen heim zu gehen, weil ich dann schon Fieber hatte und das selten unter 40. Später war ich dann in einem Beruf tätig, in dem ich sehr wenig Kontakt zu anderen Menschen hatte und auch keine öffentlichen Verkersmittel nutzte. Dennoch war ich dauerhaft krank. Allerdins arbeitete ich da im 3 Schichtsystem Früh-Spät-Nacht und das nicht selten 60 Stunden die Woche. Ich dachte dann, es käme davon. Da ich Beamtin bin,konnte ich einen anderen Arbeitsplatz bekommen, aber besser wurde es nicht. Als meine Tochter auf die Welt kam ging dann die Brech-Durchfall-Serie los. Einmal so extrem, dass ich ins Krankenhaus sollte. Heute arbeite ich mit wechselnden Kollegen in einem Büro mit 10 Leuten und bin eigentlich ständig erkältet. Allerdings bin ich mittlerweile Anfang 40 und wohl auch in den Wechseljahren. Und bei so vielen Kollegen hat ständig jemand was anderes und es werden Fenster aufgestellt, Heizung an, Tür auf, Durchzug, einer hat warm, der andere kalt, immer etwas.

Wie oben schon jemand schrieb, ich denke auch, das ist genetisch veranlagt. Meine Schwester ist Kindergärtnerin und nicht halb so oft krank wie ich. Ich ernähre mich gesund und bin auch oft draussen. Meine Tochter isst gar kein Obst und Gemüse und ist eigentlich immer gesund. Der Arzt sagte mir auch, dass man genug Vitamine über die Nahrung aufnimmt, auch wenn man wenig Obst und Gemüse isst. Heute sind alle Nahrungsmittel mit Vitaminen usw. "angereichert" . Ich habe auch schon Vitamine in Tabletten genommen, ohne Erfolg. Vielleicht schwitze ich die auch wieder aus ;-) denn das ist ein riesen Problem seit meiner Jugend. Dabei habe ich bei ca. 155-156 cm Größe immer ein Gewicht zwischen 42 und 52 Kilo gehabt. Also nicht stark schwankend, sondern von ca. 15 an bis 38 42 Kilo und die letzten Jahre dann steigend, wohl durchs Alter auf 52 Kilo. Diese ganzen erkältungsvorbeugenden Mittel helfen mir überhaupt nicht. Auch keine Tees oder heisse Zitrone, keine Kiwis oder sonstigen Vitaminbomben.

Offenbar hab ich echt schlechte Gene geerbt, meine Schwestern nicht, die haben jedenfalls fast nie eine Erkältung und meine Tochter auch nicht. So ist das Leben. Schönen und gesunden Tag euch allen @:)

Hqanna-hWe


Aprikosenkernöl:

Dein Freund ist ja echt total der Idiot, muss ich mal sagen.

Dir so eine Angst um deine berufliche Zukunft zu machen wegen ein paar Erkältungen pro Jahr. Vielleicht ist er außergewöhnlich gesund, dann soll er sich freuen, aber doch bitte seine dummen, unqualifizierten und wissenschaftlich total unfundierten Ratschläge für sich behalten.

Der eine Freund von mir meint ja ständig, er kenne außer mir keine Leute, die überhaupt annähernd so viel krank seien und bringt dann auch sich selbst gerne als Maßstab: "Ich habe ja auch schon in der Schule Praktikum gemacht!" oder "Ich habe auch schon in einer WG gewohnt!"

Das Problem hier ist die sogenannte "Swimmers Body Illusion". Die "Swimmers Body Illusion" geht wie folgt: (ich zitiere den Schweizer Rolf Dobelli):

Als der Essayist und Börsenhändler Nassim Taleb den Entschluss fasste, etwas gegen seine hartnäckigen Kilos zu unternehmen, schaute er sich bei den verschiedensten Sportarten um. Die Jogger machten ihm einen dürren und unglücklichen Eindruck. Die Bodybuilder sahen breit und dümmlich aus. Die Tennisspieler, ach, so gehobene Mittelklasse! Doch die Schwimmer gefielen ihm. Sie hatten diese gut gebauten, eleganten Körper. Also entschloss er sich, zwei Mal die Woche in das chlorhaltige Wasser des lokalen Schwimmbades zu steigen und richtig hart zu trainieren. Es dauerte eine ganze Weile, bis er merkte, dass er einer Illusion auf den Leim gekrochen war. Die professionellen Schwimmer haben diesen perfekten Körperbau nicht, weil sie ausgiebig trainieren. Es ist anders herum: Sie sind gute Schwimmer, weil sie so gebaut sind. Ihr Körperbau ist ein Selektionskriterium, nicht das Resultat ihrer Aktivitäten.

Weibliche Models machen Werbung für Kosmetika. So kommt manche Konsumentin auf den Gedanken, die Kosmetika würden einen verschönern. Doch es sind nicht die Kosmetika, die die diese Frauen zu Models machen. Die Models sind zufälligerweise als schöne Menschen geboren, und nur deshalb kommen sie für die Kosmetika-Werbung überhaupt erst in Frage. Wie bei den Schimmern ist hier die Schönheit ein Selektionskriterium, nicht ein Ergebnis.

Wenn immer wir Selektionskriterium und Ergebnis vertauschen, sitzen wir der Swimmer’s Body ("Körper des Schwimmers”) Illusion auf. Ohne diese Illusion würde die Hälfte der Werbung nicht funktionieren.

Aber es geht nicht nur um sexy Körper. Harvard hat den Ruf, eine Top-Universität zu sein. Viele höchst erfolgreiche Personen haben in Harvard studiert. Heißt das, dass Harvard eine gute Schule ist? Das wissen wir nicht. Vielleicht ist die Schule miserabel, aber sie rekrutiert die gescheitesten Studenten der ganzen Welt. Die Universität St. Gallen habe ich so erlebt. Ihr Ruf ist ausgezeichnet, aber der Unterricht (vor 20 Jahren) war medioker. Aus irgendwelchen Gründen – gute Selektion der Studenten, das Klima in dem engen Tal, das Kantinenessen? – ist trotz allem aus vielen Absolventen etwas geworden.

MBA-Kurse in aller Welt locken mit Einkommensstatistiken. Dem Interessenten wird vorgerechnet, dass ein MBA das Einkommen um durchschnittlich soundsoviel Prozent steigert. Die einfache Rechnung soll aufzeigen, dass sich die horrenden Schulgebühren schon in kurzer Zeit bezahlt machen. Viele fallen darauf hinein. Ich will den Schulen nicht unterstellen, dass sie die Statistiken getürkt haben. Und doch sind ihre Aussagen wertlos. Menschen, die kein MBA anstreben, sind ganz anders gestrickt als Menschen, die ein MBA anstreben. Der spätere Einkommens­unterschied hat tausend andere Gründe als das MBA-Diplom. Hier also wiederum die Swimmer’s Body Illusion: Auswahlkriterium wird mit Ergebnis verwechselt. Wenn Sie sich überlegen, eine Weiterbildung zu machen, suchen Sie sich bitte andere Gründe als Einkommenssteigerung.

Wenn ich glückliche Menschen frage, worin das Geheimnis ihres Glücks bestehe, höre ich oft Sätze wie "Man muss das Glas halb voll statt halb leer sehen." Als könnten diese Menschen nicht akzeptieren, dass sie als glückliche Menschen geboren sind, und nun halt die Neigung haben, in allem das Positive zu sehen. Dass Glückseligkeit zum großen Teil angeboren ist und im Verlauf des Lebens konstant bleibt, wollen die Glücklichen nicht einsehen. Die Swimmer’s Body Illusion gibt es also auch als Selbstillusion. Wenn die Glücklichen dann noch Bücher schreiben, wird die Täuschung perfid.

Darum: Machen Sie von jetzt an einen weiten Bogen um Selbsthilfe-Literatur. Sie ist zu hundert Prozent von Menschen geschrieben, die eine natürliche Tendenz zum Glück besitzen. Nun verschleudern sie auf jeder Buchseite Tipps. Dass es Milliarden von Menschen gibt, bei denen diese Tipps nicht funktionieren, bleibt unbekannt – weil Unglückspilze keine Selbsthilfebücher schreiben.

Fazit: Überall, wo etwas Erstrebenswertes – stählerne Muskeln, Schönheit, höheres Einkommen, langes Leben, Aura, Glück – angepriesen wird, schauen Sie genau hin. Bevor sie ins Schwimmbecken steigen, werfen Sie einen Blick in den Spiegel. Und seien Sie ehrlich mit sich.

Will sagen: Dein Freund ist sehr gesund, er schließt daraus, dass er irgendetwas richtig macht, im Gegensatz zu dir, also z.B. sich warm anzuziehen, gesünder zu essen, seine Hände oft zu waschen. In Wirklichkeit ist es sehr wahrscheinlich, dass all diese Dinge garnichts mit dem Fakt zu tun haben, dass er eben selten krank ist.

Du hast, laut deines Eingsngspostings, eine relativ durchschnittliche Gesundheit, dein Freund ist überdurchschnittlich gesund. Du machst alles richtig und schwächst dein Immunsystem nicht übermäßig durch dein Verhalten. Trotzdem wirst du relgemäßig krank. Drüber kann man sich ärgern, aber ändern wirst du wahrscheinlich nicht viel daran. Sei froh, dass du Lehrerin wirst, denn da wird dir der Fakt, dass du eben ab und zu krank bist, weniger negativ aufgelegt werden als in der freien Wirtschaft. Und selbst in der freien Wirtschaft müssen die Chefs damit leben, dass manche Menschen häufiger krank sind als andere. Wenn du ansonsten gute Leistung zeigst, wenn du gesund bist, wird man dich als Mitarbeiterin schätzen.

Also lass den Freund labern, gratuliere ihm zu seiner unverwüstbaren Gesundheit und konzentriere dich auf dich selbst. :)*

AFpr0ikos{enkQer;xl


@ Hannah:

Danke. Na ja, 1-2x pro Jahr hat er es schon auch. Aber er meint ja dann immer, mit n bisschen Ausschwitzen sei das bei ihm unterhalb 1 Woche wieder weg.

Tja, tut mir leid, aber bei mir hilft Ausschwitzen gar nicht. :-/ %-|

Ich sage es mal so: ich musste ne Zeitlang Sportpause machen, weil ich was mit dem Bein hatte. Aber ansonsten ist mein Lebenswandel mit Sicherheit nicht schlecht. DAS alleine kann es auch nicht sein....

Aber die Aussagen von meinem Freund finde ich wirklich krass.

Vor allem dass er halt meint, dass viele Leute, wenn sie das hören wie oft ich was habe, mich irgendwann nicht mehr ernst damit nehmen oder sich ständig fragen, was ich denn bitte mache; ob ich mich nicht richtig zudecke, mir nicht die Hände wasche usw... :-X Mache ich ja auch alles nieeeeee. ]:D

Im Prinzip kann er ja noch nicht mal richtig Sport treiben, da Schwerbehinderung. Vielleicht ist er auch der Meinung, dass alle die Leute, die irgendwie keine geburtsbedingte Behinderung haben, nichts groß haben dürften ???!!!

Was Ernährung usw. angeht, macht er das bestimmt auch nicht viel besser als ich. Sind auch viel ungesunde Sachen dabei.

Von dem her.

Leider ist das bei mir in der Familie schon eher verbreitet, dass die Leute häufiger was haben... meine Mutter z.B. war auch immer relativ viel krank und die braucht auch immer Wochen, bis sie das los bekommt.

Bloß hat die noch den wesentlich ungesünderen Lebensstil als ich. Wenig Bewegung, kaum Obst, trinkt fast nur Kaffee, raucht usw.

(ok, gegen Kaffee spricht ja gar nicht mal unbedingt was, aber nicht in solchem Übermaß!). Und vielfach essen meine Eltern auch nur Weißbrot, essen sich zu kohlehydratreich usw.

Sdetz%enF6


Ich kann nicht sagen, wo der Normbereich liegt. Sicherlich sollte jeder da einen subjektiven Maßstab anlegen und dann was gegen die Erkältungen unternehmen.

Ich war früher etwa alle 6 Wochen erkältet, da ich aufgrund von hohen Kortisondosen ein extrem geschwächtes Immunsystem hatte.

Mittlerweile habe ich seit exakt einem Jahr keine Erkältung mehr gehabt. Es gibt drei Faktoren, die das bewirkt haben könnten:

1) Ich war als Lehrerin diversen Infekten ausgesetzt und bin jetzt abgehärtet

2) Die Eigenbluttherapie, die ich wegen wiederkehrendem Herpes habe machen lassen (hat gegen den Herpes geholfen!) hat auch in dieser Hinsicht angeschlagen

3) Das Klima hier im Alpenvorland tut mir gut

Ich denke, man sollte vieles ausprobieren, um die lästige Anfälligkeit loszuwerden.

AFpri1kosFenOkernxöl


Hey Setzen6,

Danke!

Ja, ich werde v.a. bald wieder Sport machen, wenn ich mit dem Infekt durch bin. :)

Nun gut, ich komme aber ja auch ständig mit Kids/Teens zusammen --- Nachhilfeinstitut (da arbeite ich 15h) und dann mach ich noch 3 mobile Nachhilfen. Habe dann 1,5 Jahre in der Schule gearbeitet (Förderstellen/Lehrauftrag) und war auch 7,5 Mon. in Frankreich, wo ich unterrichtet habe. Wobei ich es in Frankreich jeden Monat hatte...

SPetzenx6


Wie wäre es mit einer Eigenbluttherapie? (normalerweise glaube ich auch nicht an "solche" Methoden, aber selbst mein Vater, der als Arzt Verfechter der Schulmedizin ist, schwört auf die Eigenbluttherapie)

A;priko~senkerynöl


Macht man die dann beim Hausarzt?

Boah ich fühle mich heute schon wieder so dermaßen schlecht. Trotz Antibiotika... nehme das ja seit Mo. Die Stimme ist noch das Geringste, was mich nervt, obwohl sie belegt ist; aber die Grundverfassung ist echt scheiße, zumal es jetzt auch noch fast 28°c draußen hat. Wenn ich eh schon so fiebrig-matschig bin... und dann noch die Wärme dazu ey... viele sagen ja, bei wärmerem Wetter werden Infekte besser; ha, darüber kann ich nur lachen!

Saetz"en6


Macht man die dann beim Hausarzt?

Nicht jeder Hausarzt bietet das an, aber immer mehr. Man muss es selbst bezahlen (ist aber nicht sooo teuer, ich habe für die Behandlung etwa 50 Euro bezahlt). Dir wird in regelmäßigem Abstand alle paar Wochen aus dem Arm Blut entnommen und in den Po wieder reingespritzt.

Ich habe seitdem keinen einzigen Herpes mehr gehabt (und ich hatte wirklich häufig Herpes, alle paar Monate, darunter auch Herpes Zoster, also Gürtelrose) und auch keine Erkältung.

Ich verstehe Skeptiker dieser Behandlungsmethode und bin selbst der Meinung, dass Schulmedizin das non-plus-ultra ist. Aber mir hat es wirklich geholfen. Und mein Opa sagte immer: Was heilt, hat Recht.

Übrigens ist diese Methode sogar nachweislich wirksam (mein Vater hat mir mal einen Auszug aus einer Ärztezeitung gegeben, weiß aber nicht mehr, welche das war).

Gute Besserung :)*

S_telRlxa80


Also, ich bin maximal ein Mal im Jahr erkältet. Ich hatte aber auch schon schlimme Infekt-Zeiten. Was ich seither geändert habe ist...

ich nehme kein Antibiotika mehr, sondern kuriere meine Krankheiten zu Hause im Bett mit Hausmitteln und Globuli aus. Ich achte auf eine gesunde Lebensweise, gehe ein Mal pro Woche in die Sauna, bin viel an der frischen Luft etc.

Was mir aufgefallen ist...(was mich von dir unterscheidet) ich nehme NIE Desinfektionsmittel und ich wasche mir die Hände nicht sooo oft (weil ich zu einem Handekzem neige und die Wascherei meiner Haut absolut nicht gut tut). Desinfektionsmittel ist für mich etwas, was man außer bei Besuchen im Krankenhaus und bei Hausbewohnern mit extrem ansteckenden Krankheiten definitiv nicht braucht. Ich hab nicht mal welches zu Hause.

Aeprikos.enkernxöl


Was ist Globuli?

SOtel$la80


Globuli sind homöopathische Kügelchen. Mein Doc arbeitet eher alternativmedizinisch...und verschreibt AB nur, wenns gar nicht anders geht.

S`etzNen6


An Globuli muss man aber sehr glauben :=o *wegduck*

Ich weiß, an Eigenbluttherapie auch :-D

SKte/ll@a80


An Globuli muss man aber sehr glauben :=o *wegduck*

Ich hab da früher nie dran geglaubt...sie haben trotzdem geholfen und ich hab schon seit Jahren kein AB mehr gebraucht...von daher...bei mir wirken sie offensichtlich und sie haben mit Sicherheit weniger Nebenwirkungen als ein AB...und das reicht mir schon :=o ;-) ;-)

C<le%arn<ess


Bei der Groß-WG könnte man Krankenhaus-Standard einführen: Händedesinfektion am Eingang.

aug233

*rofl* ;-D

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