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Epstein-Barr-Virus

hDe?i!ela hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe ein Problem, vielleicht hat hier jemand einen Tipp, was ich noch machen könnte.

Ich habe Ende Aug 03 nach einem Sturz im Krankenhaus eine Tetanusspritze bekommen, und danach eine heftige Impfreaktion am Oberarm, mit geschwollenen Lymphknoten, Fieber bis 38.5 und Halschmerzen/Erkältungssymptomen. Ich war 3 Wochen krankgeschrieben, danach habe ich wieder ne Woche gearbeitet, aber es ging mir immer noch nicht gut. Hatte nach wie vor leichtes Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel und die Lymphknoten in der Achselhöhle waren nach wie vor geschwollen.

Ich bin von einem Arzt zum nächsten geschickt worden, Blutsenkung war erhöht, sonst konnte man nichts finden. Es wurde ein Ultraschall vom Bauch gemacht, Mammographie, CT vom gesammten Rumpf. Alle Befunde negativ! Im Oktober hatte ein Arzt den Einfall, auf EBV hin zu untersuchen. Der Laborbericht ging von einer Reaktivierung EBV aus, Zeitpunkt identisch mit der Tetanusimpfreaktion zwei Monate vorher. Und es wurde eine leichte Entzündung der Bauchspeicheldrüse festgestellt. Ich habe vor ca 16 Jahren Pfeiffersches Drüsenfieber gehabt, damals mit ganz hohem Fieber und mit Leber/Milzbeteiligung. Dieses Mal sollte es die Bauchspeicheldrüse sein.

Ich war insgesamt 4 Monate krankgeschrieben, habe Anfang des Jahres eine Wiedereingliederung gemacht und arbeite jetzt seit einigen Wochen wieder "normal". Aber ich habe immer noch JEDEN Tag Temperatur bis 38°, leichte Kopfschmerzen, geschw. Lymphknoten und fühle mich ziemlich schlapp. Wie soll das weitergehen ??? ?? Ich habe meinen Arzt gefragt, der ist ratlos. Es könnten immer noch Auswirkungen vom EBV sein, so genau kann man das nicht sagen. Ich hätte mich länger zu Hause ausruhen sollen, bla, bla. Bloß wie lange denn noch ??? ?? Ich kann mir das beruflich gar nicht leisten!!!

Ich habe die Medizinische Hochschule in Hannover angerufen, die Ärztekammer wegen eines Spezialisten, die Krankenkasse. Eine Ärztin meinte ich sollte noch folgende Untersuchungen machen lassen: Schilddrüse (negativ), Lymphknoten (kein path.Befund), Rheuma (weiß ich noch nicht), und Kardiologe wegen Verdacht auf Herzmuskelentzündung. Da bin ich nun erst morgen. Außerdem wurde eine Blutkultur angelegt, das ist auch noch in der Schwebe.

Aber ich habe irgendwie das Gefühl, es werden alle Befunde negativ sein. Ich bin die bestuntersuchte Frau in der Region Hannover, und niemand kann mir helfen. Bloß so kann ich nicht weiterleben bzw arbeiten :-( Mein Immunsystem wurde die letzten Wochen sehr gestärkt, habe mehrere homöopatische Mittel gespritzt bekommen. Ansonsten nehme ich keine Medikamente!

Sorry, ist alles so lang geworden. Aber das ist mein Leben im letzten halben Jahr gewesen! Vielleicht hat jemand noch eine Idee, was mit mir ist, und was ich machen kann! Bin Euch für jeden Hinweis dankbar!!!!!!

Ela

Antworten
DRaggWi xP.


Hallo Ela !

Ich bin nicht betroffen vom EBV , aber meine Freundin liegt gerade sehr schwer damit und wie wir wissen hat es auch der Kleine von ihr ( 2 Jahre) gehabt und der hat solche Schübe seit seiner Geburt immer wieder , aber jetzt erst festgestellt. Durch die Beiden hab ich angefangen nmich mit dem Thema zu beschäftigen . Leider gibt es kein Allheilmitel für diese Krankheit und so wie ich in anderen Berichten gelesen habe kann man einen sher langen Schub haben , manche reden von 8 Wochen , manche von 3 Monaten , andere von 9 Monaten ......

Leider ruht dieser Virus in deinem Körper nur , da es kein Mittel gibt um ihn zu vernichten . Die Amerikaner und Schweizer sind auf der Suche nach einem Mittel.

Ja nun ist es natürlich schwer zu sagen was Deinem Körper gut tut. Erstmal kann mannur die Sympthome der Krankheit behandeln.

Eine Bekannte von mir hatte eine Eigenblutbehandlung wo die Medikamente die sie für die Sympthome mit untergemsicht wurden. Es hat ihr sehr gut getan.

Wichtig ist das Du nicht künstliche Vitamine zu Dir nimmst , sondern viel frisches Obst und Gemüse , denn der Körper nimmt sich was er braucht und wird nicht überfütert und somit das Immunsystem lahmgelegt durch das künstliche.

Ach ja sind nur Tipps , leider kein 100% Weg.

Verrückt ist das es Sympthome gibt die auf viele Krankheiten passt und daher immer schlecht zu bestimmen ist. Denn ich z.B. Habe es mit der HWS und viele Sympthome wie die von EBV gleich sein können , bloß ohne Fieber , gibt aber auch noch einige andere Krankheiten die dem gleich kommen .

Leider ist die Ignoranz der Ärzte das schlimmste worauf man trifft und EBV ist seit 1964 in Deutschland bekannt und auch die Gefährlichkeit und trotzdem wird es von den Ärzten belächelt , aber nur weilsie sich damit nie beschäftigt haben und diese Krankheit von den Kammern unterm Tisch gefegt wurde.

Aber schau nochmal im Suchsystem unter Eppstein Barr Virus

da findest Du auch Berichte über einige Leute , wo dan nauch andere ihre Erfahrungen beigeschrieben haben , manchmal nur was sie haben ,oder ihre Sympthome und macnhmal auch was Ihnen weitergeholfen hat.

Ich wünsche Dir das die Ärzte doch etwas finden , bzw einen Weg um Dir zuhelfen

Denn ich weiß das das Ungewisse das Schlimmst ist und das es einen fertig macht

Gute Besserung und eine schmerzfreie Zeit

Daggi

m(edgpro


es gibt ein Mittel, dass das Immunsystem so stärkt, dass sich der Organismus wieder erholen kann. Es heißt Regenaplex. Ich habe auch einen Kollegen, der selbst an einer EBV Infektion litt, er ist in Hannover, wenn Ihr die Adresse wollt, schickt mir eine Mail.

Jeulixa H.


EBV und CFS: zerstörerische buchstaben

Hola Ela!

damit wären wir schon zwei anwärterinnen auf den titel "bestuntersuchte lady der region hannover". ich bin 21, komme aus und wohne in hannover und habe seit 4jahren EBV bzw. CFS. CFS ist das chronic fatigue syndrom und ergibt sich sehr häufig aus falsch behandelten und salopp gesagt schief gelaufenen EB-infekten. dies ist aber nur ein möglicher auslöser. tatsache ist, dass die symptome, die du beschreibst, meinen doch sehr ähneln. ich habe ständig grippe-artige symptome, abgeschlagenheit, subfebrile temperaturen (bis max. 38°), dicke lymphis, aber zudem noch herz- und bronchienprobleme. eigentlich gibt es kein organ mehr, dass nicht befallen ist.

so, und jetzt zum wirklich wesentlichen teil. ich hatte im sommer 2000 die akute phase des EBV, dann ging es langsam zurück, wenn auch nicht wirklich toll. aber das, was letztendlich zur entstehung des CFS geführt hat, war die grippeimpfung, die ich im dezember 2000 gekriegt habe. es ist in entsprechenden fachkreisen bekannt, dass impfungen im sonderfall im zusammenhang mit persistierenden infekten (und EBV ist ja lebenslang da) bei personen, die aus welchen gründen auch immer dafür anfällig sind, CFS auslösen kann. ich empfehle dir die site [[http://www.fatigatio.de]] da findest du einen guten überblick zu CFS auch mit artikeln über EBV. wenn du in das dortige forum schaust, wirst du viele finden, die von EBV und impfungen im zusammenhang mit CFS berichten. ich will dir keine angst machen, ich möchte dir nur helfen, was eine eventuelle diagnose angeht. ich bin über 3jahre ohne diagnose gewesen, wurde als simulantin abgestempelt und zur psychotherapie geschickt, bis ich endlich letzten september die diagnose erhalten habe, die längst überfällig war, denn meine EBV-antikörper waren nie so, wie sie sein sollten.

würde mich freuen, mal was von dir zu hören, zumal wir ja anscheinend fast nachbarn sind. ach so... schönen gruß an die MHH, die sogenannten virologen etc haben keine ahnung, wenn sie einem sagen, es sei alles ok, obwohl es duzende abweichende parameter gibt.

bis bald und alles gute,

Julia

b\erFgexr


Eppstein-Barr nach 7 Jahren - noch ansteckend

Hallo zusammen,

ich habe vor 7 Jahren das Pfeifersche gehabt. Dank EBV.

Meine Frage ist: Weiß jemand von Euch, ob man das Virus nach abgeklungener Krankheit ( Druesenfieber ) also 7 Jahre danach, noch weitergeben kann. Wenn ja, dann wuerde das ja bedeuten, man muesste den neuen Partner darueber informieren. Wie seht ihr denn das. Jetzt ist das bei weitem sicher weniger ein Prblem als bei HIV oder Hep.C, aber trotzdem. Ich denke andere wuerden das gerne wissen.

Oder ist das EBV nur ansteckbar, wenn man das Druesenfieber hat?

Gruesse

Michi

bmergxer


Eppstein-Barr nach 7 Jahren - noch ansteckend

Hallo zusammen,

ich habe vor 7 Jahren das Pfeifersche gehabt. Dank EBV.

Meine Frage ist: Weiß jemand von Euch, ob man das Virus nach abgeklungener Krankheit ( Druesenfieber ) also 7 Jahre danach, noch weitergeben kann. Wenn ja, dann wuerde das ja bedeuten, man muesste den neuen Partner darueber informieren. Wie seht ihr denn das. Jetzt ist das bei weitem sicher weniger ein Prblem als bei HIV oder Hep.C, aber trotzdem. Ich denke andere wuerden das gerne wissen.

Oder ist das EBV nur ansteckbar, wenn man das Druesenfieber hat?

Gruesse

Michi

LWukemwarm


@Julia

Hallo Julia,

ich habe selbst ganz ordentlich mit dem Epstein Barr Virus zu tun und bereits einen ziemlich langen Weg hinter mir. Vielleicht können wir uns ein bißchen darüber austauschen, mich würden zum Beispiel die bei dir gemessenen Antikörpertiter interessieren, von denen du sagst, daß sie von den Ärzten als normal begutachtet wurden.

Außerdem bin ich sicher, daß eine Heilung möglich ist!

Du kannst mir auch einfach eine PM schicken.

Grüße,

SJtefaGn.22


endlich Besserung

Hallo,

ich leide seit ca. 8 mon an EBV, jedoch ist es bei mir Gott sei Dank am abklingen ;-). Ich hatte am Anfang auch starke Beschwerden, bei mir war es so, dass ich immer Druck auf dem Hals hatte, als ob sich meine Atemwege verschliessen, so dass ich regelmässig hyperventiliert habe, was am Anfang sehr schlimm für mich war. Dabei hatte ich immer Kurzatmigkeit, was einen fast verrückt macht, wenn man nicht mehr durchatmen kann. Falls es einem auch so geht, kleiner Tip: das wichtigste ist, immer ruhig weiter zu atmen, nicht zu schnell und versuchen keine Panik zu bekommen. Wenn man das einigermassen hin bekommt, gehen die Attacken relativ schnell wieder vorbei. Ich war auch immer sehr schlapp, arbeiten ging bei mir längere Zeit nicht. Das ging ca. 6 mon so, es wurde auch nur minimal besser. Ihr wisst ja, dass man mit normalen Methoden da nicht viel machen kann, also hab ich Eigenbluttherapie bekommen. Da sich aber nicht viel tat, ging ich zu einer Heilpraktikerin. Und siehe da, es geht mir wesentlich besser. Ich bekam bioresonanztherapien (ca.5) und homöopatische Mittel (bei mir war es chlorella, Fischöl?, und noch was, aber kA wie das heisst). Gekostet hat das alles zusammen bei mir ca. 80-90 Euro. Probiert es mal aus, bei mir hat es in 6 Wochen schon super geholfen.Ich kann wieder normal arbeiten und freue mich auf mein erstes Bierchen nach über 6 mon. Ich wünsch euch allen gute Besserung.

S5abin2ex D.


Info/EBV

Pfeiffersches Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose)

ist eine Viruserkrankung, die durch das Epstein-Barr-Virus verursacht wird. Das Virus infiziert die Schleimhäute von Nase, Mund, Rachen und eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen ( so genannte B-Lymphozyten). Üblicherweise dauert die Krankheit zwei bis drei Wochen und heilt unkompliziert aus. Selten nimmt die Krankheit einen ernsthaften Verlauf.

Im Rahmen der Infektion werden Antikörper gegen den Virus gebildet. Dadurch gewinnt man eine lebenslange Immunität, das heißt, das Menschen mit einem gesunden Immunsystem nur einmal an Mononukleose erkranken können.

Anzeichen für ein Pfeiffersches Drüsenfieber:

Fieber

Halsentzündung mit geschwollenen Mandeln

bei etwa 95 Prozent der Erkrankten schwellen die Lymphknoten an Hals, Nacken und seltener auch in den Achselhöhlen oder am ganzen Körper schmerzhaft an.

Müdigkeit (kann einige Monate anhalten)

Muskelschmerzen und Kopfschmerzen

Seltener sind:

Übelkeit und Oberbauchbeschwerden, die ein Zeichen für eine Milzvergrößerung sein können.

Lebervergrößerung

Für das PDV gibt es kein spezielles Medikament.

Neuerdings werden andere Medikamente wie z.B. Interferon ( ein Eiweiß, das Virus-Infektionen entgegenwirkt) auf Ihre Wirksamkeit bei PDV untersucht.

ein kleiner Auszug von Dr. med. Beate Eigler nachzulesen bei

[[http://www.netdoktor.de]]

Bin seit 4 1/2 Monaten an PDV erkrankt.Habe die Erfahrung machen müssen, das die Ärzte im allgemeinen dem ganzen hilflos gegenüber stehen. Sind wir schon soweit, das ich als Patient mich genauestens Informieren muss, damit ich meinem Arzt erzählen soll, was für Behandlungen bei welcher Krankheit zu machen sind.

Nicht zu vergessen das liebe Geld was man in den Apotheken ausgibt.

Wünsche allen Betroffenen eine Gute Besserung und Kopf Hoch

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