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Ebola-Virus in Deutschland?

sIofia3z4-39 [jahrLe axlt


stimmt auch wieder

Sthoxjo


Sofia, es ist nicht gesichert, dass man nach einer Infektion immun ist.

s+ofiaM34-39 j ahre] alxt


ja ich weiß deswegen schrieb ich auch trotztem geschützt also mit schutzanzug brille usw.

SZh!ovjo


ja ich weiß deswegen schrieb ich auch trotztem geschützt also mit schutzanzug brille usw.

Na dann. Das bieten sie Dir übrigens auch an, wenn Du helfen willst. Das Angebot steht sozusagen für jeden, der gern möchte. Na?

bPeetlejbuic~e21


Jo, warum sollte man es denen anbieten, also denen besonders? grins

Kannst du doch auch, schutzanzüge helfen dir genauso wie den bereits gesunden... finde deine Argumentation echt strange, vor allem weil keiner von einer Immunität weiß.

H0y1pochrondrix


Hallo,

zum Thema Ansteckung während der Inkubationszeit wünsche ich mir ein Statement eines Virologen. In der Presse und im Netz findet sich immer nur der gleiche Brei ohne wirklich mal ins Detail zu gehen.

Das rki schreibt z. B., daß bisher keine Fälle von Ansteckung während der Inkubationszeit dokumentiert wurden. Daß es definitiv ausgeschlossen ist, schreibt keiner der Experten.

Dokumentiert waren bisher in der Wissenschaft aber nur Ausbrüche, die lokal begrenzt stattfanden, weil die Menschen dort in einfachster Lebensweise hausten und nicht mobil waren.

Nun ist dieser Ausbruch ganz anders als alle anderen vorher und inzwischen völlig außer Kontrolle. Exponentielles Wachstum (laut Amerikanischen Viren-Experten) geht mathematisch so: 2->4->16->256->65536->4294967296

Für mich ist nicht logisch nachvollziehbar wieso eine Übertragung während der Inkubationszeit nicht möglich sein soll.

Was passiert? Der Virus dringt in den Organismus ein und verteilt und vermehrt sich über das Blut. Es dauert zwischen 2 und 21 Tagen, im Mittel laut einer Dissertation der Uni TÜ 12 Tage bis die Krankheit mit Symptomen ausbricht. Der Ausbruch der Krankheit am Ende der Inkubation ist aber doch nichts anderes als die Reaktion des Immunsystems, das den Eindringling spät merkt, weil dieser zunächst eine Immunsuppression drauf hat. Oder sehe ich das falsch?

Der Virus überträgt sich durch alle Körperflüssigkeiten (Blut, Urin, Speichel, Sperma, Schweiß, Durchfall, etc.).

Es bleibt auf Oberflächen bis zu mehrere Tage stabil. Tische wurden erwähnt, was ist an der Oberfläche eines Tisches denn anders als am Sitz einer öffentlichen Toilette?

Es liegt natürlich auf der Hand, daß ein fiebernder, blutender, spuckender und inkontinenter Kranker das Risiko signifikant erhöht, Menschen seiner Umgebung zu infizieren.

Wieso die Übertragung aber im Umkehrschluß nicht bereits während der Inkubationszeit (sicher mit relativ niedrigerem Risiko) möglich sein soll, z. B. bei ungeschütztem GF, Küssen, mangelnder Hygiene auf Toiletten, im Schnellrestaurant, an der Tankstelle, etc. erschließt sich mir nicht.

Mir kommt es so vor, als ob Ebola bisher einfach kaum erforscht und dokumentiert ist und die Öffentlichkeit bloß nicht in Panik geraten soll.

Ich glaube den Beteuerungen nicht, daß die westliche Welt keinen unkontrollierten Ausbruch fürchten müsse und einzelne Ausbrüche sofort in den Griff bekäme. Wir sind da m. e. viel zu arrogant und verlassen uns aufs System ohne daß die eigentlichen Knackpunkte von Ebola wirklich gründlich wissenschaftlich erforscht sind.

Bei unserer hohen Mobilität und dem in Deutschland vielfach sehr unhygienischen Verhalten der Menschen, hängt ein spread ganz stark davon ab, ob die derzeit verbreitete Annahme "Ansteckung während der Inkubationszeit vermutlich nicht" wissenschaftlich korrekt ist oder nicht.

Verbreitet sich der Virus auch während max. 21 Tagen Inkubationszeit, dann gute Nacht.

Dann wären die bundesweit 10 Mal 20 Betten der Superisolierstationen ruckzuck voll und dann wird sich so mancher die ganzen Kommentare über die ach so schlechten und unorganisierten Afrikaner nochmal durch den Kopf gehen lassen.

Das ist keine Schwarzmalerei. Ich analysiere das ganze rein logisch und würde mich freuen hier Experten-Statements dazu zu bekommen.

Vielleicht gibt es ja in der Virologie Analogien, die es erklärbar machen warum eine Ansteckung während der Inkubationszeit nicht stattfinden kann. Dann wäre auch ich so optimistisch, wie die meisten hier ...

b$eetlewjiuice21


Ich glaub kaum das sich in einem laienforum viele virologen tummeln.

Also frommer Wunsch aber wohl unerfüllt.

liaubl_au 23


es liegt in der natur dieser seuche,dass die totgeweihten opfer im toteskampf spucken und aus allen körperöffnungen incl.Haut bluten..furchtbarer tot..deshalb ist der vergleich,"aber an der Grippe sterben viel mehr Menschen "einfach nur Humbug...

SSh/ojxo


Das ist keine Schwarzmalerei. Ich analysiere das ganze rein logisch und würde mich freuen hier Experten-Statements dazu zu bekommen.

Experten werden sich hier nicht finden, aber immerhin vielleicht Leute, die Dir darlegen können, dass das Risiko während der Inkubationszeit sehr gering oder gar nicht vorhanden sein muss – die Infektionsrate ist nämlich sonst erstaunlich niedrig. Wäre Ebola derart ansteckend, wie Du befürchtest, sähe die Lage unter den gegebenen schlechten Umständen nach vielen Monaten (!) seit Ausbruch noch sehr viel übler aus.

EghemaligQero Nut%ze-r (#467)193)


2->4->16->256->65536->4294967296

Das sind im besten Fall Näherungswerte, die man braucht um statistisch arbeiten zu können. Hier mal ein Paper dazu, vom CDC, dass auch auf diesen Fall eingeht, Zeiträume schildert und auch Schwächen in dieser Kalkulation / Methodik aufzeigt.

[[http://www.cdc.gov/mmwr/preview/mmwrhtml/su63e0923a1.htm?mobile=nocontent&s_cid=su63e0923a1_w]]

Mir kommt es so vor, als ob Ebola bisher einfach kaum erforscht und dokumentiert ist und die Öffentlichkeit bloß nicht in Panik geraten soll.

Genau, das kommt dir so vor. Das ist aber nicht auf die Realität übertragbar. An Ebola wird und wurde sehr wohl geforscht.

Bis Ende September gab es ~ 6000 Erkrankungsfälle in diversen afrikanischen Ländern. Mal ganz ehrlich, dass sind im Vergleich zu anderen Virenstämmen die tatsächliche Pandemien hervorgerufen haben, Peanuts.

Warum eine Infektion im Inkubationszeitraum nicht möglich ist, weiß ich nicht. Das übersteigt auch meine Kompetenz. Generell wurde aber bis dato keine Infektion von einem Patienten nachgewiesen, der in der Inkubationsphase ist. Umgekehrt ist das Infektionsrisiko in der Spätphase der Erkrankung am höchsten, einfach weil die Virenlast so hoch ist.

HEypochwonxdrix


Hallo zusammen und zunächst mal danke für Eure Statements.

Es ist nicht so, daß ich mich nicht umfangreich mit Ebola beschäftigt hätte. Ich habe sehr wohl zahlreiche frei zugängliche Informationen studiert. Dabei hinterfrage ich kritisch und hoffe, es bringt mich weiter, meine Fragen an dieser Stelle zu diskutieren.

Die gesamte Forschung vor diesem aktuellen Ausbruch fand immer nur anhand bis dato abgelaufener Ausbrüche statt. Diese Ausbrüche hatten aber alle die Gemeinsamkeit, daß sie im tiefsten Busch abliefen. Die betroffenen Menschen waren kaum mobil und wohnten in einfachen Hütten ohne Infrastruktur. Es war also relativ simpel den gesamten Ort eines Ausbruchs abzuriegeln, zu betreuen und abzuwarten bis es vorbei war.

Der niedrige Standard einer Buschkultur hat jedoch meines Erachtens eher hemmenden Einfluß auf die Verbreitung eines Virus: die Menschen einer Buschkultur nutzen keine gemeinsamen sanitären Einrichtungen, weil sie gar keine besitzen und die Notdurft irgendwo im Wald verrichten. Sie teilen also keine Toiletten. Büro-Kaffeemaschinen oder Aufzugknöpfe, die bei uns am Tag von 10 bis 200 Personen berührt werden, die vorher ggf. in der Nase gebohrt haben oder sich nach der Toilette nicht die Hände gewaschen haben, gibt es im Busch nicht. Schnellrestaurants, Schiffe, Tankstellen und Einkaufszentren gibt’s dort auch nicht.

Naturgemäß hat der Bewohner eines Buschdorfes in der Woche auch nur eine Hand voll Kontakte zu anderen und jeden Tag den gleichen Tagesablauf. Wenn er krank wird, reduziert sich der Kontakt vermutlich nur noch zu seinem Angehörigen und einem "Heiler". Entsprechend einfach sind solche Ausbrüche durch Seuchenexperten dann auch nachvollziehbar.

Wenn es anhand der Studien zu bisherigen Ausbrüchen heißt, eine Übertragung während der Inkubationszeit sei nicht möglich (bzw. nicht dokumentiert), dann frage ich mich, wie das sichergestellt wurde. Wenn beispielsweise in einer Buschhütte ein Kind erkrankt und später die pflegende Mutter: woher weiß der Analyst, ob sich die Mutter erst durch die Pflege nach Ausbruch von Symptomen beim Kind angesteckt hat oder ob die Übertragung nicht bereits während der Inkubationszeit statt gefunden hat. Gerade die große Bandbreite der Angaben zur Inkubationszeit von 2 bis 21 Tagen spricht für eine These, daß man fälschlicherweise annahm die Übertragung fand erst am mit Symptomen Erkrankten statt (-> dann ergibt sich rechnerisch eine kurze Inkubationszeit des sekundären Kranken im selben Haushalt) anstatt einer möglichen Übertragung während der Inkubationszeit.

Es frage sich doch bitte mal jeder in unserer Gesellschaft, wie viele direkte und indirekte Kontakte ein Durchschnittsbürger bei uns in der Woche hat. Ich habe mich mal bewußt eine Woche auf mich selber konzentriert: das sind unglaublich viele.

Im Prinzip sind meine Kontakte - mit Möglichkeit Schmierinfektionen weiterzugeben - schon für mich nach einer Woche kaum noch nachvollziehbar. Schon nach drei Tagen kann ich mir das nicht mehr merken und ich maße mir an, daß ein Seuchenexperte da erst recht nicht hinterher käme, selbst wenn ich mir alle Mühe machen würde, dabei zu unterstützen.

Der aktuelle Ausbruch ist ja inzwischen außer Kontrolle und das hängt nach meiner Meinung vor allem damit zusammen, daß das Virus in urbanen Siedlungen gelandet ist. Dort sind die Übertragungswege (ähnlich wie bei uns in Europa) kaum bis gar nicht mehr nachvollziehbar.

Ich bin überzeugt, daß die Replikationszahl – also wie viele weitere Personen steckt ein Erkrankter im Durchschnitt an - beim selben Virus deutlich variiert, je nachdem in welcher Umgebung (Buschdorf oder Megacity) der selbe Virus grassiert.

Experten sprechen bei Ebola von einer Replikationszahl von 1,3 bis 2,1. Bei anderen Viren (z. B. Grippe) sind Replikationszahlen über 15 bekannt. So wird derzeit begründet, daß die Ansteckungsgefahr bei Ebola gegenüber der Grippe eher gering sei und (vermutlich?) keine Übertragung während der Inkubationszeit statt finde.

Die errechnete Ebola Replikationszahl stammt jedoch von Ausbrüchen in Buschdörfern. Sie ist nicht repräsentativ für ein Urban-City-Center und was dort momentan abgeht inklusive der Dunkelziffer hat überhaupt niemand mehr auf dem Zettel.

Anders herum formuliert: im Busch dürften auch leicht übertragbare Grippeviren nicht die gleichen Replikationszahlen erreichen, die in einer Megacity entstehen. Deswegen kann aber nicht abgeleitet werden, daß Grippeviren kaum ansteckend sind.

Eigenartig finde ich im Zusammenhang mit der öffentlich verbreiteten Sicherheit und dem angeblich geringen Risiko auch die zahlreichen Ansteckungen der Profis. In den Interviews der Amerikanischen Krankenschwester und des Amerikanischen Arztes geben beide an, sich immer sorgfältig an alle Sicherheitsvorkehrungen gehalten zu haben und selber völlig im unklaren zu sein, wie die Ansteckung statt gefunden habe.

Ich halte die derzeit allgemein verbreitete Sicherheit nach dem Motto "Ansteckungsgefahr gering" und "Ausbruch in der westlichen Welt unwahrscheinlich, bzw. wenn doch: dann schnell in den Griff zu kriegen" für ausgesprochen gefährlich. Es wäre nicht das erste mal, daß die Menschheit eine Gefahr erst viel zu spät erkennt, wenn der Schaden erst immens oder kaum noch aufhaltbar ist.

Ich hoffe für uns alle und vor allem für meine Kinder, daß meine Befürchtungen unangebracht sind, aber gegenüber SARS, EHEC und was sonst noch so durch die Presse ging in den letzten Jahren, habe ich diesmal kein gutes Gefühl.

Würde mich dennoch freuen, wenn jemand meine Argumente sachlich fundiert entkräften würde.

Sdhojo


Es wäre nicht das erste mal, daß die Menschheit eine Gefahr erst viel zu spät erkennt, wenn der Schaden erst immens oder kaum noch aufhaltbar ist.

Der "Schaden" IST doch bereits immens, und es wurde viel zu spät reagiert. Es wurde von Leuten vor Ort gewarnt, der Ausbruch sei "außer Kontrolle", weil die Zahl der Neuinfektionen stieg, statt rückläufig zu sein. Darauf wurde zu spät reagiert.

Würde mich dennoch freuen, wenn jemand meine Argumente sachlich fundiert entkräften würde.

Ganz ehrlich? Ein bisschen im eigenen Saft vor Dich hinkochen darfst Du meinetwegen gern, wenn Du so auf Dein eigenes Umfeld fixiert bist und Dich selbst, statt das, was jetzt bereits los ist, weil zu langsam reagiert wurde, bereits als schlimme Katastrophe zu betrachten, selbst wenn außerhalb Afrikas keinerlei Ebola-Infektionen vorkommen sollte.

HDypo(chonxdrix


Daß wir Menschen vor allem Angst vor Bedrohungen des eigenen Umfelds (Familie, Arbeitsplatz, etc.) haben und solche abwenden wollen ist vollkommen natürlich. Dafür schäme ich mich nicht. Steckt in unserer Genetik und sorgt bisher für das Überleben unserer Spezies.

Daß in den derzeit betroffenen Ländern bereits eine LOKALE Katastrophe läuft, steht für mich nicht zur Diskussion. Das Rad kann aber aktuell niemand zurück drehen und wenn ich hier den Gutmenschen gebe und das individuelle Leid der aktuell in Afrika betroffenen beklage, hilft das weder dort noch hier weiter. Was wir aber jetzt (hoffentlich) noch verhindern können ist eine GLOBALE Katastrophe mit gravierenden einschneiden Veränderungen für uns alle.

Das gute am Internet ist der Effekt der Meinungsbildung und so schreibe ich hier auch deshalb meine Fragen und Befürchtungen nieder, um das offensichtliche Groß der mich umgebenden zu sensibilisieren, nicht einfach die beruhigenden Statements der Massenmedien kritiklos anzunehmen und sogar Expertenaussagen in den Medien kritisch zu hinterfragen.

Gerade in den letzten Wochen mehren sich die Experten, die in Interviews zugeben, sie hätten nie damit gerechnet, daß Ebola Grenzen überschreiten würde. Der bis vor einem Monat noch kategorisch ausgeschlossene Ausbruch in Europa wird nun auch relativiert nach dem Motto: könnte schon bei uns ausbrechen, aber wird dann schnell wieder eingedämmt.

Die Macht etwas zu verändern haben im übrigen nur die Politiker. Die entscheiden in unserer multimedial geprägten Zeit leider nur noch selten aufgrund gründlich und kritisch analysierter Fakten und eben viel häufiger nach der beim Bürger zu erwartenden Zustimmung oder Ablehnung.

In diese Richtung war auch mein zweiter Post gemeint: die westliche Welt (bzw. deren Politiker) haben es jetzt vielleicht noch in der Hand mit hohem personellen und monetären Engagement eine LOKALE Katastrophe einzudämmen und es bei einer lokalen Katastrophe zu belassen. Wenn sich das ganze erst zu einer globalen Katastrophe entwickelt, dann kriegt die Menschheit das meines Erachtens nicht mehr in den Griff.

Unsere oberste Heeresleitung hat sich bisher nur durch BW-Kitas profiliert und die Hilfsmaschinen der BW bleiben auf halben Weg nach Afrika auf einer Urlaubsinsel wegen technischem Defekt liegen. Beim Gedanken, daß solche Politiker eine möglicherweise ernste Krise im Inland managen sollen, wird mir Angst und Bange.

Respekt habe ich vor Mr. Obama, der offensichtlich über kompetente Berater in dieser Sache verfügt, wenigstens einige Tausend Profis schickt und einen 3-stelligen Mio. $ Betrag locker macht. Man kann die Amis sicher in mancherlei Hinsicht kritisieren aber in dieser Krise haben sie mehr erkannt als unsere Entscheider. Sie zeigen sich stark und handlungsfähig. Das betrifft übrigens auch die Vorkehrungen für einen möglichen Ausbruch in den USA. Dort werden gerade in großen Massen Schutzanzüge angeschafft.

Hsappy` Banxana


In den USA gibt es jetzt den ersten bestätigten Verdacht von Ebola. Ein Mann aus liberia der am 21. September in den.USA ankam zeigte erst jetzt Symptome. niemand mit wie vielen Menschen.er Kontakt hatte als die ersten noch unspezifischen Symptome auftraten. Dje Verantwortlichen in den USA gehen davon aus das eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht das sich andere Menschen bei ihm angesteckt haben und man jetzt verzweifelt versucht alles Leute zu finden die mit ihm Kontakt hatten. Wenn ich mir jetzt vorstelle ein Flüchtling oder Urlauber aus Westafrika steht in den öffentlichen Verkehrsmitteln neben mir, der krank aussieht, oh weh...

E~hemaliTger Nvutzer7 (#54542x1)


Happy Banana ... dann wirst Du denjenigen sicher nicht innig umarmen und küssen, sondern dich diskret zurückziehen.. und schon ist alles gut. Und über die Luft ist Ebola nicht übertragbar.

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