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Schwere Tracheobronchitis, der Husten wird nicht besser

SFteinh}üpufexrin


Alles Gute für Dich :)*

M9om0o199l5


Danke dir :-), irgendwann muss es ja besser werden :-)

L8ilixe5


Momo,

liest Du hier noch mit? dein letzter Beitrag ist ja von letzter Woche.

Wenn ja, Wie geht es Dir? hat sich was verändert?

vor 3,5 Wochen bekam ich ne virale Grippe, die sich zu ner Bronchialentzündung und dann zu ner Lungenentzündung entwickelte: war vor kurzem deshalb 5 Tage im Krankenhaus.

bei mir hat sich das u.a. deshalb so dramatisch entwickelt, weil ich die vom Arzt verschriebenen Antibiotika nicht nahm und auch keinen der von mir besorgten Schleimlöser.

am letzten Tag im KH, als ich dann viele Infusionen Antibiotika bekommen habe (hätte ich mir evtl sparen könne, hätte ich gleich die 3 Antibiotika Tabletten genommen, die mir mein Hausarzt verschrieben hatte. meine Bedenken waren die möglichen Nebenwirkungen, bzw. Ängst -nun gut, längere Geschichte wieso, weshalb ich so reagiert habe..)

auf jeden Fall fasste ich dann doch Mut und nahm ab dem letzten Krankenhaust-Tag Aspecton Hustentropfen: die Schmerzen nahmen ab (hatte starke Schmerzen wg starkem Hustenreiz, Nerven gereizt, Rippen - oder Lungenfell entzündet. Gründe für die Schmerzen gabs genug und ich konnte nicht mehr richtig atmen, deshalb war Schlaf über 7-8 Tage auch kaum bis nicht möglich.

dann vor einigen Tagen wie ich schrieb Aspecton probiert: ist ein dickflüssiger Thymianextrakt mit etw Menthol u.a. inhaltsstoffen.

Es verflüssigt den Schleim, ist ganz gut verträglich (bei mir zumindest und Apotheke bestätigte gute Erfahrungen damit).

hast Du auch Schleim - Du kannst in der Apotheke nachfragen ob das mittel was für dich wäre, also ob es auch bei deinen Beschwerden in Betracht kommt

gute Besserung

M&omoB199x5


Lilie5 , es geht mir leider nicht besser, ob das ein Zusammenhang mit der bisherigen Erkrankung hat weiß ich nicht, aber ich bekomme zwischendurch immer wieder Fieber und meine Drüsen am rechten Bereich des Halses sind geschwollen.

Das Mittel was du mir empfiehlst hatte ich bereits :-( es hat leider nicht geholfen, da bei mir kein Schleim ist und der Husten ist dadurch auch nicht besser geworden..

leoder.. ich werde immer mehr ratloser..

aber trotzdem vielen lieben Dank und auch dir weiterhin eine Gute Besserung

L%ilJie5


so, habe mir nochmal Anfang des Fadens durchgelesen, also im KH warst Du schon und die haben eine Diagnos gestellt. die Frage ist, ob die Diagnos so stimmte.

warst Du zwischendurch bei einem Arzt: Hausarzt/ Facharzt der mit Dir über die Diagnose, wie therapeutisch vorzugehen ist, gesprochen hat, bzw. Dir genau erklärt hat, wie sie körperlichen Zusammenhänge sind, und was da bei Dir los ist. fände ich schon mal wichtig:

also ich wurde schon genau aufgeklärt, was da jetzt mit Bronchien, Lunge, Schleimbildung ist, und dass sich die Bakterien iwie auf die Lunge gesetzt haben. und wieso die starken Schmerzen (teilweise duch Bewegung) teilweise bei Hustenreiz zustandekommen. so weiss ich zumindest, was da im Körper wie zusammenwirkt.

im Internet habe ich auch etliches recherchiert und mir auch bei Apotheken Rat geholt auch welche Medis helfen könnten.

vllt wäre ein Lungenfacharzt was für Dich, es sollte doch irgendjdm. geben, der das jetzt genau einschätzen kann und Dir genau erklärt, was da vorliegt.

wurden bei Dir mal die Blutwerte/ Entzündungwerte im Blut gemessen. das was Du heute beschreibst, würde ich denken zum Arzt zu gehen, und der soll mal versch. Blutwerte checken.

als ich auf der Rettungsstelle war, machen die das obligatorisch, erstmal mehrere Blutwerte bestimmen, um zu sehen, wie stark die Entzündung ist, ob sie jdm. stationär aufnehmen, ob der Mensch Antibiotika braucht.

ob die Krankheitsentwiclung schrittweise besser wird, oder gerade schlimmer wird: es gibt viele Anzeichen, die sich so ein Arzt anschauen muss und dann eine Einschätzung gibt.

also ich würde das wohl schon nochmal bald möglich untersuchen lassen. EKG haben die in der Rettungsstelle übrigens auch gemacht.

und Rücken, Brust abhorchen ist auch gut.und so n paar Dinge abfragen ich meine ob z.B. Nieren noch gut funktionieren: bei mir wurde z.B. auch Urin untersucht.

danke noch für die gute Besserung -

ich hatte jetzt gestern die nächste Sache zum 2. mal an der Backe:

Antibiotikaausscheidungsreaktion: Schwindel seit Samstag abend, dann iwann fingen die vielen Stuhlgänge an: ich war dann morgens, nach etlichen Stuhlg. fix und foxi, und habe dann endlich ein Mittel empfohlen bekommen, was die Stuhlg. stoppte.

da ich viele hochdosierte Antibiotika-Infusionen bekam, kommen hinterher häugig diese starken Ausscheidungsreakonen: kann bis zu 4 Wochen dauern, bis das kommt. ich hatte das letzt Woche 2x. beim 2. mal gestern viel heftiger und ich hatte wieder Angst , wenn das weitergeht. war auch wieder ziemlich geschwächt.

heute hat das Aspecton leider auch kaum geholfen. habe allerdings wieder stärkere Schmerzen vorne am Brustkorb. jetzt denke ich mir, dass es wohl am Schleim liegt, der dort festsitzt. es kommt wie gesagt kaum was. das geht jetzt auch schon an die 2 Wochen so

wünsche Dir, dass Du Hilfe findest

M}omov19x95


Also mir wurde schon ein paar mal Blut abgenommen und der Leukozytenwert war erhöht. Mir wurde erklärt, dass ich eine Pikzinfektion im Bereich der Bronchien und der Luftröhre und ich den keuchhusten durch eine pilzinfektion als Erreger bekommen habe, was selten vorkommt.

Da die Medikamente nicht angeschlagen haben, wurde mir nur geraten Geduld zu haben und die ärzte haben gehofft, dass es mit der zeit besser wird, aber mittlerweise sind meine Lymphknoten am Hals / Drüsen angeschwollen, aber ich weiß nicht ob das ein Zusammenhang hat, aufjedenfall bin ich jetzt seit 4 Monaten krank und es wird kein bisschen besser. Mittwoch muss ich zur Radiologie wegen ein MRT und dann wieder zum Hausarzt.

MEomoT1x995


Urin wiurde jetzt direkt nicht untersucht :-D aber alles andere soweit schon, meine Lunge wurde abgehorcht und EKG auch gemacht. Geröngt wurde auch 2x

HNühnxermxama


Wie sieht es bei dir mit Inhalation aus? hast du ein Gerät? Gerade bei trockenem Husten ist es sehr gut, die Schleimhäute anzufeuchten.

MNomSo19T9x5


Inhalieren sollte ich und habe ich auch schon, aber es hat auch nicht geholfen..

ich habe das Gefühl, das gar nichts hilft und es immer nur schlimmer und schlimmer wird..

Lril4ie5


vielleicht ist die Pilzinfektion das besondere bei Dir und da sollte sich jdm. gut mit auskennen, vllt gibt es irgendwo einen Spezialist, der mit dem Problem schon öfters zu tun hatte, was im besonderen Fall die Pilzinfektion angeht.

also ich habe auch ziemlich viel rumtelefoniert, was mir eingefallen ist, da es bei mir auch schon 1. sehr schmerzhaft war und 2. eben gefährlich, weil weit fortgeschritten. ich habe halt überlegt, wer noch was wissen oder helfen könnte, insbesondere auch bei bestimmten medis habe ich mich genau informiert, sowohl bei Apotheke als bei Ärzten, was die bewirken, wie Erfahungswerte sind. bin sehr empfindlich, u.a. aufgrund körperlicher Konstitution - u muss deshalb noch mehr aufpassen als andere.

die starken Schmerzen bei meinen Rippen u zwischen den Rippen kommen von der Rippenfellentzündung, die ich ja auch noch habe, hatte das gestern vergessen. war heute nochmal beim Hausarzt, der mich nochmal an die Rippenfellentzündung erinnerte. da wusste ich wieder: ah, die Schmerzen kommen daher, und möglicherweise nicht vom Schleim (ist ja zum Glück zurückgegangen hat sich verändert im Aussehen und habe keinen Husten mehr)

auf jeden Fall habe ich mich die letzen 2 Wochen dermassen ins Zeug gelegt, um Hilfe zu finden, und habe dann auch vieles an Hinweisen und Tips bekommen, und mich langsam Schritt für Schritt zur Besserung hingearbeitet/ bzw. bewegt.

für Dich nochmal: es kann ja auch sein, dass eine Einschätzung mal mehr stimmt oder weniger, doch wenn man vllt auch mal Apotheker fragt oder andere Ärzte, bekommt man vllt irgendwann umfassenderes Bild. hast Du die Möglichkeit übers Internet vllt Spezialist zu recherchieren? oder z.B. jdm. der sich mit Pilzinfektionen gut auskennt (also auch wenn die Person sich jetzt mit dem Keuchhusten etc. nicht so gut auskennt, doch mit den Pilzinfektionen.) ich weiss, es ist schwierig - und vllt ergibt sich ja bei deiner nächsten Untersuchung was, das weiterbringt.

die Sache ist halt die, dass wenn man nicht die passenden Ärzte kennt, die schon einiges an Erfahrung mitbringen, das selber ein bestimmtes Risiko ist, was man probiert (ist es sowieso). einer meiner Ärzte hat mir vom inhalieren z.B. abgeraten ein anderer zugeraten. es kann nämlich auch sein, dass der Schleim tiefer reingedrückt werden könnte bei mir, beim inhalieren. beim einen kanns helfen, beim anderen kann das passieren, da man das vorher nicht weiss und ich weiss auch gar nicht ob man es merkt, wenn das passieren würde, habe ich es sein gelassen.

wenn eine Krankheit noch nicht so schlimm ist, kann man das Risiko des ausprobierens vllt eher eingehen - da ich noch andere Alternativen hatte zum Schleim verflüssigen, habe ich erst mal das probiert: hat auch geholfen zum Glück.

ja, ich bin auch sehr stark gefordert, da ich im Endeffekt ja bei jdm. Schritt entscheiden musste, mache ich das jetzt so, oder was oder probiere ich was anderes.

da Mittel Wirkungen haben als auch Nebenwirkungen habe ich zweiteres halt immer mitbedacht und Packungsbeilagen genau durchgelesen oder mir besorgt. auch Ärzte und Apothekenmitarbeiter genau befragt, was das und das bewirken könnte und wie es mit der Dosierung aussieht, und wie lange ich was nehmen könnte, oder welche Anzeichen es gibt, dass ich was absetzen sollte. na ja, sehr aufwendig das Ganze, was ich da gemacht habe, doch wenn man so weit unten ist, wie ich war, dann brauchte es zumindest bei mir auch eine grössere Vorsichtigkeit.

MKotmo199x5


Das Problem ist, dass ich alleine wohne und kein Auto habe. In meiner Umgebung gibt es leider keinen dafür spezialisierten Spezialisten.

Zum Radiologen muss ich ja schon, aber mal schauen bekomme ich noch kurzfristig einen Termin beim Lungenspezialisten und einen Facharzt der Erfahrung mit solchen Erkrankungen hat.

Das Problem ist natürlich auch, dass man immer mehr und mehr schwächer wird und ich hane wirklich das Gefühl immer kranker zu werden.

leider kann ich mir für diesen Monat auch nicht neue Medikamente leisten, da mir die Mittel dazu fehlen.

zusammen ist das eine ziemliche Zwickmühle..

LDil5ie5


Momo,

Du schriebst doch, dass Du noch ziemlich jung bist.

Hast Du Eltern, die Dich unterstützen können? Wissen Sie von dieser Krankheit und Deinen Beschwerden und wie es Dir geht?

Wie sieht es mit Freunden und Bekannten aus, hast Du Leute zum reden?

Wenn Du so alleine bist, und zunehmend schwächer wirst, finde ich schon, dass es zunehmend auch für dich etwas bedrohlicher wird, bzw. ich weiss nicht, wie ich das milder formulieren könnte. ich habe so den Eindruck, da es sich ja schon wie lange, 4 Monate hinzieht? das ist ne lange Zeit - wenn Du kein Auto hast - wie sieht es mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus, um wo hinzukommen? oder kann Dich jdm. fahren? wie gesagt, wie sieht es mit Eltern oder Verwandten aus - ich würde annehmen, dass diese sich doch um Dich kümmern und besorgt sind?

ich bin auch besorgt um Dich, wenn ich das so lese

wohnst Du auf dem Dorf, oder Kleinstadt, oder grosse Stadt - ich frage, wegen den Möglichkeiten, die Du je nachdem mehr oder weniger hast Dir Hilfe zu holen.

Ich hatte auch an eine Universitäts-Klinik gedacht, falls sowas in deiner Nähe ist, kann sein, dass die manchmal noch mehr an Ausstattung haben als andere Kliniken, müsste man sich erkundigen. Wenn nicht, dann gilt es irgendwelche andere Hilfen zu organisieren.

Du kannst auch mal bei deiner Krankenkasse anrufen, und deine Probleme schildern, die haben für solche Fälle vielleicht auch Ideen oder wissen wo man sich hinwenden kann.

oder beim Sozialamt anrufen, und sagen, dass Dir Geld für Medikamente fehlt. ich denke irgendwer sollte Dir helfen

:)*

MUomo214995


Ich wohne in einer Kleinstadt/Dorf ( Werdohl ) das ist insgesamt ziemlich klein.

Meine Eltern unterstützen mich leider nicht, ich bin letztes Jahr aus schwerwiegenden familiären Gründen von Zuhause ausgezogen und wohne jetzt hier in Werdohl, da meine Freundin hier wohnt. Von ihren Eltern kann ich leider auch keine Hilfe erwarten, da sie sich nicht für mein Wohl interessieren. Freunde habe ich auch noch nicht viele :-/ .. höchstens aus der Schule, ich bin ja mitten im Abitur, zumindest haben die aber auch kein Auto oder etc.

Werdohl ist wie gesagt klein und sehr bergig.

Das einzige worauf ich hoffen kann, ist dass die nächsten Termine Gewissheit bringen und danach endlich Besserungen eintreffen..

wie gesagt es ist wirklich eine Zwickmühle und meine Situation ist auch nicht wirklich leicht..

M.omoh1z9x95


Ich werde gleich morgen früh bei meiner Krankenkasse und beim Jobcenter nachfragen.

Liili(e5


jetzt verstehe ich Deine soziale Situation besser.

Weiss Deine Freundin, wie es um Dich steht?

dass Du morgen bei Krankenkasse und Jobcenter nachfragst hilft hoffentlich auch weiter

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