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Nach Offener Wundbehandlung angst auf eine Infektion..

G-enerat!ionxX hat die Diskussion gestartet


Guten tag, ich bin neu hier in diesem Forum und möchte jetzt einfach mal von Leuten noch eine Meinung dazu hören weil ich mir manchmal nicht mehr ganz sicher bin ob ich bei diesem Arzt noch gut aufgehoben bin..

Ich hoffe natürlich das ist auch das Richtige Forum da ich nach diesem Post angst habe das eine Infektion stattfinden kann.

Erstmal was war:

Nach einer Hernien OP (Oberbauch) wurde der Schnitt halt mit nähten zugemacht. Ein paar tage später hatte sich ein schönes Hämatom gebildet. Mein Arzt der Mich Operiert hatte, meinte, es könnte mal passieren das sich darunter ein Hämatom bildet, der Körper kann das selber abbauen. Hab es Ihm natürlich dann auch geglaubt und er meinte ich sollte warten.

Da es mir irgendwie sehr Komisch vorkam bin ich zwei Tage später mit meiner Freundin (Sie macht eine Aubildung im Gesundheitswesen und meinte, als sie die Wunde angeschaut hatte, das dort leicht schon Wundsekret aus der Nahtwunde kam), ins Krankenhaus gefahren.

Als wir dann in der Ambulanz waren und ich mich auf die Liege legen sollte machte ich meine Bandage ab die ich tragen soll und plötzlich kam das ganze, ich gehe von Wundsekret aus, aus der Naht rausgeschossen und war nicht gerade wenig..

Naja, soweit so gut. Wunde wurde sauber gemacht desinfiziert etc.

Sollte am nächsten Tag direkt zu Meinem Arzt der mich Operiert hatte und ihm das dann zeigen.

Er meinte das wir nun eine Tamponade legen, die seit gestern wieder draussen ist.

Tamponade hatte ich jetzt ca 1 Woche in der offenen Wunde wurde aber natürlich auch in der einen Woche nochmal gewechselt.

Als ich nun gestern da war meinte er das er nun keine Neue Tamponade mehr legen wird da die Granulationsphase schon eingesetzt hat.

Er machte mir Kompressen drauf, schmierte die Wunde noch mit Jod ein und klebte mir noch ein Duschpflaster drauf damit ich duschen gehen kann. Und am Nächsten Dienstag soll ich wieder zum Kontrolltermin kommen. Das komische ist halt jetzt nur, das meine Kompressen schon wieder leicht "durchgesifft" sind, nachdem die Tamponade raus ist.

Jetzt meine Fragen:

1: Ist das normal das die Kompressen wieder "nachgesifft" sind nachdem die Tamponade entfernt wurde?

2: Ist es in Ordnung Duschpflaster eine Woche draufzulassen? Ich bin mir total unsicher und höre immer wieder unterschiedliche Meinungen zum Thema Duschpflaster, weil meine Freundin zum Beispiel meinte, die Pflaster werden eigentlich nach dem Duschen abgemacht. Zumindest kennt sie es so von dem Krankenhaus her.

3: Mein behandelnder Arzt meinte, ich soll die Kompressen bzw Pflaster eigentlich jetzt in Ruhe lassen damit die Wunde jetzt in Ruhe heilen kann. Kann ich dem so vertrauen? Weil ich hab angst das durch das nachsiffen sich auf einmal alles entzünden könnte. er meinte das dies aber sehr selten in der Granulationsphase passiert.

Ich hab schon genug mit dem Mist jetzt durchgemacht und bin momentan echt sehr Penibel mit der Sache, also bitte nicht so grob mit mir Umgehen weil ich mir einfach gedanken mache und selber ein bisschen psychisch damit belastet bin..

LG

Antworten
nmella[256


Nach meiner Leisten OP letztes Jahr hatte ich exakt das selbe Problem. Bei mir Platze die Naht auf u d der ganze Mist kam raus.

Ich musste allerdings 2-3 Mal täglich Kompresse und pflaster wechseln. Hab es immer desinfiziert und frisch verbunden. Nach vier Wochen war es verheilt.

hbuskxy96


Eine 2. Meinung durch einen anderen Arzt ist wie in Deiner Situation immer hilfreich und empfehlenswert was auch von den meisten Krankenkassen befürwortet wird. :)z

Hier mal einen Link den ich sehr gerne weiterempfehle da er uns Leien in vielen Gesundheitsfragen aufklärt und viele Infos dazu beitragen :)^

[[http://www.drbresser.de/naturheilkunde/pflanzliche-therapie-phytotherapie/]]

Vor 5j war ich zur ambulanten op "Karpalltunnel" wird es genannt (Eine Verklebung, die entfernt wird etwas über dem Puls an der Hand liegend ) im Volksmund Hände versteifen ; plötzlich mit starken Schmerzen verbunden, was kommt u geht je nach Belastungen der Hände und immer länger anhält.Oft verwechselt mit Gicht.

Die op war Freitag Nachmittags und sehr gut verlaufen.Montags sollte ich wieder kommen und auf keinen Fall den Verband wechseln ,

oder bei Bedarf anrufen zur Notfallversorgung.Samstags am Mittag spürte ich schon die Feucht-Ansammlung unter dem Verband.Ich rief in der Praxis an niemand dort erreichbar.

Am Sonntag morgen beim aufwachen war schon sekrete in Form von schmierigen Blut auf dem Verband sichtbar.auch niemand erreichbar gewesen in der Praxis.

Ich wechselte den Verband selber und Montags dann der Hammer in der Praxis, ich wurde erstmal richtig angefaucht wegen dem Verbandwechsel obwohl keine Nässe mehr heraus trat.

Eine Weiterbehandlung wurde auf Grund des V-wechsel abgelehnt für mich unfassbar.

Da ich schon Erfahrungen mit Teebaumöl "kleine Wunden usw" gemacht hatte habe ich Teebaumöl gezielt zur Wundbehandlung eingesetzt in Kombination mit Honig.Alles super innerhalb einer Woche verheilt.Die offene Wunde selber brauchte ca 2-3 Tage war diese zugewachsen.Die Narbe sieht man gar nicht für mich ein Riesenerfolg da ich keinen Arzt mehr aufsuchte.

Man sollte rein pflanzliche Mittel nicht außer acht lassen sind oft effektiver als medikamentöse Mittel einfach im Internet stöbern ;-)

Ich wünsche Dir Gute Besserung und such Dir einen anderen Arzt.. *:)

(Anm. d. Mod., da medizinisch bedenklich: Bitte Teebaumöl tatsächlich nur bei kleineren Wunden anwenden. Für eine Selbstbehandlung bei OP-Wunden ist Teebaumöl nicht gedacht und sollte ohne Rücksprache mit dem Arzt zu halten, nicht angewendet werden.)

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