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Hautveränderung auf der Eichel (rote Stellen)

A!non2ymifmus


Nachtrag von Anonymimus zum Beitrag vom 11.02.12, 23:44

Sehr geehrte Leser und Verfasser,

ich habe jetzt noch einen dritten Dermatologen zu Rate gezogen – einen Spezialisten für Autoimmunerkankungen. Dieser hat meine Sorgen schon wesentlich ernster genommen und umfassendere Tests angeordnet, u. a. auf so ziemlich alle sexuell übertragbaren Krankheiten. Meine Beschreibung der initialen Symptomatik hat ihn hellhörig werden lassen. Dass sich dieser Fleck innerhalb kürzester Zeit entwickelt hat bzw. unmittelbar nach dem oder beim Sex, deutet seiner Einschätzung nach doch eher auf ein Hämatom hin. Das ist allerdings auch nicht normal, sondern kann eine Folge von LSA (Lichen sclerosus et atrophicus) sein. Wir warten jetzt noch die Laborergebnisse der Abstriche und Blutanalysen ab und wenn die alle negativ sein sollten, würde er eine histologische Untersuchung empfehlen, um auch LSA ausschließen zu können. Letzteres beschrieb er kurz als ein vorzeitiges Altern der Haut, weshalb bei mechanischer Einwirkung, wie z. B. beim Sex, auch schneller dermale Defekte davongetragen werden könnten. Jedenfalls wäre die Diagnose LSA auch keine Tragödie, weil in einem solch frühen Stadium eine gute Prognose auf Heilbarkeit gestellt werden könnte.

Ich werde die Ergebnisse hier bekannt geben

Mit freundlichen Grüßen

Duoc2x003


Wie genau dosiert Ihr das Teebaumöl und wie wird es aufgetragen?

nxib


Guten Tag zusammen,

ich kenne die allgemein geschilderte Leidensgeschichte auch zur genüge.

Beschriebene Symptomatik:

beginnt mit roten runden, sich ausbreitenden Flecken, die bis hin zu völliger Entzündung und Schuppung der ganzen Eichel führen können. Die erscheinung kommt alle paar Wochen wieder und bleibt für min 1 Woche bis mehrer Wochen. Meistens hängt die schwere des Verlaufs vom gesamt Gesundheitszustand ab. Ich habe festgestellt, das es seltener/weniger schlimm im Sommer ist und dann wenn ich gesund bin und viel Schlafe/keinen Stress habe.

Ebenfalls habe ich gelernt mich notgedrungen immer nach dem Sex sofort gründlich mit Wasser zu waschen, um das schlimmste zu vermeiden.

Meiner Meinung nach ist dies eine ansteckende, aber offenbar weitgehend harmlose Infektionskrankheit, vermutlich viral. Verschiedenste Pilzsalben und Antibiotika haben keinerlei Einfluss gezeigt.

Ich habe mir die Infektion wohl sofern ich es rückverfolgen kann vor 6 Jahren bei einer ehem. Partnerin zugezogen.

Meine letzte, langjährige Partnerin hatte dann auch vergleichbare Symptome zwischen äußeren und inneren Schamlippen. Wir haben beide einen jahrelangen Arztmarathon hingelegt . ich war sogar beim Tropenarzt und habe Wochenlang systemische Antimykotika geschluckt.. weder div. Hautärzte (inkl. eines Uniklinikums!) noch div. Urologen konnten bei mir irgen etwas feststellen – bis dann eines Tages meine Ex-Partnerin die Diagnose "Veränderte Zellen durch HPV" bekommen hat und ab jetzt regelmäßig zur Kontrolle muss. Eine Behandlung meiner Probleme hat ihre Frauenärztin abgelehnt, was ich ziemlich schwach finde, denn wir hatten oft eine Art Ping-Pong Effekt der Krankheit.

Und ich bin mir ziemlich sicher das es auch bei mir eine HPV Variante ist. Das Zeug ist quasi allgegenwärtig (tritt zb auch als Fußwarzen auf) und zu allermeist harmlos – aber extrem nervig und unsexy.

Da ich bald mit meinem Diplombiologie Studium fertig bin, habe ich mir vorgenommen diesem Phänomen molekular auf den Grund zu gehen, mir reichts einfach. :(v

Die unfähigkeit der Ärzte ist auch extrem nervtötend. Zum Teil wollte man mich für einen Simulanten verkaufen, nur weil der Arzt unfähig war eine sinnvolle Diagnose zu stellen...und zudem kümmern sich Urologen/Dermatologen meist herzlich wenig um die sozialen Auswirkungen dieser Erkrankung, die das eigentliche Problem (besonders in einer Parnerschaft) darstellen, da die physischen Auswirkungen relativ harmlos sind. (Es ist übrigens sicher kein Herpes- der sieht ganz anders aus und ist sehr schmerzhaft)

Im Übrigen: Teebaumöl als Behandlung leuchtet mir ein, da es bekanntermaßen antiviral wirkt.

Bisher bin ich mit einer Genitalsalbe mit Lavendelextrakt auch (wenn auch immer nur kurzfristig) ganz gut gefahren.

1.taBcatxa1


hallo erstmal,

sied ungefähr 4 monaten habe ich komische rote flecken auf meiner eichel. Ich war damit schon beim Arzt der hat mir eine pilzsalbe verschrieben doch die hat nichts gebracht.Hat jemand eine Ahnung was ich jetzt machen kann.Es sieht nicht schön aus und juckt auch extrem.

Bitte schnell antworten

Mit freundlichen grüßen

Hans

1_tacaptax1


Hallo,

ich habe eine Lösung für das Problem. Ich hatte das auch mit mit den roten flecken. Die Creme heißt Fusicutan und ist rezeptpflichtig. Aber es hilft auf jeden fall, aber nur wenn die roten flecken von der reibung kommen.

Hoffe ich konnte helfen !!! :)=

ciycle]wolf


Hallo,

Beschriebene Symptomatik:

beginnt mit roten runden, sich ausbreitenden Flecken, die bis hin zu völliger Entzündung und Schuppung der ganzen Eichel führen können. Die erscheinung kommt alle paar Wochen wieder und bleibt für min 1 Woche bis mehrer Wochen. Meistens hängt die schwere des Verlaufs vom gesamt Gesundheitszustand ab. Ich habe festgestellt, das es seltener/weniger schlimm im Sommer ist und dann wenn ich gesund bin und viel Schlafe/keinen Stress habe.

Ebenfalls habe ich gelernt mich notgedrungen immer nach dem Sex sofort gründlich mit Wasser zu waschen, um das schlimmste zu vermeiden.

Meiner Meinung nach ist dies eine ansteckende, aber offenbar weitgehend harmlose Infektionskrankheit, vermutlich viral. Verschiedenste Pilzsalben und Antibiotika haben keinerlei Einfluss gezeigt.

Meine Erfahrungen spiegelt deine Beschreibung zu 100% wider. Sogar die 6 Jahre stimmen mit mir überein. Ich war damals auch frisch mit meiner Partnerin zusammen, nur das sie heute meine Frau ist. Symptome hat sie aber keine.

Auch ich war inzwischen bei fünf verschiedenen Ärzten, zwei Dermatologen und drei Urologen. Abstriche ergaben stets einen negativen Befund. Vom zweiten Arzt bekam ich eine Kortison Salbe verschrieben. Diese hat auch geholfen, allerdings nie nachhaltig. Eher im Gegenteil, es kam immer noch heftiger als zuvor zurück, sobald ich das Kortison abgesetzt habe. Im Nachhinein auch logisch, handelt es sich ja um eine Infektion, und nicht um eine überschiessende Immunreaktion. Kortison öffnet hier dem Erreger nur Tür und Tor!

Ansonsten habe ich alles ausprobiert was der Markt hergibt. Zuerst alle möglichen antimykotischen Salben, Salben mit Dexpanthenol, virustatische Salben, Teebaumöl und andere. Nichts hat wirklich geholfen. Mit Teebaumöl war es anfangs recht gut. Ging aber nie zu 100% weg und kam rasch wieder.

Anfang des Jahres bin ich dann heftig an einer Munonukleose (EBV-Virus) erkrankt, und gleichzeitig wurden auch die Rötungen schlimmer. Um es kurz zu machen, durch die EBV Infektion habe ich mein komplettes Leben auf den Kopf gestellt. Vor allem meine Ernährung habe ich komplett umgestellt und lebe insgesamt Gesundheitsbewusster. Dieser Wandel hat sich auch positiv auf die EBV Problematik ausgewirkt, die Laborwerte sind wieder im Rahmen, und auch klinisch geht es mir wieder gut. Die Rötungen aber blieben. Doch habe ich mir jetzt fest vorgenommen so lange dran zu bleiben bis das Problem gelöst ist.

Ich habe Bio-Chemie studiert und seinerzeit den neuen HPV16/18 Impfstoff mitentwickelt. Kenne mich also recht gut aus mit Infektions-Krankheiten. Ich habe vermeintliche Experten aufgesucht und lange Gespräche wurden geführt. Abstriche wurden gemacht, Blut, Sperma und Urin untersucht. Fazit: nichts auffälliges. Keiner konnte sich einen Reim darauf machen. Aufgrund der Verteilung (vereinzelte rote Flecken) und Art der Ausbreitung, höchstwahrscheinlich viral. Sehr ernüchtern und frustrierend war das Ganze.

Ich habe dann angefangen zig Studien auf pubmed zu genitalen Viruserkrankungen, allen voran Herpes, zu lesen. Bis ich glücklicherweise auf eine Studie gestossen bin, bei der eine dreifach-blind Studie mit Patienten mit Genital-Herpes durchgeführt wurde. 30 Patienten erhielten je entweder eine Placebo-, Aciclovir- oder eine Propolis-Salbe. Das Propolis Präparat war hierbei das mit Abstand wirksamste. Ohne etwas verlieren zu können, wollte ich das also auch ausprobieren. Wenn es wohl auch kein Herpes bei mir ist, ist es ja wahrscheinlich trotzdem ein Virus.

Also hab ich einfach mal in unserer Apotheke angerufen, das Problem kurz geschildert, und nachgefragt ob sie da was hätten. Die nette Dame meinte selbst hätten sie nichts, aber sie habe eine Connection zu einem Imker wo sie mir eine 20%ige Tinktur besorgen könne. Und was soll ich sagen, das Ergebnis ist überwältigend. Schon am nächsten Tag waren die Rötungen komplett verschwunden. Wäre ich blind gewesen und könnte plötzlich sehen, wäre das für mich nach dieser Vorgeschichte nicht weniger erstaunlich gewesen. Nichts war bisher auch nur annährend so wirksam. Ich hab die Stellen sicherheitshalber noch 3 tage weiterbehandelt, und seitdem ist Ruhe. Ich habe immer 4 Tropfen auf ein Wattestäbchen gemacht und die Stellen damit eingerieben. Das brennte anfangs nach dem Auftragen recht stark, später aber nicht mehr. Zusätzlich nehme ich immer noch 3xtäglich 10 Tropfen von der Tinktur auf Zucker ein. Das werde ich wohl auch den kompletten Winter so beibehalten. Ich habe eine 20ml Flasche für 6EUR bekommen, und diese hält wohl mindestens 4 Monate.

Wenn man ein bisschen über Propolis recherchiert, zeigt sich schnell sein Potential. Es gibt viele vergleichbare Berichte in diversen Foren. Mich hat es nur gewundert, das es so wenig bekannt ist.

Vielleicht hat ja der ein oder andere damit ähnlichen Erfolg. Es kommt aber auch immer darauf an was dahinter steckt. Es muss ja nicht bei jedem ein Virus sein. Bakterielle Infektionen sind wohl auch recht häufig. Wobei diese leicht mit einem Antibiotikum zu behandeln sind. Ein Antibiogramm ist hier aber Meinung nach vor einer systemischen Therapie obligatorisch. Punktförmige Ausbreitung mit kleinen Punkten die schnell größer werden sprechen aber für eine Virusinfektion.

Propolis ist IMO immer ein Versuch wert, da es sowohl antibakteriell, antimykotisch als auch virustatisch wirkt.

h?einBz260sxe


Hallo, bei mir ist es wohl vorbei! Habe die Schokolade weg gelassen und es ist bei mir besser geworden und sogar ganz weg!

Habe eine Nickel Allergie, das wurde auch in diesem zusammenhang vor jahren fest gestellt. Jetzt hatte ich gelesen das man bei Nickel Allergie auf Schokolade verzichten soll, dass hab ich gemacht und jetzt ist gut.

Viele GRüße

D:is+tiVnct


Hi zusammen,

ich hoffe hier liest noch jemand mit.

Ich habe die selben Probleme, die selben Symtome und den selben schwermütigen "Karriereweg" mit zig Ärzten, von Hautarzt über Uruloge bis allgemeinmediziner. Keiner weiss mehr rat. Habe alles versucht, Cortison (hilft, aber sobald ich es absetze kommen die Flecken allsbald wieder), Kamillebäder, Kamillesalben ....

Ich will es kurz machen, da es bei allen Betroffenen das gleiche ist wie bei mir :)

Kann jemand eine aktuelle Erfahrung mit dem Teebaumöl schreiben ? Kommen die Flecken wieder ? Ich befürchte ja etwas, dass es das Problem nicht löst, sondern nur deshalb funktioniert weil sich die Haut schält – und es einige Wochen/Monate dauert bis die Flecken wieder durch die neue Haut durchdringen. Es wäre daher interessant zu wissen wie die Erfahrungen nach einiger Zeit des Nicht-Anwendens sind.

Und wie sieht es mit dem Propolis aus, kann die Erfahrung jemand teilen? Hat das einen dauerhaften Erfolg gebracht ?

Ich habe nun beides bestellt und werde es (nacheinander) testen. Da ich allgemein nach den vielen Jahren aber auch bereits extrem verzweifelt bin, freue ich mich lieber nicht zu früh ;-(

hBolgNerhloYlgetr


Auch ich reihe mich in die Reihe der Leidgeplagten ein. Rote, nicht juckende Punkte/Flecken auf der Eichel. Bei Behandlung mit Kortisonsalbe verschwinden sie schnell und zuverlässig, jedoch nach maximal einer Woche sind sie wieder zurück. Eine Pilzsalbe hilft überhaupt nicht.

Falls hier jemand seine Langzeiterfahrungen mit Teebaumöl oder Propolis mit uns teilen möchte, wäre es sehr hilfreich.

Ich habe mal gelesen, dass solche Flecken auf der Eichel auch mit rheumatischen Erkrankungen (z.B. Morbus Reiter, Morbus Bechterew) in Zusammenhang stehen können. Sieht da auch jemand von Euch Zusammenhänge?

DHistuincxt


@ holgerholger

Ich kann die Wirkung von Propolis auf jeden Fall bestätigen. Bei mir hat es zwar 2-3 Tage gedauert, aber die Flecken waren sehr schnell weg. Ich habe nur auf der Spitze vorne eine leichte Rötung hin und wieder, schmiere daher noch täglich 1x drauf (vorher 2x). Bin bis jetzt sehr zufrieden, auch wenn ich noch kein Langzeitergebnis liefern kann.

Es ist jedenfalls das Beste Ergebnis der letzten Jahre

k,ohLlxyxs


Hallo gleiches Problem !!!!!

Schaut mal bei idoc24 unter dem Schlagwort Balanitis nach!!! Da sind auch Bilder zum verkleichen!!!!!

;-D

P!etex6


ich habe das gleiche Problem seit ca.9 Jahren.

Zuvor hatte ich eine Teilbeschneidung wegen Phimose. Das ist aber viele Jahre her. Seit aber ca. 9 Jahren habe ich abwechselnd rote Flecken auf der Eichel, die unbehandelt sogar aufplatzen und bluten. Mit leichter Kortisonsalbe geht es wieder weg, kommt aber schnell wieder. Dazu bemerke ich immer wieder eine Verhärtung der an der Naht der Teil-Beschneidung. Nur durch regelmäßiges Einchremen bleibt die Haut geschmeidig. An Sex ist aber nur noch selten zu denken und dann auch nur mit Schmerzen. Ich war bei Hautärzten und Urologen, Abstriche, zig Salben probiert, ohne Erfolg. In der Uniklinik wollte man die Vorhaut komplett entfernen, was ich gerne vermeiden möchte.

Ich habe Unterwäsche gewechselt, Essen überwacht (hatte den Verdacht auf eine Fischallergie), brachte auch nichts.

Auffällig aber war, dass nach Einnahme von Antibiotika wegen starker Erkältung ich eine längere Zeit Ruhe hatte, ebenso nach Saunabesuch, wo ich auch im "Chlorwasser" badete.

Zu welchem Arzt sollte ich gehen? Urologe oder Hautarzt? Wer kann mir jemanden empfehlen?

kLulixo


hallo,

ich hab mich auch extra zu diesem thema hier registriert und ebenfalls eine, so denke ich, finale lösung gefunden (für mich). bin 24 jahre, männlich, unbeschnitten.

kleine vorgeschichte:

ich war für ein paar monate in osteuropa und bereits nach einem monat begannen die beschwerden: rötung, extrem schnelle smegmabildung, jucken, kurzfristige hautveränderungen bishin zu lederig und extrem leicht einreißend.... usw... an eichel und vorhaut gleichermaßen.

meiner meinung gab es zwei mögliche ursachen für die symptome. 1. das wasser in dem land beim duschen hatte eine schlechte qualität. duschgel hatte ich nicht gewechselt oder 2. bei einem toilettengang auf öffentlichen WCs bin ich einmal beim hinsetzen mit der eichel am inneren rand über die klobrille gestreift. falls jmd einen pilz hatte und sich vorher dort hingesetzt und mit der toilette in berührung kam, wäre das meiner meinung nach möglich.

bereits im ausland habe ich mir eine antipilzcreme geholt welche nur bedingt half.

zurück daheim bekam ich vom hausarzt die euch allen sicher bekannte nystaderm creme gegen pilze, erfolg eher mäßig. nach absetzen sofort wieder der alte zustand.

anschließend bekam ich noch eine kortisoncreme welche die haut sehr weich machte aber nach absetzen extrem rissig. es reichte wirklich nur die vorhaut zurückzuziehen und sofort entstanden an mehreren stellen sehr schmerzhafte risse.

abstriche auf tripper und chlamydien waren negativ. bluttest auf hiv und syphilis ebenfalls negativ.

eines tages hatte ich ungeschützten GV und anschließend war die vorhaut an etlichen stellen gerissen und extrem geschwollen. am nächsten tag beim hautarzt war natürlich wieder alles abgeschwollen und nur ganz leicht gerötet aber sehr lederig. der arzt meinte nur "ohne befund – alles normal" ???

jedoch riet er mir, nebenbei erwähnt, das nächste mal zur urologischen notaufnahme zu fahren wenn die vorhaut zu sehr anschwillt, sodass man sie nicht mehr zurückziehen kann, da dies dazu führen kann dass die durchblutung unterbrochen und es zu irreversiblen schäden kommen kann.

als ich ihm dann erörtert habe dass ich nun kurz davor bin eine beschneidung durchführen zu lassen (zu diesem zeitpkt dauerte das ganze ca. ein halbes jahr ohne ruhe zwischendurch) fing er an zu überlegen und holte aus dem nebenzimmer ein spray, was er mir eigentlich nicht geben wollte da schon abgelaufen.

"VEA SPRAY 20ml". laut aufschrift ist es Vitamin E welches als trockenes öl versprüht wird und ganz allein als pflegeprodukt gedacht.

ich habe das spray immer abends nach dem duschen dezent aufgetragen und leicht verrieben.

nach einer woche war ich komplett beschwerdefrei, habe es aber noch ein paar mal präventiv aufgetragen.

das war vor ca. einem monat und nun ist wirklich alles wieder so wie vorher. sogar die die farbe der vorhaut direkt am ansatz zur eichel ist wieder auf normalem hautfarbenniveau und reizfrei.

als grünes rezept hat er mir noch, ebenfalls zur pflege, "dermatop basissalbe 50g" aufgeschrieben. habe ich aber nicht gekauft da bereits mit dem ersteren zufrieden.

beim lesen von "teebaumöl" hier im thema kam mir der gedanke dass das von mir benutzte spray vielleicht eine ähnliche wirkung hat.

gut möglich dass öl allgemein nur die reibung extrem minimiert und noch die haut pflegt was vlt die ein oder andere chronofizierte symptomatik abschwächt und einfach wieder ins lot bringt.

kleine bemerkung am rande fernab vom thema: mir haben ärzte eher selten geholfen, wie in diesem fall. sonst bringt einen mittlerweile das internet bei speziellen kleineren problemen gern mal weiter als der gang zum arzt.

hoffe für alle ratsuchenden und leidenden das beste und gute besserung!

R6emok


Hallo Forum

Auch ich habe mich extra für dieses Forumsthema angemeldet. Ich habe letztes Jahr ein paar rote Flecken auf meiner Eichel festgestellt. Es waren wenige Punkte und sie sind sehr langsam gewachsen. Da sie weder schmerzhaft waren und das Problem vor allem optisch war, habe ich ich zuerst lange nichts unternommen und dann erst beim nächsten Termin beim Hautarzt diesen danach gefragt. Er meinte, dass es nichts ansteckendes sei und gab mir eine Salbe. Die habe ich wie verordnet angewendet, aber das Problem blieb bestehen. Ein paar Wochen später beim zweiten Termin, erhielt ich eine zweite Salbe. Auch diese nützte nichts. Als nächste Alternative wäre eine Punktierung angestanden, da der Hautarzt mein Problem noch nicht endgültig feststellen konnte. Bei der Punktierung hätten die ein Loch in die Eichel gestanzt, welches ca. 5mm (!) tief und etwa 3mm breit gewesen wäre für eine Gewebeprobe. Inzwischen störte mich das Problem schon mehr und die Aussicht auf eine Punktierung war nicht gerade rosig, weshalb ich bei einem Urologen einen Termin vereinbarte. Zuerst beruhigte es mich, dass auch der Urologe die Punkte nicht als ansteckend oder sonst problematisch beurteilte. Aber auch er wusste nicht genau was es ist und gab mir eine inzwischen für mich dritte Salbe. Leider nützten aber auch die nichts. Auch der Urologe sprach nun von Punktierung oder sogar Vorhautentfernung. Ich möchte hier keine Diskussion über Vor- und Nachteile einer Vorhautentfernung entfachen. Fakt ist, wenn man es nicht geplant hat, ist die Aussicht darauf nicht gerade berauschend. Daraufhin habe ich mich im Internet mal vertiefter mit meinem Problem auseinandergesetzt und bin auf dieses Forumsthema gestossen. Das war vor knapp zwei Monaten. Daraufhin habe ich schleunigst ein kleines (teures und hoffentlich hochwertiges) Teebaumöl im Internet bestellt. Daraufhin habe ich ca. zwei Wochen morgens und abends mit einem Wattestäbchen etwas Teebaumöl auf die Eichel getupft. Die Vorhaut hat sich dann in den Tagen danach ein wenig geschält, aber alles schmerzfrei. Nachdem es viel besser wurde, habe ich vor rund einem Monat die Behandlung abgesetzt und das Ganze beobachtet. Zwei hartnäckige Flecken blieben in reduzierter Form noch etwas bestehen. Nachdem ich rund zwei, drei Wochen später das Teebaumöl für zwei, drei Tage nochmals verwendete, waren auch diese verschwunden. Ich bin richtig glücklich darüber und musste mich gedulden noch nicht früher zu schreiben, damit ich wenigstens die Erfahrung von wenigen Wochen habe. Ich hoffe es bleibt dabei und freue mich über den guten Tipp mit dem Teebaumöl.

Viele Grüsse

N2om_ijs1T000


Hallo Brüder des selben Leidens ;-)

Ich hoffe das hier wird noch gelesen und bin mir sicher es gibt viele leidende die das nach wie vor interessiert.

Ich habe diese glänzenden roten Flecken nun seit einem Jahr. Lustiger weise kamen diese einfach so, hatte zu dieser Zeit länger kein Geschlechtsverkehr mehr. Evtl. durch eine öffentliche Toilette oder so.

Ging dann zum Urologen, da mich diese Flecken nur rein optisch gestört haben, sonstige Beschwerden wie Juckreiz etc. habe ich wie alle hier keine. Der Urologe war ratlos und gab mir die Salbe Nystalocal. Falls diese nicht helfe, soll ich zu einem Hautarzt sagte er. Die Salbe ist gegen Pilz und kortisonhaltig, lies die Flecken zwar nach 2 Tagen verschwinden, die roten Flecken kamen aber nach Ende der Behandlung sofort wieder. Habe mich dann im Internet weiter eingelesen und bemerkt dass der Gang zu Hautärzten, Dermatologen, Urologen etc. wie bei einigen hier nur Geld- und Zeitverschwendung ist.

Zusammenfassend kann ich aus euren Beiträgen folgende zwei Lösung erkennen:

- Teebaumöl

- Propolis Tinktur 20%ig

Da ich ansonsten nicht mehr weiter weiss werde ich nun diese zwei Dinge bestellen und die Ergebnisse genau beobachten. Natürlich werde ich die Ergebnisse mit euch teilen und so hoffentlich dem einten oder anderen da draussen mit dem selben Problem helfen.

Vielen Dank auf jeden Fall für diese Lösungsansätze. Wenn ihr aktuellere Ergebnisse habt, wär ich dennoch froh ihr würdet uns diese noch mitteilen. Z.B. ob die Lösungen wirklich dauerhaft waren auch nach mehr als 6 Monate.

Viele Grüsse

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