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Stärkung des Immunsystems nach Antibitokia

MDareun-Susa#nne


Sind sie Ernährungswissenschaftler oder woher haben Sie die Erkenntnis?? jede Ernährungsgesellschaft (sogar die DGE, die der Entwicklung immer hinterherhängt) sagt 5 Portionen am Tag sind Minimum!! Die Ernährungsgesellschaften in Frankreich und den USA sagen sogar 9 und mehr Portionen am Tag.

5 Portionen reichen vielleicht, wenn man keine zusätzlichen "Risikofaktoren" für Freie Radikale (Stress, Rauchen, Alkohol, Schwangerschaft, Krankheit, Rekonvaleszens, Heranwachsende, ältere Menschen, UV-Strahlen, familiäre Vorbelastung, ...) hat. Aber zu welcher Gruppe zählen Sie sich??

Diese Freien Radikalen greifen die Körperzellen an und können sie schädigen. Im schlimmsten Fall kann aus einer entarteten Zelle Krebs entstehen.

Zu diesen Tatsachen gibt es zahlreiche Studien, die die Wirksamkeit von soviel Obst und Gemüse belegen. Ich kenne keine aktuelle Studie die sagt, 1 Apfel und mal Gemüse reicht aus um gesund zu bleiben. Aber wenn Sie eine haben - nur her damit.

S{eAdan


unnötig

Da sie sich bei Ihrer Argumentation immer wieder auf Berichte und Studien beziehen, so stelle ich mal deren Glaubwürdigkeit im Internet in Frage!!

Meine Aussage, stütze ich auf den engen Erfahrungsaustausch mit einem mir befreundenten Arzt, der auch, regelmässig mit uns joggt!

Wer sich ganz normal ernährt, Vollkornprodukte, nicht zu viel Zucker und Fett, auch 1-3 mal Fleisch in der Woche, Obst etwas Gemüse, der fügt dem Körper mit der Nahrung alles zu, was er braucht.

Wichtig ist, 30 minuten täglich sport zu treiben! Joggen!

Intensiver Sport ist mit verlaub der bessere Schutz für Ihre Körperzellen, da sie freie Radikale ansprachen!

PMoly\dipxsie


Nanana,

bei intensivem Sport entstehen sogar erst recht freie Radikale. Aber ist trotzdem richtig ;-)

M6arenS-Susxanne


Moderater Ausdauersport ist sicherlich gesundheitsfördernd. Intensiver Sport jedoch, wie bereits erwähnt, verursacht zusätzliche Freie Radikale. Das der Arzt der Meinung ist, ein hoher Obst und Gemüsekonsum sei nicht erforderlich, verwundert mich nicht. Schließlich es Ernährungsmedizin im Studium ein Fach, dem nur wenige Stunden gewidmet werden. Dafür über 600 Stunden im Bereich "welche Medikamente muss ich für was verordnen".

Max Planck formulierte es sehr zutreffend: "Wissenschaftliche Wahrheit setzt sich nicht in der Weise durch, dass ihre Gegner überzeugt werden, sondern vielmehr dadurch, dass die Gegner allmählich aussterben und die nächste Generation von Anfang an mit den neuen Gedanken aufwächst.”

Hier ein paar der von Ihnen angezweifelten Studienergebnisse:

[[http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/kp_sarchiv/2000/09/11_1.html]]

[[http://www.atlantis-pharm.com/Gemueseesser.htm]]

[[http://www.berlinews.de/archiv-2003/1036.shtml]]

In dem ersten Beitrag wurde auf die EPIC Studie hingewiesen, die seit 1990 läuft. In dem nachfolgenden Link finden sich die ersten Ergebnisse in Newslettern zusammengefasst.

[[http://epic.krebsgesellschaft.de/archiv.php]]

Sicherlich bleibt es jedem frei gestellt, wie er sich ernährt. Man sollte sich nur umfassend informieren - mit Fakten und nicht mit persönlichen Empfindungen.

S^ile)ntdireamer


Max Planck war Physiker und u.a Begründer der Quantentheorie. Dass sie Ihn in Zusammenhang mit Nahrungswissenschaften bringen verwundert mich.

Es gibt Menschen, die sich sehr unausgewogen ernähren, einen ungesunden Lebenstil führen, und trotzdem biblisches Alter erreichen, während andere, die die Ernährung peinlichst genau beachten nur mit einem kurzem Platz auf Erden bedacht sind. Will sagen, dass Obst alleine, wohl kaum den genetischen bestimmten Weg auf Erden beeinflussen kann.

M\arken-S8usanxne


Das habe ich auch nicht behauptet - es sind immer viele Faktoren, die die Qualität und Quantität des Lebens beeinflussen. Man sollte nur an edenen etwas verändern, die man selbst ind der Hand hat. Der Rest ist Schicksal, Fügung, Vorbestimmung oder was auch immer.

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