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Bettnässer mit 6 Jahren

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Homöopathie

hat jemand in dieser Situation schon einmal sein Kind bei einem Homöopathen vorgestellt ???

T omH-LfucXa


Bettnässen

Hallo, ich schreibe auch noch mal zu diesen Thema. Hat schon einmal jemand davon gehört das Milch trinken etwas mit einnässen zu tun hat? Ich habe irgendwo im Internet mal was darüber gelesen finde es aber nicht wieder. Mein Sohn hat auch wieder akute Probleme.Wir haben Akupunktur und Bioresonanz abgesetzt, weil es ihm eigentlich recht gut ging. Er hat das Kidd-Syndrom, ist im Dezember behandelt worden und danach war bestimmt zwei Monate Ruhe. Jetzt allerdings nässt er 4 - 5 mal die Woche nachts ein. Er hat die beiden letzten Tage keine Milch getrunken und auch nicht eingenäßt. Vielleicht war es ja nur Zufall. Hat jemand damit Erfahrung? Wir haben auch eine Klingelhose seit vier Wochen, wo er beim piepen zwar Wach wird, aber es ist dann trotzdem alles naß.

q'uikixe


Hallo Zusammen!

Mein Sohn fast 8 nässt auch ein. Da er schon mal trocken war ist es schon merkwürdig. Er findet das überhaupt nicht komisch zumal wir sowieso gemobbt werden. Alle Kinder von mir möchten gerne heir wieder weg. Organisch ist soweit alles in Ordnung . Gibt es auch Kinder wo sich das Bettnässen gelegt hat, als sie aus der schlechten Umgebung weggezogen sind?

Wecken bringt nicht so viel.

Gruß Quikie

YWella)08


Hallo Zusammen.

Bin echt verwundert das manche glauben sie würden ihrem Kind mit Medikamenten

(Antidepressiva !!!) oder selber Bett neu beziehen helfen !!!

Oder ein Beitrag wie; das Kind kennt es ja nicht anders und empfindet die Situation als normal. Entschuldigung aber was für ein Quatsch!

Meine Tochter ist 6 Jahre alt und war nachts eigentlich noch nie trocken. es belastet sie scheinbar nicht besonders stark, aber sie weiß genau das das nicht "normal" ist. Wir haben immer versucht keinen Druck aufzubauen, weil ich gerade das als gar nicht förderlich erachte, trozdem ist es für alle Beteiligten schwer.( Und wenn man dann das 100 Bett überzogen hat kann mir keiner erzählen, das er da ruhig bleibt, auch wenn man es nicht will. )

Nach etlichen Versuchen, wie wecken, weniger trinken, Bett neu beziehen, trägt sie heute wieder Windeln nachts, damit wenigstens alle schlafen können.

Der Kinderarzt schließt organische Schäden aus. Auch psychische Gründe halte ich für sehr unwahrscheinlich.

Auch wir haben die Nasentropfen ausprobiert. Am Anfang haben sie sogar geholfen.

Als wir sie durch ein Placebo ersetzt haben, nämlich Meerwasserspray, war das Bett sofort wieder nass. Soviel zu Traubenzucker.

Ich bin mittlerweile fast der Meinung abzuwarten, weil man ja von sovielen hört, das sich das Problem selbst erledigt mit der Zeit. Hm !?

Schmerzhafte Untersuchungen will ich ihr auch gerne ersparen.

Bin kurz davor die Klingelmatratze zu besorgen. Innerlich glaube ich aber nicht daran. Das kommt mir vor wie Dressur. Und alle anderen werden ja immer wach.

Bioresonanz ist momentan einfach zu teuer. Mit Kügelchen habe ich schlechte Erfahrungen.

Über Resonanz würde ich mich sehr freuen.

P]apperlxapapxp


Auch wenn´s schwer fällt: Einfach abwarten! Wenn jemand weiß, wie schwer das ist, dann ich...mein Sohn hat bis kurz vor seinem 8. Geburtstag nachts eingenässt. Ein Alptraum für alle. Erst recht in der Zeit wo "normale Kinder" trocken werden. Ständig diese dämlichen Fragen, schamhaft gestellt...ich weiß nicht wie oft ich in der Zeit den Ki-Arzt gefragt habe ob es irgendetwas gäbe was ihm helfen könne. Als "normale Pampers" nicht mehr gingen wg. Größe und Volumen das ständige Theater mit Rezepten holen und trotzdem noch teuer dazu zu bezahlen...Schlafpartys ohne mein Kind, aus Scham...das Getuschel von denen die es wussten, von wegen das wäre doch nicht "normal"...ich habe ihn immer getröstet, später fragt dich keiner mehr wann du trocken geworden bist. Der ganze andere Scheiß von wegen Klingelhose und so, mal ehrlich, wen soll das glücklich machen? Und eines Tages, wir haben es selber nicht fassen können, hats dann doch geklappt. Also, Kopf hoch + keinen Kopf machen!!!

gqwenCdolyxnn


Bis zum 6. Lebensjahr sollte man um das Thema gar kein großes Aufhebens machen. Es kann sein, dass die Blase einfach noch nicht ausgereift ist. Irgendwo hatte ich mal gelesen, es könnte ein Gen-Defekt sein ....psychische Ursachen halte ich nämlich auch für sehr unwahrscheinlich.

g]wuenIdolynxn


das Getuschel von denen die es wussten,

Warum hast du es denen denn erzählt? Geht doch niemanden was an.

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