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Helicobacter pylori bei 6 Jahre altem Kind?

eJvan hat die Diskussion gestartet


Heliobacter pylori bei 6 Jahre altem Kind ?

Hallo,

meine Tochter 6 Jahre hat seit längerem starke Bauchschmerzen und Überlkeit sowie beissenden Mundgeruch.

Habe am Freitag eine Stuhlprobe abgegeben.

Heute hat mich die Schule angerufen da sie starke Bauchschmerzen hatte und ihr sehr schlecht war. Bin mit ihr sofort zum Arzt gegangen, dort hat mir die Ärztin gesagt das der Test beim Heliobacter positiv war (war wohl ein Schnelltest). Sie möchte aber noch warten bis die kompletten Stuhlergebnisse da sind, weil sie nicht weis wie schlimm das mit dem Helicobacter ist (müssen wohl erst gebrütet werden). Kann mir einer sagen ob man immer Helicobacter Bakterien im Stuhl hat. Meine Tochter ist doch gerade mal 6 Jahre alt, da kann man doch sowas noch nicht haben.

Antworten
PJum.ucklx2


Ich weiß ja nicht, wieviele neue Threads Du hier noch zu dem Thema eröffnen möchtet. Aber das mehrfache Stellen der gleichen Frage in unterschiedlichen Threads führt zu Unübersichtlichkeit und Chaos und vergrößert auch nicht die Bereitschaft der Leser, die Frage zu beantworten. Wenn Du an einem echten Dialog interessiert bist, solltest Du außerdem die Fragen, die an Dich gerichtet werden, beantworten, anstatt einen neuen Thread mit der gleichen Thematik zu eröffnen.

Lzenga1x1


Ist doch ok, beim Eröffnen des anderen Threads wusste sie nichts von der Diagnose und nun ist die Überschrift klar und jeder der was weiß fühlt sich angesprochen. Ich seh da kein Problem :-)

s$axo


Ich hab mal gelesen,

daß Kinder sich bei den Eltern (Küssen usw.) mit Heliobacter anstecken. Also schon sehr früh. Wann es dann allerdings frühestens zu einer Schleimhautentzündung kommen, kann weiß ich nicht.

lYorCenxa


Hallo !!!

Ich glaube das auch schon ganz kleine Kinder die Bakterien haben können, fast jeder Mensch hat die nur nicht bei jedem kommt es zu Erkrankungen .Kann nur von mir berichten, vor ca 25 Jahren da war ich gerade mal 13 Jahre alt hatte ich das erste mal damit zu tun nur das man damals noch nicht so viel davon wuste. Ich habe 7Jahre gebraucht bis die Ärzte endlich diese Diagnose hatten bis dahin wurden meine fürchterliche Magenschmerzen mit unzähligen Magengeschwüren ( die durch diese Bakterien entstehen können ), immer auf Psychische - schine versucht zu schieben. Dabei hatte ich garkeine Probleme. Als die Ursache gefunden war hatte ich eine Medikamentöse Therapie mit drei verschiedenen Medikamenten machen müssen( Ein Antibiotikum, ein Magensaftreduzierendes Mittel und das dritte weiß ich nicht mehr genau.) Danach hatte ich 5 Jahre Ruhe, bekamm die dann noch mal , muste nochmals die Medikamente nehmen und seit dem nie wieder probleme gehabt.

Um sicher zugehen kanns du auch eine Magenspiegelung machen lassen ( ist halb so schlimm, wird unter betäubung gemacht nach wunsch ) Wenn es diese Bakterien sind dann nicht lange warten sondern dierekt mit der Therapie anfangen, wie gesagt kann zu Magengeschwüren kommen.

Wünsche noch alles gute der Kleinen und gute Besserung.

Etllozra`n


Helicobacter

Lorena hat eigentlich schon alles gesagt. Ich kenne auch mehrere Fälle bei denen dieses Bakterium zugeschlagen hat. Meist wird es über die Eltern, oder aber durch hygienisch nicht einwandfreie Nahrung übertragen. Mann kann davon ausgehen das das Bakterium den Magen und den Darm deiner Tochter besiedelt hat. Die Medikamente müssen wahrscheinlich sein. Doch das sind richtige Hammerpräparate und das für ein Kind in diesem Alter. Wir haben hier einen Arzt der in diesen Fällen Wismut-Präparate verordnet hatte, mit dem gleichen Erfolg wie die Antibiotikatherapie. Doch ich weiß nicht ob das für ein Kind in diesem Alter geeignet ist. Erkundige dich mal bei einem Arzt für Naturheilverfahren. Das wäre sowieso wichtig! Das das Kind auch nach der Behandlung homöopathisch und auch mit Präparaten begleitet wird die die gesunde Darmflora wieder aufbauen helfen. Sonst bekommt das Kind womöglich noch einen Candidapilz, was bei Antibiotika und Protonenpumpenblockern keine Seltenheit ist. Zum Wohle dieses Kindes würde ich mich genau erkundigen.

Alles Gute und vor allem Gesundheit wünscht

V.iolkxa


Ich hatte schon zwei mal diesen Bakterium und muss dazu nur sagen, schrecklich.

Also´auch ich hatte Beschwerden ohne ende.

Beim ersten mal habe ich es mit dem dreifachen Antibiotikum behandelt, beim zweiten wollte ich es nicht, weil das sehr harte Preparate sind und jede Menge Nebenwirkungen haben, die für so ein kleines Kind bestimmt nicht ohne Folgen sein können.

Letztes Jahr, als ich die Diagnose gehört habe, habe ich mich für natürliches Antibiotikum entschieden.

Kolloidales Silber und Blut Zapper. Sechs Wochen Therapie und es war weg. Mein Hausarzt hat sich gewundert, weil er das nicht kannte und war baff.

Tja, manchmal geht es ohne die gute Chemie.

Diese Bakterium wurde ich aber immer wieder so schnell wie möglich behandeln, weil er Krebsauslöser sein kann. Natürlich nicht gleich, aber wenn masn es schlept mit sich Jahrelang, kann es was werden. Magenschleimhautentzündung sind dabai begleits Krankheiten in meisten Fällen und das mit dem Küssen ist auch richtig.

LG, Violka

N'ela


Zitat:

Die Infektion findet oft im Kindesalter statt und man trägt es jahrelang mit sich rum.

Das stimmt!!! Ich kann davon ein Lied singen. Ich hatte diese Infektion mehrere Jahre, unentdeckt... Mir war schlecht, ich hatte Bauchschmerzen. Mein Hausarzt schob es auf die Psyche (denn: " Bei einer Infektion mit Helcobacter pylori leidet man nicht unter Übelkeit" O-Ton mein Hausarzt)! Dann wurde die Infektion wurde dann zufällig entdeckt, und behandelt, danach war Ruhe!

Sei froh, dass es gefunden wurde! Dann kann man ihr helfen, und sie muss nicht unnötig leiden, weil es auf die Psyche geschoben wird.

Alles Liebe

Nela

F+lo8h6x8


Helicobacter

Hallo.

Bin hier heute zum ersten Mal drin. Wenn man öfters so überaus nette Kommentare wie den von Pumuckel2 bekommt, sicher auch das letzte Mal!

Mein Sohn hat mit 3 Jahren den Helicobacter Virus bekommen und wurde mit einer s.g. Thripple-Therapie behandelt. Dies bedeutet, ähnlich der Aussage von lorena, 1 magensäure blockendes Medikament (Antra) und 2 verschiedene Antibiotikas. Ich hatte große Bedenken, den kleinen Kerl mit solchen Hämmern vollzupumpen, mich aber doch dafür entschieden. Die Behandlung war erfolgreich. Ob der Virus wieder kommt, müssen wir abwarten. Mein Sohn leidet dazu unter einem sehr ausgeprägten Reflux und hat schon seit seiner Geburt mit Übergeben, Magenschmerzen etc. zu tun. Der Kinderarzt meinte, dies wäre auch ein Grund gewesen, daß er den Virus bekommen hatte. Zur Zeit wird es immer besser und ich hoffe, daß sich alles verwächst. Der Doc meinte, so mit 5 oder 6 Jahren ist bei den meisten Kindern der Reflux weg.

Viel Glück

koicsxi


für violka

bei mir wurde auch hb gefunden und habe seit 2,5 jahren fast alle beschwerde die man so haben kann. kannst du mir sagen was hast du für beschwerden gehabt, auch andere betroffene können natürlich beitragen. bedanke mich sehr. rahel

a<bEu dxawud


H P

hallo , ihr fragt wie eine 6 jährige an hp kommt? ganz einfach sie hat es spätestens mit der 1. flasche, oder nach dem 1. nuckel., denn der wird ja gern von den eltern abgeleckt, wenn er schmutzig geworden ist.. da wird ja sehr viel an die kinder weitergegeben.

mfg

R+e3ntMsch


infos

Triple Therapie machen und der helicobacter ist weg.

das risko steigt mit zunehmendem alter. es sollte aber kein gesundheitlichen auswirkungen im falle der doch sehr jungen patientin geben.

kopf hoch! es ist nicht dramtisches (natürlich kann auch malignes auf diesem boden entstehen, aber dann hat man die infektion schon über einen sehr längeren zeitraum)

infos: [[http://www.ksw.ch/mederkl_helicobacterges.htm]]

NBela


abu dawud

Ich denke, der HP ist nicht ansteckend ???

aRbu dxawud


nela

Das Vorkommen von Helicobacter pylori ist weit verbreitet. Die Angaben über die prozentuale Verbreitung von Helicobacter pylori in der Bevölkerung schwanken. Laut offiziellen Angaben des Umwelt-Medizinischen-Informations-Dienstes sind ca. 35 % der deutschen Bevölkerung mit Helicobacter pylori infiziert. Die Übertragungswege sind noch nicht sicher geklärt. Ein häufiger Weg ist vermutlich die orale Übertragung, oft schon in früher Kindheit von der Mutter auf das Kind. Spätere Übertragungen sind seltener, das Risiko für Menschen in der Umgebung eines Keimträgers ist gering. Mit sinkendem Hygienestandard, z.B. in Entwicklungsländern, gewinnt zunehmend die fäkal-orale Übertragung an Bedeutung. Interessant ist, dass die Infektionsrate mit steigendem Alter zu- und mit höherem Bildungsstand abnimmt, was ebenfalls auf verbesserte hygienische Bedingungen zurückgeführt wird.

sieh: [[http://www.onmeda.de/lexika/krankheitserreger/krankheitserreger_a_z/helicobacter_pylori.html]]

mfg

aBbsu* dawLuxd


[[http://www.onmeda.de/lexika/krankheitserreger/krankheitserreger_a_z/helicobacter_pylori.html]]

mfg

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