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Gleiche Blutgruppe der Eltern = Blutwäsche des Babys?

D}igih1opsxi hat die Diskussion gestartet


Hallo *:),

mein Schatz und ich haben festgestellt, dass unsere Blutgruppe total identisch ist (also alles, was im Spenderausweiß steht) und jemand erzählte uns, dass dann das Kind eine Blutwäsche bräuchte. Ich kann mir nicht vorstellen, warum das nötig sein soll. Ich weiß, dass Mütter die Anti-D-Spritze bekommen, wenn sie Rh-Negativ sind und das Kind Rh-Positiv ist und auch warum (war nämlich bei meiner Mutter so), aber wo soll das Problem sein, wenn Eltern eine identische Blutgruppe haben? Ich habe versucht, im Internet etwas darüber zu finden, aber das einzige was ich fand, war ein Kommentar, dass von irgendwem die Bekannten dies machen mussten, also scheint doch was Wahres dran zu sein. Kann mir irgendjemand weiterhelfen und mir bitte erklären, was es damit auf sich hat? Denn Früher oder Später wünschen wir uns ein Kind und da wollen wir uns vorher über mögliche Komplikationen im Klaren sein.

Antworten
-,Ha&sex-


Das habe ich noch nie gehört :-/

Das mit dem negativen Resusfaktor stimmt und ist völlig problemlos, das andere ist sicherlich Unsinn.

Hsyperixon


hm

ich denke auch das es unsinn ist was man dir erzählt hat. eine hämodialyse (blutwäsche) ist nur bei akutem oder chron. nierenversagen oder vergiftungen angezeigt.

und außerdem ist nicht bekannt ob das kind deiner bekannten nicht irgendwelche anderen erkrankungen hat was eine hämodialyse notwendig macht.

vom hörensagen wird leider oft vieles falsch verstanden und dann falsch oder ungenügend weitererzählt.

es fehlen immer die hintergründe.

also keine panik, dass mit den blutgruppen halt ich für absurd. wenn ihr euch nicht sicher seid dann fragt zusätzlich euren hausarzt.

gruss

a|buD dawxud


digi...

hallo ,

dann müßte mein sohn ja auch ne blkutwäsche bekommen . hat er aber nicht , wozu auch? kann ich nicht nachvollziehen

mfg

LEilab!lassbxlau


Wenn das so wäre

müsste man bei jeder Schwangeren prüfen, welche Blutgruppe ihr Partner hat. Da dies aber nicht geschieht (habe 4 Kinder, also weiß ich das), kann es nicht sein, dass die Blutgruppe irgendeine Relevanz hat.

Da ist sicher bei der Überlieferung (wie Hyperion schon schrieb) irgendeine Zusatzinformation verloren gegangen.

Das mit dem Rhesusfaktor stimmt, und deshalb wird ja uch die Blutgruppe der Mutter und ihr Rhesusfaktor am Anfang jeder Schwangerschaft bestimmt.

Macht euch keine Sorgen!!

A'nast3asi3agirxl


völliger Unsinn

ich habe jahrelang beim Gynäkologen gearbeitet und so eine Geschichte habe ich noch nie gehört. Rhesus -negativ der Mutter ist nur ein Problem wenn das Kind Rhesus-Positiv ist.... man gibt aber vorsichtshalber allen rh-neg. Müttern die Anti-D Spritze. Aber eine Blutwäsche bei identischen Blutgruppen von Vater und Mutter das ist nicht notwendig und Schwachsinn...

MLetatrxon


völliger Unsinn!

Die Blutgruppen werden viel vieles andere auch Vererbt! Da Ihr beide die gleichen Erbanlagen weitergebt an euer Kind Steht fest das euer beider Kind ebenfalls die gleiche Blutgruppe haben wird wie Ihr beiden! Wo sollte denn auch anderes Erbmaterial herkommen!?! Außer vielleicht vom Milchmann oder vom Postboten! :-)

Und da das Kind die gleiche Blutgruppe wie die Mutter haben wird kann es da auch nicht zu Problemem kommen und niemand braucht eine Spritze oder ne Blutwäsche!

LMilasbla ssblaxu


Metatron

da das Kind die gleiche Blutgruppe wie die Mutter haben wird

Das ist nicht gesagt!

Beispiel: Mutter AB, Vater AB, Kind: A, B oder AB

Es gibt immer 2 bis 3 Möglichkeiten für die Blutgruppe des Kindes!

aBbu daxwud


bei eltern mi "0" hat das kind nur "0", und dass ist dann nur eine möglichkeit...

LTilabla)ssbvlxau


Stimmt, die "Nuller" hatte ich vergessen, obwohl ich selbst 0 habe :-/.

H1ase1x011


Es ist so wie Anastasiagirl schreibt. Alle Mütter mir Rhesusfaktor negativ bekommen nach der 1. Entbindung eine Anti-D Spritze. Somit ist der Fall erledigt. Da dürften ja Menschen mit der gleichen Blutgruppe niemals miteinander Kinder kriegen. Ich habe mit meinem Mann 2 Kinder und keine Ahnung was für 'ne Blutgruppe er hat. Aber da ich Rhesusfaktor positiv habe war keine Spritze nötig. Grüsse

K8ar6in1x967


Ich habe 0 neg., mein Mann A pos. Unser erstes Kind hat A pos. wie der Papa. Nach der Geburt habe ich diese Spritze bekommen. Unser zweites Kind war dann 0 neg., sowie ich.

Ich glaube, diese Spritze bekommt man, wenn die Mutter negativ ist, und das Kind positiv, weil bei der Geburt positive Blutstoffe in die Blutbahn der Mutter gelangen können, und diese dann Antikörper bildet. Bei der nächsten Schwangerschaft könnte es dann zu Komplikationen kommen.

Wenn aber beide die gleiche Blutgruppe haben, kann es zu keiner Unverträglichkeit kommen.

HDaFse=10x11


Es hat nichts mit der Blutgruppe des Kindes zu tun, nur mit dem Rhesusfaktor der Mutter, nämlich negativ!!! Die Blutgruppe eines Kindes wird nicht automatisch festgestellt. Ich weiss z. B. die Blutgruppe meiner Kinder nicht. Und auch bei Kindern mit einer rh-negativen Mutter wird keine Blutgruppenbestimmung gemacht.

K%ar'in196x7


Bei meinen Kindern wurde bei beiden nach der Geburt die Blutgruppe bestimmt!

TDine


Diese unsinnige Theorie

kommt wohl daher, dass es früher hieß, Verwandte dürfen keine Kinder zusammen haben, weil sie 'gleiches' Blut haben. Daraus haben dann wohl manche gefolgert, das mit 'gleich' die gleiche Blutgruppe gemeint ist. @:)

Steht fest das euer beider Kind ebenfalls die gleiche Blutgruppe haben wird wie Ihr beiden!

Stimmt so nicht. Wenn beide A haben, kann das Kind trotzdem 0 haben. Das hängt davon ab, ob der Genotyp AA oder A0 ist. A0+A0 = AA, A0 oder 00.

Wenn beide Rhesuspositiv sind, kann es auch trotzdem negativ sein.

Alos nicht gleich in Panik zum Vaterschaftstest laufen! @:)

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