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6 fach Impfung

k1aronxik


Naja, und ich bin so froh, wenn ich das jetzt hier so lese, dass mein Baby (11 Mo.) seine 6-fach-Impfung absolut probelmlos (gut, am gleichen Abend etwas Fieber, was zw. 38 und 39°) überstanden hat und nun schon alle hinter sich hat.

Wobei ich ehrlich sagen muss, bei meinem Großen (*1987) wurde ja noch völlig anders und "einzelheitlicher" geimpft, aber der hatte damals, ehrlich gesagt, bei jeder einzelnen Impfung mehr Probleme (3-7 Tage sehr hohes Fieber, Lymphknotenschwellungen am Hals- einemal flumigroß) als die beiden Kleinen (*1998, also eine 5-fach-Impfung/ *2004, alles "nach neuestem Standard"). Wobei bei denen, und das möchte ich hier noch mal betonen, die KiÄ strengstens daruf achtete, dass Baby auch gesund ist und mich zuvor fast ne Stunde belehrt hatte und auf mögliche Reaktionen hinwies, die (selten) passieren könne und bei welcher ich umgehend ins KH fahren und auch auf Aufnahme/ Überprüfung/ Behandlung bestehen solle, z.B. beim kleinsten Krampfanzeichen und so. Sie meinte, selbst dann sei es auch nicht wirklich gefährlich, wenn man sofort was unternehme.

Naja, das sind meine Erfahrungen, und ich muss sagen, dass ich wirklich nach dieser Diskussion heilfroh bin, dass die Kleinste alle 6-fachen hinter sich hat und ich nicht mehr vor dieser Entscheidung stehe... Naja, gegen Windpocken werd ich sie wohl trotzdem impfen lassen. LG Karonik

j!n


@lilablassblau

> dass mir niemand verbieten kann, mein viertes Kind

> impfen zu lassen,

Und ich bin froh, daß mich niemand dazu zwingen kann, mein Kind impfen zu lassen...

> sämtliche empfohlenen Impfungen (bis auf Fieber) ohne

> jegliche Komplikationen überstanden haben.

Ohne jegliche *sichtbare* Komplikation. Impfungen können durchaus Schäden anrichten, die in dem Alter, in dem Kinder üblicherweise geimpft werden, gar nicht entdeckt werden. Das muß nicht gleich eine geistige Behinderung sein, aber wer würde später bspw. eine Lernschwäche auf eine Impfung zurückführen?

Da man keine direkten Vergleich hat, kann man nicht sagen, wie sich das Kind ohne Impfung entwickelt hätte.

Ich habe mich mit der Geburt meines Sohnes - als das Problem akut wurde - ziemlich lange mit dem Thema Impfen beschäftigt und sowohl die Pro- als auch die Kontra-Argumente für mich bewertet. Ich habe keinen seriösen Nachweis gefunden, daß eine Impfung tatsächlich eine Schutzfunktion hat. Interessant war und ist vor allem, daß auf Seiten der Impfbefürworter wohl gerne mal gemauschelt und gefälscht wird, um Impfungen wirksam erscheinen zu lassen. Da ändert man mit Einführung der Impfungen schon mal eben die Definition der Krankheit, um einen Rückgang zu erzwingen (Polio), verbiegt Statistiken oder behält Informationen ein, die eigentlich frei verfügbar sein müssten. Auf der Seite der Impfkritiker habe ich eigentlich nur viele besorgte Eltern gesehen.

Sobald man versucht, mir etwas zu verkaufen, indem man mir Angst vor den Folgen des Nichtkaufens macht statt mir eine Entscheidung mit objektiven und seriösen Fakten zu erlauben, werde ich den Kauf immer ablehnen. Ob das nun ein Auto oder eine Impfung ist.

L}ila}bla#ssblaxu


@jn

Ich bin auch geimpft, mittlerweile 36 Jahre alt, und es sind immer noch keine Impfschäden aufgetreten ... Seltsam, seltsam :-/.

jnn


@lilablassblau

> Ich bin auch geimpft, mittlerweile 36 Jahre alt, und es sind

> immer noch keine Impfschäden aufgetreten... Seltsam, seltsam .

Das Kind meines Freundes ist auch geimpft, 16 Jahre, behindert, soziale Entwicklungsstufe eines Fünfjährigen, Sonderschule. Seltsam?

Nur weil bei dir keine Impfschäden aufgetreten sind, bedeutet das nicht, daß es so etwas nicht gibt. Letzten Endes muß jeder selbst abwägen, welches Risiko er eingehen will: Das eines Impfschadens oder das einer möglichen Erkrankung. Aber jeder sollte das tun, indem er Pro und Kontra objektiv(!) abwägt und nicht indem er sich einseitig auf die Propaganda der Pharmaunternehmen verläßt. Die haben nämlich ein starkes wirtschaftliches Interesse daran, möglichst viele Menschen zum impfen zu bringen - das ist ein Milliardenmarkt. Und Geld verdirbt nunmal den Charakter...

L}ila8blas{sblaxu


Ich bestreite auch nicht, dass es Impfschäden geben kann und gibt; aber man muss die Relationen sehen (das ist nicht einfach, wenn im Freundeskreis/Familie jemand betroffen ist, klar). Nach meinem Informationsstand sind die Gefahren schwer wiegender Folgen der Krankheiten (und da wiederum habe ich Beispiele im Freundeskreis, bin also auch nicht nur objektiv) weitaus höher einzuschätzen als die Gefahr eines Impfschadens.

Natürlich muss die Risiko-/Nutzenabwägung jede/r für sich selbst treffen.

jxn


@lilablassblau

> Ich bestreite auch nicht, dass es Impfschäden geben kann

> und gibt; aber man muss die Relationen sehen (das ist

> nicht einfach, wenn im Freundeskreis/Familie jemand

> betroffen ist, klar).

Das hat eigentlich nichts damit zu tun. Wie an anderer Stelle erwähnt habe ich mich lange Zeit mit dem Für und Wider der Impfungen auseinandergesetzt. Ich habe festgestellt, daß die Risiken für Impfschäden stark untertrieben, die möglichen Komplikationen der Erkrankungen aber stark übertrieben werden.

> Nach meinem Informationsstand sind die Gefahren schwer

> wiegender Folgen der Krankheiten (und da wiederum habe

> ich Beispiele im Freundeskreis, bin also auch nicht nur

> objektiv) weitaus höher einzuschätzen als die Gefahr eines

> Impfschadens.

Frage dich selbst: Woher stammen diese Informationen?

> Natürlich muss die Risiko-/Nutzenabwägung jede/r für

> sich selbst treffen.

Absolut. Deshalb würde ich auch nie jemandem eine Empfehlung pro oder contra Impfen aussprechen. Jeder muß seinen Weg selbst wählen. Ich finde es nur traurig, wie viele ihre Entscheidung allein auf Basis einseitiger Informationen treffen. Wer objektiv Risiken und Nutzen abwägen will, muß beide Seiten anhören - die der Impfbefürworter und die der Impfkritiker.

D)ecembber


Ich lese hier immer wieder von behinderten oder entwicklungsgestörten Kindern....hat das denn 100%ig was mit dem Impfen zu tun!?!? Ich hab nur gelesen, dass das von den Ärzten NICHT als Impfschaden erkannt wurde, somit vermute ich, dass das in vielen Fällen auf die "hilflosigkeit" der Eltern zurückzuführen ist, denn man möchte (verständlicherweise) einen GRUND finden, für etwaige Behinderungen. ...es gibt auch Kinder, die auch ungeimpft geistig oder körperlich zurückbleiben... :-/

DSece*mber


Ausserdem sind Impfschäden gemessen an der Anzahl der geimpften Kinder absolut selten! Wenn man da sooo übervorsichtig ist, dann muss man das aber überall sein..schon in der Schwangerschaft, bei der GEburt, im KiGa, Draussen beim Spielen..ich find's echt übertrieben.

jCn


@December

> Ich lese hier immer wieder von behinderten oder

> entwicklungsgestörten Kindern... hat das denn

> 100%ig was mit dem Impfen zu tun!?!?

Ja. Natürlich gibt es auch andere Ursachen für solche Störungen, aber die Impfungen sind durchaus eine der Ursachen. Dazu gibt es etliches an Literatur.

> Ich hab nur gelesen, dass das von den Ärzten NICHT als

> Impfschaden erkannt wurde,

Das liegt an der Art wie Impfschäden anerkannt werden. Tatsächlich müssen nämlich die Eltern den Beweis führen, daß die Impfung schuld an der Erkrankung war. Es ist klar, daß Eltern hier kaum Möglichkeiten haben, das nachzuweisen - schon gar nicht gegen die 'Sachverständigen' der Pharmaunternehmen. Deshalb kommen in der Praxis nur die schwersten Schäden zur Anerkennung, diejenigen, bei denen der Zusammenhang einfach nicht mehr wegdiskutiert werden kann.

> somit vermute ich, dass das in vielen Fällen auf die

> "hilflosigkeit" der Eltern zurückzuführen ist,

> denn man möchte (verständlicherweise) einen GRUND finden,

> für etwaige Behinderungen.

Es wäre unsinnig, hier den schlimmsten aller Wege zu gehen und zu versuchen, daß als Impfschaden durchzuprügeln. Du mußt ja mittlerweile damit rechnen, daß die eher Kindesmißhandlung als Ursache unterstellt wird, ehe auch nur in Betracht gezogen wird, daß die Impfung schuld sein könnte. Das machen nur Eltern, die absolut davon überzeugt sind, daß die Erkrankung des Kindes mit der Impfung zusammengängt. In einigen Fällen ist das eindeutig: Ein gesundes Kind, das sich bisher völlig normal entwickelt hat, wird geimpft, wird abends lethargisch, schläft früh ein, schreit plötzlich in der Nacht schrill und gellend und läßt sich nicht mehr beruhigen. Irgendwann erschlafft das Kind, schläft ein und in den nächsten Tagen zeigt sich, daß das Kind Dinge verlernt hat, die es vorher noch konnte. Daß es motorisch nicht mehr richtig reagiert, daß das Sprachvermögen rückläufig ist und was auch immer. Später stellt sich heraus, daß die Impfung eine Hirn- oder Hirnhautentzündung ausgelöst hat und das Kind zukünftig behindert sein wird.

Das ist sicher nicht der typische Fall, sonst wären Impfungen schon lange verboten, aber er zeigt, daß Impfungen eindeutig Ursache schwerer Schäden und Entwicklungsstörungen sein können.

> ...es gibt auch Kinder, die auch ungeimpft geistig

> oder körperlich zurückbleiben...

Natürlich gibt es die. Aber das ist kein Freispruch für die Impfung.

> Ausserdem sind Impfschäden gemessen an der Anzahl

> der geimpften Kinder absolut selten!

Die anerkannten Impfschäden - und nur von denen erfährst du etwas - sind selten. Warum das so ist, steht ja oben.

Du erfährst ja nicht einmal etwas von den zeitweiligen Nebenwirkungen. Seit 2000 haben wir ein neues IFSG (Infektionsschutzgesetz). Dieses Gesetz fordert unter anderem ein Meldewesen, bei dem die impfenden Ärzte jede Nebenreaktion (adverse Effekt) auf Impfungen melden müssen. Die gesammelten Daten müssen veröffentlich werden. Wie sieht es in der Praxis aus? Aus diversen Gründen meldet nur ein geringer Teil der Ärzte überhaupt Nebenwirkungen an die Behörde. Im ersten Jahr wurden die Daten noch veröffentlicht. Danach nicht mehr...

> Wenn man da sooo übervorsichtig ist, dann muss man das

> aber überall sein.. schon in der Schwangerschaft, bei der

> GEburt, im KiGa, Draussen beim Spielen.. ich find's echt

> übertrieben.

Aber wenn Impfungen schützen, dann sind doch die impfenden Eltern übervorsichtig... ;-)

EUllorLan


Hallo zusammen!

War neulich eine Sendung zum Thema Impfen im Fernsehen. Zwei Professoren waren dort anwesend, beide dem Impfen positiv zugetan. Dort wurde genau erklärt wafür Impfungen gut sind, wie jede einzelne Impfung aufgebaut ist ect.

Zum Schluß bemängelten die beiden Professoren allerdings auch, das Ärzte die Impfschäden an Kindern nicht weiterleiten würden. Sie sagten das die Dunkelziffer von geschädigten Kindern viel höher sei als bisher angenommen.

Viele Grüße

D:ecnemxber


Deshalb kommen in der Praxis nur die schwersten Schäden zur Anerkennung, diejenigen, bei denen der Zusammenhang einfach nicht mehr wegdiskutiert werden kann.

Da stimme ich dir durchaus zu! Hatte ja vorher schonmal geschrieben, dass ich mir sehr sicher bin, dass auch kleinere "Wehwehchen", die evtl.auch erst um Einiges später kommen, sicher was mit Impfen zu tun haben. Aber spätere Lernschwäche und solche Dinge, können z.B.auch mit Allergien zu tun haben, die einfach nicht erkannt werden, weil die Medizin in D da völlig hinterherhinkt.

Ansonsten..ist es leider nicht fast überall so, dass erst "gehandelt"(in welchem Sinne auch immer)wird, wenn es echt fünf vor 12 oder gar schon viel zu spät ist!? Das ist dann nicht nur bei Impfschäden so.

Ein gesundes Kind, das sich bisher völlig normal entwickelt hat, wird geimpft, wird abends lethargisch, schläft früh ein, schreit plötzlich in der Nacht schrill und gellend und läßt sich nicht mehr beruhigen. Irgendwann erschlafft das Kind, schläft ein..........

.......bis auf die Fortsetzung kenne ich das selbst von meinem Kleinen Sohn. So war er nach der 6-fach, dazu kam noch erhöhte Temperatur, fleckige Haut und Durchfall. Mittlerweile ist er 1,5Jahre und absolut nicht "komisch" oder ähnliches.

Aber wenn Impfungen schützen, dann sind doch die impfenden Eltern übervorsichtig...

Nanana, jetzt verdrehst du aber den Zusammenhang dazu in meinem Posting! Du weisst schon, wie ich es gemeint hab.

B5eat*Cxh


Hallo Decenmber

Stimme deinen Aussagen im wesentlichen zu. Was ich aber nicht verstehe, wieso dui dann in einem früheren Postuing behaupten kannst, das Impfschäden sehr selten seien?

Nebenbei, Allergieen kann man durch einen durchlässigen Darm bekommen, und/oder weil das immunsystem gestört/geschwächt ist.

Impfungen schwächen und stören das Immunsystem und die Masernimpfung kann den Darm durchlässig machen (Dr Weakefield), dass hat man klar festgestellt.

Gruss

beat

bOarone<sse


Re: 6 fach Impfung und Impfen allgemein

Hallo,

unsere Tochter ist nun 2 Jahre alt - und bisher ungeimpft.

Wir möchten nun ganz bestimmte -um Himmels Willen nicht alle-

Impfungen machen lassen.

Vor einiger Zeit kam im Radio ein Beitrag über einen Arzt

im Raum Stuttgart, der die Impfstoffmenge kineoslogisch austestet.

Er hat damit einen Riesenerfolg.

Kennt jemand zufällig diesen Arzt oder hat einen Tipp,

wie man an seine Adresse kommt ???

…oder gibt es vielleicht auch schon im Raum München Ärzte,

die so arbeiten ???

Wir wären für jeden Rat und Hinweis sehr dankbar.

Im voraus vielen Dank an alle

EQllforaxn


Das klingt nicht schlecht baronesse

Mit Kinesiologie kannt man ja so einiges austesten. Ist sicher eine gute Sache. Doch leider wird sowas selten angeboten.

Besser wäre sicher man erlernt es selbst, sich und andere auszutesten.

Mich würde interessieren wo man sowas lernen kann, dann ist man nicht mehr von den Ärzten so abhängig.

Liebe Grüsse

B ea5tCh


Hallo an alle

Noch ein Fakt das absolut als kein wissenschaftlicher Beweis gegen das Impfen gilt, aber die Impfbefürworter auch keine Erklärung haben.

In den USA gibt es die speziellen Christen die sich bewusst nicht der moderne anpAssen wollen, die sogenannten Amischen. Wahrscheinlich kennen die meisten dies aus dem Fernsehen (gab einige Spielfilme, wo solche Personen ieine gespielte Rolle hatten.)

Man hat nun bei denen untersucht, wieviele Kinder des autistischen Spektrums es unter ihnen gibt. Die Personenzahl war so gross, dass man aufgrund der Vergleiche mit den anderen US Bürger mit etwa 100 Kindern dieses Spektrums rechnete.

Gefunden hat man ganze 3!!! Natürlich hat dies mit vIelen sachen einen zusammenhang (Zb AUCH MIT DER nAHRUNG) nicht nur damit das die Amischen eigentlich nicht impfen. Aber alle (!!) 3 dieser Kinder waren, entgegen der üblichen Nichtimpfung bei Amischen, geimpft!!!!

Überlasse jedem selber die Interpretation dieses fakts.

Gruss

beat

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