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Gastroösophagealer Reflux

k^aronxik


Was ich weiß:

Ich bin so froh, dass ich diesen Hinweis damals bekam, dem nachging, und sich in sooo viele Bereichen Besserungen ergaben. Sagen wir so, ich hoffte auf Besserung der HWS und erhielt ne menge sehr positiver "Beigaben", auf die ich vorher nicht zu hoffen gewagt hatte für mein Baby, na, und dann auch für mich, die ich auch Spuckbaby in früher Kindheit war und als Erwachsene endlos Kopf- und Nackenschmerzen hatte...

Ja, auch die sind weg, und auch ich bekam nur einen 3-sec. Impuls!

CCorneliva-etc


Hallo karonik,

worüber regst du dich so auf?

1. Habe ich jemals oder hat je einer mit HWS-Blockaden oder HWS-Blockaden-Kind behauptet, alles Leid dieser Welt ewinschließlich des Untergangs der Titanic käme vom Kiss Haba ich je behauptet, danach würde JEDES Kind für den Rest seines Lebens forever und forallways gesund sein? Wenn ja, zeig mir die Stelle!!!

Hast du den Smilie hinter meinem ersten Absatz bemerkt?

Was meinst du, warum er dort steht?

Du hast sehr viele verschiedene Dinge damit in Zusammenhang gebracht, einschließlich Akne und vereitertem Auge. Darauf bezog ich mich. Scherzhaft, darum der Smilie.

Und ich persönlich weise auch immer darauf hin, alles untersuchen zu lassen, was evt. eine andere Ursache hat!

Nun, genau das habe ich in den Beitrag vermisst, auf den ich mich bezog.

[Fortsetzung eines unfruchtbaren persönlichen Streits durch die Moderation gelöscht]

So, und wenn mein Kind seit Geburt 8 Wo. lang tagtäglich ein vereitertes Auge hat, jeden einzelnen Tag seines Lebens, auch AB nicht helfen, aber danach ist das Auge sauber, jetzt schon fast 9 Monate lang- büschen viel Zufall, oder?

Nein, gar nicht zu viel Zufall. Sondern durchaus zu erwarten. Eine Vereiterung ist ein Indiz für eine Infektion. Vermutlich, wenn sie seit Geburt bestand, hat sie sie sich im Krankenhaus bei der Geburt zugezogen. Es ist doch normal, dass diese Vereiterung nach 8 Wochen ausheilt. Tragisch wäre es, wenn es nicht so wäre. Nicht immer helfen Antibiotika, schon gar nicht gegen Krankenhauskeime, denn viele jener Keime sind dagegen längst resistent.

Es ist eine ganz normale Ausheilung, die zufällig mit der Behandlung zeitlich zusammenfiel. Ein zeitgleiches Ergeignis hat nichts damit zu tun, dass das eine durch das andere verursacht wurde.

Und da das eben NICHT Zauberkram ist, sondern seriös, habe ich auch bewusst gepostet, was sich verbessert, schau selbst!

Wie gesagt, ein zeitgleiches Ergeignis hat nichts damit zu tun, dass das eine durch das andere verursacht wurde. Die meisten Erkrankungen heilen nach einiger Zeit von selbst aus.

Und Säuglinge und Kleinkinder sind ganz normal häufig krank und haben auch ganz normal häufig Koliken und Trinkprobleme. Und es ist auch ganz normal, dass diese nach einer Weile wieder aufhören. Ebenso wie die meisten motorischen Probleme kleiner Kinder im Laufe der Zeit von alleine besser werden, wenn sie genug Anregungen und Bewegungsmöglichkeiten erhalten.

[...]

AN WELCHER STELLE BITTE SOLL MEINERSEITS GESCHRIBEN STEHEN, DASS DAS VEREITERTE AUGE DURCH EINE BAKTERERIELLE INFEKTION KAM?? Habe weder ich jemals behauptet noch meine KiÄ je gesagt.

4. re. Auge permanent vereitert, jeden einzelnen Tag ihres Lebens 5. auch AB halfen nichts

Der Hinweis darauf, dass Antibiotika gegeben wurden, lässt auf eine bakterielle Infektion schließen, denn nur dann sind sie angezeigt.

Für gewöhnlich wird das bei Neugeborenen verursacht durch eine Tränenkanalstenose, die daher rührt, dass der Tränenkanal zu eng gebaut ist und die Flüsdsigkeit nich ausreichend ablaufen kann, ist "halt bei manchen Babys so"!

Aha. Das schreibst du aber erst jetzt. ;-)

Ja, wenn aber die Schädelbasis nicht ordentlich aufliegt wg. HWS- Blockade (sagt dir jeder einigermaßen fitte Osteopath/ Cr.-S.- Therapeut), kann es zu Verformungen kommen auch im Schädelbau...

Siehst du, und da sind wir wieder beim Thema. Die Ostheopathie ind die Cranio-Saclare Therapie entbehren ebenfalls jeder gesicherten Grundlage. Es tut mir, leid, wenn das deiner Meinung widerspricht, aber ich werde es dennoch schreiben, weil es so ist. Und das ist nicht gegen dich gerichtet, sondern gegen jene "Methoden".

Was soll der Tränenkanal mit der Schädeldecke zu tun haben? Die Schädeldecke ist bei einem Säugling noch gar nicht zugewachsen. Worauf soll sie nicht richtig aufliegen?? Der oberste Halswirbel kann bei einem Säugling noch gar nicht blockieren. Eben das besagt der Text, den ich verlinkte:

[[http://www.autismus-etcetera.de/Inhalt/Diagnosen_-_Behinderungen_-_Er/KISS-Syndrom_Informationen/kiss-syndrom_informationen.html]]

Ich zitiere:

... Wenige Wortschöpfungen haben in der Medizin so eingeschlagen wie die Abkürzung "KISS" – Kopfgelenkinduzierte Symmetriestörung, die nach Ansicht einiger Manualmediziner durch eine Blockierung des Kopfgelenkes C1/2 [also der obersten beiden Halswirbel] verursacht wird. Die Blockierung – angeblich für verschiedene Störungen verantwortlich – soll durch eine Röntgenaufnahme, die den Dens axis [den "Zahnfortsatz”, also eine Art vorragender Zapfen des zweiten Halswirbels] gegenüber dem Atlas [dem obersten Halswirbel] verschoben zeigt, objektivierbar sein. Ursache sei ein traumatischer Geburtsvorgang.

Dazu einige Anmerkungen aus kinderorthopädischer Sicht.

Symmetriestörungen des Säuglings sind durchaus keine Erfindung von Manualmedizinern. Krankengymnasten, Kinderärzte und Orthopäden kennen solche Haltungsanomalien sehr wohl. In wenigen Fällen können sie sogar zu ernsthaften Problemen, z.B. zur Entwicklung einer Hüftdysplasie, beitragen. Wir beschreiben eine solche frühkindliche Haltungsanomalie als Schräglagedeformität. Eine Schräglagedeformität ist durchaus nicht selten. In unserer kinderorthopädischen Abteilung werden uns pro Woche mindestens zwei bis drei Kinder mit mehr oder weniger stark ausgeprägter Schräglage vorgestellt. Die meisten dieser Kinder sind per Sektio [Kaiserschnitt] entbunden worden, so dass kein traumatischer Geburtsvorgang stattgefunden hat.

Die Ursache der nachzuweisenden Assymmetrie ist vielmehr eine intrauterine Zwangslage [also eine eingeengte, verkrümmte Stellung des Kindes innerhalb der Gebärmutter], die zu einer einseitigen Verkürzung der Rumpf- und Halsmuskulatur geführt hat, wie sie in fast jedem Fall nachzuweisen ist. Die Schräglagedeformität macht sich klinisch [d.h. ärztlich feststellbar] durch eine Rumpfneigung zu einer Seite bemerkbar. Auf der Konkavseite [das ist diejenige, die nach innen gewölbt ist] steht das Becken höher, sodass der Eindruck einer Beinlängendifferenz entsteht. Gewinnen die Kinder die erste Kopfkontrolle, versuchen sie, die Verkürzung der Halsmuskulatur auszugleichen. Dann wird der Kopf als Ausgleich für die gesamte C-förmige Rumpfverbiegung zur Seite der Konkavität geneigt und zur Konvexität [der nach außen gewölbten Seite] gedreht.

Warum ist nun der Dens axis auf den Röntgenaufnahmen dezentriert [nicht genau in der Mitte, dem Zentrum stehend]? Handelt es sich dabei um eine Blockierung? Aus Erfahrung vieler Operationen an der kindlichen Halswirbelsäule lässt sich sagen, dass eine Blockierung im Bereich der oberen Halswirbelsäule im Säuglingsalter nicht möglich ist.

Versucht man im Rahmen von Operationen beide oberen Halswirbel gegeneinander zu bewegen, gleiten die hyalinen [glasigen, sehr glatten] Gelenkflächen wie auf Schmierseife, wobei die Gelenke einen großen Bewegungsspielraum haben. Die Dezentrierung des Dens ist lediglich Folge der kompensatorischen Rotation [also Folge des Versuches, die Muskelverkürzung durch die Körperdrehung auszugleichen].

Im Rahmen der Entwicklung einer jeden Skoliose [nach seitwärts gerichtete dauerhafte Verkrümmung der Wirbelsäule, Skoliose siehe auch hier] gibt es oberhalb und unterhalb einer Primärkrümmung [der ursprünglichen, der Hauptkrümmung] Sekundärkrümmungen [daraus folgende und diese ausgleichende Nebenkrümmungen] in die Gegenrichtung. Bei der Schräglagendeformität ist jedoch die Halswirbelsäule in eine große C-förmige Krümmung einbezogen. Eine Gegenkrümmung oberhalb der Halswirbelsäule ist natürlich nicht möglich. Als Ersatz für diese Gegenkrümmung entsteht deshalb eine Gegenrotation im Segment C1/2. Diese Gegenrotation ist im Röntgenbild als dezentriert stehender Dens axis nachzuweisen. Neigt man den Kopf im Rahmen einer röntgenologischen Untersuchung in die Konkavität, ist diese Gegenrotation nicht mehr nachzuweisen und der Dens axis steht zentriert. ...

CRorwnel]ia-etc


3. Wenn du mir genau zugelesen hast, wirst du bemerkt haben, dass ich speziell drauf verwiesen habe, du kannst das Ding nennen wie du willst, warum auf "Kiss" bestehen, es ist NUR ein Wort. Wichtig ist, dass die Fehlstellung der Halswirbel und die daraus resultierende Blockade erkannt und behandelt werden, auf das Wort kommt´s nicht drauf an!

Eben jene angebliche Fehlstellung und Blockade aber existiert so nicht! Das ist der springende Punkt.

Weißt du übrigens überhaupt, was "Kiss" eigentlich bedeutet? Nix anderes als die Abkürzung für "Kopfgelenk Induzierte Symmetrie- Störung", wobei mit Kopfgelenk die Halswirbel gemeint sind. Man kann ja einen Begriff einfach nur so hassen, ohne zu wissen, was er bedutet...

Mit diesen Sätzen beweist du, dass du ganz offensichtlich den Text, den ich verlinkte, nicht gelesen hast, sonst wüsstest du, dass ich sehr genau weiß, was der Begriff bedeutet.

Bevor du mit Steinen wirfst, solltest du bitte erst einmal aus deinem Glashaus herauskommen und selbst lesen, was andere schreiben, bevor du sie als verleumderisch und diskriminierend und sinnlos hassend bezeichnest. Ich hasse den Begriff nicht. Ich schreibe nur, dass er Unsinn ist, weil er sachlich falsch ist und der menschlichen Anatomie widerspricht. Und das habe ich durch die Aussage eines Facharztes belegt.

Hallo, Mellux! lass dich bitte von niemand beeinflussen, was du tust, auch nicht von uns, die Entscheidung für eine Untersuchung musst du schon selbst treffen.

Eine gute Entscheidung kann man aber erst treffen, wenn man alle Aspekte einer Sache kennt. Das sieht Mellux offenbar genauso, sonst fände sie die Diskussion nicht interessant.

Darim bitte ich dich, Widerspruch und Kritik nicht mit einem persönlichen Angriff zu verwechseln. Widerspruch und Kritik schreibe ich wann immer ich sie für notwendig halte. Persönlich angreifen jedoch möchte und werde ich hier niemanden. Auch dich nicht, Karonik.

[Fortsetzung persönlicher Streitereien durch die Moderation gelöscht]

MOE und Tubenbelüftungsstörungen kommen bekanntermaßen nicht davon, dass das Ohr "Zug" abgekriegt hat, sondern sozusagen auch von innen (sagt dir jeder kompetente Schulmediziner): Die Ohrtromepe (genannt auch "Eustachische Röhre") ist bei manchen Kindern zu eng gebaut, daher kann der sich bildende Schleim nicht abfließen, das Trommelfell wird "aufgebläht" und platzt evt., der hinter dem Ohr stehende Schleim verursacht dann Schallleitungsschwerhörigkeiten und Schmerzen. Aber warum ist die Ohrtropete bei manchen Kindern zu klein?

Ganz einfach, weil Menschen nun einmal genetisch bedingt unterschiedlich gebaut sind!

Ich habe selbst als Kind viel zu enge Gehörgänge gehabt und entsprechend häufig Ohrentzündungen, so dass man mir operativ die Rachenmandeln ("Polypen") entfernen musste, da sie das Problem verschärften.

Ich habe auch einen viel zu engen Kiefer, und deshalb alle 4 bleibenden Eckzähne mit 10 Jahren gezogen bekommen, damit die übrigen Zähne genug Platz erhielten.

Das hat aber nichts mit meinen Halswirbeln zu tun.

Was ich weiß:

Ich bin so froh, dass ich diesen Hinweis damals bekam, dem nachging, und sich in sooo viele Bereichen Besserungen ergaben. Sagen wir so, ich hoffte auf Besserung der HWS und erhielt ne menge sehr positiver "Beigaben", auf die ich vorher nicht zu hoffen gewagt hatte für mein Baby, na, und dann auch für mich, die ich auch Spuckbaby in früher Kindheit war und als Erwachsene endlos Kopf- und Nackenschmerzen hatte...

Ja, auch die sind weg, und auch ich bekam nur einen 3-sec. Impuls!

Ich glaube dir, dass es euch heute besser geht. Und es freut mich für euch!

Aber das belegt noch keinen echten Kausalzusammenhang, keine logisch begründete Ursache-Wirkung-Beziehung. Wie gesagt, ich kann dir dazu gerne mehr schreiben, wenn du möchtest. Aber nur, wenn du dann nicht wieder behauptest, ich wolle dich diskriminieren oder verleumden. :-)

Herzlichen Gruß und gesegnete Ostern Cornelia

k}aroonik


Oh Gott

Also, Cornelia, möchte jetzt gar nicht weiter drauf eingehen, ob Blockierung möglich ist oder nicht, ich weiß nicht, was du mir beweisen willst, mein Baby war blockiert, das bestätigte auch meine KiÄ, wenn das überhaupt nicht möglich sein soll, denn lassen wir dich einfach mal in dem Glauben, und der merkwürdige HH Orthöpade schreibt das ja auch, nur komisch, dass die babys danach den Kopf drehen können...

1. NOCH EINMAL ZUR "AUGENINFEKTION": Ich habe echt nicht geschrieben, dass es sich um einen Infekt handelte und wo hast du dennn nur den Blödsinn her, dass ein Infekt "für gewöhnlich 8 Wochen dauert" und dann sowieseo abheilt? Häh, naja, evt, hast du ja noch wieder nen Autismus-Link dazu, was irgendein Halbgott irgendwo geschrieben hat?

Also, WENN IICH SCHREIBE, VEREITERTES AUGE, dann habe ich damit noch lange nicht ausgedrückt, eitrige Bindehautentzündung, dann hätte ich es so mit Sicherheit auch geschrieben. Und eitrige Bindehautentzündungen sollten nach AB-Gabe nicht gesamt 8 Wo. dauern, sondern möglichst schnell zurückgehen, so nach 3-5 Tagen. Sie sind hochinfektiös und hochgefährlich.

2. Zur "SCHÄDELDECKE" Ich verwies nicht auf die "Schädeldecke", sondern auf die Schädelbasis beim Baby, dass die Schädeldecke noch nicht zusammengewachsen ist bei (den meisten) Babys (gibt leider auch solche Krankheitsbilder), weiß ich wohl. Übrigens stammte diese Info mit der Schädelbasis zunächst nicht von einem der Kiss- Doktoren (die im übrigen auch alle promovierte Mediziner sind), sondern von der Physiotherapeutin, wo mein Baby zunächst KG bekam. Die Schädelbasis liegt nun mal auf den Wirbeln auf, das ist nun mal so, und wenn die verschoben sind, dann muss das Köpfchen halt nach oben sich halt anpassen.

3. im übrigen verwies ich gleich in meinem ersten Posting, dass unbedingt auch alle anderen Dinge medizinisch abgeklärt werden sollten, steht im letzten Absatz!

4. Du sprachst immer wieder davon, dass ein max. 3-sec. Impuls mit Sicherheit das nicht ändern könne, wenn, dann schon eher die Atlastherapie. Ja, mein Gott, was meinst du denn, was bei der Atlastherapie auf die HWS gegeben wird? Ein kurzer Impuls, auch höchstens 3 sec., um einen Impuls mit der Hand zu setzen, braucht man nun mal nicht lange! Der Unterschied ist zur behandlung nach Gutmann der, dass bei der A. der 1. HW erfasst wird, bei G. der 1.-3.HW.

So, Cornelia, "ich kann dir dazu gerne mehr schreiben, wenn du möchtest. Aber nur, wenn du dann nicht wieder behauptest, ich wolle dich diskriminieren oder verleumden."

Nein, möchte ich 1. nicht, und ich nehme auch nix zurück und 2. behaupte sogar wieder genau dasselbe: Ja, du unterstellst permanent, a) es ginge darum, Kiss als alleinige Ursache zu sehen, b) wir, also ich jetzt, bevor du wieder kommst, du hast ja nur mich gemeint, würden der Meinung sein, alles andere an US sollte dadurch in den Hintergrund geraten oder gar gar nicht erfolgen, c) damit meine und die Babys anderer Leute in Gefahr bringen.

Evt. habe ich jetzt schon wieder andere Wörter verwendet als zuvor, und da sind dann schon wieder Widersprüche, Oh Gott, aber ich kann beim besten Willen auch durch deine Wortklauberei nix als scherzhaft empfinden von dem, was du schreibst, da kannst du noch so viele Smilweys hintersetzen! Ich habe auch an keiner Stelle behauptet, dieses und jenes wäre davon weggegangen, weil viele Zusammenhänge ja tatsächlich nicht bewiesen sind, nur erscheinen sie logisch. Daher zählte ich Fakten auf, vorher- nachher und bringe sie dann (ich denke, darauf habe ich ein Recht als Mutter, im übrigen macht meine KiÄ das auch) in Zusammenhang. Übrigens hat im Falle von Mellux´ Baby der behandelnde und regelmäßig einrenkende Orthopäde selbst von einem Zusammenhang dieses furchtbaren Reflux mit der Blockierung BEI IHREM BABY (ich meine wieder nicht allgemein), gesprochen, schau mal noch mal hin!!!

[Fortsetzung persönlicher Streitereien durch die Moderation gelöscht]

An dich noch einen Hinweis, was du beschreibst mit deinen Gehörgängen und so, evt. solltest du auch einfach mal einen Spezialisten in der Richtung aufsuchen, warum soll man sich denn nicht untersuchen lassen? dann bitte aber nicht irgendeinen, es gibt nämlich manche, die von sich behaupten, sie machen das, sonderen einen aus der Liste bei [[http://www.kiss-kid.de]].

Ich will damit aber NICHT gesagt haben, deine engen Gehörgänge kämen bestimmt von Kiss, dass hab ich auch so nicht gemeint. Wenn du dich echt für Hinweise interessierst, wann, bei welchen Fällen möglichst weitergehende Überprüfung durch einen Manualtherapeuten eingeleitet werden sollte, findest du dies auf o.g. HP unter "Druckversionen" und "Dr. Koch über Schulschwierigkeiten".

LG Karonik

d4an|a68


Hallo Cornelia,

du reitest auf diesem Begriff "Kiss". Das ist nur der Name, den Dr. Biedermann als Sammelbegriff für die Asymetriestörung verwendet. Er untersucht und behandelt seit Jahren Kinder mit diesen Symptomen und offensichtlich mit Erfolg.

Er ist auch kein Wunderheiler sondern Schulmediziner und zwar Orthopäde. Und wenn du auf die Seite [[http://www.behinderte-kinder.de]] gehst, dann kannst du sogar lesen, dass er nicht nur auf die HWS schaut, sondern bei Kindern wo der Kinderarzt neurologische Erkrankung "übersehen" hat, die Eltern darauf aufmerksam gemacht hat. einige von den besonderen Kindern, haben durch die Kissbehandlung profitiert. Gerade bei Entwicklungsverzögerungen gab es Riesenfortschritte.

Diese Diskussion ist entfacht, weil Mellux nach Erfahrungsberichten gesucht hat. Ich habe ihr meine Erfahrungen mitgeteilt. Es ist total daneben, wenn du unsere Erfahrungen als Unsinn abstempelst mit der Behauptung, dass wenn man Kiss diagnostiziert ernsthafte Erkrankungen übersehen würde. Mellux hat ihr Kind doch untersuchen lassen. Was spricht dagegen, dass sie ihn einem erfahrenen Kiss-Arzt vorstellt?! Du schreibst doch selber, dass es Asymmetriestörungen gibt. Wusstest du, dass gerade Kaiserschnitt und Saugglocke die häufigste Ursache für Kiss sind? Genauso wie der Kristellsche Griff (das Drücken der Hebamme unter der Geburt auf dem Bauch der Mutter) war bei meinen Kindern so.

Natürlich geben sich manche Sachen von alleine. Kinder können sehr gut kompensieren. Das Dumme ist nur, dass irgendwann die Speicher voll sind und wenn hohe Anforderungen auf die Kinder zukommen, es zu Überforderung kommen kann (viele Kiss-Kinder werden erst in der Schule auffällig) Mein Großer war als Kleinkind unauffällig und in der Schule kamen ADS Symptome auf. Der Kinderpsychiater hat ADS diagnostiziert und hätte sogar Ritalin verschrieben. Die 3 Grundschuljahre warer der Horror. WAS FÜR EIN ZUFALL, dass nach der KISS-Behandlung plötzlich die Symptome weg waren... mein Sohn hat die Empfehlung aufs Gymnasium bekommen. Seit wann verschwindet angebliches ADS von alleine?!

Ich bin Krankenschwester und habe noch nie gehört, dass ein Kind 8 Wochen!!! lang ein vereitertes Auge hatte und plötzlich von einem Tag auf den nächsten geheilt wurde... und es hat natürlich nichts zu tun mit der Behandlung bei so einem "Pfuscher". Was für ein Jammer, dass der Kinderarzt so lange abwartet und nichts tun kann... Ich behaupte nicht, dass Kiss bei allen hilft uns sofort. Aber wenn ich höre, dass das Kind das gleiche Problem hat wie mein Kind es hatte, bin ich hellhörig. Dazu noch die festgestellte also sichtbare Asymetrie. Bevor ich mein Kind in ein Helm zwingen würde, würde ich ihm diese 3 Minuten Impuls gönnen und schauen was passiert. Warum einfach, wenn es schwer gehen kann. Und wie schon so ein Kiss-Arzt sagte: "Wer heilt, hat Recht".

Frohe Ostern Dana

mOeWllux


Frohe Ostern

Ich möchte mich für Eure Beiträge bedanken, bin aber ein bißchen enttäucht. Ich dachte eigentlich ich könnte hier lediglich ein paar Informationen sammeln, ohne sofort so ein Chaos herauf zu beschwören. Es ist ja schön und gut, dass ihr diskutiert. Ich wollte ein paar Ratschläge und ich hatte nicht erwartet, dass eine Ferndiagnose gestellt wird, die dann unbedingt stimmen muss. Ich werde sicherlich meinen Sohn bezüglich des Kiss Syndroms überprüfen lassen. Ich denke, das eine solche Untersuchung ihm nicht unbedingt schaden kann.

Und jetzt zu dem Ausspruch mit dem Helm. Ich weiss nicht, ob Du das Verfahren persönlich kennst. Wir haben uns dazu entschlossen, da uns mehrere Ärzte mitteilten, dass sein Schädel sich ohne diesen Helm nicht richtig formen würde. Und da reingezwengt habe ich ihn auch nicht. Wir sind sehr behutsam vorgegangen. Und ich kann nur soviel sagen, dass mein Sohn heute nach 3 monatigem Tragen einen sehr schönen Kopf bekommen hat. Er hatte auch nicht die Probleme, denn er macht mehr Stress, wenn er eine Mütze aufsetzten soll. Dieses Verurteilen anderer Methoden und nur auf den eigenen zu "pochen" finde ich unmöglich.

Ich danke Euch trotzdem für einige wertvolle Tips und wünsche Euch Frohe Ostern!!!

Mellux

k8aronixk


Reflux: Hoffentlich wird alles gut

Liebe Mellux!

Ja, es ist total schade, wir haben nachher alle nur über dich hinweg geredet, aber nach wie vor verstehe ich nicht, warum jemand einfach andere, die u.a. EINEN Untersuchungsweg aufzeigen wollen, so derartig in Misskredit stellen muss und sogar dazu versteift zu sagen, Blockaden bei Babys an der HWS gibt es nicht, was mittlerweile schon sehr viele Ärzte einsehen, nur über die Behandlung ist man noch uneins. Und versuch bitte zu verstehen, wie du dich als Mutter fühlst, wenn deinem Kind supergut geholfen wurde und jemand anders kommt daher und sagt, sowas gibts doch gar nicht und kann´s bei Säuglingen aucgh gar nicht geben. Tut mir echt Leid, dass es auf deine Kosten ging!

Eigentlich wollte dir Dana nur nen Rat geben und ich über meine diesbezüglichen Erfahrungen mitteilen. Wie gesagt, hätte ich das alles früher gewusst, dann wäre evt. meinem Großen (fast 18 J) ne Menge Erbrechen und Kopfschmerz in der Schule, evt. als (Schrei-) Baby dies beruhigungspulver, was er nehmen sollte und bei mir in den Müll wanderte, erspart geblieben, meiner Großen ne Menge, na, und bei meiner Kleinen konnte ich den Unterschied ja ganz deutlich sehen- übrigens war die auch kein Schreibaby, obwohl man es bei ihr am deutlichsten sehen konnte, sie hat auch ne schlimme Schädelabplattung rechts hinten, die nun, wo sie nicht mehr in dieser durch die Blockade verursachten Zwangshaltung liegt/ schläft und auch die Bauchlage, die sie JETZT akzeptiert, langsam zurückgeht.

Ja, bez. Helm: Auch wir hatten das immer noch im Hinterkopf, obwohl es mir persönlich sehr unangenehm gewesen wäre, denn die Tilla mochte ja alls am Kopf ganz besonders nicht. Wenn aber die Abplattung durch diese Zwangshaltung, resultierend aus einer Blockade, verursacht wurde, dann ist es doch sinnvoller, zunächst die Ursache zu korrigieren. Da sich ihre Schlafhaltung danach tatsächlich bedeutend änderte und uns von allen Seiten empfohlen wurde abzuwarten, da sich das Schädelchen noch zurechtformt, wenn es jetzt anders läge und später mehr in Bauchlage ist, vertrauten wir darauf und warteten erst mal ab. Gesagt wurde uns das seitens unserer sehr fitten KG, dann las ich darüber im "Handbuch Kiss-Kidds" von Dr. Robby Sacher sowie in mehreren Veröffentlichungen von ihm und Dr. Biedermann und im Kiss-Forum. Waren auch lange sehr skeptisch, da sich nix tat, aber wirklich, wie gesagt wurde, mit der Bauchlage wurde es immer besser. Gut, ich sehe es sofort, mein Mann auch, aber wer´s nicht weiß? Einige schrieben darüber, dass sie sich trotz Behandlung aufgrund sehr starker Deformation dennoch für den Helm entschieden, und das ist, denke ich, auch o.k., letzten Endes haben sie ihm damit nicht geschadet, und die Deformierung ging mit Sicherheit schneller und evt. vollständiger zurück. Wir haben´s nicht getan, naja, ganz rund wird Lottas Köpfchen wohl auch wirklich nicht mehr. Ist es bei Euch KOMPLETT zurückgegangen? Alles schön rund?

Ich finde es gut, dass du die Untersuchung Richtung Kiss trotz dieses ganzen Geredes über dich hinweg dennoch in Angriff nehmen wirst, ja, es schadet nichts zu überprüfen. Vielleicht kann ja bei deiner Maus doch eine Verbesserung und zwar dauerhaft erreicht werden, und da wenigstens nicht immer gerenkt werden muss- das macht dir ja bestimmt auch nicht unbedingt Spaß, oder? Ich drücke dir und deiner Maus gaaanz doll die Daumen und hoffe, dass Euch geholfen werden kann! Wenn du magst, poste dann doch einfach mal, evt. ja auch in einem anderen Forum, wenn du Lust hast!

Noch mal Ganzfestedaumendrück!!!

LG Karonik

dbanRa6x8


Hallo Mellux,

war nicht persönlich auf dich mit dem Helm. Ich wollte Cornelia nur begreiflich machen, dass auch gute Ärzte mit Kanonen auf Spatzen schießen. Gerade als Mutter will man für das Kind das Beste.

Ich habe meinen Großen zu versch. Ärzten geschleppt, Uniklinikärzte, Orthopäden, Neurologen, Psychiater, Rehaärzte,usw. Die Therapien waren auch sehr zeitintensiv, ohne eine Veränderung. Nachdem er fast 3 Stunden regungslos im Kernspin lag und Kontrastmittel gespritzt bekam liefen ihm doch die Tränen übers Gesicht. Fast hätten wir ihm Botox spritzen lassen und die Füße eingegipst... gut dass ich noch rechtzeitig den Tipp mit Kiss bekam...

Deswegen macht mich so eine Diskussion sauer, weil ich eigentlich andere Mutter mit ihrem Kind vor der gleichen Odyssee bewahren möchte und mir anhören muss ein Loblied auf Ärzte, für die kein Kiss existiert... Wie karonik schon schrieb, lieber die Ursache behandeln, als die Symptome. es tut mir leid, wenn du dich angegriffen gefühlt hast.

LG Dana

Coorne<lia3-et/c


Hallo Karonik,

das nennst du eine sachliche Diskussion, die du angekündigt hast? Ich nicht. Fehlende Argumente durch Angriffe zu ersetzen führt zu nichts. Ich habe keine Lust, mich mit dir auf eine Schlammschlacht einzulassen.

Darum nur noch mal kurz ein paar Fakten:

...

Warum ist nun der Dens axis auf den Röntgenaufnahmen dezentriert [nicht genau in der Mitte, dem Zentrum stehend]? Handelt es sich dabei um eine Blockierung? **Aus Erfahrung vieler Operationen an der kindlichen Halswirbelsäule lässt sich sagen, dass eine Blockierung im Bereich der oberen Halswirbelsäule im Säuglingsalter nicht möglich ist.

Versucht man im Rahmen von Operationen beide oberen Halswirbel gegeneinander zu bewegen, gleiten die hyalinen [glasigen, sehr glatten] Gelenkflächen wie auf Schmierseife, wobei die Gelenke einen großen Bewegungsspielraum haben. Die Dezentrierung des Dens ist lediglich Folge der kompensatorischen Rotation [also Folge des Versuches, die Muskelverkürzung durch die Körperdrehung auszugleichen].**

...

© PD Dr. med. Ralf Stücker

Leitender Arzt

Abteilung Kinderorthopädie

Altonaer Kinderkrankenhaus

Bleickenallee 38

22763 Hamburg

erschienen in: pädiatrie hautnah 12/2000

Ich habe auch nicht geschrieben, dass eine Atlastherapie irgendetwas ändert, sondern dass bei bestimmten Erkrankungen und Behinderungen eine solide Krankengymnastik angezeigt ist, wie sie teilweise auch in der "Atlastherapie" angewendet wird.

[Wiederholte persönliche Angriffe durch die Moderation gelöscht]

Mellux hat geschrieben, dass der Arzt feststellte, dass das Zwerchfell eingeklemmt war! Weiter unten schrieb sie, dass die Wirbelsäule asymmetrisch sei. Das könnte z.B. eine Skoliose sein, die, wenn sie stark ist, natürlich auch Auswirkungen auf das Zwerchfell haben kann. Von der Halswirbelsäule oder einem "KISS" steht dort nichts.

Die angemessene Behandlung einer Skoliose ist in der Tat je nach Ursache auch eine fundierte, langdauernde Krankengymnastik, die die Muskeln trainiert. Nichts anderes steht auch in dem von mir verlinkten Text. Der Orthopäde, bei dem mellux war, weiß also offensichtlich durchaus, was er tut.

Das Zwerchfell trennt den Brustraum vom Bauchraum und hat eine schmale Öffnung, durch die u.a. die Speiseröhre in den Magen führt.

Diese Öffnung des Zwerchfelles hat normalerweise gemeinsam mit dem scharfen Knick des untersten Speiseröhrenabschnittes die Funktion, zu verhindern, dass der Mageninhalt zurück in die Speiseröhre gepresst wird.

Ist ein Teil des Mageneinganges oder gar der ganze Magen durch das Zwerchfell hindurch in den Brustraum oder die Speiseröhre vorgewölbt, so spricht man von einer Hiatushernie, die einem Zwerchfellbruch entspricht und ebenfalls ärztlich unbedingt behandelt werden sollte.

Dies wird der Arzt gemeint haben, als er davon sprach, dass das Zwerchfell eingeklemmt war. Und wenn der Reflux durch das wiederholte "Einrenken" und die Krankengymnastik nicht besser wurde, dann sollte das Kind als allererstes möglichst schnell noch einmal gründlich nachuntersucht werden. Und zwar gegebenenfalls auch mit einer Magenspiegelung.

Gruß Cornelia

kwar]onik


@Cornelia

Ich GLAUBE nicht weiter, dass meine Kinder eine Blockade HABEN, keine Sorge. Aber ich WEISS, dass meine beiden kleinen Kinder eine Blockade HATTEN. Und ich habe nicht nur EINEN Arzt (-vortrag) dazu GELESEN, sondern EINIGE BÜCHER zum Thema (von Dr. Robby Sacher und Dr. Heiner Biedermann) und auch VERÖFFENTLICHUNGEN derselben sowie von Dr. s L.-E. Koch und Editha Halfmann u.a. Und ich hab nicht nur gelesen, ich habe darüber eine DIAGNOSE, die weder meine KiÄ noch mein Hausarzt noch unsre Orthopäden (wörtlich der Orth.: Ja, klar, Dr. Koch kenne ich, da habe ich volle Hochachtung, der manipuliert ja auch!) in Frage stellen.

[Fortsetzung persönlicher Streitereien durch die Moderation gelöscht]

Gruß Karonik

C?etuxs


@ Cornelia

Ostheopathie ind die Cranio-Saclare Therapie entbehren ebenfalls jeder gesicherten Grundlage.

Wieviel (med.) Wissen deinerseits steckt denn hinter dieser Aussage? Was sagt dir das Wort "Osteopathie"? Wie weit hast du dich mit O. auseinandergesetzt?

dXanqax68


Sag mal Cornelia

mir fehlen die Worte... du willst doch nicht wirklich Mellux den Vorschlag machen ihr Kind operieren zu lassen... ?! Mein Sohn ist jetzt 7 Jahre alt, er ist topfit, sportlich, gesund, und Spitzen-Schüler. Er hat die gleichen Symptome, die gleichen Untersuchungen und die gleiche Diagnose wie Mellux-Kind gehabt.

Schieß doch nicht mit Kanonen auf Spatzen!!! Karonik und ich reden hier über sanfte manuelle Therapie. Man kann auch des Guten zu viel machen!!! Eine Operation ist immer ein Risiko, vor allem im Säuglingsalter. Ich könnte mich jetzt noch ohrfeigen, wenn ich daran denke, dass ich der Bronchoskopie zugestimmt habe... es kam nichts raus. Aber ich sehe das Bild noch deutlich vor mir, wie mein kleiner Zwerg im Aufwachraum blau anläuft und kurz beatmet werden muss.

Manche Untersuchungen sind wichtig und müssen sein. Um manche OPs kommt man nicht drumherum, aber bei manchen kann man abwägen. Aber hier die Panik zu verbreiten und mit Spätfolgen zu drohen ist unfair. LG Dana

kharoxnik


@Cornelia Sachdiskussion

Du gehst nicht im geringsten auf Meinungen anderer Mediziner, die dir zahlreich genannt wurden, ein. Diese wären:

- Dr. Heiner Biedermann ""Kiss-Kinder" (Buch) u. zahlreiche Veröffentlichungen

- Dr. Robby Sacher "Handbuch Kiss-kids", Veröffentlichungen, beide Allgemeinärzte und Chiropraktiker

- Aufsätze von Dr. Lutz-Erik Koch, gleichfalls

- Aufsätze von Frau Dr. Editha Halfmann, Kinderärztin

- Die Unterlagensammlung auf Kiss-kid.de

- gaaanz viele Arbeiten zum Thema durch diverse Osteopathen, cranoisacrale Therapeuten, die übrigens auch bekanntermaßen große Erfolge z.B. in der Behandlung von Tubenbelüftungsstörungen haben, bevor eine Drainage erfolgen muss (OP unter Vollnarkose), oder sogar bei Behandlungen einiger Probleme der inneren Organe (weiß ich zu wenig drüber, aber sagte unsre Osteop.) - sehr schön, dass Cetus darauf verwies!

Du schleuderst dagegen jedem immer wieder nur dies. Zitate dess. Arztes entgegen, nix neues!

Abschließend noch ganz kurz: Es geht hier nicht darum, zu beweisen, wer Recht hat! Es geht darum, auf einen Punkt zu verweisen, den man in die Untersuchung mit einbeziehen sollte. Die Kiss-Ärzte und CR. S. Th. und Osteop., wer auch immer sich ernsthaft mit Blockade befasst, verweisen immer wieder darauf: Ja, wir können an der Beseitigung der Blockade arbeiten und in diesem bereich Fortschritte erzielen.

Es werden sich voraussichtlich auch in anderen Bereichen Veränderungen/ Besserungen ergeben. Das kann man dann nur nach der Behandlung genau sagen, indem man schaut - das wars, so ist es jetzt.

Oft fanden diese Ärzte auch von Kiss unabhängige Probleme, wie z.B. einseitige Blindheit, Tumore u.a., wo die zuvor von anderen Spezialisten unentdeckt geblieben waren und verweisen dann dringendst zur weiteren behandlung.

Ich meine, wenn in einem techn. Gerät ein Bauteil schief ist und du korrigiert die Lage, gibt es doch hinterher auch positive Veränderungen? Die verstärkten Abnutzungserscheinungen, die durch die aufgrund der Schiefstellung höhere Beanspruchung entstanden sind bzw. zusätzliche, davon unabhängige Defekte, kannst du natürlich nicht wieder wett machen, da braucht´s nen Mechaniker (Operateur) und Reparaturen (OPs).

CuorJneliax-etc


@Cetus

Detailierte Antworten auf deine Fragen gehören nun wirklich nicht auch noch in diesen Thread. Ja, ich habe mich damit auseinandergesetzt, sonst würde ich das nicht schreiben.

Ich möchte hier Mellux und anderen Eltern mit Refluxkindern seriöse Informationen bieten, keine Grundsatzdiskussion über sämtliche "alternativen" Behandlungsansätze führen.

Mir ist bekannt, dass die Mehrheit der Teilnehmer dieses Forums Anhänger solcher Ansätze ist. Ich bin es nicht. Aufgrund eigener negativer Erfahrungen sowie aufgrund gründlicher sachbezogener Recherche.

@ Dana

Ob Mellux' Kind operiert werden muss oder nicht kann ich nicht entscheiden. Ich rate ihr, das von einem erfahrenen Kinder-Gastro-Enterologen abklären zu lassen und gegebenenfalls eine Operation in Betracht zu ziehen. Nichts weiter.

Die genannten Spätfolgen sind keine Panikmache, sondern ein real vorhandenes Risiko, das darum auch benannt werden muss, wenn eine gut abgewogene Entscheidung getroffen werden soll!

Unfair wäre es, sie zu verschweigen. Dass dein Kind davon verschont blieb, heißt nicht, dass auch Mellux' Kind so viel Glück haben wird. Es ist Leichtsinn, aus Prinzip nur vermeintlich "sanfte" Behandlungen in Betracht zu ziehen, ohne Folgerisiken anzusprechen. Natürlich birgt auch jede Operation Risiken. Darum muss man sorgsam abwägen. Aber das setzt eine gründliche Nachuntersuchung mit sorgfältiger Erhebung der aktuellen Situation voraus.

Übrigens kann eine solche OP heute in den meisten Fällen minimalinvasiv durchgeführt werden, also als sogenannte "Schlüsselloch-OP" mit Hilfe eines Endoskopes.

Die Entscheidung, wie sie weiter verfährt, muss Mellux in Absprache mit den behandelnden Ärzten alleinverantwortlich treffen. Die kann ihr niemand abnehmen. Nicht ich, nicht du, nicht Karonik. Aber gediegene Hintergrundinformationen Panikmache zu nennen ist in meinem Augen eine gefährliche Verharmlosung.

Hier noch zwei Links zu den Seiten zweier Mütter zu Reflux und auch zu der Reflux-OP:

[[http://www.jannik-abel.de]]

[[http://www.kinder-mit-Reflux.de]]

Gruß Cornelia

C{etu0s


-> Cornelia

Neigt man den Kopf im Rahmen einer röntgenologischen Untersuchung in die Konkavität, ist diese Gegenrotation nicht mehr nachzuweisen und der Dens axis steht zentriert.

Hier ist das Gegenteil der Fall!

Eine Rechtsneigung bewirkt eine links Rotation des Atlas. Da eine Konkavität bereits eine Seitneigung darstellt, verstärkt sich diese Rotation noch.

Würde mich interessieren, wer dir diese biomechanische 'Ente' erzählt hat.

MfG

C.

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