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Kortison bei Bronchitis bei 9 Monate altem Baby?

mNellix72 hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Unser Sohn (9 Monate) hat seit mehreren Monaten obstruktive Bronchitis. Nachdem mehrere Medikamente, die der Kinderarzt verordnet hatte, nicht halfen, soll er jetzt mit einem Bronchien erweiternden Mittel (Atrovent) und anschließend mit Kortison täglich über einen Zeitraum von mindestens mehreren Monaten inhalieren. Mir ist nicht ganz wohl bei der Sache. Wer hat Erfahrungen mit diesen Medikamenten bei Babys oder weiß Alternativen?

Muss noch erwähnen, dass wir auf Rat einer Heilpraktikerin auch homöopathische und pflanzliche Sachen ergiebigst ausprobiert haben, ohne nennenswerten Erfolg.

LG

Antworten
e0llix139


Ich kann sie beruhigen!Da ihr Kind ständig Bronchitiden hat, hat der Arzt völlig richtig entschieden!In der Klinik bekommen das viele Kinder und man kann wirklich erkennen, das es ihnen hilft!Auch schon mit 9 Monaten!Ich nehme mal an das ihr Kind mit Pulmicort inhalieren soll!oder?was dabei zu beachten ist!immer zuerst mit atrovent, das die lungenbläschen weit geöffnet sind und das cortison gut ankommt, ca. ne halbe stunde später mit dem cortisonpräparat inhalieren.danach ganz wichtig, den mund ausspülen (mehrmals) da das cortison einen soor im mund verursachen kann!

ich wünsche viel glück!

*:)

mwell7i72


Dass das Kortison hilft, daran habe ich gar keinen Zweifel. Mein Sohn hat es bereits einmal - im Krankenhaus - erhalten, als er eine RSV-Bronchiolitis hatte. Aber was ist mit den Nebenwirkungen? Hat jemand auf lange Sicht Erfahrungen mit diesen Medikamenten?

Bei dem ersten Medikament habe ich mich übrigens versehen, er soll nicht Atrovent (das hatte er vorher), sondern erst Salbutamol inhalieren. Das ist ja auch nicht gerade ohne Nebenwirkungen. Ist der Nutzen wirklich größer? Oder gibt es nicht doch andere Wege?

LG

pzünGktcyhxen


@melli Bronchien Ursache ?

Hallo Melli - ich lese gerade deinen Bericht und denke an die mögliche Ursache. Liegen bei euch in der Familie evtl. Allergien vor. Wir mussten leider die Erfahrungen machen, dass die Medikamente gegen die häufigen Bronchitiden wohl eine Eintrittskarte gegeben haben, auf vieles andere allergisch zu werden. Bei uns lag leider !!jahrelang unerkannt :-| eine Laktoseintoleranz und somit Milchunverträglichkeit vor. Wenn du dazu mehr wissen möchtest, maile gern pe-angeli@email.de schreibe hier im Forum. Alles Gute !! Pe. *:)

mOellxi72


Hallo Pünktchen!

Also es liegen in unserer Familie weder Allergien noch Asthmaneigung vor. Dass unser Sohn ständig diese Bronchitis hat, liegt laut Arzt daran, dass er zum einen ein Frühchen war (9 Wochen zu früh) und die Bronchien und die Lunge wohl nicht richtig ausgereift war und er zum anderen mit 5 Monaten auch eine RSV-Bronchiolitis hatte. Klingt für mich einigermaßen einleuchtend, obwohl er die Bronchitis auch schon vor der Bronchiolitis hatte.

Ich tue mich allerdings schwer mit unterschiedlichen Aussagen unserer Kinderärzte (es sind zwei in einer Gemeinschaftspraxis) zu diesem Krankheitsverlauf. Vor allem, dass schon beim kleinsten Husten gleich ein Kortisonzäpfchen gegeben wurde, ohne dass wir überhaupt darüber informiert wurden, dass es Kortison ist, hat mir zu denken gegeben, sodass wir weiter auf der Suche nach Alternativen sind.

Untersucht wurde bei unserem Sohn, ob ein Reflux vorliegt, war aber nicht. Und Allergietests (die gängigen) wurden auch gemacht, auch ohne Befund.

LG

pFün>ktScxhen


Hallo Melli

mit den speziellen Arten der Bronchitiden kenne ich mich nicht aus. Meine Tochter hatte ja leider diese unerkannte Milchunverträglichkeit und wir Eltern sind erst ab über 40 zu Allergikern geworden ( manche Dinge brauchen wohl ihre Zeit..).

Somit waren Allergien für uns damals Neuland. Ich möchte dich auch nicht verunsichern oder auf falsche Fährte führen.

Im Laufe der Kindergarten- und Grundschulzeit hatten wir diversen Kontakt zu Allergologen / Lungenfachärzten und der Nordseeklinik auf Norderney. Geholfen hat eigentlich eine konsequente Nahrungsumstellung. Milchprodukte verschleimen die Bronchien eigentlich immer hörte ich. Mein Mädchen hat 2 Jahre lange 4x tgl. erst bronchienerweiterndes Spray, darauf nach 15 Min. Cortison genommen und ich denke im Nachhinein dass der Heilungsprozess wahrscheinlich besser war als vernarbtes Gewebe durch Nichtausheilung. Vom Cortison sind wir lange ' runter, heute lebt sie sehr gut mit dem Wissen, was eben nicht in die Atemwege oder den Magen soll.

Es beruhige auch uns Eltern etwas gegen Atemnot im Hause zu haben.

Ich wünsche euch alles Gute !!

Mail gern, wenn du Fragen hast

liebe Grüße Petra :-)

pOünkt3chen


an Melli

schau mal in deine mailbox bitte. bis bald Pe. *:)

kHaron9ixk


Hallo, Melli!

hatten wir bei unsrer Großen auch, als sie ein baby war, die damalige KiÄ verordnete dann auch prompt immer gleich AB, so dass die Maus nach 4 Lebenswochen bereits 2 verschiedene Sorten AB kannte... Die andre KiÄ, wo wir auch jetzt noch sind, schrieb uns den Pariboy auf, dafür gabs zum Einen so dieses Salzwasser zum Inhalieren, für heftigere Dinge hatte sie dann anderes verordnet, half echt ausgezeichnet. Sie sagt (und mein HA übrigens auch), dass diese Heisluftinhalationen alle nicht wirklich helfen, aber die Kaltluftverdampfer gingen richtig tief. Sonst bekam sie auch viel Mukosolvan bzw. Spasmomukosolvan, ging bis ca. 2 Jahre ganz doll, so dass sie nachts manchmal nicht schlafen konnte... Dann hörte es auf (dafür beganns mit den Ohren). Heute weiß ich, dass bei ihr eine Wirbelblockade vorlag und würde immer, wenn ein Baby so anfällig ist, es vom Spezi darauf untersuchen lassen (natürlich neben allen anderen Maßnahmen), jetzt, da ich auch weiß, wie vieles sich in anderen Bereichen danach mit verbessert hat (und da ich selbst seit Kindheit Asthmatiker bin- auch Blockaden waren). Über die Zusammenhänge kann man nur Vermutungen anstellen, ich wünsche dir, dass es deiner Maus bald besser geht! LG Karonik

pbünkt|chexn


an melli und an karonik *:)

ich sehe das heute (Asthma meiner Tochter ist seit 8 Jahren vorüber) auch so, dass zwar die Behandlung Vorrang hat.

Aber die Ursachenforschung sollte über der Symptombekämpfung nicht vergessen werden.

Auch wenn's mühsam ist herauszufinden, und man ja glücklich ist, wenn's mit der Luft wieder gut geht.

Die Ernährung oder ein nicht zu erkennendes allergisches Asthma oder eine Blockade könnten da die Ursache sein.

Alles Gute schöne Grüße Pe-Angeli

k#aroxnik


Ja, hallo! So, wo Pünktchen (huhu, Pe!) dieses Problem anspricht, traue ich mich auch mal.

Naja, stimmt schon, nach meiner jetzigen Erfahrung würde ich IMMER bei solchen Problemen (häufigen bis spastischen Krankheiten der oberen Atemwege, auch MOE, entzündeten Augen, Refluxproblemen, Spucken) in jedem Fall auch auf mögliche Blockaden prüfen lassen. Mit solchen Blockaden kann zusammenhängen, dass z.B. das Zwerchfell eingeklemmt ist, die "Gänge" im Köpfchen zu eng gebaut sind (Tränenkanalstenose am Auge, Tubenbelüftungsstörungen- MOE) u.a. Bei meinem Baby wurde eine Blockade im Halswirbelbereich festgestellt, gleich nach Behandlung war ihr zuvor 8 Wo. lang tagtäglich vereitertes re. Auge (was wir noch bei dem Doc in der Praxis sauber gemacht hatten) blitzsauber und ist es seither. Meine große Tochter hatte zunächst nach Geburt obstruktive Bronchitis mit Verdacht auf Lungenentzündung (s.o.), später MOE und Tubenbelüftungsstörungen in einem Maße, dass sie Paukendrainagen eingesetzt bekommen musste, damit der Schleim abfließen konnte, ohne die hat sie fast nix gehört (50- 70 dB sa. Schallleitung gestört). Das passierte dann insgesamt 6 Mal unter Vollnarkose zwischen 2 und 5 Jahren. Nun, nach Behandlung im Oktober, sind ihre Trommelfelle glatt und glänzend und schwingen wie nie zuvor in ihrem ganzen Leben. Ihre HNO-Ä. hält auch einen Zusammenhang für möglich, naja, und ich bin sicher, es liegt daran.

Naja, und ich bin, wie erwähnt, auch Asthmatiker (Allergien) seit Kindheit, bei mir wurde nun auch eine Blockade entdeckt und behandlet, und neben den Rücken- und Nackenschmerzen reagiere ich nun auch nicht mehr so furhctbar schlimm (Erstickungsanfälle früher) auf Katzen. Ich würde auf jeden Fall versuchen, diese Problematik weiter zu erfolgen. Schau doch mal unter [[http://www.kiss-kid.de]] , da ist auch eine Ärzteliste. Kannst ja auch speziell schauen unter dem Link "Kiss-Syndrom", unter "Behandlungsverläufe" (da sind Odysseen aufgeführt...), Forum gibt´s da auch. LG und alles Gute! Karonik!

p<ünktc}hxen


Ursachen @ karonik

Hallo *:)

weisst du ich findes es ausserordentlich von dir, hier so genau zu schreiben, welche Auswirkungen Blockaden haben können.

Ich hoffe, es lesen noch viele diese Berichte und/oder in anderen Foren.

Ich muss leider sagen, dass man das Gefühl haben könnte, von Facharzt zu Facharzt weitergereicht zu werden und wenn man dann die Bedenken mit der HWS anspricht ein müdes "hm hm" erntet.

Ist denn die Atlasbehandlung eine so unbekannte und die Osteopathie eine so neue Behandlungsweise.

Man kann ja schon fast von einem Geheimtipp sprechen.

Ich wünscht mir sehr, wir hätten uns vorher getroffen oder ich hätte von einem Arzt den heißen Tipp bekommen.

Alles Gute !! bis bald denke ich

liebe Grüße Pe-angeli-pünktchen :-x

k.aro"nxik


Du, Pe-Angeli-Pünktchen, hab das ja auch erst im letzen Jahr getroffen und das Erste, was ich sagte, war, die spinnen ja wohl, sowas gibts doch gar nicht. Naja, jetzt denke ich, hätte ich meinen beiden großen Kindern so einiges ersparen können, hätte ich diesen "Geheimtip" gewusst. Ich denke, in allen solchen Fällen lohnt es sich, auf Blockaden zu überprüfen, gegen Hüftsono serienmäßig oder Hörscreening regt sich ja auch keiner auf, und wenn schon Anhaltspunkte da sind... Mensch, wie viel von möglichen Folgepathologien könnte man den Kindern evt. ersparen! LG Karonik

m8elli87x2


@ pünktchen und karonik

Vielen Dank für Eure vielen Anregungen und Ideen. Wie gesagt, es könnte helfen, die "Scheuklappen" mal abzulegen, zumindest bei uns Eltern. Der Kinderarzt hält nicht mal was von Inhalieren mit Pariboy. Wir machen's aber trotzdem. Ich glaube nämlich, es hilft etwas.

Das mit dem Blockaden haben wir übrigens schon ausprobiert. Die Heilpraktikerin, bei der wir waren, ist auch Osteopathin, unser Sohn wurde deshalb bereits einmal osteopathisch behandelt, allerdings bevor er die Bronchitis bekam. Als wir jetzt wieder bei ihr waren, meinte sie, da seien keine Blockaden mehr. Es muss also etwas anderes sein.

Sein Abwehrsystem ist ja offensichtlich auch geschwächt, denn er ist ja sehr infektanfällig. Er kriegt ja schon fast alle zwei Wochen einen Schnupfen (der dann in die Bronchitis übergeht). Es ist wie ein Teufelskreis.

kwaro7nxik


KiA Pariboy

Liebe Melli, was hast du für einen Kinderarzt ??? Sorry, aber gibt´s da keinen anderen in der Nähe?

Ich persönlich habe einen superguten Hausarzt und eine supergute HNO-Ärztin sowie KiÄ (alle 3 glauben mir übrigens auch die Zusammenhänge mit der "Freischaltung" von Blockaden, besonders der hausarzt, der sagte gleich- Oh, das kann man sich noch gar nicht alles vorstellen, was alles noch so mit der Wirbelsäule zusammenhängen kann!).

Naja, jedenfalls ist die Art Inhalation mit dem Pariboy (Kaltzerstäubung) viel effektiver als alle anderen Mittelchen. Das ist das, was sie zunächst immer zum In-die Praxis-kommen verordneten. Alle drei haben solche Geräte übrigens in ihren Praxen und wenn Mittelchen wie Gelomyrtol oder Mukosolvan unzureichend sind, denn hilft Klt-Inhalation am effektivsten, entweder mit Salzwasser oder es gibt auch andere spez. Präparate (Bepanthol hatten wir mal zum Mixen, da war Heiserkeit). Alle diese Docs, sagen, nur mit der Kaltzerstäubung kriegt man die Wirkstoffe in die tiefer liegenden Bläschen etc. Naja, dagegen halten alle vom Heißinhalieren weniger, mein HA (echt superklasse, der Mensch) meinte einmal (als ich mich damit gequält hatte, ich finde das näümlich ziemlich eklig), naja, wenn Sie das mögen und das Gefühl haben, das hilft, aber ansonsten, glauben Sie mir, hilft das nicht wirklich. Gleiches sagte meine KiÄ. Und da ich selbst und mit meinen 3 Kindern vorher schon einige Docs und KiÄ durchhatte und erst bei denen das Gefühl hatte, ernst genommen zu werden und Hilfe zu bekommen, dass sie auch über den Tellerrand schauen, vertraue ich ihnen da absolut. Als meine Große dann wg. der Asthmaveranlagung in der Familie einen Pariboy für Zu Hause verordnet bekam, musste die KK diesen erst bestellen, aber die Sachbearbeiterin (selbst Asthmatikerin) lieh mir ihren eigenen für Ronja solange aus, weil sie weiß, wie effektiv das hilft, wie sie sagte. Und auch jetzt noch, wenn was ist, ah, Sie haben ja den Pariby, machen Sie das mal, das hilft am effektivsten!

Ja, also soviel zum Pariboy.

Einen Rat kann ich dir noch geben bez. Blockaden: Ihr habt ja da auch schon ne ganze Menge hinter euch! Also, wenn er zumindest welche hatte, dann würde ich das noch mal woanders abprüfen lassen. Die osteop. Behandlung ist oft nicht ausreichend, die Erfahrung mussten viele, die im Kiss-Forum posten, machen. Wir waren mit unsrem Baby auch zunächst bei ner Osteopathin, die dann auch meinte, Baby sei jetzt "frei", das sei nur noch alte Gewohnheit, aber glücklicherweise waren wir zuvor auf [[http://www.kiss-kid.de]] gestoßen, so dass wir uns nach Lesen der Behandlungsverläufe da schon entschieden hatten, einen der Docs auss der Ärzteliste aufzusuchen, einen fettgedruckten (250 km einfache Entfernung). Zwar dachten wir auch schon, naja, evt. spinnen wir ja, die sagt ja, ist o.k., und besser geworden ist´s ja auch. Aber andererseits wollten wir Sicherheit, und so bekämen wir wenigsten eine gesicherte Diagnose. Die bekamen wir auch, obwohl der Doc eingangs sagte, er können nur was für uns tun, wenn auch die Kopfgelenke ursächlich seien und eine Blockade vorläge (Oh Gott, dachten wir, jetzt sind wir so weit gefahren und dann macht der vielleicht noch nicht mal was). Naja, es waren noch die oberen beiden Halswirbel blockiert. Ein halbes Jahr später, Mäuschen hatte da übrigens auch nicht enden wollende Bronchitis, merkten wir, dass trotz regelmäßiger Osteop. und KG was noch nicht vollständig i.O. war (sie konnte mit dem li. Arm nicht festhalten, anfassen ja, aber auch nicht Schwung holen oder so). Kurz: Er stellte eine Blockade im Bereich der Brustwirbel fest, die er dann auch behandelte. Danach drehte sich Mäuschen wie wild, und auch die Bronchitis war plötzlich weg (nach 1-2 Tagen). Ja, das zu unseren Erfahrungen. Kannst ja sonst auch mal bei [[http://www.kiss-kid.de]] im Forum posten und deine Erfahrungen bislang mit schildern, auch bez. HP/ Osteop. Alles Gute! LG Karonik *:)

d5ana6x8


Hallo Melli,

meine Große(mittlerweile 12) bekam zum ersten Mal mit 4 Monaten obstruktive Bronchitis. Ab da war sie ständig krank, die

nächtlichen Hustenanfälle mit Erbrechen prägten die ersten Jahre.

Es wurde alles vermutet: Allergie(mit 4 Jahren wurde zum ersten mal der Allergietest positiv:Hausstaubmilben,Blüten, Pollen,Tierhaare...), Keuchhusten, Krupp. Eine Lungenentzündung

jagte die nächste. Antibiotika, Inhalieren und Cortison standen

bei ihr an der Tagesordnung.

In März letzten Jahres haben wir festgestellt, dass sie einige

KISS-Anzeichen hatte, sie wurde behandelt und seitdem hat sie

keinen einzigen Astmaanfall mehr gehabt...toi,toi,toi :-)

Sie ist seit einem Jahr völlig ohne Medikamente, übernachtet bei Freunden, die Tiere haben. Aus alter Gewohnheit nahm sie letztes

Wochenende ihr Notfallset in die Chorfreizeit mit. Es wurde nicht

gebraucht.

Ich kann deswegen auch nur die Seite :[[http://www.kiss-kid.de]]

empfehlen. Nicht alle Ärzte und Osteopathen kennen sich auf diesem Gebiet aus.

LG Dana

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