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Häufiges, starkes Erbrechen bei 10-Jährigem

H7yp{erioxn


na

dann viel erfolg und gute besserung *:)

b]osfrxou


Macht das auf jeden Fall. Unsere Tochter (damals 8 Jahre alt) hatte ähnliche Symptome, nur gott sei dank nie so extrem. Sie hat angefangen zu hyperventilieren, hat Schüttelfrost, Schweißausbrüche und Panik bekommen und letztlich dann gekotzt. Danach ging es ihr wieder besser. Mein Mann und ich haben gründlich über uns und unsere Art mit ihr umzugehen nachgedacht und waren auch beim Kinderpsychologen mit ihr. Sie hatte tatsächlich ein psychisches Problem, und das kann sich bei jedem Kind in ganz unterschiedlicher Symptomatik äußern. Sicher auch so extrem wie bei Euch. Das Problem mag einem als Erwachsenen lapidar vorkommen, ist es aber für ein Kind nicht. Unsere Kleine fühlte sich eine Zeitlang von uns vernachlässigt, ist uns gar nicht bewusst geworden (und das Kind erkennt das eigentliche Problem in dem Alter auch nicht). Die Symptome zeigten sich meist, wenn sie nachts im Bett lag oder in der Schule war. Außerdem, wenn sie nach den Ferien wieder in die Schule sollte. Da steigerte es sich dann ins Extreme, sie hielt sich teilweise schreiend an mir fest, bis sie dann erbrach. Es hat lang gedauert, bis es besser wurde, aber jetzt ist alles wieder o.k. und sie hat ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt.

Haltet durch und denkt auch mal über Eure Familiensituation nach, vielleicht kommt Euch da doch irgendwo ein Gedanke, eine Familientherapie wäre vielleicht auch eine Idee. Alles Gute!

m{ichasexl k


die gleichen symptome

guten tag zusammen.

per zufall habe ich heute dieser internet-seite gefunden, da unsere 9jährige tochter die gleichen symptome - und das schon seit 4 jahren in schöner regelmäßigkeit - hat und ich mich mal im internet schlau machen wollte.

das erbrechen zieht sich dannüber eine woche hin, in den ersten drei tagen erbricht sie sich ca. 40 - 70 mal am tag. danach läßt es dann nach. ferner weigert sie sich zu sprechen, wirkt apathisch und schläft höchstens vier bis fünf stunden am tag.

sie lag auch schon zweimal deswegen im krankenhaus, wo man sie dann gründlich auf den kopf gestellt hat. auch eine untersuchung in der uni-klinik hat dann - irgendwie auch glücklicherweise - keine neuen erkenntnisse gebracht. alle verdachtsmomemente wie stoffwechselkrankheit, tumor, speiseröhre, magen-darm-trakt, usw. fielen negativ aus.

leider haben die ärzte bisher nichts gefunden, wie man die symptome reduzieren kann. alle bekannten mittel wie vomex-zäpfchen, etc. helfen überhaupt nicht. wir achten halt penibel darauf, daß sie reichlich flüssigkeit zu sich nimmt und geben ihr elektrolythe.

mittlerweile gehen wir davon aus, daß die ursache psychologischer natur ist. sobald sie einen infekt hat, drückt sich das in form von erbrechen aus.

schönen gruß

mk

DWiffeYrtexr


Hallo,

mein Sohn musste vor zwei jahren wegen eines Unfalls ins KH.

Sein Bettnachbar ein neunjähriger Junge hatte eine schwere OP hinter sich.Seine Mutter erzählte mir,dass er seit seinem fünften LJ

jeden Tag erbrochen hatte und tierische Bauchschmerzen.Die Ärzte stempelten ihn auch als Psycho ab.Ein Hausarzt(welcher auch mein Hausarzt ist)diagnostizierte einen Magen im Magen und einen Darm im Darm.Mich hat es fast umgehauen :-o So etwas hatte ich bis dahin noch nie gehört.Die OP war ganz schön riskant.Yannik hatte auch 15 kg abgenommen.Vor kurzem traf ich ihn und seine Mutter beim Arzt.Er hat sich wieder super erholt.

Also holt lieber mehrere Meinungen ein !!!!

Liebe Grüße und AAAllllles Gute *:)

d#omxand


Alles kommt mir so bekannt vor!!!

hall erstmal! und sohn, dominik, ist mittlerweise 16 und leidet seit er 7 ist an diesem zykl. erbrechen! ich will hier keinen entmutigen!!!!im gegenteil!!man muß kämpfen und die ärzte nerven! die geben halt auf wenn sie nix feststellen können!und das wird dann als psychisch oder psychomotorisch abgestempelt!

auch wir waren in zahlreichen kliniken in norddeutschland!wir wissen auch nicht weiter mit der krankheit!nix ist planbar, kein urlaub, nicht mal ein tagesausflug, weil dominik ja wider erbrechen könnte!ein echter teufelkreislauf!ich würde mich gerne mit anderen betroffen eltern einmal treffen oder telefonisch austauschen!

auch was die medikamentengabe angeht!wir bekommen nur immer wieder neue mittel...gegen migräne! aber nix is besser!um hier alles aufzulisten was dominik angeht müste ich tage schreiben!auch in den kliniken hat dominik nicht nur eine akte!!2 oder schon 3 prallgefüllte ordner!!!

ich würde mich freuen wenn sich jemand bei uns mal meldet, zwecks austausch!

und nie aufgeben!irgendwann wird alles besser!!

f$illi


Hi,

ich selbst habe das Problem, dass ich Brechschübe bekomme seit ich 15 bin und miitlerweile bin ich 20.

Ich muss dann meist so 60-70mal am Tag brechen und das hält dann meist so 3 Tage an. Dadurch bin ich stark untergewichtig geworden.

Bei mir steckt ein Morbus Meulengracht dahinter. Bei dieser Krankheit ist der Bilirubinwert im Blut zu hoch. Meine Ärztin hat mir das so erklärt: der Körper vergiftet sich selbst mit den Bilirubin und wenn der Körper es nicht mehr schafft dann bricht er es aus.

Frag mal die Ärzte im Krankenhaus nach dem Bilirubinwert und sprech die Ärzte mal auf das Morbus Meulengracht an.

Ach ja bei mir helfen Vomex Zäpfchen auch nur ganz selten, jetzt bekomme ich Zofran Tabletten. Ich nehme dann gleich eine wenn ich merke, das mir gerade ziemlich schlecht wird. Und wenn dann alles nicht mehr hilft bekomme ich Vomex gespritzt und jedes mal eine Infusion mit Elektrolyte.

mfG

Filli

Vielleicht konnt ich dir helfen :)^

deom%axnd


Alles schon angesprochen

danke filli, aber auch diese werte sind ok!auch keien morbus meulengracht!wir dachten auch schon an einem phäochromotytom, auch hier negativ!

alle blutwerteund Urinwerte sind OB!auch anatomisch alles OB!nur immer diese kotzen! dazu lethargie und evtl eine hoher blutdruck und ein!!!(der rechte) sehr schwitziger arm! ! das ist alles!

f,illxi


Hallo

ich wollte mal fragen ob es inzwischen Neuigkeiten in Richtung

Diagnose gibt.

Wie geht es deinen kleinen jetzt?

mfg :)^

s>usanmne-katkharixna


Endlich ähnliche Fälle - mein Sohn erbricht seit Okt. 2009 im Durchschnitt alle 3 Wochen für mehrere Tage

es ist unglaublich! Im Okt. vor zwei Jahren hat es angefangen und seitdem erbricht mein Sohn (inzwischen 13 J.) ungefähr alle 3 Wochen ( wir hatten auch schon 2 oder nur 1 Woche Abstand, und mal auch schon 4 Wochen, der letze Anfall kam nach 5 1/2 Wochen Pause) . Es kündigt sich meist an: er wird müde, hängt rum, hat keinen Appetit, gähnt viel, einige Stunden bevor es losgeht. Und dann bricht er über 5 bis 6 Tage. Am ersten Tag und in der Nacht alle 1/2 Stunde oder kürzer. In den Tagen werden dann die Abstände etwas länger. Er ist dabei völlig apathisch, will gar nicht sprechen, liegt nur da.

Wir waren schon ein paar Mal im Krankenhaus, dort wurden alle möglichen Untersuchungen vorgenommen und den verschiedensten Vermutungen als Ursache nachgegangen. Nichts hat sich bestätigt. Es wurde mit homöopathischen als auch allopatischen Medikamenten gearbeitet. Nichts hat geholfen; auch das Erbrechen kann mit nichts gestoppt werden - es hat einfach seinen ganz eigenen Verlauf. Irgendwann nach 5 oder 6 Tagen ist es einfach vorbei und unser Sohn ist ruckzuck wieder ganz normal drauf. Aber es ist fürchterlich das mit durchzumachen - und jedesmal fehlt er 6 Tage in der Schule - ich weiß nicht wie das noch weitergehen soll ( das vergangene Schuljahr hatte er Glück, z.T. fiel ein Erbrechensanfall in die Ferien oder in eine Projektwoche.

Erst dieses Frühjahr hat ein Arzt den Begriff "Zyklisches Erbrechen" erwähnt und nach allem was ich bisher darüber gelesen habe, trifft das bei unserem Sohn zu/die Sympthome stimmen überein.

Wir vermuteten anfangs Stress im sozialen Bereich in der Schule, er wurde tatsächlich auch ausgegrenzt in seiner Klasse. Deshalb haben wir ihm zunächst eine Auszeit gegeben und dann die Schule gewechselt (gleiches Schuljahr - 5. - nochmal) - es hat alles nichts geholfen.

Meine konkrete Frage: weiß denn jemand einen Arzt, der über dieses Krankheitsbild wenigstens Bescheid weiß und uns kompetent begleiten kann?

zYuppxa


Ich bin per Zufall auf diesen Faden gestossen (auf der rechten Seite bei den aktuellen Diskussionen). Hab mir das alles durchgelesen, da ich davon auch noch nie was gehört habe... Wurde bei euren Kindern auch schon mal ein EEG (als Hirnströme) gemacht? Ich wünsche euch viel Kraft, um mit der Situation umzugehen. :)*

S"trandhauks08v10


Wurde bei euren Kindern Hypoglykämie ausgeschlossen?

Das ist eine Form von Diabetes, bei der die Bauchspeicheldrüse zu viel Insulin produziert, und daher der Glukoseanteil im Körper zu schnell verbrannt wird.

Dabei kann es auch zu Apathie, häufigem Erbrechen und paradoxerweise auch zu Appetitlosigkeit kommen. Betroffene können vieles auch gar nicht mehr essen und bei sich behalten.

L[illyxB


Hallo,

bei Bekannten von mir gibt es das auch. Die Tochter leidet auch in regelmäßigen Abständen unter wahnsinnig starken Bauchschmerzen u. Erbrechen.

Genauso wie bei Euch ist die arme Maus irgendwann total teilnahmlos u. apathisch.

Es wurde eine Bauchmigräne diagnostiziert. Den Eltern wurde gesagt das sich das Krankheitsbild irgendwann in eine Kopfmigräne verändern könnte. Kinder würden manchmal mit dem Bauch reagieren.

Sie haben das Kind homöopathisch behandeln lassen, nach vielen Krankenhausaufenthalten u. Arztbesuchen und hatten damit tatsächlich Erfolg.

Die Abstände haben sich beträchtlich verlängert u. bis jetzt werden sie immer größer.

Vielleicht wäre es einfach mal einen Versuch wert?

Ich wünsche Euch alles Gute u. gebt nicht auf. @:)

AInd3orrXa


Hallo liebe betroffene Eltern !

Ich suche immer wieder im Net Infos über CVS , und nun habe ich diesen Faden entdeckt.

Meiner Tochter Carolina ( 11 Jahre ) hat seit 2007 immer wieder heftigste Brechanfälle , seit Dez. 2010 ist der Spuk aber vorbei , ganz entspannen können wir uns uns aber nicht, denn ich glaube der "Feind" ist immer noch da!

Caro hat schon als Kleinkind immer nur erbrochen, alle Kinder im Kindergarten waren mal krank nur meine Caro nicht , sie hat immer nur erbrochen, immer nachts und in der Früh hatte sie wieder normalen Appetit! Wir haben es nicht weiter beachtet da es ja schnell wieder weg war, aber 2007 dann der Schock, sie erbrach tagelang und war gar nicht mehr ansprechbar!

Wir haben das selbe mitgemacht wie alle Eltern von CVS Kindern – durchgecheckt von oben bis unten, es folgen noch viel Aufenthalte im Spital ( jedes Monat für 10 Tage ) der Höhepunkt war als sie in die geschlossene Psychiatie kam und ich sie angeschnallt im Bett vorgefunden habe, da habe ich sie auf Revers aus dem Spital genommen, wir waren verzweifelt ....wo sollen wir beim nächsten Anfall mit ihr hingehen....der nächste Anfall kam prompt einen Monat später.... wir sind dann in ein Ordenssptital gefahren und der Primar dort hat sich alles erzählen lassen und sofort gesagt die Kleine hat CVS – der Feind hatte einen Namen , ab dem Zeitpunkt ging es uns allen besser und in diesem Krankenhaus wurden wir echt bevorzugt behandelt, keine langen Wartezeiten bei der Aufnahme , sie durfte sofort ins Zimmer usw. ! Dann Mai 2009 meinte unser behandelte Oberärztin wir probieren Mal was zum Schlafen ... Saroten und ab da ging es immer besser , die Anfälle wurden kürzer und schließlich hörten sie ganz auf ! Eine komplette Psychoanalyse wurde auch noch gemacht ...aber es wurde nichts gefunden ....ein glückliches kleine Mädchen...und eine supergute Schülerin ...trotz der vielen Fehlzeiten – jetzt geht sie ins Gym. und hat immer noch super Noten ( guter Erfolg im Zeugnis ) !! Aber mir geht es nie aus dem Kopf, wenn sie nur müde und ruhiger wird bekomme ich Angst! Lg Andorra aus Österreich

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