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Husten ohne Ende?

TJin,e


Hallole Suprema

Ich verstehe nicht, warum alternative Methoden immer so nieder gemacht werden müssen. Selbst wenn Du keine guten Erfahrungen mit Homöopathie gemacht hast, muß das doch nicht auch für andere gelten, genauso wie umgekehrt andere Menschen sehr schlechte Erfahrungen mit Schulmedizin gemacht haben und dafür aber sehr gute mit Homöopathie. Es gibt viele Heilmethoden auf der Welt und jeder muß für sich die richtige finden, weil jeder Mensch anders ist. Und selbst wenn es so wäre, dass bei manchen Leuten nur die Einbildung wirkt (was durchaus sein kann), nun, dann hat es ja aber letzten Endes doch geholfen und das sogar ohne Nebenwirkungen. Und gerade naturheilkundliche Mittel bieten dem Patienten die Möglichkeit, eigenverantwortlich etwas für sich zu tun, ohne viel Geld rauszuschmeißen. Er kann sich einen homöopathischen Ratgeber für 10 Euro kaufen, der durchaus brauchbar ist, und selber nachlesen was ihm helfen könnte und ein Töpfchen Globuli für 3 Euro ist auch noch zu verkraften.

Ich selber habe auch schon Homöopathika genommen, auf die ich überhaupt keine Wirkung spürte und andere, bei denen ich nach Wochen heilfroh war, dass die Wirkung endlich nachließ, weil ich aussah wie in ein Bienennest gefallen. Und anders rum habe ich auch schon schulmedizinisch Schmerzmittel gespritzt bekommen, dass null Wirkung zeigte, dabei wäre ich heilfroh gewesen, wenn es wenigstens einen Placebo-Effekt gebracht hätte. Kurz und gut: Nichts wirkt bei jedem gleich, jeder muß das seine suchen, denn jeder ist einmalig auf der Welt! :-)

Snupyrema


Re

Es ist eben das Problem, daß Patienten mit schulmedizinisch angehbaren Krankheiten dann zuerst paramedizinisch behandelt werden.

Wenn zum Beispiel ein Karzinompatient erst homöopathisch therapiert wird, das nichts hilft und dann zur Schulmedizin geschickt wird, ist der Krebs inzwischen so weit fortgeschritten, daß auch die Schulmedizin nicht mehr viel ausrichten kann.

Und auch, um wieder auf den Ausgangspunkt zurückzukommen, ein unbehandeltes Asthma führt zu Lungenveränderungen, die irgendwann nicht mehr rückgängig zu machen sind. Und Sauerstoffmangel bekommt dem Organismus auf Dauer wahrhaftig nicht. Neben der eigentlichen Asthmatherapie, die heutzutage vorzugsweise inhalativ gemacht wird, gilt es auch die Ursache (oft Allergien) zu finden und zu beseitigen, entweder durch Wegnahme des auslösenden Allergens oder eine mindestens 3-jährige Hyposensibilisierung (die präsaisonale bringt nichts).

Ich erhebe für die Schulmedizin nicht den Anspruch, alles zu wissen und alles zu können. Ich bin aber dagegen, wenn Patienten um wirksame Therapien gebracht werden bzw. diese verzögert werden, weil Patienten zuerst in die Hände pseudomedizinischer Auffassungen fallen.

C_orinn%a xS.


Husten weg :-))

Ich habe meinem Sohn jetzt doch das Antibiotika gegeben und siehe da der Husten ist ab dem 2. Tag wesentlich besser geworden und heute am 3.Tag ist der Husten weg.

Vielleicht hatte er ja wirklich einen bakteriellen Infekt im Hals .

Na ja mal sehen.

Wenn er wieder mal damit anfängt werde ich es mal mit den Globulis probieren aber jetzt hätte das zu lange mit der Wirkung gedauert und er hat schon fast drei Wochen nicht mehr richtig geschlafen.

Danke Trotzdem für eure Tips.

C`orignnax S.


War wohl nichts!!!

Toll jetzt geht das wieder mit dem Husten los und erkältet ist er auch noch.

Letzte Nacht hat er so stark gehustet das er fast gebrochen hat.

Ich werde jetzt auf jeden Fall mal zum Lungenfacharzt gehen und ihn gründlich durchchecken lassen.Es muss doch was geben was ihm hilft!!!??? ? :-(

SYilv|adna


Hallo alle zusammen...

...also, erstmal den hustengeplagten Müttern einen Tip zum ausprobieren mit Vorgeschichte. Meine Tochter (heute 7 Jahre alt) bekam mit 1 Jahr eine spastische Bronchitis mit Erstickungsanfällen der heftigen Art, da half nur noch Cortison. Irgendwann war die B. weg und der bereits beschrieben Husten begann. Zeitweise war er so schlimm, daß sie während sie schlief erbrach und ich dachte sie würde ersticken. Ich habe alle SCHULMEDIZINER auf diesem Gebiet abgeklappter und auch dieverse SCHULMEDIZINISCHE Medis bekommen, die aber alles nur noch shlimmer machten. Irgendwann berichtete ich meiner Hausärztin (vorwiegend Homöopathin) von meiner Tochter und sie verschrieb mit Hyoscyamos D 3, akut geben, direkt in den Mund, wenn sie hustet und siehe da, ab der 3. Nacht konnten wir alle wieder durchschlafen. Heute braucht sie höchstens noch 3 - 4 Gaben im Winter. Kein Schulmediziner konnte bis jetzt eine Diagnose stellen. Der Verdacht liegt bei einem Bronchialasthma, aber nachweisen kann es keiner.

Nach einiger Zeit zeigte Hyoscyamos keine Wirkung mehr und meine Ärztin verschrieb mir noch Drosera D 3, da der Körper sich mittlerweile an das andere Mittel gewähnt hatte.

Heute wechsle ich ab und zu und meine Tochter ist nahezu beschwerdefrei, dank der Homöopathie.

Suprema: Homöopathie ist im Verhältnis zu Schulmedizin günstiger, wo bleibt da die goldene Nase. Bei Kleinkindern kann man noch keinen Placeboeffekt auslösen, entweder es hilft oder nicht! Meine 2. Tochter hatte mit 5 Jahren Migräneanfälle, sehr schlimme Zeit. Dank Akupunktur ist sie seit nunmehr 2 Jahren beschwerdefrei (habe Zwillinge). Wir sprechen hier von der Behandlung "normaler" Infekte und nicht von Krebs oder ähnlichem, aber auch da wird die Homöopathie mittlerweile als Zusatztherapie um z. B. die Nebenwirkungen der Schulmedizin zu behandeln.

S{il"vaxna


@Suprema Nachtrag

Inhalieren durfte meine Tochter auch. Wir bekamen Inhalationstropfen für den Akutfall, sie wurde Hyperaktiv und brauchte Stunden, bis sie selbst wieder zur Ruhe kam!

p:andGorta


Homöopathie

Suprema: Homöopathie ist im Verhältnis zu Schulmedizin günstiger, wo bleibt da die goldene Nase. Bei Kleinkindern kann man noch keinen Placeboeffekt auslösen, entweder es hilft oder nicht!

Placebo-Effekt bei Kleinkindern oder auch bei Tieren? Kein Problem. Versuch mal, einem Kleinkind Medizin zu geben ohne das übliche Getüddel. Gib ihm beiläufig Homöopathika in die Flasche, ohne etwas zu sagen, und die Wirkung bleibt aus.

Was hilft ist "Das macht Dich jetzt gesund", und die Zuwendung.

Genau das gleiche beim Tier.

Nur den Bewusstlosen kann man nicht betrügen.

Und nun zur goldenen Nase: Ich habe mal einen netten Spruch eines Arztes mitgekriegt. Der sagte nämlich: Wäre ich Heilpraktiker, könnte ich jetzt das dreifache abrechnen.

Richtig Kohle kommt nur noch bei Privatleistungen rüber, also Dingen, die die Krankenkasse nicht bezahlt. Hier wird der Patient geschröpft, und er glaubt auch noch, er tut sich was gutes.

Ich jedenfalls finde es immer wieder erstaunlich, welche hahnebüchenen Ausreden gefunden werden, wenn eben keine Wirkung eintritt. "an das Medikament gewöhnt"- guter Witz, beim Schulmediziner würde jetzt jeder krähen "ICH BIN SÜCHTIG"

Ausserdem ist es doch ein Witz, daß eigentlich jeder anscheinend für bekloppt erklärt wird- lest mal die Beschreibungen im homöopathischen Repetitorium (DHU) durch, da wird jeder zum Spinner gemacht. Jeder banale Husten bedeutet "Umstimmungstherapie"- oder irgendwas muss "ausgeleitet" werden- hauptsache der Patient zahlt, bis er dann wirklich zum Arzt muss.

Das Beste allerdings sind Heilpraktiker oder Homöopathen, die sich gegenseitig für unfähig erklären, weil jeder meint, er sei der Einzige, der Hahnemanns Lehren wirklich verstanden hätte.

T(in&e


Liebe Pandora

Komisch, meine Tiere bekamen ihre Globuli einfach in's Futter oder Wasser, ob sie das wohl gemerkt haben und sich dann was eingebildet haben ;-)

Übrigens, die Symptome im DHU-Repetitorium müssen nicht ALLE auftreten, damit das Medikament paßt, keine Sorge also, man darf es auch probieren, wenn man zufällig nicht den dazugehörenden Meteorismus oder die Nymphomanie besitzt. :-)

lKexxi


Re: Husten ohne ende

Hallo Corinna.

Habe deinen Beitrag leider erst heute gelesen, weil ich eigentlich nur etwas unter Umkaloabo nachschauen wollte. Aber wie ich gesehen habe, hast du zu einem späterem Datum auch noch etwas geschrieben. Meine Tochter(5) hat nämlich das gleiche Problem. Mindestens zweimal im Winter eine Obstruktive Bronchitis, die dank inhalieren immer schnell wieder besser wird. Vor allem die Atemnot. Meine Tochter hat auch immer nachts angefangen zu husten und dabei kein Ende gefunden. Nun hat mein Kinderarzt gewechselt. Er ist ein Kinderarzt, der in den letzten Jahren auf Amrum in einer Kurklinik gearbeitet hat. Er bietet Sprechstunden für Neurodermitis und Lungenerkrankungen an. Um die Sache zu verkürzen: Meine Tochter hat immer im Winter die Probleme mit den Bronchien. Mein Kinderarzt hat nun festgestellt, dass sie chronisch obstruktiv ist. Er meinte auch, dass das der typischer Verlauf sei. Wenn die Neurodermitis ( Meine Tochter hatte das fast 3 Jahre lang) verschwindet, dann wird daraus meistens Asthma. Und das haben wir nun. Am Mittwoch wurde ein Lungenfunktionstest gemacht, die Lungenfunktion war genau in der Norm, nur die Entzündungszeichen waren zu hoch. Das deutet halt auch chronisch entzündete Bronchien hin. Und das wird nun behandelt. Im Akutfall inhaliere ich mit Salbutamol und manchmal Atrovent( die Kinder drehen nach Atrovent voll am Rad) und gebe ihr jetzt für 8 Wochen zweimal täglich einen Hub Budesonid durch den Volumatic. Das hemmt die Entzündung. Nach dieser Zeit wird der LFT wiederholt. Wenn die Entzündung dann weniger geworden ist, dann geht er vom Budesonid runter auf DNCG. Ich habe mir aber jetzt vor 2 Tagen in der Apotheke wieder Umkaloabo geholt und hoffe, dass das auch noch ein wenig hilt. Ich muß dazu sagen, meine Tochter hatte im letzten Jahr um diese Zeit eine Obstruktive B. die in eine beidseitige Lungenentzündung umgeschlagen ist. Nach 5 Wochen hatte sie dann eine Lungenentzündung auf der rechten Seite, die dank meiner Kinderärztin nach nur 2 Tagen wieder weg war. Danach habe ich einfach mal, unter Absprache mit meiner Ärztin, meiner Tochter 2 Flaschen Umkaloabo gegeben. Und sie war bis Juni diesen Jahres Beschwerdefrei. Da hat sie dann die Windpocken bekommen und infolge dessen eine Bronchitis, die mit Antibiotikum behandelt werden mußte.

Ich würde dir raten, es doch einfach mal auszuprobieren. Es schadet auf gar keinen Fall. Umkaloabo ist nämlich extra für Erkrankungen der Atemwege. Es ist ein rein pflanzliches Antibiotikum und stärkt zudem noch die Abwehr in diesem Bereich.

Ich hoffe, bei euch ist soweit alles in Ordnung.

C~orinnxa S.


Hallo, Lexi....

Bis jetzt hat er keinen Husten mehr gehabt.Gott sei Dank!!!

Er soll jetzt zweimal täglich 2 Hub Budecort Junior inhalieren(den ganzen Winter über).

Wenn der Husten wieder da ist soll er mit Kochsalz/Salbutamol und Atrovent zusätzlich inhalieren.Bis jetzt hats gut geholfen.

Gibst du deiner Tochter das Umckaloabo regelmässig oder nur wenn sie auch erkältet ist?

Liebe Grüsse,Corinna

l[exi


Hallo Corinna

;-) Sie hat im Moment eine Halsentzündung, das heißt, ihr Hals ist knallrot und sie ist verschleimt. Der Arzt hat mir vor gut einer Woche nur Meditonsin aufgeschrieben. Das hat aber nicht viel gebracht. Deshalb nehme ich jetzt Umkaloabo. Tagsüber hustet sie jetzt fast garnicht mehr, nur noch morgens nach dem Aufstehen. Ich gebe ihr das jetzt noch ein paar Wochen weiter, da es uns im letzten Jahr so gut geholfen hat. Es heißt ja, Umkaloabo wehrt Viren ab. Der ganze Kindergarten samt vielen Erzieherinnen lag flach, aber meine Kurze hat es diesmal nicht bekommen. Ich freue mich.

Ich denke mal, das Zeug, womit dein Sohn jeztz über den Winter zweimal täglich inhalieren soll, wird so etwas ähnliches sein wie Budesonid. Hört sich auf jeden Fall so an.

Ich wünsche euch weiterhin alles Gute und haltet die Ohren steif.

PS. Frag doch mal deinen Arzt nach einem Salbutamol Dosieraerosol mit Inhalierhilfe. Das soll genauso wirken wie Salbutamol durch den Pariboy zu inhalieren. Und mit dieser Inhalierhilfe kommt es dann bei den Kindern auch da an, wo es hinsoll. Der große Vorteil bei der ganzen Sache ist die Zeit. 2 Hübe inhalieren geht natürlich viel schneller als mit dem Inhaliergerät.

Viele Liebe Grüße

Lexi

MmimileFixn


Obstruktive Br. - Hustenreiz - Asthma?

Hallo Corinna,

die ganz am Anfang dieser Rubrik beschriebenen Symtome hatte unser damals 5jähriger auch und zwar immer im Sommer, nach einer Erkältung Die Reizung der Bronchien erfolgte durch Gräserpollen. Dannach waren sie so angegriffen, dass jede kleine Erkältung ausartete. Außerdem habe ich an unserem Sohn gemerkt, dass er beim Toben nicht solange durchhält wie andere und leicht außer Atem kommt. Da haben wir eine Lungenfacharzt aufgesucht. Die Untersuchungen ergaben, dass unser Sohn leicht Asthmatiker ist. Er inhaliert seitdem über eine Rondo-Kugel 3x täglich Atrovent und 2x täglich Ventolair myte 50myg. Ich war anfangs sehr skeptisch wegen des geringen Cortisonanteils im Ventolair , aber der Lungenfacharzt hat unseren Bedenken mit guter Aufklärung entgegengewirkt. Seit zwei Jahren hatten wir keine ostruktive Bronchitis mehr und die Erkältungen blieben das, was sie üblicherweise sind, harmlose Krankheiten, die vorrüber gehen.

Wenn Du Homöopathie für einen Weg hälts, probiere es ruhig aus, warte aber nicht zu lange. Die Bronchien könnten sonst irreversibel geschädigt werden.

Ich wünsche Deinem Kleinen gute Besserung und eine Stabilisierung der Gesundheit, die oft mit Eintritt in das Schulalter stattfindet.

Herzliche Grüße

Mimilein

C-ori`nna xS.


Hallo Mimilein

Mein Sohn hat den Husten bzw.die obstruktive Bronchitis in den kalten und nassen Monaten.Allergien wurden keine festgestellt.

Er soll jetzt als Dauermedikation auch Vebtolair nehmen und bei starkem Husten mit Atrovent und Salbutamol inhalieren.Das hilft wirklich super.Bis jetzt hat er keinen Husten mehr gehabt...ja bis jetzt...aber die Medikamente helfen ihm und der Husten ist nicht mehr ganz so schlimm.Ich denke das sich das irgendwann geben wird.Die Häufigkeit seiner Hustenanfälle ist auf jeden Fall zurückgegangen.

Gruss,Corinna

Mdimiplein


Allergien?

Liebe Corinna,

ich glaube mit den Allergien ist das so eine Sache. Die üblichen Test umfassen nur die gängigen Allergene. Das die Hustenanfälle vermehrt in der kalten Jahreszeit auftreten, kann Folge einer Allergie auf einen "Innenstoff" haben, der auch z. B. im Kindergarten oder so sein kann. Wichtig ist denke ich Schwitzen zu vermeiden (oft sind Kinder im Winter zu warm angezogen) und ausreichend frische Luft. Mein Sohn war heute 2 Stunden draußen, obwohl er etwas Schnupfen hat. Früher hätte ich ihn da eher drin gehalten. Heute entscheidet meistens er: "Ich will aber raus!", dann lasse ich ihn.

Wir haben außerdem auf Anraten des Lungenfacharztes alle Gummibäume und Ficus Benjamini (Auslöser für Latexallergie) entsorgt, außerdem viele Topfpflanzen in Erde (mit weißem Belag auf der Erdoberfläche),die Stofftiere erheblich reduziert und eine Allergikerbettdecke gekauft. Was letzlich geholfen hat, ich weiß es nicht.

Zur Hustenreizlinderung Bett am Kopfende erhöhen und im Akutfall feuchte Handtücher über die Heizung. Luft nicht kälter als 18°.

Ich wünsche euch einen möglichst Hustenfreien Winter.

Grüße

Mimilein

TI-O-M?-M-xY


Hallo Corinna

Ich habe deine Postings mit Interesse gelesen, und viele Parallelen zu unserem Sohn gefunden (wird diese Woche 6 Jahre alt) Grundsätzlich spricht sicher nichts gegen Homöopathie, habe ich ebenfalls über mehrere Monate versucht, leider ohne große Erfolge. Seit unser Sohn vor ca. 1,5 Jahren einen schweren Anfall hochgradiger Atemnot hatte, musste er oft wochenlang mit Sultanol und Flixotide inhallieren, wodurch er praktisch immer beschwerdefrei wurde. Unser Arzt hat uns zudem auch die Angst vor der Cortison Inhallation genommen, was ich für sehr wesentlich halte. Seit einigen Monaten nimmt der Kleine das Medikament Singulair (Leukotrienantagonist, vermutlich das gleiche wie Ventulair) als Dauermedikation, und wir mussten jetzt seit über 2 Monaten nie inhallieren, obwohl er öfters Husten hatte und alle in unserer Familie einmal krank waren.

Für deinen Sohn wünsche ich Dir das beste.

LG Tommy

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