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Nasenpolypen - auch ohne OP heilbar?

M}arOtinax99 hat die Diskussion gestartet


Bei meinem (bald) 4-jährigen Sohn wurden Nasenpolypen festgestellt, die Mitte März herausoperiert werden sollen. Ich wurde durch die ständige nasale Sprache darauf aufmerksam, ansonsten hat er (noch!) keine Probleme dadurch.

Weiß jemand, ob es möglich ist, daß die Polypen auch ohne OP verschwinden (zB Homöopathie)?

Würde mich über alle Tipps und natürlich Erfahrungsberichte sehr freuen!!!

Antworten
t2i/taV


Meiner ist 6 und hat auch Polypen+nasale Aussprache.

Der HNO sagt,da er nicht schnarcht und keine Ohrenprobleme hat,können die Polypen erstmal drin bleiben(die Dame vom Hörtest war trotzdem für die OP-haben wir aber nicht gemacht)

m;ue3ckee09?1x0


Hallo,

ich kann dir beides liefern.

meine drei kinder hatten/haben alle diese "polypen". die beiden großen sind darna jeweils zwei(!) mal operiert worden, erst herkömmlich und da kurze zeit später das problem wieder bestand dann nochmal mit paukenröhrchen.

bei meiner dritten bin ich bei einer homöopathischen hno-ärztin und siehe da, die polypen sind so gut wie verschwunden *yippieh*. jeder schulmedizinosch arbeitende doc hätte wohl schon die messer gewätzt gehabt, denn im oktober 2005 konnte sie so gut wie gar nicht mehr hören auf einem ohr! jetzt hört sie wieder wunderbar :-)

also, möglich sit das, es ohne op zu machen, aber wenn dein sohn operiert wird, ist das auch nichts schlimmes, ist wirklich ein kleiner eingriff und wird meist gut verkraftet, ich meine ohne schmerzen. überdenkt die sache mit den paukenröhrchen, wie gesagt, wir mußte daher zweimal anrücken!

:-/

vg nicole

MvartiUnax99


@mücke

Was bzw. wo sind "Paukenröhrchen" (höre den Begriff wohl zum ersten Mal)...

Wie lang hat die homöopathische Sache mit deiner 3. Tochter gedauert - von der Diagnose bis zur Heilung?

lg

m7uec-kHe0\91x0


hallo martina,

paukenröhrchen sind winzigste teilchen, die in das ohr gelegt werden, damit immer eine verbindung zwischen ohr und rachenraum offen bleibt und die belüftung stimmt. (so ganz simpel erklärt).

nach der "normalen" nasenpolypen-op sind sie p. halt wieder gewuchert und schwupps, war alles wieder zu :-o, was uns dann halt zweimal eine erneute op beschert hat.

die diagnose bei meiner dritten war ende oktober, anfang januar, war alles wieder okay, und der hörtest fiel gut aus!

MHarti(na99


Danke für die Hinweise!!! :)*

r=os.ababy0x3


Ich war gestern auch bein HNO mit meiner 3 jährigen!

Da sie den winter schon 5 mal ne Mittelohrenztündung hatte und eien dauerrotznase!

Das bedeutet auch 5 mal schon antibiotika in dem winter!

War voriges jahr schon bei einem anderen HNO der da sagte polypen zu groß und hat schon sein skalpell gewetzt!

Wollte wenigsten noch warten bis sie 3 ist wegen der narkose!

Dieses jahr bin in zu einer anderen gegangen die gemeint hat"ne da schnippeln wir nicht gleich rum, das muß nicht sien!)

nun bekommt larissa ein monat lang erst mal 3 mal am tag nasenspray und 3 mal am tag 5 tropfen vom ototvowen! Ist rein pflanzlich und kommt wohl antibiotika nahe, also von der wirkung!

Damit will sie auch erstmal den Keimen auf den leib rücken , also den entz+ndungsherd im oh stoppen!

Falls larissa doch wieder ne mittelohrenzündung bekommt geben wir ihr stüdlich 5 tropfen!

Danach will die ärtzin mir andre medis geben die "den weg freiräumen" so ihre aussage ggg

Bin grspannt ob es hilt! ich hoffe es natürlich!

Haben auch gleich nen hörtest gemacht weil hinterm Trommelfell ja beidseitig ein erguss ist! klar der ganze schleim eben!

Larissa hat aber nicht mitgespielt!

nur den trommelfelltest haben wir machen können und momentan hört lairssa bissi schwer da das trommelfell nicht schwingt wegen dem ganzen schleim dahinter!

Aber sie hört immer noch gut genug um die sachen zu hören die sie nicht hören soll gg

Also ich verstehe auch nicht das die ganzen ärzte mir immer antibiotika gegeben haben anstatt mal die Otovowen!! Da muß man wohl erst zu HNO gehn!

L6ue:txt


Hatte als Kind selbst Polypen, allerdings so gut wie keine Probleme damit (vielleicht während meiner Kindheit 2-3x ´nen Erguß in der Paukenhöhle und habe halt geschnarcht). Über Homöopathie hat man damals noch nicht soviel nachgedacht und zu ´ner OP konnten mich weder meine Eltern noch Ärzte überreden (Ich wußte schon recht früh, was ich nicht will!) . Also haben wir nix gemacht, außer beim Paukenerguß mit Nasenstropfen für´n Ablauf zu sorgen. Inzwischen bin ich fast 30 und das hat sich alles zurecht gewachsen. Kenne auch noch weitere Personen, an denen man nicht gleich rumgeschnippelt hat und da hat sich das auch alles zurecht gewachsen. Allerdings gilt es in der HNO immer noch als "lege artis" (frei übersetzt: den Regeln der Kunst entsprechend) den Kiddies im Zweifelsfall alles raus zunehmen was stören könnte. Ich denke, man sollte das Vorgehen immer davon abhängig machen ob und welche Beschwerden bestehen und ob man die nicht auch anders in den Griff bekommt.

LG *:)

lSaunxa


Polypen

Normalerweise verkümmern Polypen nach dem Kleinkindalter, da sie nicht mehr gebraucht werden. Manchmal aber nicht und dann können sie Probleme machen. Bei gravierenden Problemen sollte man sie entfernen lassen. Das kann ambulant oder stationär erfolgen. Bei meiner Tochter wurden sie mit 4 Jahren entfernt, sie hatte Nachts immer lange Atempausen. Wir ließen es ambulant machen, ich würde aber heute eher zur statinären Entfernung raten. da die Kinder doch hinterher sehr unruhig sind und Blut spucken oder es fängt nochmal an zu bluten.

Aber die langen Atempausen sind nicht mehr da und die Polypen sind auch nicht wieder gekommen.

Wenn das Kind keine Probleme hat , würde ich sie nicht entfernen lassen.

sUternei6x4


Bei meinem 5-jährigen Zwerg wurden letzten Donnerstag auch die Polypen entfernt, da er sehr starke Probleme mit der Nasenatmung hatte, auch viel schnorchelte, nachts und beim Essen. Zum Glück war es noch nicht auf die Ohren übergegangen. Es wurde ambulant gemacht, und nach 1 1/2 Stunden durfte er wieder nach Hause. Hat natürlich noch den Krankenhausflur "verschönert", indem er das Blut wieder ausko..., aber zwei Stunden später hat er schon munter was gegessen.

Ich bin ganz froh, dass es ambulant gemacht wurde, denn den hätten keine 10 Pferde länger dort gehalten. Wir wären aber bei Komplikationen auch in 5 Minuten wieder im Krankenhaus gewesen.

Heute durfte er schon wieder in den Kindergarten. So langsam bessert es sich auch mit der Schnorchelei.

Grüße sterni64

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