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Nächtliche Schreianfälle meiner Tochter

wtaTld*be9erxe hat die Diskussion gestartet


unsere tochter (fast 2 Jahre) hat ca. 2-3x im Monat und das seit mindestens 1 Jhar nächtliche Schreianfälle. diese beginnten mit weinen und steigern sich zunehmend bis zu schreien. man darf sie dann nicht berühren, sie wirft sich wild umher und wird nahezu hysterisch. sie scheint kaum ansprechbar zu sein. wir tragen sie dann herum, machen manchmal licht an, zeigen ihr ihr vertrautes spielzeug, erzählen ihr etwas bis sie langsam immer wacher wird. dann geht es wieder. das ganze dauert zwischen 15 min bis zu 2 stunden.

was kann das bedeuten? ich denke manchmal, die hat schlimme träume. kann jemand mir weiterhelfen?

Antworten
dQunuxcut


*:) Huhu

puhh endlich mal jemand der es auch mit seiner Tocter hat, meine Kleine ist 20 monate und hat das auch....Im moment nicht mehr aber es gab schon Nächte wo Sie aufgewacht ist, erst ein wimmern dann Weinen und dann richtiges Weinen und Schreien...Was das ist weiß ich auch leider nicht, ich vermte aber das Sie den Tag nicht richtig verarbeiten kann und somit "blöde Träume" bekommt....Aber Sie schläft trotzdem nicht durch....Sie kommt Nachts immer zu uns samt Ihrer Matratze....Es gab seit dem Tag an dem Sie geboren ist keine Einzige Nacht die Sie in Ihrem Zimmer verbracht hat. Aber unser Nachwuchs ( 8Monate) der schläft bis jetzt alleine in deren Zimmer...Also ich hoffe Dir damit ein bisschen Mitgefühl gezeigt zu haben... Liebe Grüße Nadine

w4aldbFeerxe


ja, hast du. manche kinder brauchen vielleicht einfach mehr körperliche nähe. wir haben ihr bett so gestellt, dass sie leicht zu uns klettern kann. manchmal macht sie das, manchmal nicht. das stört mich aber nicht. das mit dem schreien ist aber anders. waldbeere

kMlekinwilxli


Hallo,

das hatten zwei unserer Kinder auch. Meist trat es in Nächten nach sehr ereignisreichen Tagen auf.

Die ganze Situation hat sich dann mit drei Jahren wieder normalisiert. Solange es nicht häufiger Auftritt ist meiner Meinung nach auch keine Medikation notwendig, ansonsten den Kinderarzt mal fragen.

( habe ich auch schon im Forum Erziehung geschrieben)

jruKsti"nmamxa


re: nächtliches schreien

hallo,

wollte mich mal dazu äussern, da mein sohn 20 monate auch diese nächtlichen schreiattaken hat,

ich bin mir sicher dass es schmerzen sind, das sehe ich an seinem verhalten, er schreit bis zum umfallen, lässt sich nicht anfassen, schmeisst sich auf den bode, will aber trotzdem in meiner nähe sein!!

für aussenstehnde ist es schwer mit anzusehen.

ich war mitnerweile bei vielen ärzten und orthopäden, einmal war sogar schon ein bereitschaftsarzt dabei weil mein sohn 3 Std. nur geschrien hat und sich durch gestreckt.

er hatte als Kind das Kiss-syndrom es ist aber bewiesen dass es daran nicht lieg.

der besagte bereitschaftsarzt hatte mich daraufhin ins krankenhaus überwiesen (das war dann schon das 2. mal wegen diesem schreien) und ausser luft im bauch hat keiner was gefunden.

mitnerweile wurde mir gesagt dass es wachstumsschmerzen sind aufgrund der häufigkeit und des nur nächtlichen auftretens, (kinder wachsen nur im schlaf!!)

dem symptomen nach kann es aufjedenfall das sein, allerdings sollte man dann die beine massieren (mein kind zeigt NICHT dass die beine weh tun). justin lässt sich aber wie gesagt nicht anfassen.

gebe ihn dann wenn er sich nach 1 std. nicht beruhigt hat meistens 2,5 ml nurofen saft das hilft dann auch recht schnell so in ca 10 min. und dann ist auch für den rest der nacht ruhe.

wenn jemand einen tip hat ob es schmerzstillende salben gibt, dann her damit, weil es mir als mutter so weh tut mein kind so leiden zu sehen.

lg

Bdizxi1


Hallo, Mein Sohn Elias (jetzt 4 Jahre) hat auch ständig geweint,mann konnte ihn nicht ansprechen,wie wenn er ihm Schlaf geschrien hätte, mit ca. einen halben Jahr hat das angefangen, er hat oft jede Stunde geweint,der Arzt meinte er hat halt einen unruhigen Schlaf, ich solle ihm jeden Abend ein Mexalen Zapferl geben, ich dachte ich spinn.Ich hab dann für die Duftlampe so ein Öl gehabt ( Träumelein) Es ist dann ein bisschen besser geworden, dann hab ich von einer Freundin gehört das es so Homäopathische Kügelchen gibt (desen Namen ich aber nicht mehr weiß),mit denen hat er dann bis auf 3,4 mal weinen ganz gut geschlafen.So ging es dann bis zum Kindergartenalter, als sie das erste mal zu Kindertheater mit dem Bus gefahren sind, da hat er gemeint: ich bin schon groß, dann kann ich auch schlafen.

c]orgdu2


Hallo,

meine älteste Tochter (jetzt 12) hatte das als Kleinkind auch. Wir haben nie eine Ursache finden können, aber es hörte von alleine wieder auf. Wir ahben auch vermutet, dass das ihre spezielle Art war, Elebnisse vom Tage einzuordnen. heute schlafwandelt sie manchmal (selten) und redet immer im Schlaf. Aber sie ist gesund und putzmunter und trotz beginndender Pubertät (:-/) ein sehr fröhliches und unkompliziertes Kind!

Ich hoffe, ich konnte etwas Mut machen!

Alles Gute an alle hier @:)

R}iHsSkalx77


Was da auf dem Beipackzettel von Impfstoffen steht, kann man oft gar nicht glauben, dass es dort abgedruckt wird. In Deutschland wird dem Patienten der Beipackzettel gar nicht ausgehändigt, er ist nur für Arzt oder Apotheker bestimmt. Zum Beispiel steht bei dem 6-fach Impfstoff "HEXAVAC" unter vielen anderen Nebenwirkungen: "...lang anhaltendes unstillbares Schreien."

Am selben Zettel steht, man lese und staune "Hexavac darf nicht verabreicht werden, an Neugeborene, Heranwachsende und Erwachsene." und" darf nicht verabreicht werden, wenn Ihr Kind als Folge einer früheren Impfung eine Hirnschädigung erlitten hat."

Bei einem in der Schweiz hergestelltem Keuchhustenimpfstoff steht "... schrilles unstillbares schreien bis zu 2 Stunden mit anschließendem plötzlichen Kindstod"!!!

[[http://www.wahrheitssuche.org/impfen.html]]

Rciskaflx77


Gerade die Reifung des Immunsystems in jungen Jahren ist immer noch Gegenstand intensiver Forschung und ungeklärter Fragen. So baut der Körper in den ersten Lebensjahren zum Beispiel erst die Barriere auf, die das Gehirn anschließend besonders sorgfältig vor dem Eindringen von Erregern schützt.

Gleichzeitig gibt es eine Reihe von eindeutig identifizierten Impfsymptomen, die als typische Nebenwirkung gelten, ohne dass die Ursache bis heute geklärt ist. Eines davon ist das Schrille Schreien. So bezeichnet man markerschütternde Schrei-Attacken, die in den Tagen nach der Impfung eines Säuglings sogar vergleichsweise häufig ohne erkennbare Ursache auftreten und die sich in Intensität und Klang eindeutig vom typischen sonstigen Schreien unterscheiden lassen. Einige Zeit nach den Impfungen klingt diese Nebenwirkung dann wieder ab. Die Ursachen der auch in vielen 'Beipackzetteln' erwähnten Nebenwirkung sind bislang gänzlich unerforscht. Manche Mediziner deuten dieses Schreien als Sympton eines heftigen 'neurologischen Ausnahmezustandes'.

[[http://www.wdr.de/tv/rundumgesund/sendungen_2005/20050418/impfkritik.jhtml]]

RviskLalx77


Ein kleiner Pieks, und gut ist...

Man darf auch nicht vergessen, daß bei jeder Impfung Schmerzen durch die Nadel verursacht werden, die ein Säugling/Kleinkind nicht "versteht", und wenn dann noch die Eltern danebenstehen, ist das sogenannte Urvertrauen auf einmal gestört. Aber ein schmerzstillendes Pflaster soll man ja nicht vorher auftragen, "da man sonst dem Kind erst recht Angst macht, und der Impfung zuviel Bedeutung beimisst." Das ist der Wortlaut eines Kinderarztes aus dem aktuellen Eltern-Magazin "Leben & erziehen".

Kein Tier auf der Welt würde es zulassen, daß seinen Zöglingen Schmerzen zugefügt wird. Ausser der Mensch mal wieder, der eins der dümmsten Viecher auf dieser Erde ist...

c8ord]u2


@Riskal77

etwas übertrieben.

Übrigens gibt es genug Tierarten, die ihre eigenen Nachkommen töten, entweder aufgrund einer Überpopulation oder aus Rivalität. Möchtest du diese Vergleiche fortsetzen? Ich find das zu polemisch und unsachlich. Aber die Impfdiskussion ist nur im weitesten Sinne eine sachliche Diskussion sondern eher eine Glaubensfrage. Nur so viel, dann halt ich mich auch wieder zurück: jeder muss die Risiken und Chancen von Impfungen für sich und sein Kind selbst abwägen. Ich habe meine Kinder impfen lassen und bin froh drum, zumal eine Menge Krankheiten, die fast schon ausgerottet waren, wieder auf dem Voramrsch sind und die beträchtliche Risiken mit sich bringen.

Viele Grüße

ryachTeengelx65


ja, mit dem letzten satz von riskal bin ich auch einverstanden ;-D menschen sind wirklich dumm und menschen sind die schlimmsten aller tiere, tja leute, unsere rasse ist schon wirklich mies :°(

R?iskhaxl77


lächerlich, welche Krankheit soll denn auf dem Vormarsch sein?

Guck dir doch mal die Krankheitsrate an von MMR DPT, das ist so extrem gering, Europa gilt sogar seit fast 20 Jahren als Poliofrei u. trotzdem wird das weiter verimpft, jedenfalls kann der Interessierte Mitleser hier nachschauen [[http://www.gbe-bund.de]], und für sich selber dann abwägen ob ihm dieses extrem geringe Risiko wert ist, seinen Kinder solches Zeugs einspritzen zu lassen. Und überhaupt wird hier immer so getan, als ob diese Kinderkrankheiten ach so schlimm sind usw, dabei sind die bei normalem Verlauf absolut harmlos, also MMR jetzt, lassen sich gut behandeln (z. B. homöopathisch) , u. sind sogar eher gesundheitsfördernd. Aber das will ja keiner verstehen, lieber glaubt man den Massenmedien und den so vertrauenswürdigen Pharmaprofiteuren!

Acngi*e31


Nächtliche Attacken..

na da bin ich ja froh, dass es nicht nur uns so geht. das was hier von vielen von euch beschrieben wird, mit schreien, durchstrecken des ganzen körpers und ich finde auch schmerzen.

lena (20 monate) hat das auch so 1-3 mal im monat. manchmal, wenn es besonders schlimm war, habe ich ihr dann auch mal ein paracetamol zäpfchen gegeben. aber ich habe hier gelesen, dass man auch nurofensaft geben kann, werde das mal probieren.

es ist auch wirklich furchtbar zu sehen, wenn das eigene kind sich so quält.

LG, angie

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