Verstopfung bei Kindern

24.05.06  22:35

Mein Neffe, jetzt 4 Jahre alt, hat seit etwa einem halben Jahr immer wieder Verstopfung. Manchmal ist es so schlimm, dass er auf dem Klo sitzt und weint. Wenn über haupt macht er sein "Geschäft" in die Windel, obwohl er eigentlich trocken ist. Beim Arzt wurde jetzt Ultraschall gemacht und es hat keine körperlichen Ursachen hat. Der Arzt glaubt, dass es von der Psyche her kommt.

Jetzt muss er 3 Tage lang jeden morgen und abend einen Einlauf bekommen und danach Tropfen (weiß aber nicht genau welche).

Hat jemand Erfahrung damit und vielleicht ein paar Tipps, wie man ihm die Sache erleichtern kann?? Oder welche Ernährung zu empfehlen ist??

Danke..

PGizi[leixn

25.05.06  12:17

Wie bitte 2x am Tag einen Einlauf?? :-o Ja wollt ihr denn den Darm des Kindes endgültig ruinieren? Der kommt ja völlig aus'm Takt. Welcher Arzt verschreibt denn sowas?? *schock* Mal ganz abgesehen davon, dass das für den Jungen doch wirklich die absolute Qual ist.

Nein nein, das muss anders gehen:

Also zunächst mal sollten stopfende Sachen aus er Ernährung weitgehend rausgelassen werden. Hierzu gehören Bananen, Kuchen, übermaßig viel Kuhmilchprodukte UND Schokolade!

Dann sollte dem Buben angewöhnt werden, dass er zu 'ner bestimmten Zeit aufs Klo geht. Ideal hierfür bietet sich die Zeit ca. 10-30 Min. nach dem Mittagessen an, da der gefüllte Magen ein "Signal" an den Darm weiterleitet, dass was raus soll, weil neues oben rein gekommen ist (man nennt das 'gastro...-irgendwas Reflex').

Dann, WENN der Junge auf der Toilette sitzt sollte er nicht zu fest pressen, das bewirkt eher das Gegenteil, nämlich dass der Stuhl noch weiter zusammengedrückt (sprich: verdichtet) wird und es dann noch schwerer bzw. überhaupt nicht mehr geht.

Stattdessen sollte er Zeit haben zum sitzen und dabei höchstens ein bisschen drücken, am besten aber eher gar nicht und abwarten. Länger als 10/15 Min. macht allerdings auch keinen Sinn, was dann noch nicht gekommen ist, kommt auch nicht. Dann später nochmal probieren.

Noch ein kleiner Geheimtrick, den ich bei meinem Sohn angewendet habe:

Wenn der Bub mal wieder mit großem, hartem Stuhlgang zu kämpfen hat der, wenn er rauskommt, weh tut, vorher rund um den After etwas Babyöl auftragen. Wenn der Stuhl dann kommt und wieder mal groß und hart ist, tut er nicht so fürchterlich weh sondern flutscht relativ schmerzlos heraus.

Meist sind es bei einer Verstopfung nämlich die letzten Centimeter wo der Stuhl einfach nicht mehr weiter will und feststeckt. Da hilft dann auch kein übermäßiges Drücken mehr, sondern da kann man nur warten und mit so kleinen Tricks wie gerade beschrieben nachhelfen.

Eine weitere Hilfe wenn's mal akut ist:

Wenn der Junge auf der Toi sitzt und das Gefühl hat zu "müssen" aber nichts kommt, kann man (das sollte aber nur sehr selten erfolgen) wenn's ganz arg ist mit einem (gut gefetteten) Fieberthermometer ein Wenig nachhelfen. Aber nur ganz wenig reinschieben, sonst kann man Verletzungen herbeiführen. Dann vorsichtig ein Wenig hin und her bewegen, das löst einen Bewegungsreflex des Darms aus, der meist auch große harte Stuhlbrocken vorwärts schiebt.

So, ich hoffe, das waren erstmal Tipps genug. Und bitte, keine 2 Einläufe pro Tag - bitte nicht!!

Wenn noch Fragen sind, einfach wieder melden.

D(as Etwxas

25.05.06  15:10

hm

verstopfungen sind oft immer durch schlechte ernährung und bewegungsmangel bedingt.

dein neffe braucht also eine vollwertige gesunde ernährung und bewegung.

durch zu wenig bewegung wird der darm träge und es kommt zu verstopfungen.

begleitend wäre auch noch eine darmmassage. diese wird von physiotherapeuten durchgeführt.

siehe auch hier.

dort habe ich mehr zu dem thema geschrieben:

[[http://www.med1.de/Forum/Kindermedizin/165659/1/]]

gruss

HRy5permion

25.05.06  21:27

ich benutze immer Kümmelzäpfchen - weiß aber leider nicht, ob man die auch bei Kindern auch anwenden kann! Bei Babys sind sie allerdings das Wundermittel - macht den Stuhl innerhalb von 5min bis 20min weicher und wässriger und auch die Darmentleerung findet danach statt! Kümmelzäpfchen sind rein homöopathisch und wenn sie nicht helfen, schaden sie wenigstens nicht! Ich würds damit aber auch alle Fälle versuchen, bevor ich mit Einläufen und Medikamenten rumexperimentier!

Viel Erfolg und liebe Grüße aus Österreich

t[scFhosefxin

28.05.06  21:37

Ich empfinde es immer als etwas schwierig, Diagnosen bei Kindern zu stellen, die nicht die eigenen sind. Es ist schon schwierig, via Internet bei einem ziemlich "globalen" Thema wie der Verstopfung gute Tipps zu verbreiten, wenn es sich aber um den "Cousin von XY" handelt, umso schwieriger.

Natürlich sollte ein Einlauf nur im Akutfall und unter bestimmten Voraussetzungen probiert werden - Krankheitsbilder wie Verstopfung haben aber generell ein solch breites Band (von Ernährungsgewohnheiten bishin zu psychischen Faktoren), dass hier nicht wirkliche Tipps gegeben werden können. Vielmehr sollte die betreffende Mutter vorsichtig daran geführt werden, bestimmte Faktoren zu hinterfragen!

VG, Pépé!

pYe-pxe

29.05.06  11:44

Aber so einige grundsätzliche Dinge und Tipps gibt es auch bei Verstopfung. Und einer davon ist sicherlich, von einem 2x täglichen Einlauf dringend abzuraten!

DIas KEtwaxs

02.06.06  14:38

Verstopfung

probieren Sie mit jogurt mit marmelade ,nach essen......es wirkt gut und sicher....

mfg

mj

b~lankxiat

02.06.06  16:02

verstopfung

@ tschosefin:

es gibt kümmelzäpfchen für kids. diese heißen carum carvi, rein homöopathisch, bei blähungen und bauchweh auch wirksam.

mein sohn hatte das gleiche problem. das zog sich bis er 6 jahre alt war.

ich muss Das Etwas wirklich zustimmen! bloß keine einläufe!!!

für meinen sohn war es irgendwann eine qual auf toilette zu gehen, die idee mit dem babyöl ist bestimmt auch gut.

mein sohn trinkt sehr wenig. er hat einfach wenig durst. er macht seehr viel sport - und er ist sehr schlank. doch immer wieder dieses verstopfungsproblem. erst kam man darauf dass es von vielen antibiotikagaben kommen könnte. hätte auch sein können. erste antibiose mit 6 stunden.

trotzdem - wir haben einen versuch gemacht der sofort gewirkt hat. wir waren bei einem osteopathen.

wir waren genau 2 jahre, jedes jahr 1x und er hat nie wieder probleme mit verstopfung gehabt. :)^

s)i<ggim

03.06.06  00:31

hallo alle miteinander

mein tip bei verstopfungen, hilft auch bei mein´ tochter immerwieder 8-) :

ein paar feigen,trockenpflaumen oder datteln essen lassen, oder aber nur für "notfälle" 3 teelöffel diätmarmelade.

da in allen diesen dingen enthaltende sorbitol hat eine sehr große abführende wirkung innerhalb max. 24h), wobei der stuhl auf grund der hygroskopischen eigenschaften relativ weich bleibt. *:)

aobGu davwuxd

12.06.06  12:18

Meine Erfahrung

Un ser Sohn ist heute 6 Jahre,schon als Säugling hatte er Probleme mit dem Stuhlgang.Solange ich Stillen konnte war ales normal.Mit dem Abstillen kamen die Probleme. Kein Stuhl unter 6-7 Tagen,sehr blass, harter Bauch,wenn es dann geklappt hat Tränen über Tränen auf dem WC.Wer will sein Kind da nicht helfen.Mein Kinderarzt überwies uns an ein wirklich super Kinderchirugen.Auch da war durch Ultraschall wenig zusehen. Also kam das Darm Röntgen. Dort hatten sie noch nie so ein keinen Buben(2 Jahre).Unser Kinderchiruge wollte ihn auch operieren,durfte die Probeentnahme aber nicht ambulant machen. Es hieß also 2 Tage Klinik. Dort sagten sie, er habe ein knick im Darm., Auch der Schließmuskel am After ist zu eng.Wiederum durfte der Kinderchiruge diese OP nicht ambulant machen.Er empfahl uns Frau Doktor Schimmel aus Erfurt. Aber auch dann wurde noch nicht gleich operiert,erst wurde es mit Tropfen versucht,dann mit ein Kunstfinger stimmuliert zum kackern. Das brch mir jedes mal fast das Herz.Wenn er mußte,ist er rumgehüpft wie ein GummibalL und dann kam immer noch nichts.Mitlerweilen kam er auch in den Kindergarten. Mit knapp 3 Jahren wurde er entlich operiert.(Myektomie).11 Tage Klinik mit mein Kind. Es war eine sehr harte Zeit für Ihn.Aber wir sind froh das alles ohne Komplikationen ablief.Heute ist der Stand der Dinge so, noch heute gibt es ein Stuhlkalender damit wir nachvollziehen können in welchen Abständen er Stuhl hat.Seine Ernährung wurde sowieso schon seit er 2 ist auf Vollkornprodukte umgestellt ,viel Obst mehr mals täglich.Sehr viel trinken,mindestens 1,5 Liter.Und was nie fehlt sind jeden Tag probiotische Trinks und probiotische Joghurts. Wenn es dann immer noch sehr schleppend klappt, gibt es ein großes Glas Trinkmolke(Pulver zum anrühren). Wir wissen,das sein Stuhlproblem trotz OP immer vorhanden ist.Deshalb ist es wichtig das er genau weis,was ihm gut tut und was nicht.Er selber achtet darauf nur ein Riegel Schokolade wenn er Stuhlgang hatte,keine Bananen im Kindergarten.Auch heute hüpft er noch wenn er muss das hängt so fest in seinem Kopf das weh tun könnte.Auch spricht er noch sehr otf aus der Zeit im Krankenhaus.Auch heute noch müssen wir obacht geben das kein Blut im Stuhl ist. Zur Kontrolle ins Krankenhaus müssen wir auch nicht mehr.Die Tipps,die ich hier gelesen habe sind sehr gut solange es sich nur um eine Verstopfung ohne Krankheitsbild handeld.Auser natürlich der Einlauf(total falsch),Als unser kleiner ihn vor der OP bekam war es sehr schlimm für ihn,da er auch sehr schlank ist und nichts zum zehren hatte.Mein Arzt hat mir soetwas nicht empfohlen.Dringend Arzt wechseln.Mein Sohn läst seit der stimmulation mit dem kunstfinger und dem Einlauf im Krankenhaus keinen mehr an sein Po.Es gibt für ihn auch keine Zäpfchen nur Säfte bei Krankheit.Ich wollte nur mal schreiben,das eine Verstopfung auch Kankheitsbedingt sein könnter,aber nicht muß.

m;aGmrobxy

15.06.06  19:27

Mein Kind leidet zwar nicht unter Verstopfung. Aber der KA sagte mir letztens, das Birnensaft sehr gut hilft, da wir mitbekommen haben im Nebenraum, wie ein Kind einen Einlauf bekommen hat.

m"e3lGli2x9

01.04.08  12:57

Verstopfung bei meiner Großen

Hallo *:),

ich hab mit meiner großen, sie ist 9 auch ein ziemliches Problem. Seit längerer Zeit hat sie Probleme beim Stuhlgang und ich hab sogar schon mal nachts mit ihr im Kinderkrankenhaus gesessen, weil ich dachte sie hätte einen Blinddarmdurchbruch! Ich muss dazu sagen, dass sie, wenn sie was hat, meist erst damit kommt, wenn es schon kurz vor 12 ist. Ich hab so oft bei Kinderarzt nachgefragt und dann gab es als Dauertherapie Laktulose, was aber auch nicht geholfen hat. Sie hat dadurch auch schon einiges in der Schule versäumt! Beim letzten Kinderarztbesuch bekam ich 3 Einläufe mit, für Erwachsene, wovon ich in einem Monat 2 verbraucht habe. Gestern bekam ich noch Laktulosegranulat für morgens und abends sowie Zäpfchen, die ich ihr abends einführen soll, damit sie auf Toilette gehen kann.Diese Zäpfchen sollen Gase freisetzen, die den Darm weiten, damit es für sie leichter wird! Sie hat einen Fructose und Lactose Test hinter sich, wo sie auf Fructose positiv reagiert hat. Ich würde ja jetzt meinen, ich müsste ihre Ernährung komplett umstellen, davon abgesehen, dass es bei mir nur Vollkornbrot und mittlerweile Vollkornnudeln gibt. Er meinte nur, nö, sie dürfte keine Fruchtsäfte trinken, die es bei mir gar nicht gibt. Bin total verwirrt. :°(

Ich bin ehrlich verunsichert und bin von diesen Zäpfchen nicht wirklich überzeugt. Wer weiss ob man damit nicht noch schlimmeres anrichtet? Davon abgesehen, dass es auch noch welche sind, für Erwachsene, weil er meint, die für Kinder würden nicht helfen!!

Gibt es nicht Ärzte, die sich auf sowas spezialisiert haben, besonders bei Kindern? Sollte ich sie vielleicht noch auf Nahrungsmittelunverträglichkeit testen lassen?

Habt ihr vielleicht einen Tip für mich?

lg

z"oeNschatxz

01.04.08  20:13

Hey Zoeschatz,

das ist ja echt heftig, deine arme Tochter. Eigentlich ist Laktulose immer ganz ok, hat im Prinzip keine Nebenwirkungen und kann ohne Schaden längere Zeit gebraucht werden.

Was sind das denn für Zäpfchen? Ich würde sonst Glycerol Zäpfchen empfehlen, die dürfen slebst Säuglinge schon nehmen, weil die keinen weiteren Wirkstoff enthalten, Gycerol ist der Grundstoff und Wirkstoff in einem, die weichen den Stuhl da auf, wo er meist festsitzt, im Enddarm.

Mit den Einläufen wäre ich so sparsam wie es irgend geht, das ist doch eine recht große Belsatung für den Darm diese Wassermenge vorallem noch dazu. Wenn du den Einlauf benutzen musst, würde ich an deiner Stelle nur max. zweidrittel der Menge benutzen.

Bei den Zäpfchen ist das so eine Sache, bei vielen Medikamenten sind die Altersgruppe sechs bis zwölf irgendwie so eine Art Mittelding, bei Nasenspray z. Bsp. ist das für Erwachsene auch ab sechs. Mich würde interessieren welche das genau sind.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten üwrde ich auf jeden Fall mal testen lassen, vll. kann euer Kinderarzt euch zu einem Spezialisten überweisen.

LG

Ajuroral-01

02.04.08  10:19

@aurora

Guten Morgen,

ich hab den Namen der Zäpfchen grad nicht im Kopf, sitz im Büro... . Ich hab den Kinderarzt ja gefragt, wegen weiterer Testungen aber wie immer kam, nein braucht sie nicht, nein ist nicht nötig! Ich hab jetzt einen Termin bei meinem Allergologen gemacht, der soll sie untersuchen, denn so komm ich nicht weiter. Einläufe sind für mich echt auch nur die letzte Konsequenz, da sie sofort helfen. Sie sagt ja nie was und wenn ich mal nach frage, heisst es , es geht. Spätestens wenn sie nicht mehr grade sitzen kann und weint wie verrückt, dann kommt sie.

Was mich am meisten bei den Ärzten ärgert ist, dass man immer so auf Behandlungen bestehen muss. Ich hab mir angewöhnt gleich zum Spezialisten zu gehen, was den Bereich Orthopädie und HNO betrifft. Hab da schon Schoten erlebt!

Ich bin auch kein Arztgänger! Kann meine Zeit produktiver verbringen aber was sein muss, muss sein.

lg

zloesceh}atz

02.04.08  11:41

Hallo Zoeschatz...

deine Tochter ist ja bereits 9 Jahre alt und nicht in dem Alter wo man von Windel zur Toilette wechselt. Denn zu dieser Zeit weigern sich viele Kinder ihr AA auf die Toilette zu machen, meistens klappt das mit dem Urin...aber für AA muss noch einige Zeit die Windel herhalten.

Hmm... es ist normal, dass jeder Mensch ab und zu mal ne Verstopfung bekommt, wenn er wegen Stress 2-3 Tage nicht aufs Klo kann, oder im Urlaub wegen der Nahrungsumstellung, oder mal zuviel stuhlfestigendes auf einmal gegessen...

Aber auf Dauer irgendwelche Medikamente, sei es auch NUR HOMÖOPATHISCH, würde ich nicht zählen, denn wichtig ist, dass das Kind von alleine kann!

Mich würde interessieren, ob sie z.b. täglich Stuhlgang hat, oder meistens 2-3 Tage hinausschiebt, auch wenn sie muss?

Ich meine sie hat bestimmt inzwischen Panik, wenn es drückt, dass es wieder ziemlich Schmerzen wird. Dadurch will sie nicht aufs Klo und verkneift sichs...so auf die Art: "ich kann die Schmerzen aufschieben!"...dabei hätte sie keine Schmerzen, wenn sie täglich gehen würde! Sie muss verstehen, dass es nicht zu den Schmerzen kommen MUSS...sie kann es verhindern indem sie ihren Stuhl weich hält und immer gleich geht wenn sie muss!

Was bedeutet eigentlich "Fructose-Test positiv"? Heißt das, das sie auf Fructose mit Verstopfung reagiert?

Wieviel Kartoffel, Karotten, Pastinake, Banane, etc. also stuhlfestigende Lebensmittel ist sie denn am Tag?

Habt ihr schonmal Pflaumengold aus der Apotheke probiert?

Es ist lecker, ein Saft aus Pflaumen und macht den Stuhl richtig weich.

Ich habe das meiner Tochter, nur 2-3 Tage gegeben, bis sie täglich schmerzfrei AA machen konnte...danach hatten wir keine Probleme mehr!

Oder täglich etwas Leinsamen in nen Joghurt oder in den Müsli?

Für mich klingts wirklich so, als ob die kleine es mit Absicht aufschiebt...bis sie es vor Schmerzen nicht mehr aushält.

Ich wünsche alles Gute!

KTiSexMi

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