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Humana-verschleimt

Soinneszwandqerexr


@jn

Hallo, hab die Diskussion bis hierher sehr interessiert verfolgt und will nun auch meinen Senf dazugeben :-).

Beschäftige mich schon ne Weile mit Vollwerternährung und Rohkost und bin grad dabei, meinen Weg zu finden.

Sagmal, jn, ist Honig nicht auch ein Zuckerkonzentrat, verarbeitet im Bienenverdauungssystem? Ich selber verwende Vollrohrzucker und Ahornsirup (bin Veganer), welche Vitalstoffe fehlen denn da? Wie du selber sagst, wird Brot schon seit 10.000 Jahren hergestellt, damit erhitzt und auch "denaturiert". Ist der Sirup wirklich eine so junge Erfindung? Klingt etwas ideologisch ...

Das mit den zerstörten Aminosäuren ist mir auch nicht ganz klar. Maillard-Reaktion gibts schließlich beim Kochen nicht. Und sind die Aminosäuren nicht nach dem Kochen besser zugänglich, weil der Körper nicht mehr die Sekundär-, Primär- und Tertiärstruktur der Eiweiße aufbrechen muss?

Auf Tierversuche gebe ich ehrlich gesagt nichts. Erstens weil ich ihre Methodik und den Missbrauch der nichtmenchlichen Tiere als Versuchsobjekt missbillige und zweitens weil es sich oft gezeigt hat, dass man die Ergebnisse eben nicht auf den Menschen übertragen kann (z.B. wurde beim Menschen bis heute nicht eindeutig nachgewiesen, dass Acrylamid für ihn krebserregend ist).

Und Bruker ... Hm, mit dem hab ich mich noch nicht beschäftigt, werd ich mal machen.

Da Problem ist für mich oft, dass bei der Ernährung alles so ideologisiert ist, der eine verurteilt die Kochkost, der andere die Rohkost usw. ... Aber deinen letzten Beiträgen zufolge scheinst du zu der weniger ideologischen Sorte zu gehören :-D.

So, das erstmal meine zwei Cent dazu :-)

Max.

Slinnesmwa4nderexr


Ach ja, zur Erklärung, wie ich auf diesen Thread gekommen bin: Hab momentan extrem zermürbende Beschwerden (erst wochenlang Durchfall und jetzt seit drei Wochen Dauerblähungen), deren Ursache ungeklärt ist. Eine Expertin meinte, ich solle beim Arzt auch mal auf versteckte Zöliakie testen lassen, deswegen war ich auf den faden hier gestoßen ... Die Frau meinte auch, Zucker könne die Symptome verschlimmern ...

Irgendwie ist es ziemlich nervig, nicht wirklich zu wissen, was die Wurzel der Symptome ist ...

Ich hoffe, es ist nicht allzuschlimm, dass das hier langsam total off topic wird :-D.

Max.

S'innXesw@andezredr


@jn

Was mir grad noch einfällt: Was ist so schädlich daran, den natürlichen Zucker aus den Rüben, dem Rohr, dem Zuckerahorn oder auch Äpfeln und Birnen (->Dicksaft) zu konzentrieren? Ich hab mal gelesen, Einfachzucker müssen am wenigsten verdaut werden, weil der körper sowieso die energiereichen Nahrungsbestandteile in Blutzucker umwandelt. Was ist also so schlecht daran, zumal, wenn es sich nur um eingekochtes, unraffiniertes Konzentrat handelt?

bjernie3-aO74


...ich bin zwar nicht JN, aber ich werde versuchen deine Fragen zu beantworten.

Mit dem Honig, das sehe ich genauso kritisch wie du. Ist schließlich auch ein "Konzentrat" halt nin "natürlicher" Form.

Was ist so schädlich daran, den natürlichen Zucker aus den Rüben, dem Rohr, dem Zuckerahorn oder auch Äpfeln und Birnen (->Dicksaft) zu konzentrieren? Ich hab mal gelesen, Einfachzucker müssen am wenigsten verdaut werden, weil der körper sowieso die energiereichen Nahrungsbestandteile in Blutzucker umwandelt.

Der Zucker---in der Rübe--- ist ja nicht schlecht. NUR du benötigst die ganzen Zusatzstoffe der Rübe (Faserstoffe, Vitamine, Mineralstoffe,....) um den Zucker gesund verdauen zu können. Übrigens wäre die Aufnahmegeschwindigkeit eine ganz eine andere 100g Zucker sind in 10 Minuten weggeputzt. Wie lange brauchst du für 2kg Rüben? (1Woche?) . Einfachzucker für "leicht verdaulich" zu bezeichnen halte ich für falsch. "Schnell verdaulich" wäre der bessere Ausdruck. Aber geau deswegen:Nährstoffe gehen ZU SCHNELL ins Blut wird und der Stoffwechsel überlastet.

Wenn du z.B. Gemüse und Vollkornprodukte verdaust so sind da immer Enzyme und Faserstoffe (DIE BENÖTIGST DU FÜR EINEN GESUNDEN DARM) anwesend.

Die Verdauung ist viel komplizierte wie wir annehmen.

j]n


@Sinneswanderer

Hallo Max,

> Sagmal, jn, ist Honig nicht auch ein Zuckerkonzentrat, verarbeitet

> im Bienenverdauungssystem?

Die Schädlichkeit des Fabrikzuckers resultiert aus zwei Faktoren: Der hohen Konzentration und dem völligen Fehlen von Vitalstoffen, die zur Verarbeitung der hochkonzentrierten Kohlenhydrate benötigt werden. Dadurch kommt es bei Fabrikzuckerverzehr zu einer schlagartigen Verarmung des Organismus an diesen benötigten Stoffen (primär die B-Vitamin). Der Organismus kann diese Stoffe gar nicht in der nötigen Mengen und Geschwindigkeit bereitstellen, der Fabrikzucker löst also eine relative Hypovitaminose aus.

Der Honig ist natürlich ebenfalls ein Konzentrat, er enthält ja rund 70% Zucker. Im Gegensatz zum Fabrikzucker bringt er jedoch als unerhitzter Imkerhonig noch einige Vitalstoffe mit, so daß er in Maßen verträglicher ist. Man muß aber ganz klar sehen, daß der Honig lediglich das kleinste Übel unter den Süßungsmitteln ist. Aufgrund der Konzentration und des geringen Vitalstoffanteils sollte man ihn denn auch eher als Gewürz ansehen und so verwenden.

> Ich selber verwende Vollrohrzucker und Ahornsirup (bin

> Veganer), welche Vitalstoffe fehlen denn da?

Primär die B-Vitamine. Es nützt aber nichts, sie isoliert zuzuführen, weil das Problem ja ein relativer Mangel ist und die B-Vitamine in einem passenden Verhältnis mit den Kohlenhydraten zugeführt werden müssen. Weitere Effekte, wie bspw. die Übereaktion der Bauchspeicheldrüse, die durch die Konzentration entstehen, ließen sich auch nicht durch Zugabe der B-Vitamine vermeiden. Vollrohrzucker und Ahornsirup sind beides Fabrikzuckerarten und leider nicht besser als normaler Haushaltszucker.

> Wie du selber sagst, wird Brot schon seit 10.000 Jahren

> hergestellt, damit erhitzt und auch "denaturiert".

Richtig. Allerdings war das bis vor rund 100 Jahren auch ausschließlich Vollkornbrot. Seitdem verzehren wir Brote, die nur noch aus dem Stärkekern des Getreides hergestellt werden und dieses fast reine Kohlenhydrat hat ähnliche Effekte wie der Fabrikzucker. Da das Brot im Inneren nie heißer als 100 Grad werden kann, bleiben beim Vollkornbrot viele Vitalstoffe erhalten.

Die Denaturierung ist ein anderer Aspekt, der nur das Eiweiß betrifft. Natürlich wird auch das Eiweiß im Getreide durch das Backen denaturiert, deshalb sollte auch ein gewisser Teil der Nahrung in Form von Frischkost gegessen werden. (Zu der auch das Frischkorngericht gehört, das die durch das Backen entstandene Wertminderung teilweise wieder ausgleicht.)

> Ist der Sirup wirklich eine so junge Erfindung?

> Klingt etwas ideologisch ...

Sirup und ähnliches gab es schon früher, war aber immer den Reichen vorbehalten und sehr teuer. Zucker war ein Luxusgut, das aus fernen Ländern geholt werden mußte. Am Anfang war er sogar nur als Medikament in Apotheken erhältlich. Erst als man herausfand, daß man den Zucker auch aus der Zuckerrübe extrahieren konnte, wurde der Fabrikzucker für die breite Bevölkerung preiswert und in großen Mengen verfügbar. Da die gesundheitlichen Schäden nicht sofort auftreten (Karies mal ausgenommen), sondern mit einer Verzögerung von rund 20 Jahren, wird der Zusammenhang zwischen Fabrikzucker/Auszugsmehl und Krankheiten sehr verschleiert.

> Das mit den zerstörten Aminosäuren ist mir auch nicht ganz klar.

> Maillard-Reaktion gibts schließlich beim Kochen nicht.

Die nicht, aber es gibt ja noch etliche andere Reaktionen, die das Protein irreversibel schädigen. Die Denaturierung, die Kollath entdeckte, ist aber eine andere Baustelle. Es gibt leider keine Untersuchung, was da genau passiert, aber Tatsache ist, daß denaturiertes Eiweiß auf Dauer zu Krankheiten führt, während das bei nativem Eiweiß nicht der Fall ist.

> Und sind die Aminosäuren nicht nach dem Kochen besser

> zugänglich, weil der Körper nicht mehr die Sekundär-, Primär-

> und Tertiärstruktur der Eiweiße aufbrechen muss?

Die Frage ist, ob er das noch kann, denn wenn die Tertiärstruktur der Proteine sich stark ändert, bspw. durch Verbindungen mit Kohlenhydraten können sie von den Enzymen nicht mehr erkannt und gespalten werden.

> Auf Tierversuche gebe ich ehrlich gesagt nichts.

Dann müßtest du nahezu alle Erkenntnisse über den Stoffwechsel ignorieren, denn die wurden weitgehend am Tierversuch gewonnen.

> Erstens weil ich ihre Methodik und den Missbrauch der

> nichtmenchlichen Tiere als Versuchsobjekt missbillige

Das sehe ich genauso, aber die Versuche sind ja bereits vor Jahrzehnten geschehen und es wäre sinnlos und auch unangemessen, die Ergebnisse nun einfach zu ignorieren.

> und zweitens weil es sich oft gezeigt hat, dass man die

> Ergebnisse eben nicht auf den Menschen übertragen kann

Das ist in Bezug auch bspw. Medikamentenwirkungen richtig, aber die Stoffwechselfunktionen bei Tier und Mensch sind ziemlich identisch. Wir müssen aber nicht auf Tierversuche zurückgreifen, die Effekte wurden ja auch beim Menschen beobachtet. Ein gutes Buch dazu ist bspw. Albert v. Hallers "Gefährdete Menschheit", in dem sich die Aufzeichnungen von Weston Price finden, die den Einfluß der zivilisatorischen Ernährung auf die Gesundheit weltweit beobachtet hat.

> (z.B. wurde beim Menschen bis heute nicht eindeutig

> nachgewiesen, dass Acrylamid für ihn krebserregend ist).

Richtig.

> Und Bruker... Hm, mit dem hab ich mich noch nicht

> beschäftigt, werd ich mal machen.

Empfehlenswert wäre da "Unsere Nahrung, unser Schicksal", weil hier die ganze Bandbreite der Probleme sichtbar wird.

> Da Problem ist für mich oft, dass bei der Ernährung alles so

> ideologisiert ist, der eine verurteilt die Kochkost, der andere

> die Rohkost usw. ... Aber deinen letzten Beiträgen zufolge

> scheinst du zu der weniger ideologischen Sorte zu gehören:

*g* Das sieht so mancher anders. ;-) Nein, ich mache da keine Ideologie daraus und auch die Vollwerternährung ist keine Ideologie. Bruker erklärt lediglich die Zusammenhänge zwischen Ernährungsfehlern und Krankheiten und zeigt, wie eine Ernährung aussehen muß, um die Krankheiten zu vermeiden und teils auch zu heilen bzw. zum Stillstand zu bringen. Wir konsequent das dann der einzelne umsetzt, ist ganz ihm überlassen. Je konsequenter, umso sicherer der Erfolg. Und ich denke nur so kann an es den Menschen näherbringen - nicht, indem man etwas von ihnen fordert oder ihnen strikte Regeln zum Befolgen gibt, sondern indem man ihnen die Zusammenhänge erklärt und sie dann selbst entscheiden läßt.

> Eine Expertin meinte, ich solle beim Arzt auch mal auf

> versteckte Zöliakie testen lassen, deswegen war ich auf

> den faden hier gestoßen... Die Frau meinte auch, Zucker

> könne die Symptome verschlimmern ...

Da hat sie Recht - wenn es denn Zöliakie ist. Hast du Vollkornprodukte in deiner Ernährung? Die vertragen sich nämlich nicht mit dem Vollrohrzucker und dem Ahornsirup - das gibt Verdauungsbeschwerden in der Art, wie du sie beschreibst. Bei empfindlichen Personen trifft das auch auf Frischkost zu.

> Irgendwie ist es ziemlich nervig, nicht wirklich zu wissen,

> was die Wurzel der Symptome ist ...

Die Bereiche, in denen die Ursachen liegen, sind immer gleich: Ernährung, Schadstoffe oder Lebensumstände...

> Ich hab mal gelesen, Einfachzucker müssen am wenigsten

> verdaut werden, weil der körper sowieso die energiereichen

> Nahrungsbestandteile in Blutzucker umwandelt.

Alle Kohlenhydrate werden zu Einfachzuckern abgebaut. Da die Kettenlängen unterschiedlich sind, sind bei den Polysacchariden (Stärke) einfach nur mehr Spaltungsvorgänge nötig.

q:u$ikixe


Hallo Sinneswandler/ Jn

Nonch mal für JN Wenn Jemnd Zöliakie hat ist es absolut schädlich die Getreidesorten Weizen ,Roggen Gerste und Hafer egal ob Vollkorn, Vollwert, oder Weißmehl. Es ist nahezu fahrlässig zu behaupten das durch Zucker weglassen oder Rohkosternährung weggeht.

Hallo Sinneswandler

Sollte das Zöliakie sein muß das schleunigst abgeklärt werden, Hirse, Buchweizen, Mais Soja ,Kartoffelmehl würde dann noch gehen. Alle Sorten an Obst und Gemüse. (Fleisch und Milchprodukte wär zwar möglich; willst du ja nicht)

jTn


@quikie

> Wenn Jemnd Zöliakie hat ist es absolut schädlich die Getreidesorten

> Weizen, Roggen Gerste und Hafer egal ob Vollkorn, Vollwert, oder

> Weißmehl.

Solange die Krankheit besteht, ist das richtig. Dann müssen glutenhaltige Getreidearten gemieden werden. Besteht die Krankheit nicht mehr, können auch glutenhaltige Getreidearten wieder verzehrt werden.

> Es ist nahezu fahrlässig zu behaupten das durch Zucker

> weglassen oder Rohkosternährung weggeht.

Das ist nicht fahrlässig, das ist die Erfahrung aus der ärztlichen Praxis. Die Ursachen der Zöliakie liegen nicht im Verzehr glutenhaltigen Getreides, denn das verzehren die Menschen schon seit 10.000 Jahren ohne an Zöliakie zu erkrankten. Die Zöliakie ist eine Erkrankung der Neuzeit. Die Ursachen liegen wie bei den meisten anderen ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten auch. im langjährigen Verzehr raffinierter Kohlenhydrate bzw. generell im Verzehr stark verarbeiteter und damit vitalstoffarmer Nahrung. Erst dadurch kommt es - wie bei der Allergie - über Stoffwechselstörungen zu entzündlichen Reaktionen auf das Allergen, das in diesem Fall das Gluten ist. Beseitigt man die Ursachen, verschwindet auch die Krankheit und mit ihr die Reaktionen auf Gluten. Ist die Krankheit ausgeheilt kann daher auch wieder problemlos glutenhaltiges Getreide verzehrt werden.

Die Schulmedizin beschäftigt sich nicht mit den tatsächlichen Krankheitsursachen und verlegt sich auf die Vermeidung der Symptome - was erklärt, warum diese Krankheit so massiv zunimmt.

Ich sage hier niemandem, wie er eine Krankheit behandeln soll, denn das wäre fahrlässig. Krankheitsbehandlung ist Sache eines Arztes, der sich in der ursächlichen Behandlung der jeweiligen Krankheit auskennt. Ich erkläre lediglich Zusammenhänge und freue mich, wenn das jemand kritisch hinterfragt, um sich selbst ein Urteil zu bilden.

Skinnes:wacnderxer


Danke an jn

He jn,

danke für deine ausführlichen Antworten :-).

Da anfangs nicht von dir kam, hab ich mir einfahc mal selber die Materie vorgenommen und die hatten Brukers Standardwerk doch tatsächlich in der hiesigen Bibliothek :-).

Die Zusammenhänge mit den für die Kohlenhydratverdauung notwendigen B-Vitaminen sind mir jetzt klar, nur dem mit der Eiweiß-Denaturierung -- ich vertrau da bis auf weiteres mal Brukers praktischer Erfahrung -- will ich nochmal genauer auf dne Grund gehen. Wobei mir eigentlich mein Gefühl sagt, dass es stimmt, die Notwendigkeit des Frischkostverzehrs schien mir irgendwie schon immer logisch ... Aber vor allem um kritischen Geistern fundiert antworten zu können, will ich mal schaun, was ich dazu finde.

Da ich bald ins Bett gehn werde, fass ich mich zu den sonstigen Sachen mal kurz und leg dann morgen nach :-). Ich denke auch, am besten ließe sich das Thema im Vollwertkostforum fortführen, wo ich mich auch mal anmelden werd :-).

Die Blutuntersuchung auf Zöliakie läuft, bis dahin ernähre ich mich mal zugleich vorsichtshalber und testweise glutenfrei und -- wo ich schonmal dabei bin -- auch zuckerfrei. (Gut, in der Reismilch ist Zucker, aber da der enzymatisch gebildet wird, lass ich den mal durchgehn :D) Die Symptome haben sich schon etwas verbessert, mal sehen, was der Test bringt. Als ich nach drei Tagen glutenfreier Ernährung mal testweise wieder Haferflocken und Vollkornbrot gegessen hab, haben sie sich jedenfalls verschlimmert, obs nun was damit zu tun hat oder nicht ...

Die Erklärung bei Bruker und im auch sehr guten Buch "Zuckerblocker" zur Geschichte des Zuckers und seinen Auswirkungen find eich sehr einleuchtend, wenn auch anfangs etwas schmerzlich, auf diese Droge zu verzichten :-D.

Übrigens würd ich gern mal sehn, um wieviel sich der B-Vitamine-Gehalt von Rübensaft und Ahornsaft beim Eindicken veringert, denn ich behaupte mal, dass die beiden schon mehr Vitalstoffe haben als Reinstsaccharose (aber laut Bruker im verschobenen Verhältnis, ich weiß :D)

Zum Rest wiegesagt später, jedenfalls danke erstmal für deine aufgeschlossene, geduldige und ausführliche Antwort, die du wahrscheinlich schon tausendmal gegeben hast ;-).

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