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Zeckenimpfung

k#itmiJch2el36 hat die Diskussion gestartet


Ab wie viel Jahren b.z.w. Monaten habt ihr eure Kinder gegen Zecken impfen lassen? Unser Kinderarzt meinte, unser Tochter (23 Monate) hätte dies noch nicht nötig.

Antworten
jxn


> Ab wie viel Jahren b.z.w. Monaten habt ihr eure Kinder gegen

> Zecken impfen lassen?

Gar nicht. Das Risiko eines Impfschadens ist etwa doppelt so groß, wie das Risiko durch die Zecke einen bleibenden Schaden zu erleiden.

[[http://derstandard.at/?url=/?id=2839822]]

[[http://www.impf-report.de/infoblatt/20060304-Macht-die-FSME-Impfung-Sinn.pdf]]

dSeLvnxic


mein kleiner war 25 monate alt und ich hab ihn nur deshalb so bald gegen fsme impfen lassen, weil wir in einem "gefähdeten gebiet" leben und er ein absolutes "naturkind" ist - am liebsten den ganzen tag draussen im wald und in den wiesen, durch die büsche "strolchen" - dann ist er glücklich.

die impfung wurde von ihm (und seinem großen bruder) sehr gut vertragen, es gab kein fieber, keine reaktionen, nicht mal nen roten fleck an der impfstelle.

anders sah das vor etwa 8 jahren bei meinem großen aus: er hatte mit 40,8 grad fieber auf die impfung reagiert und es ging ihm absolut schlecht! deshalb hab ich das damals abgebrochen und hab ihm die 2. und 3. impfung NICHT mehr gegeben! so - und mittlerweile haben sie diesen impfstoff aus dem verkehr gezogen, weil sie quecksilber-rückstände enthalten hatte! (:-o schweinerei!!!!!)

j&n


> weil sie quecksilber-rückstände enthalten hatte!

Die Quecksilberverbindung (Thiomersal) wurde / wird als Konservierungsmittel verwendet, ist also bewußt zugesetzt. Mittlerweile hat sich das herumgesprochen und deshalb gibt es nun auch Thiomersal-freie Impfstoffe, bei denen die Verbindung durch etwas anderes ersetzt wird (das vermutlich auch nicht besser ist...)

Rückstände finden sich in Impfstoffen auch, das sind dann aber vor allem Zellrückstände des Gewebes, auf dem sie gezüchtet wurden, bspw. Affennieren, Föten abgetriebener Kinder oder HDC Zellen. Von den anderen Schad- und Nebenstoffen der Produktion mal gar nicht zu reden. Aber das sind Dinge, die man normalerweise nicht erfährt - würde das zum Aufklärungsgespräch gehören (und das sollte es), würden die meisten die Impfung ablehnen...

bJern~ie-YaK7x4


Seid ihr in einem Epidemiegebiet?

In der Schweiz wird erst ab 6 Jahren gegen Zecken geimpft.

In der gesamten deutschprachigen med. Literatur soll kein Fall von FSME-Dauerschäden bei Kindern unter 6 Jahren bekannt sein.

LZittle(AUngWel-8x6


Deutschland ist doch gar kein Risikogebiet oder?!!

kiitm ichel396


Danke für eure Antworten :)^

d4evn<ic


Rückstände finden sich in Impfstoffen auch, das sind dann aber vor allem Zellrückstände des Gewebes, auf dem sie gezüchtet wurden, bspw. Affennieren, Föten abgetriebener Kinder oder HDC Zellen

echt?!?!?!:-o :-o :-o

das hab ich nicht gewusst.....ist ja heftig :(v

ne, wir leben in keinem "epidemiegebiet";-D aber es gibt doch diese karte, in der die gebiete rot eingezeichnet sind.

ich selber hatte auch schon mehrmals ne zecke und mein sohn auch - und wie gesagt, der kleine ist am liebsten draussen irgendwo im "gebüsch" - deshalb ist es mir lieber, da vozusorgen....

aber wenn man das so liest, was jn schreibt......da wirds einem auch irgendwie komisch..... :-/

irgendwie hab ich manchmal das gefühl, dass man es NIE richtig machen kann.....

naja, trotzdem liebe grüße *:)

jqn


> aber wenn man das so liest, was jn schreibt... da wirds

> einem auch irgendwie komisch...

Es ist sicher nicht meine Absicht, Ängste zu erzeugen. Ich möchte nur empfehlen, sich alle Fakten objektiv anzuschauen, alle Informationen kritisch zu hinterfragen und dann auf dieser gewonnenen Basis eine Entscheidung zu treffen. Einfach der Werbung zu glauben kann in Bezug auf die Gesundheit schnell mal schiefgehen.

> irgendwie hab ich manchmal das gefühl, dass man es

> NIE richtig machen kann...

Tja, es ist die Frage, was "Richtig" ist... Ich halte mich da bei meiner Familie an den alten ärztlichen Grundsatz: primum nil nocere (Vor allem nicht schaden) und das ist bei Impfungen nunmal nicht gegeben. Eine Impfung ist letztendlich eine Körperverletzung mit Zustimmung der Eltern...

l2ena0_hecxe


aber das

du dann trotzdem noch die Impfung für die anderen Kids in Erwägung gezogen hast , b.z.w hast durchführen lassen , hattest du keine Angst??

anders sah das vor etwa 8 jahren bei meinem großen aus: er hatte mit 40,8 grad fieber auf die impfung reagiert und es ging ihm absolut schlecht! deshalb hab ich das damals

@:)

b$erniex-a74


Deutschland ist doch gar kein Risikogebiet oder?!!

kommt darauf an wo.

[[http://www.zecken.at/zecken.aspx_param_target_is_49692.v.aspx]]

Auf die Seite verlinke ich nicht gerne,.....aber ich finde nur dort eine "Karte".

_kdemo{laAnt_


Eine Impfung ist letztendlich eine Körperverletzung mit Zustimmung der Eltern...

Mir zu allgemeingültig und bei weitem zu radikal. ;-)

Es gibt durchaus Impfstoffe, die weniger gut verträglich sind als andere. Das Informieren sollte nicht darauf hinauslaufen, dass man beschließt sich gegen nichts zu impfen, sondern zu selektieren gegen was genau man sich impft.

Rückstände finden sich in Impfstoffen auch, das sind dann aber vor allem Zellrückstände des Gewebes, auf dem sie gezüchtet wurden, bspw. Affennieren, Föten abgetriebener Kinder oder HDC Zellen.

Was für Nebenwirkungen sind denn zu erwarten, wenn man eine minimale Konzentration von Affennierenzellen ins Blut gepumpt kommt? Sind die Pathogen? Ist das Immunsystem damit überfordert?

Dass der Fötus als Nährboden dient ist für mich eher unwahrscheinlich. Ich kenne mich nicht genau mit dem Embryonenschutzgesetz aus, aber ich meine zu wissen, dass dies gar nicht erlaubt wäre. Zudem kann ein toter Organismus gar nicht als Nährboden dienen, weil keine Proteine mehr hergestellt werden.

Ich lasse mich aber gerne belehren und freue mich auf entsprechende seriöse Seiten.

jxn


> Mir zu allgemeingültig und bei weitem zu radikal.

Das ist die Rechtslage und keine Erfindung von mir.

> Das Informieren sollte nicht darauf hinauslaufen, dass man

> beschließt sich gegen nichts zu impfen, sondern zu selektieren

> gegen was genau man sich impft.

Du kannst niemandem vorschreiben, auf was das Informieren hinauslaufen sollte. Wer sich informiert, kann durchaus zu dem Schluß kommen, daß er sich gegen gar nichts impfen lassen will.

> Was für Nebenwirkungen sind denn zu erwarten, wenn man

> eine minimale Konzentration von Affennierenzellen ins Blut

> gepumpt kommt? Sind die Pathogen? Ist das Immunsystem

> damit überfordert?

Die Frage kann ich nicht aus den Stehgreif beantworten, aber generell reagiert unser Organismus auf Fremdproteine mit Fieber und Entzündungen. Da bei der Impfung der normale Weg der Assimilation umgangen wird und die Fremdeiweiße über die Blutbahn direkt in den Organismus gelangen, kann es zu Hirn- und Hirnhautentzündungen kommen. Die findest du auch als unerwünschte Nebenwirkungen auf den Beipackzetteln.

> Dass der Fötus als Nährboden dient ist für mich

> eher unwahrscheinlich. Ich kenne mich nicht genau

> mit dem Embryonenschutzgesetz aus, aber ich meine

> zu wissen, dass dies gar nicht erlaubt wäre.

Was nach einer Abtreibung übrig bleibt, fällt nicht mehr unter das Embryonenschutzgesetz, befürchte ich mal...

Es kann durchaus sein, daß das heute im Zeitalter der Gentechnik nicht mehr gemacht wird. (aber ob GVOs im Organismus die bessere Alternative sind, sei mal dahingestellt.) Ich werde mal die Quelle heraussuchen.

> Zudem kann ein toter Organismus gar nicht als Nährboden

> dienen, weil keine Proteine mehr hergestellt werden.

Viren benötigen lebende Zellen. Ob sich die lebenden Zellen in einem lebenden Oranismus befinden, spielt da weniger eine Rolle.

_~d[emo.lAantx_


Du kannst niemandem vorschreiben, auf was das Informieren hinauslaufen sollte. Wer sich informiert, kann durchaus zu dem Schluß kommen, daß er sich gegen gar nichts impfen lassen will.

Deswegen sagte ich ja sollte und nicht muss. ;-)

Zudem wollte ich damit ausdrücken, dass viele Ärzte nicht gegen alle Impfungen sind aber bei manchen "Standardkrankheiten" zur Spritze greifen. Besonders dann, wenn sich die Impfung schon seit Jahren etabliert hat und für wenig Nebenwirkungen bekannt ist.

Die Frage kann ich nicht aus den Stehgreif beantworten, aber generell reagiert unser Organismus auf Fremdproteine mit Fieber und Entzündungen.

Das kann nach eine Impfung schon mal vorkommen und ist gar nicht so abwegig, wenn man sich den biochemischen Mechanismus grob betrachtet.

Affenniere und Embryozelle klingt natürlich abstoßend. Aber man sollte schon schauen, ob es überhaupt drin ist und wenn ja, ob es pathogen ist. Andernfalls ist es argumentativ nicht relevant.

Was nach einer Abtreibung übrig bleibt, fällt nicht mehr unter das Embryonenschutzgesetz, befürchte ich mal...

Ja, aber wieso sollte man das ausgerechnet nehmen, wenn es viel einfachere Möglichkeiten gibt?

Viren benötigen lebende Zellen. Ob sich die lebenden Zellen in einem lebenden Oranismus befinden, spielt da weniger eine Rolle.

Dürfte ich fragen, wieso du von Viren ausgehst? Die industrielle Gentechnik arbeitet vorwiegend mit Bakterien, wozu man auch jediglich einen Nährboden braucht, der ein paar Aminosäuren usw. enthält. Viren haben den Nachteil, dass sie meist lieber ihre eigenen Proteine herstellen, als Fremdproteine. Durch ein aufwendiges Verfahren würde die Proteinproduktion auch mittels Viren gehen aber das macht in der Praxis wenig Sinn.

Grüße

j,n


> Zudem wollte ich damit ausdrücken, dass viele Ärzte

> nicht gegen alle Impfungen sind aber bei

> manchen "Standardkrankheiten" zur Spritze greifen.

Es gab mal eine Umfrage unter Ärzten und offenbar sind gerade die Ärzte diejenigen, die bei sich und ihren Familien sehr, sehr zurückhaltend mit Impfungen sind...

> Besonders dann, wenn sich die Impfung schon seit

> Jahren etabliert hat und für wenig Nebenwirkungen bekannt ist.

Wenn die Nebenwirkungen erst Jahre später sichtbar werden, ist es verständlich, daß sie den Impfungen nicht mehr zugerechnet werden. Das, was an Nebenwirkungen bekannt wird, ist nur das, was anerkannt wird - versuch mal einen Imfpschaden anerkannt zu bekommen, dann weißt du wieviel da unter den Tisch fällt.

> Aber man sollte schon schauen, ob es überhaupt drin ist

> und wenn ja, ob es pathogen ist. Andernfalls ist es

> argumentativ nicht relevant.

Da ist noch weit mehr drin und so ziemlich alles davon ist pathogen...

> Ja, aber wieso sollte man das ausgerechnet nehmen, wenn

> es viel einfachere Möglichkeiten gibt?

Das müßtest du diejenigen fragen, die es verwenden.

> Dürfte ich fragen, wieso du von Viren ausgehst?

Weil die Krankheiten, gegen die geimpft wird, von Viren verursacht werden und die Impfstoffherstellung auf der Vermehrung und nachfolgender Abschwächung dieser Viren basiert.

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