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Ständiger Schnupfen

D5astyCletxte hat die Diskussion gestartet


Meine Enkelin ist 5 Jahre und hat dauernd z.T. eitrigen Schnupfen und dann die Nase zu. Sie wurde vor einem halben Jahr an den Polypen operiert und trotzdem ist der eine Schnupfen nicht ganz weg, dann hat sie schon wieder den nächsten.

Hat jemand Erfahrung damit? Was kann man denn tun?

Antworten
aznkax24


schimmel

huhu mein sohn damals 2 hatte das auch immer bis wir feststellten das in seinem zimmer hinter seinem schrank schimmel war.nach unserem umzug hatte er nichtsmehr

DGastyloettxe


Eigentlich hat mein Sohn erst vor zwei Jahren neu gebaut mit diesen Ytong-Steinen. Da haben die ganz trockene Wände. Aber gehört habe ich das auch schon, dass Schimmel der Auslöser sein kann. Nur leider bei uns definitiv nicht, weil sie keinen Schimmel im Haus haben.

Ich habe auch schon gedacht, dass es bei unserer Kleinen der Auslöser vieleicht auch der WinniePoo - Teppichboden ist, der Dämpfe absondert. Oder die neuen Möbel. Ich weiß auch nicht. Die Wände sind auch mit Paneele verkleidet.

Meine Schwiegertochter ist da aber nicht der Meinung. Aber so oft erkälten kann man sich doch garnicht, dass dauernd so ein Schnupfen auftritt.

c~arnja


Auch bei unsere Tochter ist ständig die Nase gelaufen oder sie war ganz zu. Besonders auffällig waren die Niesanfälle nach dem Aufstehen. Am Anfang dachte ich auch ständig an Schnupfen. Irgendwann bin ich dann mit ihr zum Arzt und es wurde bei ihr eine Allergie gegen Hausstaubmilben festgestellt. Wir bekamen von der Krankenkasse erstmal eine spezielle Bettwäsche. Kuscheltiere kamen aus dem Bett und ich achtete zusätzlich ein wenig mehr darauf, dass der Staub im Kinderzimmer nicht all zu viel wurde :-/. Schnell wurde der Schnupfen bei unserer Tochter besser.

Deasvty'lette


Daran habe ich überhaupt noch nicht gedacht, aber möglich wäre das schon. Unsere Kleine hat das ganze Bett voller Kuscheltiere. Ich werde das meiner Schwiegertochter mal erzählen, sie könnte es ja mal bei der Kinderärztin ansprechen. Wie wurde denn der Test gemacht?

caa*rjxa


Getestet wurde das über einen ganz normalen Allergietest. Dazu wurden verschiedene Substanzen (Allergene) vom Arzt auf die Innenseiten der Unterarme getropft. Dann wurde mit einem kleinen Messerchen an diesen Stellen in die Haut geritzt. Dadurch können die Substanzen in die Haut eindringen. Wenn sich nun an diesen Stellen kleine juckende Pusteln bilden oder Rötungen zeigen, besteht zu dieser Substanz eine Allergie. Eigentlich hört sich das alles viel schlimmer an, als es ist. Das Einritzen in die Haut piekst ein bisschen, das Jucken ist etwas unangenehm. Es kommt darauf an, wie mutig deine Enkelin ist. Mit 5 Jahres ist sie ja noch recht klein.

D\astylextte


Ich denke auch mal, dass unsere Kleine das noch nicht verkraftet, denn mutig ist sie ganz und gar nicht. Wenn sie mal stürzt oder sich so weh tut, dann steigert sie sich so rein, dass sie sogar erbricht.

Daß es da aber für Kinder nicht auch andere Methoden gibt.

crarjxa


Ob es noch weitere Möglichkeiten gibt, weiß ich leider auch nicht. Auf alle Fälle würde ich den Kinderarzt aber darauf einmal ansprechen. Vielleicht gibt es ja doch noch andere Methoden, bei denen man eine Hausstaubmilbenallergie feststellen kann.

Gruß, carja

dIe[vnixc


hallo *:)

mein sohn hat auch ne hausstaubmilbenallergie, bei ihm wurde beim test nicht "geritzt", das hätte er NIEMALS machen lassen ;-)

bei ihm haben sie die allergene mit mini-mini-mini-kleinen nädelchen unter die haut gebracht, das hat ihm überhaupt nicht weh getan, eher "gekitzelt".

ich würd mich nach nem allergologen erkundigen, der auf kinder spezialisiert ist - die wissen bestimmt, wie das am besten bei so kleinen kindern gemacht werden kann *:)

D(asty4lettxe


Meine Schwiegertochter will jetzt mit ihrer Kinderärztin drüber sprechen, denn wie du schon sagst, unsere kleine Mimose würde das mit dem Ritzen auch nicht machen lassen.

Da hat man ja schon als Erwachsener Probleme, wenn es heißt, wir müssen die Haut an einigen Stellen aufritzen. Hört sich ja schlimm an.

r?edha~ire0danxgel


"aufritzen"

ist weniger als ein kleiner kratzer von ner katze oder so - und das ergebnis sieht bei allergischer reaktion auch ähnlich aus. ;-)

Dlast:yletxte


Bist du schon mal von einer Katze gekratzt worden? Ist nicht sehr angenehm und tut sehr weh.

roemdhairedxangel


ja, wurde ich ;-)

ich hab ja auch extra geschrieben "ein kleiner kratzer", weil das dem ganzen am ehesten entspricht. so ein kratzer eben, den man kaum merkt, der danach leicht rot und direkt um den kratzer herum (ca. 1-2 mm) etwas dick wird, und leicht juckt, durch den heilungsprozeß. mehr isses nich ;-)

D/asty+lette


Meine Enkelin ist fünf und ich glaube nicht, dass sie das genauso sieht, von wegen nicht schlimm.

d#evnxic


@ dastylette

hey, das ist WIRKLICH nicht schlimm!!!!! mein sohn war auch erst 6 und ein riesengroßer "nadeln-und-spritzen-und-piekser-angsthase";-) - und ich selber bin auch nicht besser |-o |-o |-o

aber das "pieksen" oder "ritzen" oder wie man es auch nennen mag, SPÜRT man wirklich KAUM!!!!! es juckt halt nachher an den stellen, an denen man allergisch reagiert, aber das wars dann auch schon!!!!

liebe grüße *:)

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