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Verletztes Kind zur Schule schicken?

vAinaxra hat die Diskussion gestartet


Es geht um meine 7jährige Nichte.

Kurz vor Weihnachten hatte sie einen schweren Fahrradunfall. Sie hat einen komplizierten Bruch des rechten Beins und erlitten, und mehrere Finger der linken Hand und ein Mittelhandknochen sind gebrochen. Außerdem natürlich Prellungen und Abschürfungen, auch im Gesicht.

Sie war über Weihnachten im Krankenhaus, und das Bein ist erfolgreich operiert worden.

Inzwischen ist sie wieder entlassen und liegt nun mit Gipsbein und –arm zu Hause. Schmerzen hat sie kaum noch, aber sie wird den Beingips noch viele Wochen tragen müssen. Der Armgips kann wohl in 3 Wochen abgenommen werden.

Nun sind die Weihnachtsferien zu Ende, und meine Schwester möchte das Kind wieder zur Schule schicken! Ich finde das unglaublich, aber sie meint, die Kleine könne ja nicht noch 8 Wochen zu Hause bleiben, da würde sie zu viel verpassen. Außerdem langweile sie sich und quengele den ganzen Tag nur rum. Da meine Schwester halbtags berufstätig ist, wäre es auch mit der Betreuung ein Problem.

Trotzdem tut mir meine kleine Nichte so leid… sie hatte ja nichts von den Ferien, Weihnachten im Krankenhaus, und nun soll sie schon wieder in die Schule – mit den Gipsen, den noch deutlich sichtbaren Blutergüssen, und im Rollstuhl!

Der Arzt hat das wohl auch noch befürwortet, und meinte, bis auf Sport könnte sie doch am Unterricht teilnehmen, da bestehen keine Einwände.

Was meint ihr dazu? Würdet ihr eure Kinder in dem Zustand zur Schule schicken oder zu Hause behalten? Ich bin echt total geschockt, aber meine Schwester findet das völlig ok so.

Antworten
U^rsuli`na1


Ja, kann sie denn überhaupt mit einem Gipsbein laufen ? Wie soll sie das machen ? An Krücken oder was ? Kann sie überhaupt die Krücken mit dem linken Gipsarm halten ? Oder ist sie nur bettlägerig ?

D.h. sie muss acht Wochen warten, bis der Gips weg kommt ? Kann nicht eine Mitschülerin vorbei kommen und ihr sagen, was in der Schule gemacht wurde ? Dann kann sie den Stoff zu Hause nach arbeiten.

Wie sieht es mit Klassenarbeiten aus ? Meistens wird nach den Weihnachtsferien noch so einiges geschrieben, so kurz vor den Zwischenzeugnissen. Kann sie es sich leisten, die Arbeiten nicht mit zu schreiben ?

LG, Lina

SZilberHmo5ndauxge


Hm...

...ich hatte auch Schulkameraden, die mit Gipsbein (und Krücken) oder Gipsarm in die Schule gegangen sind.

Wie das aber mit Gipsbein UND -arm gehen soll ? Müßte man ausprobieren. Du schreibst was von Rollstuhl. Ist die Schule denn barrierefrei ?

Zumindest aber sollte deine Schwester das Kind mit dem Auto in die Schule fahren (falls sie das nicht sowieso tut) !

Oder aber wenigstens noch 3 Wochen warten, bis der Armgips runter kann !

(und wenn das Mädel alleine ist: Lesestoff, Radio/TV/CD-Player, was zum Trinken, Nachttopf und ein Telefon in Reichweite, nachmittags sollen die Freundinnen mit ihr zusammen lernen !)

Ciao, Silber

vHinamrxa


die schule ist ziemlich barrierefrei - es gibt sogar einen aufzug, der aber nur für "sonderfälle" geöffnet wird, und meine nichte wäre dann ja einer.

der rollstuhl wird wohl am montag geliefert, soweit ich weiß... und da sitzt sie dann halt den ganzen vormittag drin, kann das bein auf einer beinstütze hochlegen, und der arm... naja, keine ahnung. mit toilettengang soll das so geregelt werden, dass sie dann halt den ganzen vormittag eine windel tragen muss, weil sie ja nicht zur toilette aufstehen kann - das finde ich auch total schlimm!

die schule meint wohl, es würde gehen, wenn sichergestellt ist, dass das kind keine "extraarbeit" macht.

meine schwester würde sie dann zur schule bringen und auch wieder abholen, dann würde sie nochmal zur arbeit fahren, so dass die kleine ca. 2 stunden am frühen nachmittag allein wäre. finde ich auch nicht so gut, ein 7jähriges, so verletztes kind allein zu lassen - aber meine schwester hat da andere ansichten als ich.

8 wochen fehlzeit -wer kann sich das schon leisten? selbst in der 2. klasse wird ja stoff durchgezogen, der ihr dann einfach fehlen würde.

ich finde es nach wie vor eine zumutung für die kleine, und würde sie evtl. eher die klasse wiederholen lassen, damit sie sich richtig auskurieren kann. aber meine schwester... naja, ist bekannt.

muariYka6 stPern


gibt es nicht die möglichkeit an eine schulbetreuung zu kommen, so wie sie auch behinderte kinder haben?

zwei monate zuhause bleiben ist wirklich nicht das wahre aber von einem so dermaßen eingeschränkten kind zu erwarten, das es keine "extraarbeit" macht ist auch unmöglich.

und das mit der windel geht schon mal gar nicht.

MJark#usx65


Hallo vinara!

Schön, dass wenigstens DU ein Herz für das Mädchen hast.

Manchmal denke ich wirklich, ich bin im falschen Film.

Ein Kind mit Gipsbein, Gipsarm, Rollstuhl, Windel und Blutergüssen, von dem man erwartet, dass es sich völlig normal und korrekt verhält, fleißig lernt und Rücksicht auf andere nimmt und dass es vor allem niemandem zusätzliche Arbeit bereitet!

Irgendwie läuft doch hier etwas TOTAL verkehrt herum, oder?

WER hat Rücksicht auf WEN zu nehmen?

Und WER ist für das leibliche und seelische Wohl des Kindes verantwortlich?

Also meine bescheidene Meinung zählt ja nicht viel und meine Schulzeit liegt auch schon ein Weilchen zurück, aber bei dieser Geschichte habe ich so den Eindruck, das Kind STÖRT.

Die Kleine soll "auf Teufel komm raus" irgendwie zur Schule, und wenn es unter Schmerzen ist.

Hallo? Die Kleine ist in der 2. Klasse und nicht kurz vor dem Abitur!

Und wenn sie von den anderen den ganzen Tag angegafft wird, während des Unterrichts in die Hosen machen muss und dann bis zur Abholung in ihren eigenen Exkrementen "schmoren" darf – egal. Das macht einer 7jährigen sicher nichts aus. Hauptsache, sie lernt was!

DAS zeugt von Liebe zum Kind - und vor allem von Verantwortungsbewusstsein!

Nicht?

Nee, sowas ist einfach nur traurig.

Die anderen Schüler merken natürlich nicht, wenn der Kleinen "etwas Unangenehmes" passiert, weil sie nicht zur Toilette kann. Und dem Mädchen bereitet es sicher Freude, gegen alle Vernunft mitten in der Klasse in die Hosen zu machen. Na ja, und wenn’s ein bisschen streng riecht, dann entschuldigt sie sich halt …

Ja, dabei kann das Mädchen wirklich etwas lernen, "Härte" zum Beispiel – wie früher bei der "vormilitärischen Ausbildung".

Oder aber sie sieht die Sache ETWAS anders und lernt, wie SIE es später mit ihren Kindern mal NICHT machen wird!

Was hat Mama denn für einen wichtigen Job, bei dem die Welt stehen bleibt, wenn sie mal fehlt und sich ums Kind kümmert?

Oder hat sie so einen ganz "netten" Arbeitgeber, der selbstverständlich nix gegen Kinder hat – solange sie nicht den betrieblichen Ablauf stören und möglichst unsichtbar bleiben?

Und weshalb kann nicht eine Freundin dem Mädchen die Schulaufgaben bringen?

Bei uns WAR das so – da kamen sogar die Lehrer(innen) nach Hause, wenn jemand so lange krank war. Aber von unseren heutigen Beamten kann man das natürlich nicht erwarten – die werden dafür ja nicht bezahlt. Außerdem sind sie da nicht versichert – sie könnten sich an einem Bleistift verletzten!

Es würde mich nicht wundern, wenn diese Lehrer ein solch jämmerliches Trauerspiel auch noch widerstandslos mitmachen würden, ohne was zu sagen.

Und was ist mit der Klasse?

Ein solcher Unfall war früher Thema in der Klasse! Da hat man sich Gedanken gemacht. Na ja, heute haben die Schüler Religion oder Ethik. Da geht’s um menschliche Werte und zwischenmenschliches Verhalten, Nächstenliebe usw. – natürlich nur THEORETISCH. Gebracht hat’s bisher offensichtlich nix.

Was ist das für eine Schule?

Kalt, aber immerhin barrierefrei!

Die Kleine langweilt sich zu Hause – klar, wenn sie niemanden zur Last fallen darf, dann ist das wohl so …

Das Mädchen tut mir einfach nur leid.

Viele Grüße!

Markus

v(inaOrxa


hallo markus,

du bringst es auf den punkt! genau DAS ist es, was ich die ganze zeit fühle und denke! :°( :°( :°(

und du hast sowas von recht mit deinem gefühl, dass die kleine stört... wie man vielleicht rauslesen kann, hab ich mit meiner schwester nicht das herzlichste verhältnis, und das ist ein hauptgrund dafür. ich hab selbst keine kinder und liebe meine kleine nichte wirklich sehr, mir blutet das herz bei dem gedanken, sie unter solchen bedingungen in der schule zu wissen.

meine schwester hat sogar schon geäußert, dass die kleine in diesem zustand stört. sie ist total genervt, dass sie über weihnachten dauernd ins krankenhaus rennen musste und das "geplante programm" absagen musste.

und ihr wichtiger job ist büroarbeit in einer ansässigen firma - sie hat ihn noch nicht lange, ist noch in der probezeit. ja, so ein chef ist das wohl, der ihr druck macht.

o-ton von meiner schwester: "ich lass mir von ihr jetzt nicht alles wieder kaputtmachen"...

dazu muss ich sagen, dass sie die kleine weder misshandelt noch unterversorgt - sie ist einfach, wie soll man sagen, emotional nicht liebevoll. generell nicht so, nicht nur zu der kleinen. hat alles eine traurige vorgeschichte... die kleine war ein "unfall", der vater hat sich getrennt und kümmert sich nicht... aber das würde jetzt zu weit führen.

ich werde nochmal versuchen, mit meiner schwester zu reden.

gerade auch was die windel angeht, bin ich ganz eurer meinung, das ist doch demütigend!!!! :°(

mit der schulbetreuung werde ich mich nochmal erkundigen. wo muss man da fragen? krankenkasse oder schule direkt?

M~arkrus6x5


Hallo vinara!

Kurz gesagt: Die Frau ist überfordert, hat selbst sehr Unangenehmes erlebt und nun kommt auch noch jemand, der an ihr herumkritisiert.

Sowas dachte ich mir schon. Aber so schwer es für Deine Schwester auch ist – das Kind kann doch gar nichts dafür, wie sich die Dinge entwickelt haben.

Tja, Eltern, die nicht immer liebevoll sind, aber tun, was für das Kind nötig ist. Ich weiß nicht, das kann so ein Automatismus sein, wo man gar nicht merkt, dass man was falsch macht. Es ist auch nicht böse gemeint, aber Stress, ständiger Leistungsdruck und womöglich Angst um die Arbeit können eine Mutter kaputtmachen.

Eigentlich müsste sie das Mädchen lieben – die Kleine ist doch diejenige, die am wenigsten "schuld" an irgendetwas ist und die Deine Schwester, ihre Mama wahrscheinlich noch am MEISTEN liebt. Ich weiß ja nicht, ob Deine Schwester wieder einen Partner hat. Wenn nicht, dann gibt ihr doch aber zumindest ihr Kind Liebe, wenn auch natürlich auf kindliche Weise.

Vielleicht wäre es ja gut, wenn Deine Schwester mal mit dem Kind in aller Ruhe redet (allein!) und der Kleinen auch mal erzählt, dass es ihr (der Mutter) manchmal nicht gut geht. Das Mädchen ist 7 – ich denke, sie kann es bis zu einem gewissen Grade verstehen. Die beiden "Frauen" müssten doch zusammenhalten, oder?

Ich würde ihr vielleicht gar keine Vorwürfe machen, lieber in Ruhe mit ihr reden.

Das mit der Schule kann sie so nicht machen.

Das ist für das Mädchen eine Qual, die Kleine wird vor den anderen der Lächerlichkeit preisgegeben und dem Ansehen der Mutter dient sowas ja nun auch nicht gerade.

Vielleicht solltest Du mal einen Kinderarzt/Kinderärztin fragen, wie man sowas regeln kann. Aber bitte nicht gerade den, der sowas auch noch befürwortet. Entweder, die Kleine lernt zu Hause und wird dort betreut oder, wenn sie unbedingt in diesem Zustand zur Schule muss, dann muss jemand da sein, der ihr hilft. Sie muss ja wenigstens zur Toilette können und dazu braucht sie halt Hilfe von einer erwachsenen Frau. Im Idealfall wäre das eine Lehrerin, aber die müsste dazu halt mal über ihren amtlichen Schatten springen und einfach Mensch sein …

Wie könntest DU ihr denn helfen?

Es müsste so sein, dass sie es nicht als Einmischung empfindet.

Wenn die Kleine SO wirklich zur Schule soll, dann sollte Deine Schwester vorher mit der Klassenlehrerin reden. Denn DIE muss sich darüber im Klaren sein, dass das eine Aufgabe für die ganze Klasse ist. Da können alle Beteiligten mal zeigen, was dran ist an dem ganzen Gerede von Freundschaft, Klassenkameraden, Pädagogik und gegenseitiger Hilfe. Da hat die Klasse mal ein Praxisbeispiel! Damit das gut geht, ist die Lehrerin gefragt.

Sie darf keine zusätzliche Belastung sein – DAS ist eine ganz und gar falsche Einstellung und eines Lehrers einfach unwürdig! Im Gegenteil! An einer solchen "Belastung" zeigt sich, was ein Pädagoge, ein Erzieher, Betreuer usw. WIRKLICH wert ist ...

Viele Grüße!

Markus

mGariJka s*terxn


da geht´s zwar um generell behinderte kinder, aber ich denke, dass für sowas grundsätzlich das sozialamt/jugendamt zuständig ist.

es ist ja auch zum beispiel darüber möglich, eine haushaltshilfe zu beantragen, das geht ja in eine ähnliche richtung.

denn selbst wenn das kind zu hause bleibt, muß die mutter ja trotzdem arbeiten und also für betreung gesorgt werden.

und - es geht nun mal in der relität nicht, dass man als alleinerziehender elternteil mal eben zwei monate zuhause bleibt, also völlig egal ob die mutter den unfall der tochter als belastung empfindet oder nicht - am problem löst das erstmal gar nichts.

m(arikap Mstxern


ups - sry, link vergessen [[http://www.familienratgeber.de/de/familienratgeber/kinder/schule/Schule_in_einfacher_Sprache.html]]

mzarik*a stnern


und "schulbegleitung" ist das richtige wort - googel mal danach.

sry, dass ich hier jetzt x beiträge verfass, aber irgendwie lässt mich das thema nicht los, irgendwie könnte man ja auch selber mal betroffen sein, wobei ich dann höchstwahrscheinlich wenn es nichts anderes gäbe, meine eltern einspannen würde - aber wer die möglichkeit nicht hat...

vXinarxa


vielen dank für euer verständnis und eure hilfe!

ich werde morgen zu den beiden fahren und versuchen, gaaaanz vorsichtig unterstützung anzubieten und mit meiner schwester nach lösungen zu suchen.

ich liebe die kleine sehr und würde sie am liebsten zu mir nehmen, aber das könnte meine schwester nicht ertragen.

notfalls werde ich auch selbst mit dem klassenlehrer reden (das ist auch so ein problem - es ist ein lehrer, und dass der die kleine zur toilette begleitet, geht ja nun wirklich überhaupt nicht).

meine schwester gibt der kleinen kein mitspracherecht - sie sagt, soweit kommt das noch, dass eine 7jährige entscheidet, was das beste für sie wäre...

ich glaube schon, dass sie die kleine liebt, aber sie kann es halt nicht so zeigen.

ja, und dass der arzt das so befürwortet, finde ich auch eine katastrophe, aber darauf beruft sich meine schwester jetzt natürlich.

selbst wenn das alles so gemacht wird, ist die kleine doch auch noch geschwächt, und mit den gipsen ist es doch auch anstrengend... sie könnte sich nicht mal zwischendurch hinlegen, wenn sie ruhe braucht...

ich hoffe, dass ich morgen ein gutes gespräch mit meiner schwester haben kann... und sehen kann, wie es meiner nichte geht!

m5arNika stexrn


wenn du die zeit hättest, sie zu dir zu nehmen, könntest du sie dann nicht in die schule begleiten ???

kannst dich ja vielleicht auch ins lehrerzimmer oder so setzen und ihr nen handy geben, dass sie dich anbimmelt, wenn sie deine hilfe braucht, vielleicht wohnst du ja auch gar nicht sooooo weit von der schule weg.

ich bin schon der ansicht, dass es besser wäre, wenn sie in die schule geht, als wenn sie die ganze zeit über zu hause rumhängt. meine tochter würd ausflippen, wenn ich sie zwei monate nicht in den kiga ließe und eigentlich sehen kinder in dem alter schule eher als etwas positives an.

Szilb@ermond?augxe


Ich nochmal...

@ Markus65

Was hat Mama denn für einen wichtigen Job, bei dem die Welt stehen bleibt, wenn sie mal fehlt und sich ums Kind kümmert?

Ich bin zuerst einfach davon ausgegangen, dass der Mutter evtl. gekündigt wird wenn sie zwei Monate lang fehlt. Solche Arbeitgeber gibt es auch :-(

Allgemein:

Vor allem wenn ich jetzt noch lese, dass das Kind eine Windel tragen soll, das ist unzumutbar ! Daraus schließe ich, dass es in der Schule keine einzige behindertengerechte Toilette gibt. Und "stören" soll die Kleine auch nicht - himmel, ist es denn von den Lehrern zuviel verlangt, mal einen Handgriff zu tun ???

@ Vinara:

Was du dann später noch näheres über deine Schwester geschrieben hast ist wirklich zum ko**en !!!

Leider kann ich dir keinen kompetenten Rat geben, diesbezüglich kamen ja von anderen Leuten schon Ratschläge.

Vielleicht kannst du deiner Schwester mal "ins Gewissen" reden - sie vielleicht irgendwie auch entlasten.

Alles Gute ! Vor allem dem Mädel !

Silbermondauge

mVarika ~sterxn


der mutter wird ja gerade 100prozentig gekündigt, wenn sie in der probezeit zwei monate wegen etwas fehlt, was man auch anders lösen kann.

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