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Verletztes Kind zur Schule schicken?

maarikZa steerxn


ich sehe halt sehr wohl en problem darin, eine klasse zu wiederholen, einfach weil schon ein riesen unterschied zwischen kindern besteht, die ein jahr altersunterschied haben.

ich denke, dass man das möglichst verhindern sollte und siebenjährige kinder müssen bestimmt nicht alle 10 minuten aufs klo und man kann das wie gesagt auf die pausen legen.

es kann doch nicht sein, dass ein kind, nur weil es zwei monate hilfe beim toilettengang braucht, um ein jahr zurück geschmissen wird %-|

aber - das muß man wie gesagt am kind selber festmachen, vielleicht ist es eher ein kleiner autodidakt und hat kein problem damit, zuhause zu bleiben.

ich kann nur immer wieder sagen, dass ich nach möglichkeiten suchen würde, dem kind den schulbesuch zu ermöglichen, vor allem, weil ich denke, dass es das ist, was das kind am ehesten wollen würde.

dUieNa9na0v1


ich denke auch, das es richtig übertrieben wäre, nur deswegen die Klasse zu wiederholen.

Da gibt es weitaus sinnvollere Varianten.

Vom zuhauselernen oder in die Schule gehen.

Und die kleine wird doch sicher in der zeit nicht zig tausend mal aufs Klo müssen!

Also darin sehe ich kein Problem.

Es sollte halt alles besprochen werden, auch mit der Kleinen zusammen.

aber es ist ein lösbares Problem

kOro/elleb}oxra


Ich bin als Lesepatin an einer Hauptschule in der 7. Klasse ehrenamtlich tätig. Dort war auch eine Schülerin wegen eines komplizierten Beinbruchs 6 Wochen im Krankenhaus und hat dann schon mal die Arbeitsblätter für zuhause bekommen und jetzt arbeite ich den versäumten Stoff noch mit ihr nach. Da ist aber das Problem, dass das Mädchen Türkin ist und die Eltern ihr einerseits wegen der Sprache nicht so gut helfen können und außerdem den ganzen Tag in ihrer Bäckerei arbeiten.

Wenn aber vinara ihrer Nichte helfen würde den Schulstoff (die Aufgaben kann ja vielleicht ein anderes Kind immer mitbringen), dann müsste das doch zu schaffen sein.

Vielleicht sollte vinara ihrer Schwester klar machen, dass sie versteht, dass diese nicht so lange ausfallen kann jobbedingt, aber im Rollstuhl und Windeln in die Schule zu müssen für die Kleine eine Zumutung und Demütigung ist (ich denke da an Spott ala "haha, die xxx braucht noch Windeln - die ist ein Baby). Und dass sie ihrer Schwester nicht die Mutterrolle streitig machen will, aber da sie ja nun mal die Schwester ist (und Geschwister sollten sich doch gegenseitig helfen), sie ihr helfen möchte und auch der Kleinen. Wenn sie das schafft, wäre das doch eine gute Lösung. Wenigstens bis der Gipsarm heil ist. Dann kann die Kleine in der Schule ja vielleicht auch schon selbst aufs Klo. Mit einem Gehgips und Krücken.

Viel Glück!

UtrsuulinaT1


Genau, frag doch die Kleine, was sie möchte....Was sagt sie dazu ?

v:inaxra


hallo an alle,

erst mal danke für eure vielen ratschläge, sichtweisen und ideen... es tut gut zu wissen, dass ich nicht allein so denke.

ich bin jetzt gerade zurückgekommen und werde versuchen zu berichten.

als ich kam, saß meine schwester im wohnzimmer und rauchte. der fernseher lief. sie sah völlig fertig aus und hatte schon einen aggressiven ton mir gegenüber.

meine kleine nichte lag in ihrem zimmer, die tür war zu!

als ich fragte, warum sie nicht im wohnzimmer auf der couch liegen könne, meinte meine schwester, ich hätte doch immer gesagt, rauch sei schädlich für kinder... später gab sie dann zu, dass "sie den anblick des kindes nicht ertragen könne".

ich ging sofort zu meiner kleinen nichte rein... sie lag in ihrem bettchen, gipsarm und gipsbein auf dicken kissen hochgelagert, und sie trug eine halskrause (das wusste ich bis dahin gar nicht, dass auch der nacken was abbekommen hatte!). sie wirkte sehr müde und blass. auch hier lief der fernseher, fernbedienung, belegte brötchen, süßigkeiten und getränke standen in reichweite.

wie ich schon sagte - gut versorgt, aber alleingelassen!

das schlimmste war, dass sie auch zu hause eine windel trägt, da meine schwester sie nicht zur toilette schleppen kann/will.

aber um das gleich vorweg zu nehmen: meine nichte macht sich nix aus der windel, das ist gar nicht schlimm für sie!

viel schlimmer war, dass sie mir gleich sagte, dass mama böse sei, weil sie jetzt zu hause bleiben müsse... das brach mir fast das herz!!! :°(

ich habe sehr lange mit meiner schwester geredet - so lange wie nie zuvor, glaube ich. zuerst war sie sehr schnippisch, aber dann wurde sie immer ruhiger und war einfach nur noch fertig und ratlos. sie sagte, sie "würde einfach nicht warm mit dem kind". sie weinte auch und hatte unendliche schuldgefühle.

ich war wirklich sehr vorsichtig mit meinen angeboten, und meine schwester hat mir auch ehrlich leid getan. aber die kleine noch mehr...

meine nichte will übrigens auf keinen fall sitzenbleiben, sondern zu ihren freundinnen in die schule - auch mit rollstuhl und windel, wenn es anders nicht geht! das hat mich nun wirklich überrascht, hätte ich nie im leben gedacht! sie ist ein unglaubliches kind... als ich sie fragte, wie das denn dann gehen soll mit dem pipimachen, sie könnte ja nicht den ganzen tag in der nassen windel sitzen, meinte sie "ich muss höchstens einmal pipi in der schule, und dann kann mir die windel einer abmachen und das reicht dann, bis ich zu hause bin, ich trinke dann eben danach nichts mehr".

wir haben und jetzt geeinigt, dass ich morgen zur schule fahre und kläre, ob und wie die kleine am unterricht teilnehmen kann. notfalls bin ich schnell dort und kann sie abholen. meine schwester bleibt morgen noch zu hause, weil ja der rollstuhl gebracht werden soll. ich werde auch mit der klasse reden, wenn das möglich ist, und sie auf den anblick der kleinen vorbereiten.

und dann werden wir dienstag sehen, ob die kleine zur schule kann und will... meine schwester hat zugestimmt, dass ich mich kümmern darf, vielleicht darf sie auch bei mir schlafen. bin noch nicht sicher, ob das wirklich so sein wird - meine schwester ändert ihre meinung manchmal schnell...

jedenfalls geht es mir bei diesem gedanken schon viel besser. die kleine maus tut mir so wahnsinnig leid... ich werde alles tun, damit es ihr besser geht! ALLES!!!

falls ihr noch weitere ideen oder tipps habt, bitte schreibt! ich lese jeden beitrag sorgfältig und nehme mir eure worte sehr zu herzen.

S1ilberHmTondauxge


Also auf Deutsch: Nicht der Gips ist das Problem...

...sondern die Mutter ! :-(

Ich habe LEIDER keinerlei Tipps mehr ausser, dass du halt mit viel Feingefühl unterstützend eingreifen kannst (nicht dass der "Schuß nach hinten losgeht" und deine Schwester sagt "mit meinem Kind mach ich was ich will !")

//Und mal was anderes(gehört zwar nicht direkt zum Ursprungsthema):

Wenn eine Mutter ihr Kind so gar nicht haben will, dann wäre es doch besser, das Kind gleich zur Adoption freizugeben !//

Vinara, ich wünsche deiner Nichte - und deiner Schwester - echt, dass sich die beiden mal noch annähern können ! Vielleicht mit psychologischer Hilfe oder so... Sowas ist seelische Kindesmißhandlung *seufz*

Gruß Silber

Ulrsu-lina1


Vinara, ich habe auch keine Tipps mehr, aber ich finde es toll, wie du dich um deine Schwester kümmerst.

LG, Lina

Uorsuelixna1


um deine Schwester UND DEINE NICHTE kümmerst....

M1arkFus6x5


@ vinara

Die Kleine MÖCHTE also zur Schule, nur: weder Schule noch Mutter möchten zusätzliche Arbeit mit ihr haben.

Was muss das für ein Gefühl sein, zu wissen, dass man eigentlich für alle nur eine Last ist …

Trotzdem denke ich, dass Deine Schwester, ebenso wie das Kind, Hilfe brauchen. Wahrscheinlich ist es wirklich das Beste, wenn DU versuchst, ihr zur Seite zu stehen und halt aufpasst, dass sie das nicht als Bevormundung wahrnimmt.

SOLANGE sichergestellt ist, dass es dem Kind dabei gut geht ist diese Lösung allemal besser, als wenn "von außen" eingegriffen wird. Und auch wenn Deine Schwester keinen gefühlsmäßigen Zugang zu der Kleinen hat: Sie will ihr ja nicht weh tun, jedenfalls interpretiere ich Deine Worte so. Gefühle kann man nicht erzwingen, aber ich denke, sie ist selbst unglücklich darüber, dass es nicht so ist, wie es sein könnte.

Und doch kann ich mir nicht recht vorstellen, wie das gehen soll – ein Kind in diesem Zustand zur Schule zu schicken …

@ Silbermondauge

Ich bin zuerst einfach davon ausgegangen, dass der Mutter evtl. gekündigt wird wenn sie zwei Monate lang fehlt. Solche Arbeitgeber gibt es auch

Da hast Du wohl Recht! Na ja, so scheint es ja auch zu sein. Die Mutter ist in der Probezeit und hat Angst um ihren Job. Das kann ich auch verdammt gut verstehen. Vielleicht ist es nach langer Zeit die erste vernünftige Arbeit, die sie bekommen hat. Aber das ändert nichts an ihrer Verantwortung für das Kind. Dass sie für alles alleine verantwortlich ist, weil der "Papa" sich aus dem Staub gemacht hat (oder wurde), ist umso schlimmer.

himmel, ist es denn von den Lehrern zuviel verlangt, mal einen Handgriff zu tun

Offenbar IST es (zumindest von einigen Lehrern) zu viel verlangt. Aber das wundert mich nicht wirklich.

Wenn ich z. B. sehe, was man heutzutage alles unter dem Begriff "Kindergarten" versteht (sofern man dieses Wort überhaupt noch benutzt), dann wird mir ehrlich gesagt schlecht – viele Segel und kein Wind …

Aber ungefähr SO stelle ich mir auch die Einstellung DIESER (!) Lehrer vor, die auf keinen Fall mehr Arbeit durch das Mädchen haben wollen. Dienst nach Vorschrift, Aufsichtspflicht = aufpassen, Beamtenbezüge – alles andere geht mich nix an. Scheuklappe links, Scheuklappe rechts und um 14.45 Uhr ist Feierabend. Einer hat mir mal gesagt, er habe Wissen zu vermitteln, alles andere sei ihm egal. Es sei aber ausdrücklich betont, dass dies kein Pauschalurteil sein kann – ich habe weitaus häufiger genau das Gegenteil erlebt.

Die Schule könne nicht die Erziehungsarbeit und die Fürsorgepflichten der Eltern ersetzen – so hört man es oft aus dem Munde diverser Politiker. Klingt vernünftig, hat aber einen Haken. Die Schule hat die Aufsichtspflicht in der Zeit, in der die Kinder sich dort aufhalten und das heißt u. a., dass sie auch zuständig ist für das leibliche und seelische Wohl der Kinder. Und wenn ich mal von 6 Schulstunden plus An- und Abfahrt ausgehe, dann ist die Zeit, die sich Kinder tagtäglich außerhalb des Elternhauses bzw. in der Schule aufhalten, doch recht erheblich! Das Ganze wird noch drastischer, wenn wir uns in Richtung Ganztagsschule bewegen. Will man DANN auch noch sagen, Erziehung und Fürsorge für die Kinder gehen uns nix an? Was soll dann dabei herauskommen? Mit Wissen vollgepumpte Gefühlskrüppel? Dann kann man sich das Pädagogik-Studium ja auch schenken, oder?

Ganz so einfach ist es also nicht und ein bisschen Menschlichkeit wird bei den Gehältern, die Lehrer kassieren, ja wohl noch drin sein.

Das war, zugegeben, etwas weit ausgeholt. Was ich damit sagen wollte ist nur, dass es manchen Menschen offenbar erhebliche Probleme bereitet, sich einfach mal nur wie Menschen zu benehmen, ohne danach zu fragen, ob sie dafür auch bezahlt werden oder ob dafür in ihrem Terminkalender bzw. Stundenplan Platz ist.

Und wenn ein kleines Mädchen mit derartigen Verletzungen halt in der Schule mal zur Toilette begleitet werden muss, dann sollte das für eine Lehrerin nun wirklich kein Problem darstellen, selbst dann nicht, wenn dadurch womöglich 5 wertvolle Unterrichtsminuten "verloren" gehen. Ansonsten gibt’s ja noch die Putzfrau – die hat sich da vielleicht nicht so affig …

Dass die Mutter eine so besch*** Vergangenheit hatte, dass der Vater des Kindes sie hat sitzen lassen bzw. sich nicht um die Kleine kümmert und dass sie wegen des Kindes vielleicht auch lange arbeitslos war und irgendwie über die Runden kommen musste – das ist traurig, aber dafür kann das Kind nichts.

Warum zum Teufel haut die Frau nicht mal kräftig auf den Tisch und sagt sich und vor allem denen, die sie in diese Situation gebracht haben:

"Mich habt ihr fast kaputtgemacht, aber versucht das nicht mit meinem Kind!"

Sowas kann ungemein befreiend wirken – und vielleicht findet sie ja dann doch noch irgendwie einen emotionalen Zugang zu der Kleinen – es wäre BEIDEN sehr zu wünschen …

m;ari{ka 3stern


ich wollt mal anmerken, dass mir die kurze extem tough und weit für ihr alter vorkommt und so gar nicht wie ein kind, bei dem zuhause alles schief läuft.

kann es nicht auch sein, dass die mutter zu viele ansprüche an sich selber stellt (was du ehrlich gesagt auch nicht gerade besser machst) aber in wirklichkeit eine gar nicht mal so schlechte mutter ist ??? ?

ich bin auch allein erziehend, alles andere als perfekt, oftmals überfordert, raucherin, absolut unordentlich und etwas ruppig, aber ich weiß, dass ich genau so, wie ich bin, genau die richtige mama für meine süße bin.

bei uns läuft einfach nicht alles ganz normal aber seitdem mir klar ist, dass das völlig in ordnung ist merke ich, wie viele andere sachen, die in anderen familien nicht vorhanden sind, hier da sind.

kann es nicht sein, dass es bei deiner schwester ähnlich ist ???

kinder sind nicht von ganz alleine "unglaublich", da steckt sehr viel von den eltern drin und ich denke, dass das problem eher daran liegt, dass das sowohl dir als vor allem auch deiner schwester nicht klar ist.

vzinaxra


stimmt schon, dass die kleine ziemlich "tough" ist... sie ist immer sehr bemüht, viel allein zu machen, und sie merkt genau, dass mama sauer ist, wenn sie "probleme macht" wie jetzt...

meine schwester ist auch ganz sicher keine schlechte mutter, sie sorgt wirklich gut für die kleine - für meine ansprüche ist sie nur etwas "rauh" in ihrer art. kann sein, dass ich das überbewerte...

es ist auch nur in dieser speziellen situation so, dass bei mir echt die alarmglocken losgingen...

ach ich weiß auch nicht, sorry, ich bin noch nicht ganz wach...

ich muss mich jetzt mal fertigmachen und dann wieder hin... und meinem eigenen arbeitgeber bescheidsagen... verdammt ich hab auch nen job!

aber deswegen lass ich nicht die kleine untergehen :°(

m"arika st)ern


alles klar *:)

halt uns auf jeden fall mal auf den laufenden, irgendwie hab ich mich jetzt schon gedanklich ziemlich viel mit "eurer" geschichte beschäftigt, da will ich auch wissen, wie´s weitergeht ;-)

wenn du dich da wirklich reihängen willst und auch längerfristig (das problem scheint ja nicht nur der unfall zu sein), dann red da echt mal mit deiner schwester drüber, welche form von hilfe ihr was bringen würde.

vYinHa'ra


guten morgen,

ich war gestern abend so müde, dass ich nicht mehr geschrieben habe, halte euch aber natürlich auf dem laufenden!

also... ich war dann ja gestern in der schule und habe dort glücklicherweise einiges klären können. es stellte sich heraus, dass meine schwester einiges missverstanden hatte! der klassenlehrer ist sehr wohl bereit, "mehrarbeit" auf sich zu nehmen, und es haben sich auch mehrere lehrerinnen der benachbarten klassen angeboten, beim "toilettenproblem" zu helfen! leider gibt es wirklich keine behindertengerechte toilette in der schule, weswegen es nicht möglich ist, die kleine mit dem gipsbein (geht bis zur hüfte), geschweige denn rollstuhl und begleitperson, in eine toilettenkabine zu bekommen - jedenfalls nicht mit geschlossener tür. aber meine güte, dann bleibt die tür eben offen, und die begleitperson stellt den sichtschutz sicher!

das ist jedenfalls nicht das, woran es scheitern wird.

und wie gesagt - meine nichte akzeptiert auch die windel, scheint ihr sogar lieber zu sein als das ganze theater mit aus dem rollstuhl heben und auf die toilette setzen und wieder in den rollstuhl...

der rollstuhl wurde gestern gebracht und probegesessen, das geht ganz gut. das bein kann auf einer stütze hochgelagert werden, das ist sehr wichtig. ein bisschen unheimlich war es der kleinen dann doch in dem rollstuhl, aber ich war ein bisschen mit ihr draußen (leider nur sehr kurz, da es regnete), und sie wird sich dran gewöhnen müssen, hilft ja nichts...

tja, ich werde gleich zu meiner schwester fahren und die kleine zur schule bringen und dann zumindest die ersten tage dort bleiben (im lehrerzimmer), um immer erreichbar zu sein, wenn es probleme gibt.

ich finde die kleine nach wie vor zu schwach, um einen schultag durchzustehen - aber meine schwester sagt "sie geht in die schule und schluss!", und da der tolle arzt das befürwortet... *ohneworte*

ich werde aber nicht scheuen, sie mit nach hause zu nehmen, wenn sie sich quält.

die maus tut mir wahnsinnig leid, sie ist keineswegs gesund und wird meiner meinung nach total überrannt und überfordert.

aber ich muss mich still verhalten, sonst krieg ich echt probleme mit meiner schwester. das sie sich soweit eingelassen hat, ist bereits ein wunder!

danke für euer "dasein"

cclau}di37Q ex claxudi36


vinara

Ich finde dein Verhalten so toll. Deine Nichte kann froh sein, dass sie so eine tolle Tante hat. @:) @:) @:)

v(inaxra


guten morgen,

nur ganz kurz, da auf dem sprung:

es hat so leidlich geklappt gestern in der schule.

die kleine ist doch noch recht schnell müde, ich habe sie etwas eher mit nach hause genommen, weil das sitzen im rollstuhl ungewohnt für sie ist. aber sie ist sehr tapfer gewesen und hat lange durchgehalten...

die anderen kinder waren sehr, sehr lieb zu ihr, haben sich um sie gekümmert und ihr dinge angereicht und auf ihre gipse draufgemalt... ganz süß! da hat sie sich sehr gefreut!

und der lehrer hat sich auch nett um sie gekümmert. überhaupt waren alle sehr kooperativ - ganz anders, als meine schwester das dargestellt hatte... :-/

sie wollte auch freiwillig eine windel anziehen, und als sie einmal reingemacht hatte, habe ich sie ihr in der pause, die ich mit ihr im klassenzimmer bleiben durfte, ausgezogen und entsorgt. das war überhaupt kein problem.

heute also das gleiche, ich fahr gleich wieder hin. sie will unbedingt zur schule, auch wenn sie vielleicht nicht bis zum schluss durchhält.

meine schwester ist wohl froh, dass ich die sache nun mache... mal sehen, ob ich die kleine am wochenende ganz zu mir nehmen darf, wäre sicher für alle beteiligten das beste.

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