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Hilfe!!!! Wer hat Erfahrungen mit Medikinet 10mg

JFol$amxia hat die Diskussion gestartet


Hallo, wir haben folgendes problem unser Sohn 5 J. hat ADHS und wurde vor 14 Tagen auf Medikinet eingestellt :°( , d.h. erste Woche eine halbe Tablette also 5mg nur Morgens und ab der zweiten Woche auch Mittags ne halbe....ich weiß er ist mit 5 noch sehr sehr Jung aber wir sind fix und fertig mit der Welt und ich wusste mir als Mutter nicht mehr zu helfen da er sowohl im Kindergarten als auch im Bekannten und verwantenkreis ausgegrenzt wird man konnte gar nichts mit ihm machen, er hat nie gehört wenn man ihm was sagte er hat nur dinge gemacht die er nicht durfte mitunter seine kleine schwester 10Mo regelrecht gequält-obwohl er das nicht wollte und es ihm auch immer leid tut,weggehen konnte ich mit ihm ohne stress und teater auch nicht...naja und nun zum Medikinet man merkt schon eine wirkung:er ist ruhiger geworden, er kann solangsam sich mit Sachen wie seinem Spielzeug beschäftigen, n buch oder Puzzel oder Autos, man kann mit ihm Einkaufen aber was mir so auffällt ist das er zwichendurch ausraster hat z.B. wenn ihm etwas misslingt oder wir seinem Willen nicht Nachgeben so das er sich selbst immer versucht weh zu tun oder aber er ist weinerlich ??? Jetzt meine frage ist das am anfang der behandlung normal ??? Mein Mann sagtr das Medikament müsse erst wirken und das dauert etwas ich müsse gedult haben, aber ich zweifle so ein bisschen weil ich zwar meinem Kind und unseren Alltag helfen möchte aber wenn ich dann diese austicker sehe tut mirs im herzen weh...versteht ihr mich? :°( wenn mir einer einen rat geben könnte ich wäre echt dankbar...

Antworten
d[evn>ic


aber was mir so auffällt ist das er zwichendurch ausraster hat z.B. wenn ihm etwas misslingt oder wir seinem Willen nicht Nachgeben so das er sich selbst immer versucht weh zu tun oder aber er ist weinerlich ??? Jetzt meine frage ist das am anfang der behandlung normal

ja, das ist relativ "normal" in der einstellungsphase.

es könnten drei gründe dafür in frage kommen: 1. er fällt in einen sog. "rebound" (so nennt man die zeit, wenn die wirkung der medis nachlassen) oder 2. er "realisiert" jetzt mit den medis viele dinge, die vorher an ihm "vorbei" gingen, oder 3. die dosierung passt nicht optimal.

wann genau treten diese ausraster denn auf? ich meine, wie lange nach der ersten einnahme? eine dosis hält, je nach stoffwechsel, zwischen 2,5 und 4 stunden an. wenn man da nicht rechtzeitig nachdosiert, fällt der gehirnstoffwechsel in ein "loch" und es kommt zum rebound. dieser tritt auch häufig abends nach abklingen der letztes dosis auf. die kinder sind dann für ne kurze zeit sehr reizoffen, weinerlich, unzufrieden und bockig. ein rebound ist mit schnellwirksamem methylphenidat (der wirkstoff von medikinet, ritalin, equasym und co.) heftiger, als mit langzeitpräparaten (z.b. medikinet retard, ritalin la, concerta), weil die schnellwirksamen viel schneller an- und abfluten. sollte es am rebound liegen, dann könnte eine umstellung auf ein langzeitpräparat abhilfe schaffen.

zum zweiten grund: dein kleiner hat unter den medis eine bessere auffassungsgabe und konzentrationsfähigkeit, deshalb realisiert er jetzt misserfolge, schimpfe usw. erstmals RICHTIG. natürlich tut das "weh", wenn man begreift, dass man was nicht kann oder dass man mist gebaut hat. ein nichtbetroffenes kind realisiert das schon sehr viel früher und für ihn kommt das jetzt mehr oder weniger schlagartig. unterstütze ihn mit möglichst viel geduld und liebevoller konsequenz. und gib ihm ein wenig zeit, das wird besser werden!

Mein Mann sagtr das Medikament müsse erst wirken und das dauert etwas ich müsse gedult haben,

hmm.... nicht falsch aber auch nicht GANZ richtig.... methylphenidat muss man nicht einschleichen, eine wirkung zeigt sich sofort! (also ca 20-30 minuten nach der einnahme) während der einschleichphase beobachtet man im allgemeinen 3-7 tage lang, wie die gewählte dosierung wirkt. wenn es noch nicht optimal ist, kann man in absprache mit dem behandelnden arzt die dosierung nach oben oder unten anpassen. oft dauert es sehr sehr lange, bis man die richtige einmaldosierung gefunden hat, und auch, wann der optimale zeitpunkt für die nachdosierung ist. aber das lohnt sich! nach 14 tagen mit der selben dosierung wird sich an der "wirkung" aber nicht mehr viel ändern - ausgenommen das "weinerlich" sein wie bei punkt 2 beschrieben - das kann und wird sich noch bessern. wenn es aber an punkt 1 und/oder 3 liegen sollte, dann hilft da auch abwarten nicht wirklich.

dann solltet ihr mit dem arzt sprechen und die möglichkeiten 1 oder 3 besprechen.

alles gute für euch und vor allem für euren kleinen spatz!!!!!!!!@:)

J]olamxia


Dankeschön :-D ich weiß wir müssen viel geduld haben was echt schwer ist...aber er ist ein besonderes Kind und es lohnt sich :)*

J5immy-Ray


Ich finde es, ganz ehrlich, ziemlich bedenklich bei einem 5 Jährigen ein derartiges Medikament zu verschreiben. Aber gut darum geht es nicht:

ist das er zwichendurch ausraster hat z.B. wenn ihm etwas misslingt oder wir seinem Willen nicht Nachgeben so das er sich selbst immer versucht weh zu tun oder aber er ist weinerlich ??? Jetzt meine frage ist das am anfang der behandlung normal ??? Mein Mann sagtr das Medikament müsse erst wirken und das dauert etwas ich müsse gedult haben, aber ich zweifle so ein bisschen weil ich zwar meinem Kind und unseren Alltag helfen möchte aber wenn ich dann diese austicker sehe tut mirs im herzen weh...versteht ihr mich? :°(

Was oben genannt wurde es kann theoretisch am rebound liegen. Dann muss dass allerdings die Phase sein wo die Wirkung langsam abklingt. Die sollte so gegen Abend eintreten. Wenn dass untertags aber auch schon so ist oder gleich nach der Gabe von Medikinet - dann liegt es nicht am Rebound. Die These mit dem "Umgewöhnen" ist zwar nicht so abwägig aber ich denke es liegt hier an etwas anderem:

1) An der Dosierung

2) An dem natürlichen Vorgang dass Methylphenidat u.a eine erhöhten Transmitterausschüttung zur Folge hat (Tachyplaxie). Dadurch dass die synaptischen Vesikel erst wieder mit Dopamin aufgefüllt werden müssen und in diesem Zeitraum eben genau jene Transmitter nur sehr unterschwellig ausgeschüttet werden kann es sein dass das zu Depressionen führt. Deswegen führt auch bei Amphetaminmissbrauch der Zeitraum nach dem Konsum oft zu extremen Depressionen. Aber selbst wenn die Konsumenten dann Amphetamin nehmen wirkt es nicht mehr. Denn wenn die Vesikel leer sind kann auch nichts mehr ausgeschüttet werden.

Rein theoretisch kann dieses Phänomen vorübergehender Natur sein, es ist aber auch gut möglich dass es bleibt. Eine "Latenzzeit" in dem Sinne gibt es nicht wie z.B bei Antidepressiva wo man 2-12 Wochen warten muss - Methylphenidat wirkt sofort und hat eine sehr kurze Halbwertszeit. Trotzdem ist die Aussage von deinem Mann nicht ganz falsch. Ein gewisser Gewöhnungseffekt wird sich garantiert einstellen (u.a durch Strukturveränderung der Rezeptoren die einer gewissen Gewöhnug unterliegen). Dadurch kann es sein dass gewisse negative Symptome abklingen. In der Regel bezieht sich das aber mehr auf die anfängliche Nervosität bzw. Probleme mit Ein- und Durchschlafen. Vielleicht ändert sich aber auch das weinerliche noch... bei manchen vergeht es bei manchen bleibt es. Es ist oftmals eine ziemliche Spielerei mit der Dosierung... bei einem Kind kann man teilweise sogar mehr geben. Medikinet ist schon eines der modernsten Präparate...eventuell kann aber auch der Umstieg auf ein nicht-retardierendes Medikament sinnvoll sein.

dcev~nxic


@ jimmyray

dass Methylphenidat u.a eine erhöhten Transmitterausschüttung zur Folge hat (Tachyplaxie). Dadurch dass die synaptischen Vesikel erst wieder mit Dopamin aufgefüllt werden müssen und in diesem Zeitraum eben genau jene Transmitter nur sehr unterschwellig ausgeschüttet werden

meines wissens ist diese vermutung inzwischen doch widerlegt, oder nicht? soweit ich informiert bin, sorgt mph dafür, dass das dopamin nicht vorschnell rücktransportiert wird, aber nicht zu einer vermehrten neurotransmitterausschüttung. und vom verdacht auf tachyphylaxie (=gewöhnungseffekt) bei mph ist man doch auch schon längst abgekommen...

hast du eventuell nen link, wo man das nochmal genauer nachlesen kann? (..find grad auf anhieb nix gescheites in google...)

J2immymRaxy


Nope, ist nicht widerlegt. Ich selber kannte jemand der regelmäßig Ritalinmissbrauch betrieben hat und der meinte auch dass es ab einer gewissen Dosis nicht mehr wirkt oder besser - dass nur noch Histamin ausgeschüttet wird. Link hätte ich anzubieten (ich seh gerade bei Tachyphylaxie hat sich ein unverzeihlicher Rechtschreibfehler eingeschlichen).

sorgt mph dafür, dass das dopamin nicht vorschnell rücktransportiert wird,

Das ist auch vollkommen richtig, Dopamin verweilt länger im synaptischen Spalt, dennoch kommt es zu einem erhöhten Transmitteraufkommen oder besser gesagt einer erhöhten Transmitterausschüttung. Wobei das bei retardierten Produkten logischerweise eher unwahrscheinlicher ist.

Als Tachyphylaxie bezeichnet man einen Mechanismus der schnellen Toleranzentwicklung, welcher durch kurz aufeinander folgende Gaben eines Medikamentes zur Entleerung intrazellulärer Speicher führt. Substanzen wie Amphetamin, Methamphetamin und Methylphenidat führen schnell zur Tachyphylaxie.

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz_(Medizin)#Tachyphylaxie]]

dXeDvnixc


danke für den link!:)^

sag mal, ist das hier:

Nach Abklingen der Medikamentenwirkung (ca. einige Stunden) füllen sich die Speichervesikel der Präsynapse wieder, die Signaltransduktion normalisiert sich.

dann eine theoretische erklärung für den sog. rebound? dass sich die vesikel nach abklingen erst mal wieder "füllen" müssen?

Wobei das bei retardierten Produkten logischerweise eher unwahrscheinlicher ist.

verstehe ich nicht... |-o warum ist das bei retardiertem mph unwahrscheinlich? es wird doch die selbe menge mph freigesetzt, nur eben zeitverzögert. (???)

und woran liegt es, dass ich KEINEN rebound kriege, aber mein sohn ziemlich heftig, obwohl wir (damals..) das selbe schnellwirksame mph genommen haben?

P8fleg.etussxi


Einen Rebound kann man übrigens auch abschwächen, wenn man kurz vorher ein großes Glas Apfelsaft trinkt (den Blutzucker nach oben pusht) ;-) nur als Tipp

Jnimmy0Rway


dann eine theoretische erklärung für den sog. rebound? dass sich die vesikel nach abklingen erst mal wieder "füllen" müssen?

Öhm ich vermute es zumindest bei Methlyphenidat, kann es aber nicht mit Sicherheit sagen. Ich habe auf die schnelle auch keinen Link dazu gefunden. Oftmals wird der Rebound nämlich als wesentlich "unangenehmer" beschrieben... der Ausgangszustand (ohne Medikamente).

verstehe ich nicht... |-o warum ist das bei retardiertem mph unwahrscheinlich? es wird doch die selbe menge mph freigesetzt, nur eben zeitverzögert. (???)

Und genau daran liegt es ;-) Retardiertes MHP wirkt über einen sehr langen Zeitraum - es werden pro Stunde so und soviel Mol freigesetzt. (weil die Tabletten nur relativ schwer löslich sind). Das heißt du hast zwar die "gleiche" Menge - aufgeteilt aber auf (ich glaube mal) 10 Stunden. Halbwertszeit ist also wesentlich länger.

Bei nicht retardiertem MHP wird sofort alles vom Magen resorbiert - die Speichervesikel werden also "überproportional" (zum retardierten MHP) entleert. Deswegen braucht man nach 3 - 4 Stunden erneut einen Schub und es wirkt wesentlich stärker. Und deswegen tritt so ein Phänomen bei nicht retardiertem MHP eher auf. Das gleiche z.B auch bei Opioiden wie Tramadol Retard - 150 mg wirst du nur sehr unterschwellig bemerken - zumindest im Gegensatz zu 150mg nicht retardiertes Tramal...

Das zu dem Rebound nochmal... ich denke mal das hängt auch mit der Dosierung zusammen. Worin aber der genaue Wirkungsmechanismus oder der Unterschied zu deinem Sohnemann liegt weiß ich auch nicht. Man muss eines bedenken, bei Erwachsenen wirkt (aufgrund der synpatischen Verschaltung die hier schon differenzierter und "vollendeter" ist) MHP (und auch andere Psychopharmaka) anders als bei Kindern / Jugendlichen. Auch was die Dosis betrifft gibt es hier große Differenzen. Gerade bei MHP kann bei den Kindern oftmals 60 mg gegeben werden - bei Erwachsenen reicht aber oft schon die Hälfte aus.

d\evnxic


Retardiertes MHP wirkt über einen sehr langen Zeitraum - es werden pro Stunde so und soviel Mol freigesetzt. (weil die Tabletten nur relativ schwer löslich sind). Das heißt du hast zwar die "gleiche" Menge - aufgeteilt aber auf (ich glaube mal) 10 Stunden. Halbwertszeit ist also wesentlich länger.

das kommt ganz auf das präparat an, bei concerta z.b. hat man diesen "osmotischen effekt", bei dem kontinuierlich kleine mengen mph freigesetzt werden. aber bei medikinet retard oder ritalin la gibt es einfach nach 4 stunden eine art "2.dosis", die automatisch freigesetzt wird. ob ich dann diese 2. dosis durch das retardpräparat oder durch eine 2. einnahme zu mir nehme, macht doch keinen unterschied... *GRÜBEL*

naja, egal..... ;-)

J-immxyRay


Wenn man es so betrachtet... kann sein ja :-D belassen wir es dabei.

Osmotischen Effekt? Was genau ist dass? Das hört sich interessant an, ich kenne nur osmotischen Druck.

d)e%vnxic


Osmotischen Effekt? Was genau ist dass?

;-) sorry, das ist vermutlich das falsche wort, aber ich wusste nicht, wie ich es erklären soll...(die ganzen fachbegriffe kann ich mir nicht merken..) |-o

ich versuche es nochmal in anderen worten:

bei concerta sitzt etwa 1/3 des wikstoffes auf der "ummantelung" der kapsel und wird sofort nach einnahme freigesetzt. aber die restlichen 2/3 werden nicht "in schüben" nach 4 bzw. 8 stunden freigesetzt (wie z.b. bei medikinet retard oder titalin LA), sondern langsam und stetig....

so wie wenn man ein papier ins wasser hält: es zieht dann von unten das wasser nach, ähnlich läuft das bei concerta auch.

osmose war das erste wort, was mir dazu eingefallen ist.... ;-)

J>im)mEyRay


Hehe okay alles klar naja stimmt teilweise ja ;-)

Danke

m:ama~maikex29


Hallo ,

wie ich hier schon einiges lies,möcht ich mich auch dazu schreiben.

Ich bin eine Mutter (29Jahre ) von zwei Jungs der große wird im Juli 8 und nun hat der Doc ADS festgestellt. Nun hat er uns ein Rezept und einige Tips usw gegeben Medikinet soll er mal nehmen um zu schauen kommt er damit klar , usw...... und so fort .....

Bisher trauen wir uns nich so recht weil man wie immer so viel hört ......

Kann uns jemand MUT machen damit ? Wie schnell bringt es was ??? ??? ? Wer hat erfahrungen damit ? Viele Fragen und kaum die antworten die man brauch ! :)*

Es wäre schön wenn hier jemand mal näheres erzählen ,schreiben kann ....

Sollen erstmal langsam anfangen mit morgens 5mg , das ca 4-5 Tage (testen) und denn mal mit 7,5mg dann auch wieder 4-5 Tage testen und denn 10mg testen,wo wir meinen das es ihm dadurch besser geht (leichter geht alles) sollen wir mit Arzt absprechen und dan so belassen.

Auch haben wir sooo viele Nebenwirkungen gelesen,wenn es um einen selbst geht,denn nimmz das das Medikament und gut (nebenwirkungen sieht man ja denn) ABER ES geht um unser Kind da wollen wir erstmal "abwarten " Erfahrungen einholen usw,, denn die Angst ist groß das was " komisches passieert " mit ihm usw.... ich hoffe mich kann jemand verstehen ?!?!?!?!?!

Wäre über Antworten echt dankbar !!!!

Lieben gruß mamamaike29

d;e'v5nixc


hallo *:)

hab nicht viel zeit, weil ich gleich arbeiten muss, aber ein paar worte vorweg....

es kommt immer auf den schweregrad der betroffenheit an. einige kinder mit adhs kommen auch ohne medis mit der entsprechenden unterstützung gut klar. andere kinder sind erst mit den medis für eine therapie überhaupt "erreichbar".

wenn du deinem sohn 5mg gibst, müsstest du nach ca. 30 minuten eine wirkung merken. (bei meinem sohn merkt man es schon nach 10-15 minuten, bei manchen etwas später, je nach stoffwechsel) wenn du nichts merkst, könnte die dosis zu schwach sein. diese wirkung hält (je nach stoffwechsel) zwischen 2,5 und 4 stunden an. dann könnte er ne kurze zeit lang etwas "reizbar" sein, das wäre dann der sog. rebound, wie oben beschrieben.

bei uns (mir und meinem sohn) können wir kaum nebenwirkungen feststellen. geschlafen hat mein kind schon immer sehr wenig und sein appetit war auch nie der beste. falls appetitmangel auftritt, lässt dieser nach, sobald die medi nicht mehr wirkt.

brauchst keine "angst" davor haben, denn nach ca 4 stunden ist der komplette wirkstoff verstoffwechselt.

teste am besten mal am wochenende, dann kannst du besser beobachten, wie und ob es wirkt.

muss jetzt los.... liebe grüße *:)

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