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Schambehaarung bei 7-Jähriger?

Mtoerxus1


ja, die Ärzte sind nicht dafür da, um natürliche Entwicklungsprozesse zu erklären oder zu bestätigen, dass man gesund ist. Die Medizin-Kritiker sagen bekanntlich: wer gesund ist, ist nur noch nicht genau genug untersucht worden.

Wegen vieler unnötiger und durch die Gesellschaft nicht bezahlbarer Arztbesuche, wurde die Praxisgebühr eingeführt, die aber auch ein Fehlgriff war.

muolkhoxrn


Joa is mir bei meiner nichte auch aufgefallen

Die Ist 2!! Jahre alt und die Hat auch schon ne Beginnende scharmbeharung

Ich meine Sie hat ungefähr gleich viel wie ich als ich 10 War

drenabexn


hallo marcolino,

jeder mensch, hier:jedes Mädchen, hat seine eigenekörperliche Entwicklung. das wichtigste bei der ganzen sache ist, dass du ihr nicht das gefühl gibst, sie wäre aussätzig!! und wenn sie sich von einem Kinderarzt nicht untersuchen lassen will, dann versuch es mit einer Ärztin (kinder-, oder hausärztin). wenn sie bereits am ganzen körper etwas mehr behaarung hat, weil sie eben südländischer Herkunft ist, dann könnte das jetzt auch damit zusammenhängen. natürlich könnten auch hormonelle Probleme die ursache sein, gerade, wenn sie schon so schwitzt, aber hormonpräparate sollten echt mit vorsicht genossen werden.

ich hab auch schon sehr früh mit pubertät angefangen (mit 9 die erste regel), und auch wenn ich es bei mir auf eine besondere psychische Belastung zurückführen muss, so denke ich, dass das bei deiner tochter noch im bereich des normalen zu finden ist.

mach bitte nicht den fehler und gib ihr das gefühl, nicht normal zu sein.

rued?headlovxe


ja, die Ärzte sind nicht dafür da, um natürliche Entwicklungsprozesse zu erklären oder zu bestätigen, dass man gesund ist.

Du willst nicht verstehen, das so ein frühes Einsetzen einer Schambehaarung eventuell durchaus auch Symptom für etwas sein kann, oder? %-| Die Mutter der TE hat geschrieben, dass es durchaus noch andere Sachen gibt, die damit im Zusammenhang stehen. Und dann sollte man zu Arzt, wenn man nicht mehr weiß, ob sowas noch normal ist...

aOgFnexs


natürliche Entwicklungsprozesse

Eine verfrühte Entwicklung von sekundären Geschlechtsmerkmalen, die zum Beispiel auf einen Tumor hinweisen kann, ist natürlich auch "natürlich", aber eben potentiell krankhaft.

Mmondhäsfchenx91


ich war auch das erste mal mit 10 bzw fast 11 (wär 2 wochen später 11 geworden) beim frauenarzt weil ich meine periode bekommen hatte ... finde es nicht falsch wenn man da mit seiner tochter zum frauenarzt geht! meine frauenärztin hat den großteil meiner aufklärung unternommen und ich habe daher ein gesundes verhältnis zu ihr! nicht wie andere die mit 15 jahren rumrennen : hilfe ich muss zum frauenarzt da muss ich auf den stuhl... usw...

besser früher als zu spät wenn man horrorgeschichten vom frauenarzt in der schule hört .. was durchaus thema an schulen ist (in meiner klasse gings immer rum das die da die finger sonstwo reinstecken usw)

a.gnexs


Wenn man in einem "normalen" Alter seine 1. Periode kriegt, gibt es hingegen keinen Grund, zum Gynäkologen zu gehen. Was wäre der Sinn?

Die Aufklärung solle man doch anderweitig gebacken kriegen.

M^oer@us1


redheadlove,

wenn du genau gelesen hättest, hättest du bemerkt, dass es um 1 dunkles Haar gehen soll...ein einziges, und da soll es normal sein, darüber zu rätseln?

o)ro!s-xlan


zur zeit von allen und allem alles aalglatt, ist das einerseits auffällig, andererseits ist dies im indischen oder afrikanisch raum keine seltenheit!

rUegimstriVe#rte;rSenxf


oros, Deine Beiträge sind immer wieder unschlagbar wertvoll... ]:D

Zum medizinischen:

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Pubertas_praecox]]

Da das Mädchen 7 ist, sich also schon im in der Definition festgelegten 8.Lebensjahr befindet, ist die Sache sehr grenzwertig.

r?edheamdlfove


wenn du genau gelesen hättest, hättest du bemerkt, dass es um 1 dunkles Haar gehen soll...ein einziges, und da soll es normal sein, darüber zu rätseln?

Auch du solltest wenn schon alles lesen. Die Tochter hat bereits eine dunkle Köperbehaarung (nicht nur ein dunkels Haar, was eventuell auch von der Herkunft kommen kann - muss aber nicht) und schwitzt (mit Geruch) seitdem seit sie sechs Jahre alt ist, wohl sehr. Wenn sowas zusammenkommt, würde ich mir schon einmal einen Gang zum Arzt überlegen. Davon wird kein Kind traumatisiert, so wie du das hier darstellst!

O(ptihmismxus


Ich denke, eine Blutentnahme um die Hormonlage bestimmen zu lassen, wird dem Kind nicht schaden. Sollte sie zu den wenigen Mädchen gehören, die zu viel Testosteron produzieren - ja, das gibt es! - könnte jetzt etwas unternommen werden, dass ihre weibliche Pubertät (später) nicht beeinträchtigt wird. Ich habe einmal ein Mädchen im Kinderkrankenhaus gesehen, das mit 6 Jahren einen zu hohen Testosteronspiegel hatte. Sie hat sich später aber normal zu einer jungen Frau entwickelt.

Dem Mädchen kann man diese eine Blutentnahme auch als Routine-Untersuchung erklären. Vielleicht ist es möglich, das mit etwas anderem zu verbinden, beispielsweise einer eh fälligen Impfung (falls Ihr impfen lasst)?

MFoer^us1


Optima,hallo *:)

du bist ja hoffentlich nicht hysterisch... ;-)

Aber du hättest sagen sollen mit welchen Aufwand vllt. eine Hormonbehandlung durchgeführt wurde und ob überhaupt.

Ich rede fremden Eltern aber grundsätzlich nicht rein und würde niemal eine "Empfehlung" geben, wie red das macht und gleichzeitig zu erkennen gibt, dass sie übervorsichtig ist...

rMedhead/love


Moeurs,

ich sage nur, was ich machen würde! Ob die TE es macht, ist ihre Sache. Anscheinend macht sie sich aber Sorgen und das wäre für MICH ein Grund, zum Arzt zu gehen. Aber ich kenne genug junge Frauen/Männer die sage, "Ah wäre meine Mutter mit mir damals mal zum Arzt gegangen".

Sorry, aber deine fast schon feindliche Art gegenüber Ärzten kann man auch nicht ernst nehmen.

Nur weil du vielleicht dagegen bist, heißt das nicht, dass Eltern, die auf die Gesundheit ihrer Kinder achten, nicth normal sind oder so... :|N

M/oerAus1


ja, vielleicht, es gibt genauso das Gegenteil. Ausnahmsweise erzähle ich mal von mir. Mir wurde bis etwa 14 ein Herzfehler nachgesagt. Jeder Arzt hörte etwas. Das sollte ich nicht machen und jenes...also Sport. Obwohl ich keinerlei Probleme hatte. Mit 14 war ich dann ambulant zu einer Untersuchung in einer Universitätsklinik. Die sagten: Keinerlei Konsquenzen. Seitdem hat sich diese ewige lästige Arztdiagnose in Luft aufgelöst...

Kennst du bspw. das "Ärztehasserbuch"? Wenn nicht, wäre das mal ein Vorschlag zur persönlichen Weiterbildung. Es haben sehr viele gelesen und konnten aus vollem Herzen beipflichten...

Habe es schon mehrfach verschenkt. Kein Exemplar vorrätig, deshalb müsstest du vllt. bei google selbst suchen. Es hat jedenfalls ein jüngerer Dr. med. geschrieben. Oder das ebenfalls bekannt gewordene Buch "Die Krankheitserfinder".

Ich sehe Ärzte als naturgemäß notwendig, wenn es wirklich um Krankheiten geht, und wenn man mal zusammengeflickt werden müsste. Sie haben ihren normalen Platz in einer Gesellschaft, aber keinen Nimbus oder Sonderstatus, wie manche nach zu viel Arztserien vielleicht glauben mögen.

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