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Wanderhoden bei 4-Jährigem

E9rs5terSc#hneUe hat die Diskussion gestartet


Bei unserem Großen wurde jetzt bei der U8 vermutlich ein Wanderhoden festgestellt. Wir sollen das jetzt 10 Tage beobachten und dann wieder zum Kinderarzt. Ich würde mich nur gerne im Vorfeld mal informieren, ob und was da auf uns zukommen kann. Im Internet finde ich nur Infos darüber, wenn es angeboren ist, aber nicht, wenn es sich im Laufe der Zeit erst entwickelt. (Kurz nach der Geburt hatte er auch einen Wasserbruch, es ist also nicht das erste Problem in der "Gegend".)

Kann mir da jemand aus eigener Erfahrung weiterhelfen oder eine Seite empfehlen?

Antworten
oqguss


wenn es ein Wanderhoden ist, wird er im Hodensackbereich befestigt u. es dient dazu daß es sich nicht mehr in die Leiste zurückziehen kann,

laßt die OP machen, denn wenn er weiter wandert ist die Gefahr daß der Hoden abstirbt u. entfernt werden muß,.,,,,

Bvluespxirit


lass es machen.ein Wanderhoden ist später anfällig für torsionen (Drehung im hodensack) und hodenkrebs.auch ist die Spermienproduktion gefährdet.

Jzecn!s Lovxer


Mein Bruder hatte auch einen Wanderhoden und wurde mit 12 Jahren (vor der Pupertät) operiert, indem der Hoden am Hodensack festgenäht wurde.

Anmadxa


mal ne etwas andere frage. sollte man sowas auch noch behandeln wenn man älter ist? also mit 22 oder so? ich meine dann hat man ja schon ne zeitlang damit gelebt. bei meinem freund rutscht der eine auch ab und zu hoch.

dzerKocxh


Ein Wanderhoden/ Pendelhoden hat in der Regel keinen Krankheitswert.

Es besteht normalerweise keine Gefahr für die Fruchtbarkeit und das Risiko für Hodenkrebs ist auch nicht höher als in der Normalbevölkerung. Dementsprechend gibt es auch keinen Grund für eine OP.

Ich würde mir also keine Gedanken machen, sicherheitshalber aber den Jungen einem Urologen vorstellen.

Gruss

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