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Langsame Verzweiflung

13.03.10  21:59

Hallo alle zusammen!!!

Bin schön langsam mit meinen nerven am ende! Mein kleiner Sohn ist jetzt 4 einhalb jahre alt und seitdem er in den Kindergarten geht un-unterbrochen Krank! Seit Sept.09 war es "nur" Husten, Schnupfen und ein wenig Fieber, aber die letzten 2 monate ist es ganz schlimm! Mitte Feb. hatte er eine angehende lungenentzündung, dann war er 2 tagen im KG und anschliesend Durchfall. Letzte woche hatte er wieder eine angehende lungenentzündung musste wieder Medikamente nehmen. Jetzt wo es eigendlich wieder so gut wie vorbei "war" hat er wieder Husten, Schnupfen und ein wenig Fieber! Wir waren erst im Krankenhaus und haben ihn ansehen lassen und alle tests gemacht! Er wurde auf Schimmel, Hausstaub Milben und den ganzen zeug getestet. Alles war NEGATIV!!! Weis echt nicht mehr weiter! ??? ???

JDungeMRutItZer88

13.03.10  22:14

Ich denke das Problem kennen alle Elterm die ihre Kinder im Kindergarten haben. Die kleinen bringen andauernd irgendwelche Krankheiten mit nach Hause, von Husten, Griipe, Magen-Darm bis hin zu Läusen.

Zudem ist das kindliche Immunsystem noch nicht so stark wie das bei uns Erwachsenen, da es noch viel lernen muss.

Viel machen kannst du da nicht, außer gesund Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft und auch die Erzieherinnen impfen das sie im KIGA auf Suberkeit z.b. Hände waschen usw, Hgyiene achten usw.

Ich denke da gibt es auch unterschiede in den KIGAS.

:-/

H"yperTion

13.03.10  22:35

lass dir vom arzt contramutan saft verschreiben. er ist zwar nicht rezeptflichtig, aber in dem alter übernimmt es die krankenkasse noch.

der saft ist rein pflanzlich, ohne gefährliche nebenwirkungen und er stärkt das immunsystem.

du kannst ihn in der kalten jahreszeit kurmäßig anwenden, in den sommermonaten dann sobald du im kiga das ansteckende krankheiten schild siehst, gibst du ihn auch prophylaktisch.

ich mache das bei meinen kindern seit jahren und sie sind wirklich sehr selten mal krank.

F@alleAnAn7gel4xu

13.03.10  22:40

Also im KIGA gibt es absolut keine Probleme mit da Sauberkeit und so! Ärzte sagen das er ein sehr schwaches Immunsystem hat! Wir achten auf die Ernährung, sind viel in der frischen luft, und er ist ständig in bewegung.

J[ungWeMutt8erx88

13.03.10  22:45

@ FallenAngel4u

Danke für den Tipp

Wir nehmen schon seit über einem Jahr das Sanostol falls du das kennst! Das ist so etwas ähnliches!

Aber ich werd mich mal beim Arzt befragen! Bei ihm ist das Problem das er auf manche medikamente und dem zeug allergisch reagierte!

J%unge&Mutt-er(88

13.03.10  22:46

Ärzte sagen das er ein sehr schwaches Immunsystem hat!

Und so haben es Viren, Bakterien und co auch sehr leicht, deinen Jungen krank zu machen.

Ich denke mit zunehmendem Alter wird sich sein Immunsystem kräftigen, aber im Moment kann man da nicht viel machen, außer noch den Saft den FallenAngel vorgeschlagen hat oder auch andere Homöopathische Mittel zur stärkung des Immunsystems.

HAyperUion

13.03.10  23:13

Wir nehmen schon seit über einem Jahr das Sanostol falls du das kennst! Das ist so etwas ähnliches!

sanostol ist eine vitaminkombi und wirkt nur wenn er ein geschwächtes immunsystem aufgrund von vitaminmangel hätte. ist bei gesund ernährten kindern selten der fall und ganz im ernst nur geldmacherei. ich habe es meinen kunden in der apotheke jedenfalls nie empfolen.

frag dir bei deinem arzt nach ob contramutan bei euch in frage kommt, wenn nicht wäre auch eine kur mit symbioflor eine möglichkeit.

Fralle8nAnge\l4u

13.03.10  23:21

Dein Sohn hat überwiegend Atemwegserkrankungen. Meiner Meinung nach hat er einen Schleimhautdeffekt. Ich würde Dir empfehlen ihn gegen Pneumokokken impfen zu lassen:

de.wikipedia.org/wiki/Pneumokokken-Impfung

Inhalieren kann da auch gut helfen.

Alles Gute Euch :)* @:) *:)

j3unge ]K]atze

13.03.10  23:44

impfen, wenn das immunsystem eh nit gut beinand is ??? ?

vergiss des impfen.

mein sohn war auch immer sehr anfällig, jedesmal husten, schnupfen...

eine freundin hat mir dann Echinacea c30 empfohlen

einmal im monat 3 kugerl und es wird ehrlich besser, ansonsten helfen auch die propolis tropfen, am besten auf einen löffel honig.

ich weiß, dass wieder einige blöd reden von wegen blablabla homöopathie und naturprodukte, aber ich war anfangs auch skeptisch und es hat funktioniert.

imendeffekt musst du eh selbst wissen, was du tusst.

ich wünsch dir dabei alles gute

s3chn6eefloXcke8x5

13.03.10  23:49

vergiss des impfen.

Die wichtigen Impfungen im Kindesalter sollten aber schon sein :)z

H4yperxion

13.03.10  23:56

Mein kleiner ist gegen alles geimpft ausser Zecken! Also tut mir leid @ Schneeflocke85 aber die Homoöphatischen mittel, des tuh ich mir nie wieder an! Mein kleiner hatte mit 2 1/2 jahren ne starke Bindehautentzündung und da is meine nachbarin mit dem zeug angegurkt, wir hatten es probiert, was war es ist schlimmer geworden! Von dem zeug halte ich absolut nichts tut mir leid aber trotzdem danke

J;un|geMutxter88

13.03.10  23:57

hmm, ich habe mein kind mit 2 jahren impfen lassen- und bereue es zutiefst, weil ich einen beitrag über impfen gangen bin...

wusstet ihr, dass nicht mal bewiesen ist, dass impfen WIRKLICH hilft ???

und habt ihr ne ahnung, was in den impfstoffen drin ist ???

da wird einem schlecht!!!

und überlegt euch mal, wieso 90% der ärzte ihre eigenen kinder NICHT impfen...

ach ja, fragt mal euren kinderarzt, ob er unterschreiben würde, dass er garantieren kann, dass keine impfschäden entstehen ... meiner hat es nicht getan...er impfe nur, was er davon halte, ist nebensache, war die antwort.

jeder muss selber wissen, er als arzt, der doch etwas ahnung hat, impft seine kinder nicht.

mein sohn wurde zb gegen keuchhusten geimpft- bekommen hat er ihn trotzdem.

impfen ist ein leidiges thema, da wird man nie auf nen grünen zweig kommen, weil es genug leute gibt, die die impfung verherrlichen.

aber wie gesagt, es wurde wissenschaftlich NIE bewiesen, dass impfen wirklich hilft

.

s;chnee+flo\cke85

14.03.10  00:14

Schneeflocke

aber wie gesagt, es wurde wissenschaftlich NIE bewiesen, dass impfen wirklich hilft

Meinst du nicht das du jetzt etwas überteibst?

de.wikipedia.org/wiki/Impfung#Wirksamkeit

Aus dem Link

Wirksamkeit

Impfgegner behaupten, dass ein Nachweis über die Wirksamkeit von Impfungen fehle, der wissenschaftlichen Kriterien standhalte. Bemängelt werden dabei unter anderem die angeblich fehlende Wirksamkeitsmessung einer Impfung mittels Antikörpertiter oder ungenügende Vergleiche zwischen Geimpften und Ungeimpften. Verlässliche Forschungsarbeiten und eine Vielzahl von klinischen Studien (u. a. auch für die Zulassung der Impfstoffe) beweisen die direkte Wirkung der Impfungen auf die Infektionskrankheit und auch durch epidemiologische Daten wird dies belegt.[17] Die Erkrankungszahlen von Infektionskrankheiten brechen in der Regel kurz nach Einführung der Impfungen ein. Beispielsweise wurden vor der Einführung der Masernimpfung in den USA im Jahr 1963 ungefähr 500.000 jährliche Masernerkrankungen mit 500 Toten erfasst (geschätzt wurden 3–4 Mio.). Wenige Jahre nach der Einführung wurde ein Rückgang der Erkrankungen um 98 % registriert.[41]

Und

Impfgegner argumentieren, dass es Krankheiten und Spätfolgen gebe, die als Nebenwirkungen von Impfungen oder anderen Inhaltsstoffen von Impfungen gesehen werden könnten. Als Spätfolgen von Impfungen wurden beispielsweise Allergien, Asthma oder plötzlicher Kindstod angeführt. Solche Aussagen wurden durch viele Studien entkräftet,[43][44][45] wobei diese neueren Ergebnisse oftmals von Impfgegnern ignoriert werden.

mein sohn wurde zb gegen keuchhusten geimpft- bekommen hat er ihn trotzdem.

de.wikipedia.org/wiki/Keuchhusten#Impfung

Aus dem Link

Die Impfung bietet keine Garantie auf eine völlige Immunität, man kann trotz Impfung an Keuchhusten erkranken.

Ziel ist es ja auch die Krankheit durch eine Impfung abzumildern, damit sie nicht so schlimm verläuft.

Ist wie bei einer Grippeschutzimpfung.

D.h. ja nicht das man nun keine Grippe mehr bekommt, aber sie verläuft dann z.B. milder oder endet nicht tötlich.

H`yplerioxn

14.03.10  00:20

Nochmal aus Wikipedia

Wirksamkeit

Die Wirksamkeit von Impfstoffen gegen unterschiedliche Infektionskrankheiten wird seit knapp 50 Jahren von staatlichen Stellen dokumentiert und ist gut belegt.[17] In Europa wird jeder Impfstoff vor der Zulassung nach den Richtlinien der Europäischen Arzneimittelagentur präklinisch und klinisch geprüft und auch weiterhin überwacht.

Keine Impfung schützt wirklich hundertprozentig von der jeweiligen Erkrankung. Der Schutz ist bei den einzelnen Impfungen unterschiedlich, die öffentlich empfohlenen Impfungen können aber die Erkrankungswahrscheinlichkeit zumindest drastisch senken. Es gibt auch Impfungen, die lediglich den Krankheitsverlauf abmildern und so vor den schlimmsten Komplikationen und schweren Verläufen schützen können. Eine pauschale Aussage über die Wirksamkeit aller Impfungen ist daher nicht möglich; es ist Aufgabe der staatlichen Stellen, für jede einzelne Impfung den Nutzen gesondert zu bewerten und darauf basierend die Impfung zu empfehlen oder eben auch nicht. [18].

Die jeweilige Wirksamkeit der Impfung selber wird dabei in größeren Studien dokumentiert. Dabei wird die Wirksamkeit der Impfung unter anderem über die gegen den entsprechenden Erreger gebildete Antikörperkonzentration, den Antikörpertiter, ermittelt. Die Wirksamkeit wird auch über Vergleiche der Krankheitsinzidenz von geimpften Gruppen im Vergleich zu ungeimpften Gruppen überprüft. Ein Nachweis über die Wirksamkeit einer Schutzimpfung im Sinne einer randomisierten, kontrollierten Studie mit gleichzeitigem Kontakt zum Erreger findet dagegen aus ethischen Gründen nicht statt: Die Teilnehmer in der Placebogruppe würden einem unerlaubten Risiko ausgesetzt. Bei Impfungen, die schon sehr lange eingeführt wurden und die vor lebensbedrohlichen Erkrankungen schützen, kann die Wirksamkeit durch den historischen Vergleich der Häufigkeit von Infektionskrankheiten in Bevölkerungen, in denen (schon) geimpft wurde im Vergleich zu Bevölkerungen, in denen (noch) nicht geimpft wurde, belegt werden.

Zur Kosten-Nutzen-Relation am Beispiel der Pneumokokkenimpfung: Silvia Evers et al. von der Universität Maastricht haben dazu Zahlen berechnet. Als obere Schranke galten dabei 50.000 Euro pro qualitätsgleichem Lebensjahr (QALY; 1 QALY entspricht kurz gesagt einem in völliger Gesundheit verbrachten Lebensjahr). Maßnahmen, die weniger als 50.000 Euro pro QALY kosten, gelten Gesundheitsökonomen als kosteneffizient. Evers' Analyse erstreckte sich auf zehn europäische Länder. Es ergaben sich Kosten-Nutzen-Verhältnisse zwischen 9.239 (Dänemark) und 23.657 Euro pro QALY (Schweden). Deutschland rangiert in diesen Berechnungen mit 17.093 Euro pro QALY im Mittelfeld. In Deutschland wird die Pneumokokken-Impfung für chronisch Kranke (Diabetiker, Asthmatiker, COPD- und Herz-Kreislauf-Kranke) sowie für über 60-Jährige empfohlen.[19]

Nach den Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Global Alliance for Vaccines and Immunization (GAVI) starben allein im Jahr 2002 über zwei Millionen Menschen an Infektionskrankheiten, die durch eine Impfung hätten verhindert werden können. Die Bekämpfung dieser Todesursachen durch Impfprogramme ist daher auch ein primäres Ziel der WHO. Die Erfolge dieser Impfprogramme sind ein Beleg für die Wirksamkeit des Impfens. Die meisten verfügbaren Impfstoffe sind im Abschnitt Empfohlene Impfungen in der Tabelle aufgelistet.

HNyperi1on

14.03.10  00:23

und überlegt euch mal, wieso 90% der ärzte ihre eigenen kinder NICHT impfen...

Das halte ich für ein Gerücht

HGypWerixon

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