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Beurteilung im Kindergarten: Ads?

S/h\elBly


Ulmer Spatz, sorry, aber ich werde hier auf Deinen Beitrag jetzt nicht mehr weiter eingehen. Denn, nachdem, was in Deinem letzten Beitrag einmal mehr zu lesen ist, verfügst Du nicht einmal über ein grundsätzliches Wissen in Bezug auf diese Erkrankung. Informiere Dich ersteinmal, vor allem auch wodurch diese Erkrankung (hinsichtlich des Hirnstoffwechsels) überhaupt verursacht wird. Das konnte in unzähligen Untersuchungen mithilfe von Bildgebenden Verfahren wie MRT, CT, fMRI, PET und SPECT nachgewiesen werden. Die Quellenangaben zu diesen Untersuchungen habe ich hier vorliegen, falls Du Bedarf haben solltest ;-) Dann können wir uns gerne weiterunterhalten.

Du hast hier Dein "Wissen" dargelegt, ich mein Wissen. Jeder Leser hier im Forum hat die Möglichkeit, sich u.a. durch das Lesen von Fachliteratur bei Bedarf selber zu informieren, um sich ein Bild zu machen und dann zu entscheiden, wenn bei ihm diese Störung vorliegen sollte, was er ggf. tun möchte.

hKexexT.


:)z Shelly, das wissen oder besser die ansichten von ulmer spatz funktionieren nach dem motto es kann nicht sein was nicht sein darf. Von daher ist ein diskussion über hochbegabung und/oder ADS/ADHS völlig überflüssig.

Das gerade betroffene eine besondere unterstützung benötigen und nicht ich ignoriere den mal dann wird er sich schon anpassen hat er bereits häufiger in abrede gestellt.

F&iJg}hterAWoemuan


@ lilo 77

Ich kann Dich gut verstehen, meine Tochter ist 4 und wurde im Kindergarten auch schon mit ADS abgestempelt.

Das allerdings nur, wiel sie mal keinen Bock auf etwas hatte, an sonnsten ist sie auch so wie Dein Sohn, kann im Stuhlkreis nicht still sitzen und kann sich auch vieles merken, ist intelligent usw.

Ich finde es aber schade das mit dem Wort AD(H)S so rumgeschmissen wird.

Ich glaube, AD(H)S kann erst frühestens ab Schulalter fest gestellt werden (Ausnahmen bestätigen ja immer die Regel in schweren Formen ist es ja auch schon früher möglich), aber in dem Alter von 5 Jahren will ein Kind Input haben.

Ich sehe es an meiner Tochter, sie hat kein ADS und sie wurde getestet und es wurde ausgeschlossen, ich habe es auf Wunsch des Kindergartens testen lassen. Da kamen dann promt Antworten, dass ich das beim Falschen wohl hätte testen lassen usw.

Mein Kind ist lebendig aber nicht Hyperaktiv oder hat gar ADS weil im Gehirn der Stoffwechsel nicht richtig funktioniert.

In der Gruppe meiner Tochter sind 3 mit ADS und alle bekommen etwas zur Beruhigung nach dem Ritalin hinzu und das Ergebinis: sie pennen den halben Tag und sind gereizt.

Ich will AD(H)S nicht verharmlosen, aber manchmal glaube auch ich, das es eine Mode ist sich ganz schnell etwas in den Mund zu stecken nur weil ein Kind lebendiger ist als das andere.

Muss den ein Stuhlkreis unbedingt sein? 15 Mnuten sitzzwang ist für ein Kind mit 3-5 sehr schwierig wenn es lieber spielen will.

Trotz alldem kannst Du deinen Sohn untersuchen lassen von einer Fachkraft, es kann ja sein das er ADS hat, was ich jetzt aber nicht unbedingt glauben mag und für Dich auch nicht hoffe.

Bei uns in der Kita ist es leider so, das so wie ein Kind mal etwas nicht nach deren Nase macht, ist es gleich mit AD(H)S oder als am besten noch schlecht erzogen abgestempelt.

TRouso


Ich habe jetzt nicht alles durchgelesen. Aber ein Bsp aus meiner eigenen Erfahrung, was die "Diagnosen" von Erzieherinnen angeht:

Bei unsere Tochter kamen die Erzieherinnen auf den Trichter, sie hätte in höchstem Grade Mutismus (psychogenes Schweigen). Das haben die beiden in Ihrem Scharfsinn erkannt und meiner Frau und mir die schlimmste Zukunft gepredigt.

Wir haben dann irgendwann mal selbst unsere Tochter (damals 3,5J alt ) ins "Gebet genommen" und ab dem nächsten Tag bekam sie den Mund im Kindi auf.

Was ich damit sagen will: die Erzieherinnen werden heutzutage so drauf getrimmt, in das Innere der Kindes sehen zu müssen, können es aber nicht. Und warum ? Geh mal in einen Elternabend. Was da für ein Psycho-Gequatsche praktisch nachgeplappert wird, nur weil eine Methode der frühkindlichen Erziehung von so einem Obergelehrten gerade für das Beste empfunden wird. Es ist zum davonlaufen.

Und das Schlimmste war: die beiden Erzieherinnen waren so dermaßen überzeugt von Ihrer These, dass die beiden anderen, die auch noch im Kiga waren, genau den gleichen Blödsinn nachgeredet haben.

Also immer cool bleiben. In jedem Beruf gibt es ein paar übermotivierte !

t9sOcRhibxy


Es ist zum davonlaufen

:)= :)= :)=

Alleine den Faden hier zu lesen, bringt mich fast dazu, das Notebook zuzuklappen und aus dem Fenster zu werfen. Mich packt Angst, die blanke Angst, wenn ich daran denke, das meine kleine Tochter sich in wenigen Jahren auch mit Beurteilungen dieser Art auseinander zu setzen hat ":/ ich hab mir neulich mal ein paar Krippen-Webseiten angeschaut und in den AGBs der einen wird festgelegt, das in regelmäßigen Abständen BEURTEILUNGEN über die Kinder geschrieben werden, die mit den Eltern dann besprochen werden. Ja, gehts noch? :-o :-o :-o :-o

Ich hab davon Abstand genommen und geb meine Maus lieber für ein paar Stunden in der Woche zum Opa, der schreibt keine Beurteilungen, sondern geht lieber mit dem Kind in den Zoo, zum Schwimmen oder auf den Spielplatz. Wenn ich eine psychologische Beratung über mein Kind haben möchte, dann such ich mir eine Fachkraft, was irgendeine Erzieherin im Kindergarten so an Ergüssen rauslässt, lässt mich dann eher kalt und glücklicherweise hat das auch noch ein wenig Zeit, bis ich mich damit befassen muß.

Lilo77 scheint selber gar kein Problem im Verhalten ihres Sohnes zu sehen und nun ist sie total verunsichert :|N mal ehrlich, 15 Minuten in so einem blöden Stuhlkreis zu hocken, kann für ein kleines Kind stinkelangweilig sein (das ginge sogar mir so und ich bin paar Jährchen älter als 5 %-| ich würde mir wahrscheinlich ein Buch mitnehmen ;-) ) ansonsten kann sich der kleine Mann doch anscheinend auch gut mal selber beschäftigen und hat - so wie ich das herauslese - auch sonst keine besonderen "Auffälligkeiten" anzubieten, weswegen also hier die Aufregung? ":/

Alle Kinder hocken im Stuhlkreis und nur EIN Kind mag das nicht und kaspert rum? Na und? Müssen ja nicht alle gleich sein, oder? Da wird aber direkt unterstellt, mit dem Kind stimmt was nicht und was wird sofort herbeigerufen? ADS!

Meine Tochter ist ne faule Nudel und wollte sich mit 7 Monaten noch nicht auf den Bauch drehen. Der Kinderarzt murmelte was von "entwicklungsverzögert" und "machen Sie sich keine Sorgen, ich hab ja nicht von Behinderung gesprochen, so weit sind wir noch nicht" :-o :-o :-o :-o :-o :-o :-o :-o ich natürlich in heller Aufregung und hab die angebotene Krankengymnastik gerne in Anspruch genommen. Meine gute Frau Physiotherapeutin hat mich angeschaut und sich einen gegrinst und gesagt, das Kinder sich nicht nach Schema F entwickeln und das meine Maus einen durchaus guten Eindruck macht. Heute ist sie 9 Monate und steht kurz vor dem Krabbeln, sie hat in den letzten 2 Monaten einen erstaunlichen Entwicklungsschub getan. Sie ist clever und lieb, aber auch jetzt schon seeeeeehr eigensinnig und wird den Erzieherinnen (früher, als ich hin ging, nannte man sie noch Kindergärtnerinnen ;-) ) sicher noch Kopfzerbrechen bereiten ;-D ich geh dann mal und leg mir rechtzeitig ein dickes Fell zu *:)

T`oso


@tschiby :)= :)= :)= :)^

U4lmerR Spxatz


Hallo Shelly,

ich weiß, wie diese Gutachten und Diagnosen entstehen.

Versetze Dich mal in Die Situation eines Arztes oder Apothekers, der Provision für jede verkaufte Packung Ritalin bekommt (bzw. andere Vergünstigungen, damit es nicht so auffällt).

Es ist also ganz einfach:

Wenige ADS-Diagnosen = wenig Ritalin-Verschreibungen = wenig Kohle

Viele ADS-Diagnosen = viele Ritalin-Verschreibungen = viel Kohle

Oder für die Gutachter:

Positives über Ritalin schreiben = viel Kohle

Kritisches über Ritalin schreiben = keine Kohle

Oder wie erklärst Du Dir, dass es vor 20 Jahren noch so gut wie gar keine "ADS-Kinder" gab.

Den Beitrag von Tschiby finde ich sehr zutreffend: Krankheit ist das, was man als Krankheit definiert.

Und Eltern sind leicht zu "packen", wenn man ihnen einredet, das ihr Kind verhaltensgestört ist, ihnen aber gleichzeitig in Aussicht sellt, plötzlich ein zahmes, hochbegabtes Kind vor sich zu haben, wen man dem Kind nur brav die Pillen verschreibt.

Vielleicht solltest Du mal den Beipackzetel mit den Nebenwirkungen und Inhaltsstoffen studieren - und mit den Inhaltsstoffen von von Drogen vergleichen.

Wie gesagt, wenn Erwachsene so etwas schlucken, ist es ihre Sache, aber ich würde es niemals Kindern antun.

Edhemaliger ?Nutzer (U#417903)


Ich schalte mich hier mal mit ein, da ich aus Interesse (ich habe mit Adhs-betroffenen Kindern zu tun) die verschiedenen Fäden zum Thema hier verfolge.

Erstmal möchte ich klarstellen, daß Adhs sicherlich keine Modediagnose ist, sondern eine Störung im Hirnstoffwechsel. Diese Störung wird nicht durch die heutige Reizüberflutung ausgelöst, schlimmstenfalls kommt sie dadurch stärker zum Vorschein. Das ist aber nicht nur bei Adhs so, auch "gesunde" Kinder werden zappelig, aggressiv und unausgeglichen, wenn sie stundenlang vorm TV, Spielkonsole und co. sitzen.

Adhs gab es immer schon, nur hatte man dafür früher weder einen Namen, noch Medikamente zur Verfügung.

Dadurch, daß die Forschung immer weitere Möglichkeiten der Diagnosestellung bietet, wird die Störung halt öfter diagnostiziert.

Ich habe auch gerade im Erziehungs-Forum einen Beitrag entdeckt, der gut beschreibt, wie sich ein Adhs-betroffenes Kind unter Umständen verhält, da geht es nicht nur um unruhiges, unkonzentriertes Verhalten, sondern teilweise gefährliches Verhalten.

Sicherlich braucht auch nicht jedes Kind gleich Medikamente, wenn es unkonzentriert ist. Aber in dem dort beschriebenem Fall z.B. (leider weiß ich nicht, wie ich einen Link dazu einfüge und es geht auch dort nicht um Medis, sondern ums Verhalten) halte ich es für verantwortungslos, dem Kind Medikamente vorzuenthalten.

Es käme ja auch niemand auf die Idee, einem Depressiven oder einem Borderliner seine Medikamente vorzuenthalten. Also, bevor solche Bemerkungen

Sprich: ADS wird "gemacht"

Ich wette, dass auch Du, Shelly, wenn Du nicht mehr von außen (oder auch durch Dich selbst) so sehr unter Drck gesetzt würdest - mit ziemlicher Sicherheit auch ohne die Pille auskommen würdest.

hier auftauchen, würde ich dazu raten, sich über die Krankheit zu informieren. Die Betroffenen sind einfach nicht in der Lage, sich und ihr Verhalten zu kontrollieren.

Leider gibt es immer noch genug Menschen, die "unsichtbare" Krankheiten nicht wahrhaben wollen. Da heißt es dann: reiß dich zusammen! Doch die Betroffenen haben gar nicht die Möglichkeit dazu, weil es einfach aufgrund der Krankheit NICHT MÖGLICH ist.

Slhel2ly


N8eule,

wow, super, Du hast es mit Deinem Beitrag auf den Punkt gebracht! :)^

Leider gibt es immer noch genug Menschen, die "unsichtbare" Krankheiten nicht wahrhaben wollen. Da heißt es dann: reiß dich zusammen! Doch die Betroffenen haben gar nicht die Möglichkeit dazu, weil es einfach aufgrund der Krankheit NICHT MÖGLICH ist.

Genau SO ist es! Nur weil man sich das nicht vorstellen kann, dass der Hirnstoffwechsel fehlerhaft verlaufen kann, bedeutet das ja nicht, dass es das auch nicht gibt.

Versetze Dich mal in Die Situation eines Arztes oder Apothekers, der Provision für jede verkaufte Packung Ritalin bekommt (bzw. andere Vergünstigungen, damit es nicht so auffällt).

Es ist also ganz einfach:

Wenige ADS-Diagnosen = wenig Ritalin-Verschreibungen = wenig Kohle

Viele ADS-Diagnosen = viele Ritalin-Verschreibungen = viel Kohle

Langsam gehen mir Deine schwachsinnigen Bemerkungen hier ehrlich auf den Keks, Ulmer Spatz! Sorry, aber so viel penetrante Dummheit von einem einzigen User habe ich hier im Forum noch nicht erlebt! :|N

Mit anderen Worten, auch sämtliche andere Erkrankungen, die es so gibt, wurden nur deshalb geschaffen, damit die Ärzte und Pharmafirmen Kohle machen können und der Mensch kann eigentlich gar nicht krank werden, es gibt eigentlich KEINE Erkrankung wirklich? :-D Mensch, das ist ja mal ne gute Nachricht :)^ :)=

%-| %-| %-|

Oder wie erklärst Du Dir, dass es vor 20 Jahren noch so gut wie gar keine "ADS-Kinder" gab.

Das muß man sich gar nicht erklären, weil es auch schon vor weit mehr als 20 Jahren diese Erkrankung gegeben hat! Die ersten Behandlungsversuche einer ADHS mit Stimulanzien fanden bereits im Jahre 1937 statt, es war der amerikanische Kinderpsychiater W. Bradley, der erstmals von positiven Wirkungen einer Stimulanzien-Gabe bei Kindern berichtete, die unter mit einer "Minimal Brain Damage" litten, so, wie diese Störung zum damaligen Zeitpunkt bezeichnet wurde. 1954 wurde das Medikament Ritalin auf den Markt gebracht, mit dem diese Störung ab diesem Zeitpunkt behandelt wurde.

Und was ich besonders schlimm finde ist, dass es Dir völlig egal zu sein scheint, wie sich Betroffene fühlen, wenn sie Deine Bemerkunen in Deinen Postings lesen, eigentlich klar, dass Betroffene es als Verhöhnung empfinen müssen, wie Du Dich über Betroffene und das Leid der Betroffenen äußerst, indem Du das alles mit "ausgedacht" bezeichnest!

Nee, ehrlich, Ulmer Spatz, Du schlägst sie echt alle mit Deinen unkorrekten Angaben! :|N Und Du scheinst es nicht mal zu merken! {:(

lSilo7x7


Hallo,

@ FighterWoman

Mein Kind ist lebendig aber nicht Hyperaktiv oder hat gar ADS weil im Gehirn der Stoffwechsel nicht richtig funktioniert.

Genau so ist es bei unserem Sohn, er war im Bauch schon ein wilder und es ist er auch heute noch, er hat sehr viel Energie aber er ist nicht hyperaktiv.

Ehrlich gesagt glaube ich nicht das er ADS hat, werde es aber natürlich abklären lassen, habe heute eine gute Adresse bekommen.

@ Toso

Was ich damit sagen will: die Erzieherinnen werden heutzutage so drauf getrimmt, in das Innere der Kindes sehen zu müssen, können es aber nicht. Und warum ? Geh mal in einen Elternabend. Was da für ein Psycho-Gequatsche praktisch nachgeplappert wird, nur weil eine Methode der frühkindlichen Erziehung von so einem Obergelehrten gerade für das Beste empfunden wird. Es ist zum davonlaufen.

Stimmt, ich wachse langsam in die Sache rein kriege aber so eine Ahnung was uns da generell erwartet :-/ Heute kann man nicht mal mehr mit 4 einfach nur ein Kind %:|

@ Tschiby

Lilo scheint selber gar kein Problem im Verhalten ihres Sohnes zu sehen und nun ist sie total verunsichert :|N mal ehrlich, 15 Minuten in so einem blöden Stuhlkreis zu hocken, kann für ein kleines Kind stinkelangweilig sein (das ginge sogar mir so und ich bin paar Jährchen älter als 5 %-| ich würde mir wahrscheinlich ein Buch mitnehmen ;-) ) ansonsten kann sich der kleine Mann doch anscheinend auch gut mal selber beschäftigen und hat - so wie ich das herauslese - auch sonst keine besonderen "Auffälligkeiten" anzubieten, weswegen also hier die Aufregung?

Also mein Muttergefühl sagt mir, das er einfach etwas Zeit braucht (die er ja noch hat) und ihm einfach NOCH der Weg einwenig vorgegeben werden muß. Einerseits bin ich froh wenn früh genug "angeklopft" wird, trotzdem finde ich sollte diese Entwicklungsphase nicht überbewertet werden.

Sie ist clever und lieb, aber auch jetzt schon seeeeeehr eigensinnig und wird den Erzieherinnen (früher, als ich hin ging, nannte man sie noch Kindergärtnerinnen ;-) ) sicher noch Kopfzerbrechen bereiten ;-D ich geh dann mal und leg mir rechtzeitig ein dickes Fell zu *:)

Also ein dickes Fell lass ich mir jetzt rasend schnell wachsen, da ich voll und ganz hinter meinem/unseren Sohn stehen möchte.

@ N8eule

Leider gibt es immer noch genug Menschen, die "unsichtbare" Krankheiten nicht wahrhaben wollen. Da heißt es dann: reiß dich zusammen! Doch die Betroffenen haben gar nicht die Möglichkeit dazu, weil es einfach aufgrund der Krankheit NICHT MÖGLICH ist.

Stimmt, das sehe ich genauso. :)^

*:)

U!lmer xSpatz


Hallo zusammen,

nein, ich leugne keine "unsichtbaren Krankheiten", ich bin jedoch überzeugt, dass in 90 bis 95% aller diagnostiziertern Fälle eine Fehldiagnose bzw. vorschnelle Diagnose vorliegt.

Seltsam: immer noch hat mir keine von euch überzeugend erklärt, woher plötzlich die ganzen angeblichen ADS-Fälle kommen sollen.

Ich bleibe dabei. Was "unnormal" ist, ist Definitionssache.

Was ist denn "normal"?

Vielleicht sind ja auch Kinder, die sich bewegen und lebhaft sind "normal" und es liegt eine Störung bei den Kindern vor, die in der Schule apathisch still sitzen. Müßte nur mal jemand als Krankheit erkennen. Wetten, in wenigen Jahren würdet ihr euren Kindern Aufputschmittel geben?

Man kann Menschen sehr leicht einreden, sie seien krank.

Panik ist recht leicht zu schüren.

Es ist gerade mal ein Vierteljahr her, da konnte man solch ein Beispiel in Zeitraffer verfolgen.

Da gab es plötzlich die Schweinegrippe, in den Medien wurde es so dargestellt, als ob die nächste Pestwelle über Europa rollt und es Millionenn Tote geben würde.

Millionen wurde für Impfstof ausgegeben, die Leute konnten gar nicht genug davon bekommen.

Und dann?

Neben einigen Fällen hauptsächlich heiße Luft, nur wenige Wochen später redete niemand mehr von der Schweinegrippe:

[[http://www.google.de/trends?q=Schweinegrippe&ctab=0&geo=all&date=ytd&sort=0]]

Merke:

Nicht jeder, der mal Niesen muß, hat Schweinegrippe. Vielleicht hat er nur Staub in der Nase?

Und auch nicht jedes Kind, dem langweilig ist und unruhig auf dem Stuhl sitzt, hat ADS. Vielleicht schwafelt der Lehrer ja wirklich uninteressantes Zeug und gestaltet den Unterricht sterbenslangweilig.

Nochmals:

Ich bestreite nicht, dass es behandlungsbedürftige Fälle gibt - aber ich bin überzeugt, dass sehr, sehr viele Fälle falsch diagnostiziert sind.

Außerdem: falls ihr es nicht mitbekommen habt: Ritalin wirkt rein gegen die Symptome, gegen die Ursache selbst ist das Mittel nutzlos. Da ist viel mehr die Psychologie gefragt.

Leider scheinen einige von euch für kritische Stimmen über das angebliche Wundermittel vollkommen taub zu sein. Und eben DAS gehört dazu, wenn man sich umfassend über ein Thema informiert, das man eben beide Seiten hört.

Anstatt auf mir rumzuhacken solltet ihr mal - zumindest für eine Viertelstunde - eure Scheuklappen ablegen und euch zumindest Kritikpunkte durch den Kopf gehen lassen:

[[http://www.hyperaktiv.info/rit_kri.htm]]

Wenn ihr den betroffenen Kindern dann immer noch diese Pillen geben wollt, die übrigens rein symptomatisch wirken, dann bitte sehr. Dann könnt ihr euch aber später nicht mehr herausreden, ihr hättet von nichts gewusst.

Ich bin sicher, dass sich eines Tages einige von euch Vorwürfe machen werden bzw. von euren Kindern Vorwürfe zu hören bekommen werdet, wie ihr ihnen mit diesen Pillen einen Teil der Kindheit gestohlen habt...

B#en=etton


Ulmer Spatz

Ich kenne mich mit dem Thema wahrscheinlich noch weniger aus als Du und möchte die fachliche Argumentation den Expertinnen überlassen. Zu einem meine ich aber dennoch etwas sagen zu können, nicht weil ich auf einmal mit unheimlich viel Wissen über ADS ausgestattet bin, sondern weil es mir der gesunde Menschenverstand erklärt:

Seltsam: immer noch hat mir keine von euch überzeugend erklärt, woher plötzlich die ganzen angeblichen ADS-Fälle kommen sollen.

Das ist doch logisch, oder? Die medizinische Entwicklung schreitet immer weiter voran, heute sind technische Analysemöglichkeiten vorhanden, von denen die Medizin vor 30 Jahren nur träumen konnte. Das betrifft in einem hohen Maße die Forschung am menschlichen Gehirn und den damit verbundenen chemischen Prozessen.

Bedenke bitte, dass es bis vor hundert/zweihundert Jahren "kein Krebs gab". Bist Du der Auffassung, das auch der Krebs eine Krankheit ist, die erst seit kurzem existiert und meist nur in den Köpfen der Menschen stattfindet? Davor waren es die Infektionskrankheiten, ich könnte die Reihe ewig weiterführen.

Man sollte nicht der Annahme verfallen, dass im Hier und Jetzt sämtliche medizinische Dinge erschlossen und ausreichend erforscht wurden, es gibt immer noch viele weiße Flecken auf der Landkarte. Das betrifft übrigens nicht nur die Medizin, sondern sämtliche naturwissenschaftlichen Gebiete.

rgasmNeho


Hallo

Ich gebe zu, dass ich jetzt nicht alle Beiträge gelesen habe. Mein Kind ist auch von ADS nicht betroffen. Jedoch weiß ich aus dem Freundeskreis, was das für ein Kampf ist, weil Kinder schnell abgestempelt werden ohne genau hin zu sehen.

Im besagten Fall handelt es sich um einen Jungen, der auf Grund einer Fehlbildung im Ohr Entwicklungsverzögert ist. Mittler Weile sind die Ohren operiert und der Junge holt eifrig auf. Im KiGa wurde ihm dann auch der ADS-Stempel aufgedrückt. Er ist wirklich sehr auffällig und braucht einen stark strukturierten Tag. Dennoch ließ sich die Mutter nie abwimmeln und ging von Arzt zu Arzt, bis sie in einer Spezialabteilung des Krankenhauses in Maulbronn gelandet ist.

Dort hieß es dann anfangs, er hätte ADHS. Er wurde auf Medis eingestellt, die den Jungen appetitlos machten und er magerte sehr ab. Ausserdem wurde er so apatisch, dass man dachte, er hätte noch eine Form von Authismus. Die Mutter setzte das das Ritalin ab und stieg auf Naturheilkunde um. Das ging jetzt 2 Jahre gut.

Jetzt fing es wieder an, sehr extrem zu werden. Sie fuhr also wieder in diese Klinik und die machten einen kompletten Durchcheck. Mit EEG und EKG und all inclusive.

Dabei kam heraus, dass der Junge noch eine leichte Entwicklungsverzögerung hat und ... jetzt haltet Euch fest ... Epilepsie. Die "autistischen" Symtome und die "Verhaltensspitzen" (schreien, Zuckungen, etc) sind demnach kleine Epileptische Anfälle.

Er wurde jetzt neu eingestellt undbekommt wieder ADHS-Medis und Epi-Medis. Aber dieses mal sind sie so super abgestimmt, dass der Junge verhaltenstechnisch von einem gesunden Kind nicht zu unterscheiden ist.

Dieses Beispiel zeigt, dass man immer genau hinschauen sollte und sich nicht gleich mit einem ärztlichen Urteil abgeben sollte.

UClmerc Spat{z


Hallo Benetton

Bist Du der Auffassung, das auch der Krebs eine Krankheit ist, die erst seit kurzem existiert und meist nur in den Köpfen der Menschen stattfindet? Davor waren es die Infektionskrankheiten, ich könnte die Reihe ewig weiterführen.

Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Auf der einen Seite sind es Krankheiten, die konkrete Ursachen haben und recht gut diagnostiziert werden können - auf der anderen Seite psychische Krankheiten, deren genaue Diagnose sehr viel Erfahrung voraussetzt. Ich sage nicht, dass es ADS nicht gibt, ich sage nur, dass in den allermeisten Fällen dieser Stempel vorschnell aufgedrückt wird.

Um beim Beispiel Krebs zu bleiben:

Würde die Diagnose Krebs so leichtfertig gestellt werden wie heute die Diagnose "ADS", dann würde jeder Leberfleck als Krebs definiert, jeder, der Kopfschmerzen hat, würde wegen seines vermeintlichen Hirntumors Medikamente bekommen und man füerde jedem Menschen mit Bauchschmerzen zur Chemotherapie schicken.

Ein Anderes Beispiel aus dem psychologischen Bereich wäre "Mobbing". Vor 20 Jahren war dieses Wort noch völlig unbekannt. Klar, auch damals gab es schon kabbeleien am Arbeitsplatz, aber man lernte einfach, damit umzugehen - auch eine Art Therapie. Heute dagegen fühlt sich jeder wegen jeder Kleinigkeit "gemobbt" und rennt zum Psychologen.

Angenommen, es gäbe eine Pille, die einen gleichgültig gegenüber Mobbing macht - die Sticheleien der anderen prallen einfach an einem ab. Würdet ihr diese Pille nehmen oder würdet ihr doch eher versuchen, den eigentlichen Grund der Schikanen abzustellen?

Warum fällt mir gerade wieder dieser Text ein...?

[[http://www.elternfragen.net/chat-ecke/konnten-kinder-60er-70er-nur-ueberleben-t87.html]]

S;hRellxy


Ulmer Spatz,

Vielleicht sind ja auch Kinder, die sich bewegen und lebhaft sind "normal" und es liegt eine Störung bei den Kindern vor, die in der Schule apathisch still sitzen. Müßte nur mal jemand als Krankheit erkennen. Wetten, in wenigen Jahren würdet ihr euren Kindern Aufputschmittel geben?

Zwischen Kindern, die einfach nur lebhaft sind und hyperaktiven Kindern liegen gewaltige Unterschiede. Jemand, der sich mit dieser Erkrankung eingehend befaßt hat, kennt diese Unterschiede! Ein verantwortungsvoller Diagnostiker wird nie ein Kind mal eben medikamentös behandeln, weil Eltern, Erzieher oder Lehrer es als zu lebhaft beschreiben. Ein guter Diagnostiker wird sich das Kind genau ansehen, sich mit ihm unterhalten, mit ihm Tests/Spiele durchführen und ebenso mit den Eltern sprechen, um sich über das Kind, die bisherige Kindheit informieren zu lassen, ebenso wie über das Verhalten des Kindes in Situationen, die man während der Diagnostik nicht erfassen kann.

Ein guter Diagnostiker weiß zudem, dass er eine Familienanamnese zu erheben hat, um zu prüfen, ob die direkten Angehörigen ebenfalls möglicherweise bereits diagnostiziert wurden bzw. ob bei ihnen diese Störung evtl. ebenfalls vorliegen könnte. Denn ADS bzw. ADHS wird vererbt (ADS entsteht nicht mal eben so, weil das Kind über Stunden/Wochen vor dem TV sitzt oder mit seinem Nintendo spielt ;-) ). Das bedeutet, das Kind eines Betroffenen kann, muß aber nicht diese Krankheit mitbekommen haben. Du siehst, es ist ein komplexer Prozeß, diese Erkrankung bei einem betroffenen Kind oder Erwachsenen festzustellen, wenn man den diagnostischen Prozeß sorgsam durchführt.

Was die "apathisch still sitzenden" Kinder betrifft, die Du erwähnst, ich bin so ein Kind gewesen. Diese Erkrankung kann auch in der Form auftreten, dass sich ein Kind hypoaktiv verhält, je nach Ausprägungsgrad dieser Störung fällt es mehr oder weniger in sog. "Tagträume". Das bedeutet, das Kind oder der Erwachsene versinkt in seine eigene Welt und bekommt in diesem Zustand kaum noch etwas von seiner Umgebung mit. Bzw. vom Unterricht! Das war auch bei mir der Fall, ich bin z.B. während des Unterrichts ständig in meine Welt "gerutscht", so dass ich mich nicht mehr am Unterricht beteiligen konnte. Wenn ich vom Lehrer aufgerufen wurde, dann konnte ich keine Antwort geben, weil ich ja nicht mal wußte, welche Frage mir gestellt wurde. Was sich natürlich entsprechend auf meine mündlichen Noten ausgewirkt hat. Auch wenn man mir sagte, "Shelly, paß im Unterricht auf und höre dem Lehrer zu, was er sagt!", das war für mich logisch, dass ich zuhören mußte, ich wollte es ja auch, auch, um meine Noten zu verbessern. Doch es gelang mir nicht. Was dann dazu führte, dass man mich als 'wenig intelligent' abstempelte, wodurch ich dann ebenso glaubte, ich sei einfach dummer als andere Kinder, was wiederum mein Selbstbewußtsein in den Keller zog, worunter ich teilweise auch heute noch leide.

Was die hypoaktiven Fälle betrifft, sowohl hyeraktive als auch hypoaktive Patienten werden mit Ritalin behandelt, das Ritalin normalisiert sowohl die Hyer- als auch die Hypoaktivität in derselben Weise, weil der Wirkstoff eben den Hirnstoffwechsel reguliert, wodurch die Symptomatik behoben wird. Beiden Patientengruppen kann also somit mit demselben Medikament geholfen werden.

Nicht jeder, der mal Niesen muß, hat Schweinegrippe. Vielleicht hat er nur Staub in der Nase?

Was die Schweinegrippe betrifft, dieser Virus wird wohl existient sein, doch was da mit den Impfungen veranstaltet wurde, da gebe ich Dir Recht, das wurde einzig deshalb veranstaltet, um Geld zu verdienen. Du darfst aber nicht vergessen, dass die ADS/ADHS nicht erst seit 'gestern' existiert. Wie ich oben schon schrieb, hat sich der Psychiater Bradley bereits 1937 mit der Behandlung der betroffenen Kinder befaßt.

Und auch nicht jedes Kind, dem langweilig ist und unruhig auf dem Stuhl sitzt, hat ADS.

Auch hier gebe ich Dir völlig Recht! :)^ Das unruhige Verhalten eines Kindes kann auch andere Ursachen haben. Wenn ein solches Kind aufgrund seines Verhaltens (über einen längeren Zeitraum) auffällig wird, sollte da nach den Ursachen geschaut werden. Es kann eine ADS/ADHS dahinterstecken, aber auch irgendein sonstiger Grund, der nicht medikamentös behandelt werden muß bzw. kann.

Ich bestreite nicht, dass es behandlungsbedürftige Fälle gibt - aber ich bin überzeugt, dass sehr, sehr viele Fälle falsch diagnostiziert sind.

Hier klingt Deine Argumentation schon ganz anders :)^ Und da gebe ich Dir völlig Recht. Es muß eben genau untersucht werden, welche Ursache dieses Verhalten hat. Einem Kind Ritalin zu geben, das unter dieser Erkrankung gar nicht leidet, würde in dem Fall aber auch nichts bringen. Ein aufgedrehtes Kind würde durch eine Ritalin-Gabe NICHT ruhiger werden, wenn es quirlig wäre, weil der Wirkstoff nur bei den Kindern hift, die auch unter dieser Erkrankung leiden. Die Hyeraktivität wird durch die Störungen im Hirnstoffwechsel verursacht. Werden diese Hirnstoffwechselstörungen ins Gleichgewicht gebracht, dann verschwindet hier auch das Symptom der Hyperaktivität. So dass das Kind sich normal verhalten kann. Wird eine augenscheinliche 'Hyperaktivität' durch irgendetwas anderes verursacht, also nicht durch ADS/ADHS, kann das Medikament nicht greifen, weil der Hirnstoffwechsel ja nicht gestört ist, und das Kind bleibt so überaktiv. Ritalin ist deshalb KEIN Beruhigungsmittel!!!

Außerdem: falls ihr es nicht mitbekommen habt: Ritalin wirkt rein gegen die Symptome, gegen die Ursache selbst ist das Mittel nutzlos. Da ist viel mehr die Psychologie gefragt.

Ritalin bringt einfach nur den Hirnstoffwechsel wieder ins Gleichgewicht - jedoch leider nur, solange das Medikament wirkt. Wenn es nach einer Zeit von etwa 4 Stunden (bei Retardpräparaten entsprechend länger) vom Körper verbraucht ist, muß das Medikament nachgenommen werden, weil die Symptome sonst wieder in Erscheinung treten. Das ist richtig, was Du sagst, die Ursache dieser Erkrankung kann durch die Medikation nicht behoben werden, nur die Symptomatik kann behandelt werden. Leider! Es gibt leider bisher noch keine Möglichkeit, diese Störung wirklich zu heilen. Doch wie bei allen anderen Krankheiten, die noch nicht geheilt werden können, ist die Behandlung der Symptomatik schon mal besser, als wenn der Patient weiter leiden müßte.

Leider scheinen einige von euch für kritische Stimmen über das angebliche Wundermittel vollkommen taub zu sein. Und eben DAS gehört dazu, wenn man sich umfassend über ein Thema informiert, das man eben beide Seiten hört.

Dasselbe gilt aber auch für Dich!!!! :)z Dass Du der Meinung bist, dass manch ein Kind viel zu schnell diagnostiziert werden würde, ist völlig in Ordnung und ist bei dem einen oder anderen Kind möglicherweise wirklich der Fall. Wobei man aber nicht vergessen darf, dass der Wirkstoff bei nicht erkrankten Kindern nicht die von den Eltern/Lehrern/Erziehern erwünschte Wirkung zeigt ;-)

Du hast Dich aber in Deinen bisherigen Postings ausschließlich dahingehend geäußert, dass es diese Erkrankung gar nicht geben würde, sie "gemacht" sei! Du hast selbst mir abgesprochen, dass ich unter einer Vielzahl von Problemen gelitten habe, die durch diese Erkrankung hervorgerufen wurden. Du hast mir hier sogar eine Abhängigkeitsproblematik unterstellt, was ich mehr als anmaßend fand! Dass es Menschen verletzt, die wirklich betroffen sind und die gezwungen sind, sich medikamentös behandeln zu lassen, weil sie sonst, vor allem auch beruflich nicht die Leistung erbringen können, darüber hast Du Dir bisher, so scheint es zumindest, keine Gedanken gemacht. Um es nocheinmal zu sagen: diese Medikation, wie sie vom Arzt verschrieben und in der Apotheke zu erhalten ist, macht den Patienten NICHT abhänging. Sonst würde es bei mir nicht Tage geben, wo ich morgens in Eile nicht dran denke, mir meine Tabletten einzustecken ;-)

Ich hoffe sehr, Ulmer Spatz, dass ich Dir durch meine Argumente und Erklärungen helfen konnte, ein wenig mehr über diese Erkrankung zu erfahren, so dass Du bei diesem Thema zukünftig etwas vorsichtiger argumentierst, um die Betroffenen nicht anzugreifen und zu verletzen und um nicht Informationen in die Welt zu setzen, die absolut falsch sind.

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