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Beurteilung im Kindergarten: Ads?

Svh*e9llxy


Benetton,

Die medizinische Entwicklung schreitet immer weiter voran, heute sind technische Analysemöglichkeiten vorhanden, von denen die Medizin vor 30 Jahren nur träumen konnte. Das betrifft in einem hohen Maße die Forschung am menschlichen Gehirn und den damit verbundenen chemischen Prozessen.

Das ist vollkommen richtig, was Du sagst :)^ Erst durch bildgebende Verfahren ließen sich viele grundlegende neurobiologische Informationen, hinsichtlich der ADS bzw. ADHS, gewinnen. So konnte z.B. herausgefunden werden, in welchen Gehirnregionen fehlerhafte Stoffwechselprozesse auftreten und wie sich diese weiterhin auswirken.

Somit ist es eindeutig nachgewiesen, dass diese Erkrankung existiert und es sich nicht, wie es in den Medien oft dargestellt wird, um eine Modeerkrankung handelt, die als Begründung genutzt wird, um quirlige Kinder ruhig stellen zu können.

Diese gewonnenen Informationen dienen auch dazu, weitere Behandlungmethoden zu finden, um den Betroffenen weitergehend zu helfen, diese Störung möglicherweise einmal auch heilen zu können.

h9exexT.


Ich möchte hier nochmal ein typisches beispiel für eine ADHS kind aufzeigen. Die 8jährige tochter einer freundin hat diagnotiziertes ADHS. Das mädchen ist sehr intelligent aber sicher nicht hochintelligent. Ich habe dem mädchen und seiner schwester in den eltzten beiden jarhen das skifahrfen gelernt. Solange sie ihr medikament nimmt (kein retalin ein vewandtes) ist alles o.k., sie hört zu kann gut koordinieren und fährt ein ganz passablen stemmschwung. Wenn das medikamnet nachläßt ist liftfahren eine katastrophe (sie hat mich einige male aus dem schlepper geworfen) und sie bekommt kaum einen vernünftigen schwung hin, bzw. hat angst an steilstufen die sie vorher bereits 5 mal gefahren ist.

Schule, gleiches thema sie hat riesenprobleme mit zahlen zur zeit, sie bekommt es fertig unf fragt ihre mutter, mama es ist jetzt 8.27 uhr wie spät ist es ??? Während sie z.zt in deutsch sehr gut ist, sauberes schriftbild, rechtschreibfehler altersgemäß.

Dieses kind wäre ohne diese rechtzeitige diagnose und eine entsprechende therapie bereits als vorsc hulkiond bei einem logopäthen u.a. möglicherweise gar nicht schulfähig gewesen. I, moment sieht es so aus als ob sie den sprung in eine höhere schul mal schaffen könnte.

R|Fic3hte


Somit ist es eindeutig nachgewiesen, dass diese Erkrankung existiert und es sich nicht, wie es in den Medien oft dargestellt wird, um eine Modeerkrankung handelt, die als Begründung genutzt wird, um quirlige Kinder ruhig stellen zu können.

Das würde ich bezweifeln. In vielen Fällen würde ich hier von den oft besagten "Krankheitserfindungen" ausgehen.

R>Fichxte


Shelly,

was sagst du dazu?

Ein Sachverständigenrat (offenbar von der Bundesregierung eingesetzt) hat Ende Juni 2009 seinen Bericht an die Gesundheitsministerin übergeben.

Aus einem Pressebericht zitiert, steht: Ein Zuviel gibt es, wenn's um die Arzneimittelversorgung geht: Unsere Kinder schlucken zu viel Psychopharmaka, zu viel Antibiotika und zu viel für Kinder gar nicht zugelassene Pillen.

Das heißt doch wohl u.a. auch, dass viel zu oft auf AHDS erkannt und behandelt wird. Also, entweder gibt es diese behandlungsnotwendigen Störungen im Hirn oder man nimmt sie mal eben so an. Ich denke, bei Kindern darf man nicht immer gleich nach ärztlichen Eingriffen rufen.

Ich habe kürzlich von einer Studie gelesen, dass bei Kindern gebildeter Eltern viel seltener die Mandeln herausgenommen werden. Diese Eltern wären sich nämlich gegen überfleißige Eingriffe der Gesundheitsindustrie.

W{aPr mkal der zKatxer


Somit ist es eindeutig nachgewiesen, dass diese Erkrankung existiert und es sich nicht, wie es in den Medien oft dargestellt wird, um eine Modeerkrankung handelt, die als Begründung genutzt wird, um quirlige Kinder ruhig stellen zu können.

Ich denke beides ist richtig. Es gibt diese Erkrankung und sie wird zu oft (fehl-)diagnostiert und medikamentös therapiert. Zur Diagnose eines AD(H)S ist ein aufwändiges Verfahren nötig, interessanterweise stellen aber Ärzte teilweise schon nach wenigen Minuten diese Diagnose.

Ich glaube z.B. nicht, dass bis zu 10% aller Kinder betroffen sind wie teilweise behauptet, eher wird ein deutlich kleinerer Prozentsatz diese Erkrankung wirklich haben, der Rest ist auf andere Ursachen zurückzuführen. Und hier liegt vielleicht auch ein Grund für die heftigen Diskussionen um dieses Thema, plötzlich ist überall AD(H)S...der Fokus ist schon einseitig darauf ausgerichtet. Das schadet aber den wirklich Betroffenen mehr als es nützt denke ich.

S8helWly


Shelly,

was sagst du dazu?

Dass die Ärzte und Psychologen, trotz massenhaft vorliegender Untersuchungen, die alle wissenschaflichen Kriterien erfüllen, noch nicht das Wissen über diese Erkrankung haben, das sie eigentlich haben sollten. Wodurch auch viele falsch positive und falsch negative Diagnosen zustande kommen.

Es ist deshalb wichtig und notwendig, dass über diese Störung eine intensive Aufklärung betrieben wird, damit den ständigen Fehlinformationen vorgebeugt und über diese Erkrankung weitergehend informiert werden kann.

c-ofrpidoxwo


@ Ulmer Spatz

Ich bin selber ADSlerin und auch in meiner Familie tritt diese Krankheit in den verschiedensten Formen auf. Ich habe diesen Faden erst jetzt gelesen und bin geschockt über deine diskriminierenden Aussagen. Zum Glück bist du zum Schluss etwas zurückgerudert, aber ich kann mich nur voll und ganz Sally anschließen!!!!!

Ritalin ist übrigens kein sehr teures Medikament, so dass sich daran niemand eine goldene Nase verdient. Stell dir mal vor, man würde es grundsätzlich vom Markt nehmen. Was meinst du wohl, wie viele Kinder auf einer Sonderschule landen würden, keinen oder nur einen sehr niedrigen Schulabschluss machen würden und natürlich auch keine Ausbildung schaffen würden? Sie würden dem Staat und damit und allen ein Leben lang auf der Tasche liegen und das wäre wohl teurer, als die Medikamentengabe und damit die Chance auf ein normales Leben!

Zur Sucht kann ich dir nur sagen, dass ich meinen Sohn seit 9 Jahren jeden Tag daran erinnern muss, und zwar mehrfach, seine Pille zu nehmen. Das spricht wohl nicht für eine Abhängigkeit oder Sucht, oder?

Ich selber nehme zeitweise Ritalin. Ich habe im Laufe meines Lebens viele Abläufe und Dinge gelernt und kann sie ohne Weiteres ohne Ritalin durchführen und umsetzen. Doch es gibt auch immer wieder Situationen, in denen ich mich besonders konzentrieren muss oder wo ich auch etwas neues lernen muss (man lernt ja nie aus) und da hilft mir Ritalin wirklich, mich zu organisieren. Später brauche ich für diese Situationen meist kein Ritalin mehr.

Mein Sohn war auch erst mal mit 5 Jahren so ein Verdachtsfall und mein Kinderarzt hat uns in ein Sozialpädiatrisches Zentrum überwiesen, in dem er 3 Tage lang intensiev untersucht und getestet wurde. Dort wurde die Diagnose ADHS erstellt. Seither bekommt er Ritalin bzw. seit 4 Jahren Concerta und ist in einer Regelschule "tragbar"! Er ist immer noch ein auffälliges Kind, oft unkonzentriert, schrecklich unordentlich und schlampig, aber er kommt doch irgendwie klar. Ohne Medis wäre daran nicht zu denken. Wir haben versuchshalber in den Ferien die Medis mal weggelassen und das war für niemanden auszuhalten. Er rannte pausenlos herum, räumte ständig irgendwelche Dinge im Haus rum, konnte sich auf wirklich gar nichts länger als 5 Minuten konzentrieren, wurde immer unzufriedenen bis hin zu agressivem Verhalten gegenüber seines Bruders und auch uns Eltern.

Er selber beschrieb es nachher als schreckliche Unruhe, die immer schlimmer wurde, um so mehr er dagegen ankämpfte. Mit Ritalin spürt er diese Unruhe auch, kann sie aber bewusst kontrollieren und damit umgehen. So empfinde ich das auch und allein deshalb ist es nur legitim, Medis zu nehmen.

@ Sally

Ich finde es absolut super, wie du dein Leben in den Griff bekommen hast und kann deine Ansichten nur unterstützen. Lass Dich nicht unterkriegen! Wir haben eigendlich schon genug Probleme zu bewältigen und ich bewundere, wie du noch die Kraft findest, dich gegen solche "Ahnungslosen" wie Ulmer Spatz durchzusetzen. :)=

Jeder ADSler muss ständig diese Gratwanderung machen zwischen Anerkennung der Erkrankung und dem normalen Leben. Es ist ein Unding, wenn sich jemand, der **nicht** selbst betroffen ist, sich anmaßt, eine Krankheit als nicht existent zu bezeichnen!

OBKAY_IsuperEmarPkxt


So weit ist es wohl schon- Wikipedia link ist relevant für Kindergartenkinder.

ADS ist meiner Meinung nach eine "Modeerkrankung"- wenn die Eltern sich ordentlich beraten lassen, alles richtig machen so wie der Psychologe es sagt, und evtl. verschreibung von Medikamenten- dann fühlen Eltern sich auf der sicheren Seite. Das hat natürlich auch finanzielle Aspekte.

Ritalin ist kein Medikament- sondern eine süchtigmachende Droge- das ist die Meinung von Tom Cruise (Schauspieler und Scientology-Kirche Mitglied).

Bedenken Sie doch einmal sorgfältig, wie sich Ihr Kind entwickeln soll, z.B. beruflich. Und bewerten Sie dann inwiefern es der richtige Kindergarten ist.

Es ist nicht so deutlich wie extrem Ihr Sohn den "Clown" spielt- aber das ist typisch für Kindergarten- Clown spielen syndrom, Kataloge ausschneiden, und der Psychologe wartet schon.

Möglicherweise können Sie selbst mal den "Beobachter" spielen, im rahmen eines Auslandsurlaubs, Besuch von Europapark oder dergleichen. Dann werden sie mehr wissen, ob Ihr Sohn "krank" ist, ADS und dergleichen, oder die Nerven der Kindergartenbetreuerin sind hoffnungslos überfordert und sie sieht Gespenster.

Lassen Sie es nicht zu das ohne zwingenden Grund Medikamente verschrieben werden. Und Nintendo, Comics, Cola sind harmlos. Entscheidend ist das Potential Ihres Kindes!

B<enejtxton


Ritalin ist kein Medikament- sondern eine süchtigmachende Droge- das ist die Meinung von Tom Cruise (Schauspieler und Scientology-Kirche Mitglied).

Soso... na der muss es ja wissen. ;-D

Möglicherweise können Sie selbst mal den "Beobachter" spielen, im rahmen eines Auslandsurlaubs, Besuch von Europapark oder dergleichen. Dann werden sie mehr wissen, ob Ihr Sohn "krank" ist, ADS und dergleichen, oder die Nerven der Kindergartenbetreuerin sind hoffnungslos überfordert und sie sieht Gespenster.

Du meinst also OKAY_supermarkt, dass Eltern z.B. nach einem Besuch im Europapark wissen, ob ihr Kind Ads hat oder nicht? Sozusagen als sichere Eigendiagnose? Du machst hier Deine Scherze mit Betroffenen, oder? :-/

O(KAY_s'upSermaxrkt


Nicht unbedingt. Manchmal weiss ich das nicht so genau (Marijuana).

Aber ich denke das Eltern z.B. im Europapark auch andere Kinder erleben können, ob das verhalten krass underschiedlich ist.

Ich lese hier ADS immer wieder, ist das Aufmerksamkeitsdefizit für langweiligen Schulunterricht (Unterforderung), oder generelles Aufmerksamkeitsdefizit (Europapark ist in gewissem Sinne eine "Reizüberflutung")?

Wenn das Kind andauernd Aufmerksamkeitsdefizit hat, nicht nur in der Schule, dann kann das schon ein "Syndrom" sein. Syndrom ist aber nicht dasselbe wie eine psychische Erkrankung.

In den USA wird es z. Zt. diskutiert: [[http://www.bing.com/search?q=marijuana+ADHS+mother]]

Und das ist mir vor einigen Monaten aufgefallen, hier im Forum dieselbe Thematik.

Ich habe nicht geantwortet nur um billige Witze mit Betroffenen zu machen.

cXofricdowo


Ganz ehrlich? Eltern ist es nicht möglich, eine gesicherte Diagnose einzuschätzen und abzugeben! Selbst erfahrenen Eltern wie mir, die seibel ADSler sind und einen 15 jährigen ADS-Sohn haben, konnten nicht einschätzen, ob mein zweiter Sohn auch betroffen ist. Das musste von Fachleuten getestet werden und er hat es nicht!

Jeder ADSler ist absolut unterschiedlich! Darum ist es auch so schwer, eine gesicherte Diagnose zu stellen.

Ich denke auch, dass viel zu viele Kinder zu schnell in eine Schublade gesteckt werden(mein jüngerer Sohn auch, wenns der Bruder schon hat...), aber ich finde es schon wichtig, das auffällige Kinder genauer angeschaut werden, damit ihnen im Falle eines Falles so früh wie möglich geholfen werden kann.

S@he0llxy


OKAY_Supermarkt,

ADS ist meiner Meinung nach eine "Modeerkrankung"

Tja, da irrst Du Dich! Ganz einfach. Was ADS betrifft, da gibt es keine Meinung. ADS existiert als Erkrankung. Genauso wie man nicht der Meinung sein kann, die Sonne sei nicht gelb, sondern bau!

Es gibt leider genug Menschen auf dieser Welt, deren Intelligenz anscheinend leider nicht ausreicht, sich mit diesem Thema auch nur mal ansatzweise zu befassen und zu begreifen, was diese Erkrankung ausmacht usw.

Das ist aber nicht mein Problem. Leute wie Du sollten viell. mal nach dem Grund schauen, warum sie sowohl diese wissenschaftlich erwiesene Erkrankung, als auch die Medikation dieser Erkrankung ablehenen. Und wenn Ihr Euch darüber im Klaren seid, was dies bedingt, könnt/solltet Ihr daran arbeiten, dies zu lösen.

Mehr habe ich dazu nicht zu sagen. Dir, OKAY_Supermarkt, bietet sich dieser Faden an, Dich etwas näher über diese Erkrankung zu informieren. Ich habe hier im Faden eine Menge zu dieser Erkrankung geschrieben. Meine Zeit ist mir zu wertvoll, um sich mit Leuten wie Dir zu befassen und jedes falsche bzw. unsinnige Argument hier aufzudröseln und richtig zu stellen. Wenn Du das heutzutage vorhandene Wissen um diese Erkrankung für nicht existent betrachtest, dann behalte Deine "Meinung" und werd damit glücklich! ;-)

c3ofkr@id|owo


****Absolut Richtig!!! :)^ :)z :)=

SThel8lxy


cofridowo,

vielen Dank für Deine lieben Worte @:)

ich bewundere, wie du noch die Kraft findest, dich gegen solche "Ahnungslosen" wie Ulmer Spatz durchzusetzen. :)=

Ich mache mir immer wieder bewußt, dass es eben auch Menschen gibt, die vorhandenes, etwas umfassenderes Wissen, anscheinend nicht so schnell aufnehmen können, um zu begreifen, dass diese Erkrankung existent ist und was es bedeutet, damit leben zu müssen. So gebe versuche ich, ein wenig an Information zu vermitteln.

c<ofrkidoxwo


@ Shelly

Das finde ich absolut super, doch befürchte ich, das es leider vergebene Liebesmüh ist! Diese Menschen wollen das nicht begreifen und da kannst du wahrscheinlich noch so viele Studien, Lehrbücher, eigene Erfahrungen usw. anbringen, sie lassen dir keine Chance!

Sie sind eben nicht selbst betroffen! Sie können nicht einmal im Ansatz beurteilen, wie es uns mit oder ohne Medis geht! Sie haben auch noch keine 24 Stunden mit einem ADSler zugebracht, wenn er zur Höchstform aufläuft! (geschweige denn mehrere Jahre!!)

Mein Mann war anfangs auch sehr kritisch, ist aber inzwischen eines besseren belehrt worden, und zwar nicht durch irgendwelche Argumente, sondern durch persönliche Erfahrung!!!

Es ist schon komisch, dass sich kaum ein ADSler wirklich traut, sich zu outen, weil er eigendlich sofort sich für seine Krankheit rechtfertigen muss und als Junkie abgetan wird! Was ist mit den ganzen Schmerzpatienten, die ihr Leben nicht mehr leben könnten, wenn sie kein Morphium bekämen? Die sind wirklich abhängig, aber das Risiko gehen sie ein, weil es sonst nicht auszuhalten wäre (nur sprechen tun sie auch nicht drüber, weil sie sonst auch für Junkies gehalten werden!)

Ich habe eigendlich nur eine Bitte an diese Kritiker von ADS und Ritalin-Verteufler:

Haltet euch einfach nur zurück! Ihr dürft eure Meinung gerne behalten, aber hört auf, Unwahrheiten in die Welt zu setzen und damit Menschen zu verunsichern, die sichinformieren wollen und ein akutes Problem haben!

Nicht jeder auffällige Mensch hat AD(H)S und nicht jeder ADSler braucht unbedingt Medikamente!!! Aber lasst diesen Menschen die Chance, ggf. ihre Krankheit zu erkennen, diagnostizieren zu lassen und dann auch frei über die Behandlungsmethode zu entscheiden!

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