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Was tun, wenn Mutter krank und keine Hilfe?

M<aryPooole hat die Diskussion gestartet


hi!

ich wollte mal von euch tipps/erfahrungen.

was kann man machen, wenn man plötzlich stark krank wird, so dass man sich nicht mehr um sein kind (2,5 jahre) kümmern kann? beispiel magen-darm grippe, 39grad fieber, hochgeradig ansteckend...

es versteht sich von selbst, dass wenn oma, verwandte, freunde zur hand wären, sich diese frage erübrigen würde!

wäre es möglich, sich mit dem kind per taxi ins KH fahren zu lassen und die müssten einen und das kind aufnehmen ???

Antworten
F$allegnAnXgelx4u


ich denke du hast auf jeden fall anrecht von eine durch die kk bezahlte haushaltshilfe für 6-8 stunden am tag.

DAafe=na


kommt denke ich auf die Krankheit an, meine Mutter und ich waren damals beide Krank und mein Bruder war 2 Jahre alt zu dem Zeitpunkt, wir hatten auch niemanden der uns hilft und eine Haushaltshilfe wurde nicht bewilligt da es sich ja um keine schwere Krankheit handelte (wir hatten übrigens Magen und Darmgrippe mit fast 40 Fieber), konnten uns kaum auf den beinen Halten.

Dennoch denke ich das das KH Mutter und Kind aufnehmen müsste, im umgekerten fall geht das ja auch, das eltern mit dem Kind in Mutter/Kind zimmern untergebracht werden (zumindest hier bei mir am wohnort)

t5eddymalus 8x3


Hallo erstmal *:)

also ich bin allein. erziehend und war / bin noch sehr krank... Als ich hohes fieber hatte hat meine kasse die haushaltshilfe übernommen, hab angerufen und alles auf notfall machen lassen... Das war auch mit Hohem Fieber, und starke grippe... Habe dann 5 Tage a'' 8 stunden bewilligt bekommen ...

Also nicht abwimmeln lassen... Und echt ein auf ich brauche hilfe machen... grins...

lieben gruß @:)

MSaryPoxole


danke für eure antworten! das hilft mir auf jeden fall für das nächste mal (was hoffentlich noch lange dauern wird!!!). @:)

HType1rion


Wie gesagt, auf jeden Fall bei deiner Krankenkasse anfragen und die Situation schildern.

Vieleicht gibs ja eine Nachbarin die auch im Notfall einspringen könnte.

MkaryPoo~le


nachbarin fällt auch weg. ist hier sehr anonym, bzw. negativ...

wenn ich nochmal in so eine situation kommen sollte, würde ich es erst mit der KK versuchen und wenn es auf ein wochenende fällt, eben mit taxi ins KH.

danke für eure hilfe!

(gibt aber anscheinend wenige, die in solche notsituationen kommen...)

mya#rikra stxern


ich glaub, so wirklich richtig alleine steht kaum jemand da. wenn man keine familie hat, dann hat man halt freunde, die einspringen. ich denke, ich hab im notfall ein netz von bestimmt 30 leuten, die der reihe nach auffangen würden, wenn´s gar nicht anders geht.

deswegen sind diese situationen relativ selten.

Meariy7Poxole


das ist schön für dich :)^

Hjans:el[ine


Ich z.B. habe vor Ort keine Freundinnen, das Verhältnis zu allen Nachbarn ist distanziert und die einzige Verwandte ist meine Mutter. Wenn die mal nicht da ist - und das kommt häufiger vor - dann steh ich blöd da. Vor allem, weil ich eben nicht alleinerziehend bin, mein Mann aber häufig sonstwo arbeitet - ich glaube, wenn man nicht alleinerziehend ist, bekommt man nicht mal eben so eine Haushaltshilfe von der Krankenkasse. Und: Wenn es mir SO schlecht geht wie neulich (ich hab mich wimmernd auf dem Boden gekrümmt und nach dem Notarzt gejammert), dann kann ich auch nicht erst mit der KK diskutieren und dann bis zum nächsten Tag auf Hilfe warten. In dieser Situation (zum Glück war meine Mutter da!) hab ich sehr drüber nachgedacht und bin zu dem Schluß gekommen: Wenn ich total (!) handlungsunfähig wäre, würde ich 110 rufen. Die müßten dann sehen, an wen sie den Hilferuf weiterleiten, aber die Tatsache, daß ein anderthalbjähriges Kleinkind hilflos neben seiner delirierenden Mama steht, kann man ja nicht einfach ignorieren.

myarikqa stevrn


ich würd an eurer stelle versuchen, ein funktionierendes soziales netz aufzubauen. in krabbelgruppen, zum babyschwimmen, etc gehen und einfach mal schaun, wen man da so trifft.

es gibt ja auch immer noch andere "notfälle" (bewerbungsgespräche, friseurtermine ;-D, arzttermine), bei denen man auf kinderbetreuung angewiesen ist.

DwafeSnxa


Ich z.B. habe vor Ort keine Freundinnen, das Verhältnis zu allen Nachbarn ist distanziert und die einzige Verwandte ist meine Mutter. Wenn die mal nicht da ist - und das kommt häufiger vor - dann steh ich blöd da.

geht mir hier genauso, mein mann ist sehr oft aus beruflichen gründen unterwegs, wie morgen z.b.

ich habe leider noch keine Kinder, aber wenn ich welche hätte, hätte ich hier auch probleme wenn etwas sein würde.

DGaZfwena


Ich z.B. habe vor Ort keine Freundinnen, das Verhältnis zu allen Nachbarn ist distanziert und die einzige Verwandte ist meine Mutter. Wenn die mal nicht da ist - und das kommt häufiger vor - dann steh ich blöd da.

so, hab eben vergessen das zitat zu makieren

jouli&a und :justxin


mein sohn hatte anfang 2009 ne magen darm grippe und hat uns dann angetseckt. er war gesund und mein mann und ich waren krank, er hat gemerkt das es uns beiden nicht gut ging und hat sich sehr viel alleine beschäftigt, wenn es ging hab ich ihn dann schnell was zu essen gemacht und mein mann natürlich auch. trinken hatte er auch immer zur verfügung. im januar sind wir krank geworden und im februar ist er 3 geworden. also für meinen sohn ist ja allleine spielen oder beschäftigen ein fremdwort, aber da ging es dann. mir sind auch echt die tränen gekommen als ich dann abends einigermassen wieder fit war und mir kommen die immer noch wenn ich daran denke, er war ja da auch noch klein und ich hoffe das diese situation nie wieder kommt ich nehme jetzt sehr viele viatmine zu mir, aber manchmal kann man dagegen nichts machen. wenn es aber wirklich mal so sein sollte das du richtig krank bist dann steht dir ne haushaltshilfe zu oder erkundige dich mal beim jugendamt, was wäre wenn du krank bist und du dichnicht um deinkind kümmern kannst

688Fa[bian68


Das Jugendamt kann unter Umständen auch helfen.

Eine Bekannte (alleinerziehend) hatte auch mal einen ähnlichen Fall und hat dann ganz kurzfristig eine ehrenamtliche Hilfe, die sich beim Jugendamt gemeldet hatte, bekommen. So entstehen auch keine Kosten, für die man hinterher tausend Formulare ausfüllen muss, um sie erstattet zu bekommen.

Ansonsten halte ich ein soziales Netz für sehr sehr wichtig. Nicht nur für sich, sondern auch für's Kind.

Es gibt imemr Fälle, wo man Hilfe braucht und generell tauscht man sich doch auch gerne mit anderen aus, oder?

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