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Einjährige Tochter 3-4 Monate in Entwicklung hinterher

L{oNV2eMiA hat die Diskussion gestartet


Hallo

Ich bin neu hier weil ich endlich Antworten suche in Bezug meines Problems. Meine Tochter ist bald 1 Jahr alt und außer sich drehen und ein bisschen Sitzen kann sie nichts. Wenn ich sie hinsetze dann hält sie sich wenige Sekunden und kippt dann aber um. Stehen tut sie auch nicht, sie zieht immer ihre Beine hoch wenn ich sie hinstellen möchte. Ansonsten ist sie ein glückliches Baby das fast immer mit allem zufrieden ist und sehr pflegeleicht ist. Sie plappert, albert und lacht sehr viel! Auch ihre Feinmotorik ist normal entwickelt. Aber ihre Grobmotorik ist sehr im argen. Seit sie 3 Monate alt ist geht sie zur Physiotherapie, aber leider bringt sie nur sehr wenig. Meine Tochter ist auch sehr unkooperativ und macht nicht so mit wie sie soll. Sie lässt sich dann einfach hängen und lutscht am Daumen, was sie sehr oft macht sobald ihr was nicht passt. Ich muss dazu sagen das ich selbst als Kind aber fast genauso war wie meine Tochter. Auch ich drückte meine Beine ewig nicht durch beim hinstellen und konnte erst nach meinem 1. Geburtstag langsam robben. Gekrabbelt hatte ich nie, mit 16 Monaten bin ich dann gelaufen. Vielleicht tut es meine Tochter auch zu dieser Zeit, vielleicht aber auch nicht. Ich mache mir eben Sorgen. Kinderärztin meinte ich solle zum Orthopäden und von dort aus weitere Überweisungen anfordern falls erforderlich. Sie schien das nicht so eng zu sehen, und ich habs am Anfang auch noch nicht so eng gesehen. Und vielleicht tut sie ja doch noch alles irgendwann. Es heißt ja das jedes Kind anders ist. Und von Kindern die erst mit 18 Monaten laufen lernten hört man ja auch öfters. Physiotherapeut meinte aber es sei nix Neurologisches, ihre Muskeln seien einfach zu schwach an manchen Stellen.

Wer hat ähnliche Erfahrungen mit seinen Kindern gemacht und wie ging es aus? Welche Untersuchungen habt ihr machen lassen und welche Befunde kamen dabei heraus? Und wann haben die Kinder dann endlich laufen gelernt, und hochziehen, krabbeln etc? Musstet ihr euren Kindern unter Umständen auch Medikamente geben die die Entwicklung des Gehirns beschleunigen (falls es das überhaupt gibt...).

Und was wird bei einer sozialpädiatrischen Diagnostik gemacht? Ich wäre bereit ein EEG machen zu lassen aber kein MRT unter Narkose (ich hörte das soll angeblich gemacht werden). Ich wollte meiner Tochter das eigentlich ersparen. :°(

Antworten
HUasxe


Warum läßt Du Deiner Tochter nicht die Zeit, die sie offensichtlich braucht? Viele Kinder brauchen einfach länger.

Warst Du schon mal beim Osteopathen?

mOulVtimo(m


das ist bei unserem Sohn in etwa gleich wie bei eurer Tochter. Auch er ist mit der Grobmotorik etwas zurück gstellt. Er läuft mit seinen bald 14 Monaten noch nicht, er robbt (aber er ist schnell ;-) ) und angefangen zu robben hat er erst mit knapp 11 Monaten. Von Gewicht und Grösse her ist er auchhalt sehr klein und eben ehrer ein Leichtgeweicht. Aber ich mache mir und machte mir deswegen noch keine Gedanken das er das alles noch nicht so kann iwe andere in seinem Alter. Junior liebt auch immer noch Brei (hat erst vor gut 3 MT Interesse daran gezeigt)und mag noch kein wirklich grossen Interesse an fester Nahrung. Er spielt immer noch lieber damit ;-D

Aber das kommt bei jedem zu seiner Zeit. Mütterberatung und Kinderärztin sagen das auch und er entwickelt sich ansonsten sehr gut. Er ist sehr klever für seine 14 Monate und plappert schon ganz viel, wo andere dafür dies noch nicht oder sehr wenig machen.

Lass deiner Tochter die Zeit die sie braucht, sie wird früher oder spähter auch stehen und die ersten Schritte gehen :)z

Saara]h8x7


bevor du dein ein jahre altes kind mit narkose ins MRT schickst...

kinder entwickeln sich unterschiedlich. kinder fangen nicht einfach an zu laufen weil sie ein bestimmtes alter erreicht haben. die entwicklung schreitet voran. wo sie jetzt etwas langsamer ist, wird dein kind vielleicht in einem halben jahr davonpreschen.

außerdem war es bei dir doch genauso? warte doch nochn halbes jahr ab.

gZolf77_Yund_xTim


Mein Sohn ist seit seinem 8. Monat gerobbt. Mehr nicht. Mit 1 Jahr konnte er nix weiter und ich war sehr beunruhigt. Beim Kinderarzt zur U6 bekam er dann ein Rezept zur Physiotherapie nach Bobath (spielerisches Erlernen). Mit 13 Monaten konnte er sich dann von alleine hinsetzen und mit 14 Monaten ist er dann gekrabbelt. Endlich! Er wusste schlichtweg einfach nicht, wie er es machen sollte, wie es funktioniert! Mit 15 Monaten ist er dann an der Hand bzw. an den Möbeln entlang gelaufen. Aber so richtig frei laufen konnte er erst mit 19 Monaten. Seine Grobmotorik war immer etwas hinterher. Dafür hatte er eine super Feinmotorik.

Insgesamt mussten wir über 1 Jahr zur Physiotherapie. Aber er hat alles aufgeholt. Zu seinm 2. Geburtstag war er dann bei der U7 altersgerecht entwickelt. Es kam keine Defizite mehr. Nun wird er nächsten Monat 3 Jahre und er kann überhaupt nicht mehr langsam gehen. Er ist nur noch am rennen, rumklettern, etc. Ich habe das Gefühl, dass er alles nachholt, was er anfangs nicht konnte.

Ich will dir damit nur sagen, dass manche Kinder einfach länger brauchen. Bzw. man muss sie etwas unterstützen. Such dir eine gute Physiotherapiepraxis, die auf kleine Kinder spezialisiert sind.

Achja und noch was: Kinder die zeitig sprechen, laufen später. Genauso war es bei meinem Kleinen auch. Er hat bereits mit 8 Monaten "Papa" gesagt und ganz schnell ganz viel gesprochen ... dafür ist er dann halt spät gelaufen ....

Alles Gute !

L4oVeFMixA


Ich habe auch nicht vor sie ins Krankenhaus zu stecken, und meine Ärztin sah es noch ganz locker. Meinte ich sollte erstmal zum Orthopäden gehen, und wenn da nix raus kommt, dann sollte ich sie zur Diagnostik aber einweisen lassen. Ich gehe mit ihr regelmäßig in die Krabbelgruppe, aber auch von dort kommen nur Kommentare wie seltsam mein Kind wäre, und das irgendwas mit ihr nicht stimmt usw. ":/ Die Kinder dort sind alle im selben Alter und krabbeln, stehen, laufen...

Da geht meine Maus regelrecht unter und wird sogar von den anderen Kindern ignoriert. Die Muttis meinen ich solle auf keinen Fall aufgeben, sie müsse sich dran gewöhnen und sie bräuchte den sozialen Kontakt. Ich dagegen hatte gehofft sie würde sich von den anderen Kindern was abgucken. %:| Aber nix war. Sie weint zwar nicht mehr, beobachtet alle Kinder, aber spielt ansonsten nur für sich allein. Sie ist ein ruhiges Kind, das ist von Anfang an ihre Art gewesen und ich finde es auch ok so. Das mit der Motorik ist der einzige Grund für meine Sorgen, sie robbt auch nicht. Wenn sie ihren Hintern ein bisschen anhebt dann fällt sie mit Kopf und Armen nach vorn, sie kommt nicht hoch, und alle Versuche ihr das zu zeigen enden mit Gebrüll. gegen die Füße drücken nützt nix, ihr scheinen regelrecht ein paar Reflexe zu fehlen oder so. ???

Ich weiß!! Man sollte nicht vergleichen und sich auch nicht von diesen Rastertabellen verrückt machen die vorschreiben das der Grenzwert fürs Sitzen 9 Monate beträgt.

Aber das sie nun so rein gar nix tut?? Sie dreht sich auf den Bauch und wieder zurück. das wars schon. Wenn ich sie setzt, dann hält sie sich ein paar Sekunden oben und kippt dann wieder um. Allerdings auch erst seit 2 Tagen! Das drehen tut sie erst seit 2 Wochen!! Davor war rumliegen auf dem Rücken. Selbst Bauchlage hatte sie gehasst und sie hatte mit 7 Monaten noch Schwierigkeiten ihren Kopf in der Bauchlage zu halten.

Es geht schon alles vorwärts! Aber eben nur langsam, sehr langsam. Und mein Therapeut erklärte das bei einer Verzögerung von mehr als 6 Monaten sogar von einer Behinderung gesprochen wird. Ok, das betrifft sie noch nicht, allerdings sind die Abstände schon größer geworden. Am Anfang war es nur 1 Monat Verzögerung, jetzt eben schon 4 Monate. Sie holt in dem Vergleich nur wenig auf, hängt eher immer weiter zurück.

Klar, ich war auch so als Kind. Aber nicht in allem so.

Aber vielleicht habt ihr recht. Ich mache mich wohl nur unnötig verrückt. :-X :)z

HWaxse


Ich gehe mit ihr regelmäßig in die Krabbelgruppe, aber auch von dort kommen nur Kommentare wie seltsam mein Kind wäre, und das irgendwas mit ihr nicht stimmt usw.

Das ist der Grund, warum ich heute noch Krabbelgruppen hasse :-| Lass Dich von den Frauen dort nicht verunsichern! Mein Sohn war bis er 5 war Bettnässer, was meinst Du, was man sich da anhören muß? Geh da nicht wieder in, wenn die so blöde sind, ich würde nie wieder in eine solche Gruppe gehen :|N

Alle Kinder sind anders, lass der kleinen die Zeit, macht Euch nicht verrückt. Wenn Du ihr was gutes tun willst, geh mal zum Osteopathen, evtl. Blokaden findet der und beseitigt sie.

Viele Kinder werden grundlos krank geredet, nur weil sie nicht der Norm entsprechen (ich weiß wovon ich rede, meine Sohnemann ist Legastheniker, dem will auch jeder ADS unterstellen %-|)

V#ixjo


Hm...muss ich mir jetzt um meine Tochter ebenfalls Sorgen machen?*rhetorikaus* Sie ist 1 Jahr und zwei Wochen alt. Sie robbt erst seit ca. 3 Wochen, setzt sich erst seit einer Woche selbst auf, sich selbst irgendwo hochziehen oder krabbeln tut sie noch gar nicht. Sie steht gerne, wenn man sie an den Händen auf die Füße zieht, aber auch erst seit kurzer Zeit. Sie ist wohl etwas später als andere in dieser Hinsicht, aber ich mache mir da keine weiteren Gedanken. Dafür ist die Feinmotorik meiner Meinung nach gut entwickelt. Kinder entwickeln sich so, wie sie es für sich selbst brauchen. Wir haben im Juni die nächste Vorsorgeuntersuchung (U6 ist das, glaube ich :-/ ) und da warte ich ab, was der Arzt sagt. Ich gehe einfach davon aus, dass meine Tochter einfach in dieser Hinsicht etwas langsamer ist als bspw. der Durchschnitt. Das ist halt so und nachdem, was ich gelesen habe, durchaus normal

Du schreibst selbst, dass Deine Tochter sehr zufrieden und fröhlich ist. Dann lass Sie weiterhin fröhlich sein und lass Dich davon anstecken ;-)

l2advie


hat schon mal ein Arzt die Schilddrüse untersucht? Schilddrüsenunterfunktion kann auch einen solchen Rückstand verursachen!

LG

L2otVeMxiA


ja leider ist unsere Gesellschaft heute so. Heute muss man ,,funktionieren" und das schon so früh wie möglich. Na gut, ich muss dazu aber sagen das ich damals keine Physiotherapie bekommen habe und später an einer schweren Rechenschwäche und ADHS erkrankte die evtl mit meiner Verzögerung in Verbindung stehen und ich wurde beizeiten gemobbt in der Schule weil die anderen Kinder das nicht verstehen konnten wenn man ,,anders" ist als die Norm. Heute bin ich berufsunfähig weil ich durch diese Erfahrungen schwere Depressionen bekam, das war ein jahrelanger Prozess. Und angefangen hat es mit solchen Geschichten wie bei meiner Tochter. Es MUSS nicht der Fall sein. Gibt ja viele Kinder mit Verzögerungen. aber hab eben auch Angst, wenns nicht besser wird, das sie dann das gleiche durchmachen muss wie ich.

Osteophaten hab ich auch schon probiert, hatte aber wenig gebracht. Sie hatte zwar was aufgeholt, aber wir vermuten eher das es auch von allein gekommen wäre. Meine Püppi lässt sich auch nicht von Spielzeug animieren zu etwas das sie nicht will. Damit wurde schon wertvolle Zeit verschwendet. Ein anderer Therpeut hat die Kleine dann mal ohne Spielzeug so richtig rangenommen, Sport pur mit allen Anstrengungen. Resultat: Noch am selben Abend konnte sie auf einmal freier sitzen als bisher. :-) Und ihr gefiel es! Nur kurz, aber ich hab mir angelernt mich über solche kleinen Erfolge schon zu freuen. Sie braucht sowas ja auch als Feedback, soll ja auch Spaß machen Fortschritte zu machen.

Das mit der krabbelgruppe war eben nur gut gemeint. Ich wusste das durchaus solche Kommis kommen würden, doch ich wollte das meine Kleene bissel Kontakte hat die sie vielleicht animieren. :-/

H;ase


Ich glaube, Du machst Dir zu viele Gedanken, willst alles absolut richtig machen. Ich würde an Deiner Stelle vieles lockerer angehen, das Kind wird den Druck spüren, wenn nicht jetzt, dann wenn sie es wahrnimmt. Mein Sohn hatte auch große Probleme mit der Diagnose. Wir haben das jetzt nach einem Jahr Gewissheit im Griff, aber wir lassen ihn nicht übertherapieren.

Sie ist noch sehr jung, lass Ihr die Entwicklungszeit, Du machst nichts falsch :)*

HBolzugiraffxe


Ich hab mir auch ewig Sorgen gemacht, weil meine Kleine mit 11 Monaten auch nix gemacht hat, weder robben noch krabbeln, aber sitzen konnte sie. Aber sie hat in 4 Wochen einen Entwicklungsschub gehabt, für den andere Kinder Monate brauchen, zu ihrem 1. Geburtstag hat sie ihre ersten Schritte gemacht und eine Woche später war sie nicht mehr zu bremsen.

Jedes Kind ist anders, aber man neigt leider immer dazu zu vergleichen.

LnoVeDMiA


man vergleicht irgendwie immer. Wobei ich tatsächlich noch nie ein 1-jähriges Kind gesehen habe das nicht mal die Beine durchdrückt wenn man es hinstellen möchte. Meine zieht immer ihre Beine hoch, obwohl sie in ihren Beinen Kraft hat! Dabei krümmt sie sich dann nach vorne, so richtig unbeholfen wie ein nasser Sack. Ja, sitzen kann sie mal kurz, sie hat es auch gerade erst für sich entdeckt. Ich denke in 4 Wochen wird sie stabil sitzen können wenn wir es immer schön üben. Wenn sie Spielzeug erreichen möchte das zu weit weg liegt, dann dreht sie sich zu dem Spielzeug hin, was aber manchmal nicht immer gelingt weil sie dann versehentlich woanders landet als geplant. Ärgern darüber tut sie sich selten, sie nimmt alles irgenwie gelassen und lässt es auch einfach bleiben wenn etwas nicht sofort klappt. Find ich ungewöhnlich für ein Baby das normalerweise von natur aus neugierig ist und unbedingt erkunden möchte. Neugierig ist mein Mäusel zwar, aber nicht besonders willensstark ihre Umgebung zu erkunden. Würde sie unbedingt um jeden Preis etwas erreichen wollen das zu weit entfernt liegt, dann würde sie wohl schon längst krabbeln. ??? ":/

Sie ist in allem sehr vorsichtig und langsam, man könnte denken sie hat vor bestimmten Bewegungen Angst.

L9oVeMTiA


ne also MRT käme für mich nicht in Frage. Das sollte wirklich für krasse Fälle und wirklich kranke Menschen gedacht bleiben wo es sicher ist das da was im Kopf ist und nicht um nur mal was rauszufinden was ja auch andere Ursachen haben könnte, wo ganz einfache Methoden reichen würden.. Aus meiner Familie sind schon welche an Narkose gestorben, daher würde ich es nur im Notfall zulassen. EEG wäre mir da lieber, und ist schonender und vielleicht genauso aufschlussreich. Aber erstmal abwarten. Vielleicht kommt sie ja wirklich nur nach mir und ich wurde ja auch in keine Röhre gesteckt.

Und wenn, gänge es dann wenigstens ambulant?

Aber mich würde mal interessieren was für Diagnosen am häufigsten gestellt wurden bei Verzögerungen wie diese? Hat sowas auch einen Namen? Zb. wenn bestimmte Synapsen im Gehirn nicht richtig funktionieren oder irgend eine Fehlschaltung vorliegt? Und wie konnte man es behandeln?

z~imt6zicxke


Du lieber Himmel, die Kleine ist grad ein Jahr alt, was erwartest du?

Es ist ok, dass du dir Gedanken machst, aber die wenigsten Kinder können doch mit einem Jahr laufen oder auf den Beinen stehen. Und dass sie während der Behandlungsstunden "unkooperativ" ist und vor allem nuckelt - sie ist halt verunsichert, ich kann das nachvollziehen.

Laß ihr die Zeit, die sie braucht. MRT ist m.E. mit Kanonen auf Spatzen schießen.

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