» »

Kein Kindergeld und Hartz 4 für übergewichtige Kinder

LKoVre(MxiA hat die Diskussion gestartet


Guten Abend

Was denkt ihr darüber? Haltet ihr es für sinnvoll Gelder zu kürzen um eine gesunde Lebensweise zu erzwingen? Kann man von noch weniger Geld denn überhaupt noch gesund leben?

Hier ein Link:

[[http://portal.gmx.net/de/themen/gesundheit/ernaehrung/10552214-%5Bmw%5DLehrerverband_fordert_Gewichtskontrollen.html#.00000004]]

Mich betrifft es jetzt nicht im direkten Sinne, aber mich hat es schon etwas aufgeregt! Denn was ist mit Kindern die krankheits-oder genetisch bedingtes Übergewicht haben? Nicht alle sind dick weil sie zu viel oder ungesundes essen! Ich z.b. habe Übergewicht seit meiner Schwangerschaft, bekomme das auch einfach nicht mehr weg, egal wie wenig und gesundes Zeug ich esse, und wieviel ich mich bewege. Es stimmt allerdings das Übergewicht viele gesundheitliche Folgeprobleme mit sich bringt, ich merke es selbst :(v

Aber ist es denn möglich immer zu erkennen woher das Übergewicht stammt? Und ein Kind dann in Kuren zu stecken obwohl es viell. familär bedingtes Übergewicht hat? Ich weiß jetzt nicht obs unterschieden werden kann?

Ich denke das in Familien, wo bewusst falsch gegessen wird, Maßnahmen hilfreich sein können, allerdings nicht mit Kürzung der Sozialleistungen, da mit noch weniger Geld auch noch weniger gesundes Essen gekauft werden kann. Und gesundes Essen kostet auch.

meine Tochter ist erst 1 Jahr alt, wiegt schon 10 Kilo weil sie ein guter Esser ist. Aber sie isst nicht mehr als sie soll und sie bekommt nur Gesundes auf den Tisch. Aber sie bewegt sich weniger, da motorisch noch hinterher, und hat bisher noch nie ein Essen verschmäht. Muss ich jetzt Angst haben vor der Zukunft? Wenn sie nun weiterhin so isst und zunimmt, obwohl es ja nix ungesundes Zuessen gibt, muss ich mich dann in 6-7 jahren damit anfreunden das mir ein Jugendamt auf die Pelle rückt, obwohl ich mit Sicherheit nicht mein Kind ,,vernachlässige" oder überernähre?! Bei uns liegt das Übergewicht in der Familie, und es liegt nicht an der Ernährung.

Wie denkt ihr darüber, haltet ihr diese Forderung für realistisch und machbar? Wird es wirklich Wirkung erzielen die Gelder zu kürzen und die Jugendämter auf die Familien zu hetzen? Sicher gibt es Familien wo echt ungesund gelebt wird, aber bei solchen Maßnahmen werden auch viele Unschuldige mit in diesen Topf geworfen und das stinkt mir gewaltig!

Ist es nicht eher so das der Staat nur wieder sparen will, so wie in vielen anderen Sparmaßnahmen? Und ich glaube nicht das man mit etwas Drastischen etwas positives erreicht, außer das mehr Geld den Politikern zufließt um die Schulden zu tilgen.

Und nochwas: Wäre es nicht viel einfacher ungesundes Essen großräumig zu verbieten? Sollen sie Obst und Gemüse sowie Frischware billiger denje machen und stattdessen Fast Food richtig teuer machen oder ganz vom Markt nehmen. Das ist zwar auch drastisch, aber somit müssen sich bestimmte Menschengruppen nicht angegriffen fühlen wenn sie zu Pflichtberatungen sollen obwohl es nicht alle nötig hätten.

Lieber sollen sie an den Schulen Cafes eröffnen wo es nur Gesundes gibt und die Kinder einfach mehr motivieren Gesundes zu sich zu nehmen. Aber momentan hört sich das alles wie eine Erpressung an um Gelder zu sparen, und nicht um die ernste Sorge um unser Wohlergehen.

Im Endeffekt soll doch jeder selber entscheiden können, ich dachte wir leben in einem freien Land? Übergewichtsbekämpfung ist nur eine Symptombehandlung, und keine Bekämpfung der Ursache!!

----> :p> verbieten!?

Antworten
H$ansPeline


Ich stimme dir vollkommen zu.

Wer über gesunde Ernährung nichts/zu wenig weiß oder wem das egal ist, der wird mit noch weniger Geld erst recht noch schlechteres Essen kaufen (nur gibt es dann eben statt McD. zu Hause Nudeln mit Ketchup). Und wem es wichtig ist, der wird gutes Essen nicht mehr kaufen können. Ich weiß schon jetzt manchmal nicht genau, wie ich es machen soll, nicht schon wieder nur Nudeln aufzutischen (wenigstens sind es Vollkornnudeln, aber früher gab es bei uns jeden Tag mehrere verschiedene Gemüsesorten). Zum Glück ist mein Kind schlank... %-|

Dahinter steckt zum einen das "Sparen", zum anderen ist es meiner Meinung nach Propagenda gegen Arme. Das eh schon vorhandene Bild soll genährt werden: arm=dumm, verantwortungslos, luxusgeil und dick. Nun, auf manche Arme mag das zutreffen. Auf wie viele Wohlhabende trifft es ebenfalls zu? Es gibt bei uns ein sehr hohes Maß an Wohlstandsverwahrlosung.

E8leaonorxa


Also, im Grunde find' ich's auch ein bisschen übertrieben – aber der Gedankengang ist ja auch folgende Richtung zu lenken: Wenn man sein Kind FETTFÜTTERN kann (was natürlich nicht alle tun, aber der Großteil), hat man eindeutig zu viel Kohle in der Tasche. ^^ Und wenn dieses Geld vom Staat kommt, kann dieser natürlich den Hahn ein weeeeenig niedriger drehen. Mal vom Übergewicht abgesehen sind da ja auch noch andere Faktoren – wie der Tabak- oder Alkoholverbrauch bei vielen Hartzern. Aaaaber das führt in eine andere Richtung und hat mit dem ursprünglichen Thema nur gering zu tun.

Das große Problem ist, wie du auch sagst, dass man auch Unschuldige damit trifft. Ich geb' dir vollkommen Recht. Aber was sollen die Leute machen?

Das man nach einer Lösung gegen diese Angelegenheit sucht, finde ich erstmal gut. Bisher geben die ja nur ihre "Überlegungen" raus, also kann es auch sein das nächsten Monat ein anderer Ansatz gefunden wird. Mach dir noch nicht allzu große Sorgen.

Dinge wie "gesundes Fühstück in der Schule" gibt es häufig – wird aber auch oft von Eltern angeleitet. Das rafft der Staat nicht – aber der Staat rafft auch nicht das Kinder im Grundschulalter auch schon mit dem Taschengeld im Büdchen Süß kaufen gehen, wenn sie auf dem Heimweg sind. Es sind unwahrscheinlich viele Faktoren zu beachten und zu sehen.

Im Grunde denke ich, dass DRASTISCHE oder ALLGEMEINE Kürzungen kaum Besserung bringen (wobei mir viele dicke Kinder lieber sind, als viele verwahrloste oder halbverhungerte) – aber hier und da fände ich jetzt nicht so dramatisch.

Bin allerdings auch kein Hartzer... sollte mich da nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

E/leoonorxa


Dahinter steckt zum einen das "Sparen", zum anderen ist es meiner Meinung nach Propagenda gegen Arme. Das eh schon vorhandene Bild soll genährt werden: arm=dumm, verantwortungslos, luxusgeil und dick. Nun, auf manche Arme mag das zutreffen. Auf wie viele Wohlhabende trifft es ebenfalls zu? Es gibt bei uns ein sehr hohes Maß an Wohlstandsverwahrlosung.

NOCH hängen wir in keiner Zweiklassen-Gesellschaft! ARM sind die, die auf der Straße sitzen. Mit Hartz 4 denke ich, ist man noch nicht ARM. Zumindest ist mein Bild von Arm, ein völlig anderes. >:(

L|oVeMxiA


Ja da hast du recht. Man hat nichts mehr zu lachen wenn man auf Sozialleistungen angewiesen ist. Und ich finde Hartz4 soll nicht dafür missbraucht werden um Lebensgewohnheiten der Menschen zwangsweise zu verändern, sondern soll lediglich eine Stütze sein bis man wieder eine Arbeit gefunden hat! Was ist mit den übergewichtigen Kindern deren Eltern keine Sozialleistungen beziehen die man kürzen könnte? Die sind dann aus dem Schneider oder wie? Wenn, dann sollte es eine Regelung geben die alle betreffen wird und nicht nur die Armen.

Aber im Grunde ist es eh eine Zumutung. Verstößt das nicht auch irgendwie gegen die Menschenwürde?

H anseulixne


Propaganda, meinte ich.

DHr:äger0x1


Für den Preis eines dickmachenden BigMac kann so mancher Kantinenchef eine ordentliche Mahlzeit kochen, und da sind auch noch Personalkosten hineinzurechnen. Das geht auch zu Hause, man muss es nur wollen.

Und das Eingangsproblem wäre durch Ganztagskindergärten und Ganztagsschulen auch in den Griff zu bekommen: Verpflichtendes Frühstück und Mittagessen in diesen Einrichtungen, und die Kosten dafür werden direkt von der Behörde gezahlt / von den Sozialleistungen abgezogen, denn die Sozialleistungen sind schließlich für das Kind bestimmt. Auf diese Weise können sie auch nicht von den Eltern für andere Ausgaben zweckentfremdet werden.

wbise9man8x6


meiner meinung nach wären wir da wieder beim vorschlag einen teil von hartz4 zweckgebunden, also in form von gutscheinen auszuzahlen => ein teil des geldes MUSS für gemüse => gesunde ernährung ausgegeben werden

m=ar!ika sytern


@ dräger

ich bin mir sehr sicher, dass man zuhause besser und gesünder kochen kann als in großküchen ;-)

ehrlich gesagt finde ich solche diskussionen an sich ziemlich krank. wollt ihr wirklich in einem totalitären regime leben ":/ .

es macht definitiv sinn, die ernährungsumstände deutscher kinder zu verbessern. aber bestimmt nicht durch staatlich aufgedrückte sanktionen.

maausexpriXnz


Ich find den Gedankengang mehr als pervers. Wenn ich solche Sätze lese:

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD im Bundestag, Karl Lauterbach, fordert ein allgemein stärkeres Vorgehen der Politik gegen Übergewicht.

wird mir kotzübel. Egal, was ich von Übergewichtigen, Hartz IV Empfängern, oder welcher Randgruppe auch immer halte, die Politik hat sich bei solchen Themen nicht in das Privatleben der Bürger einzumischen. Letzten Endes steht hinter all solchen Ergüssen doch nur die Betrachtung als Kostenfaktor. Und irgendwo lässt sich fast jeder einordnen, sei es Übergewichtiger, Raucher, Sportler, chronisch Kranker, usw. Ich find die Richtung, in die es geht, einfach nur widerlich.

m4arQikKa s%texrn


:)= :)= :)=

W6aterLli


Also ich bin schockiert... was auch immer dieser Lehrerverband ist aber ich studiere selber Lehramt und schäme mich jetzt schon mit... |-o :-/

Vor allem diese Argumentation: Übergwicht bei Kindern grenzt an Kindesmisshandlung. Mag ja stimmen, gebe ich zu. Gesunde 8-jährige sind halt nicht wirklich verantwortlich dafür, was sie essen. Sie WOLLEN vielleicht ungesundes Zeug essen, aber auf den Tisch stellen und kaufen tun sie es nicht!

Zuerst könnte man mal bei der tollen "Schulspeisung" anfangen. Kantinenessen ist fast immer fettig bis zum geht nicht mehr, da brauchen wir hier gar keine amerikanischen Verhältnisse, wo es in der Schule Burger gibt. Ich kann mich jedenfalls in der Mensa nicht besonders kalorienarm ernähren, wenn ich abnehmen will, dürfte ich da eigentlich nicht hingehen. Wenn es denn überhaupt in der Schule noch Essen gibt. Da könnte man aber dann auch mal ansetzen... solange es da fette Soßen gibt, deckt so ein Teller Kantinenessen auch mal den ganzen Tagesbedarf eines Kindes, dass sich nicht groß bewegt (bei G8 hab ich gehört, dass es da kaum Zeit für sowas gibt?) oder nicht das Glück hat, alles futtern zu können was es will oder schon übergewichtig ist...

Und ich finds auf der Argumentation, dass die Eltern das Geld falsch ausgeben, ziemlich krank, das KINDERgeld kürzen zu wollen. Eine gesunde Ernährung kostet genausoviel wie eine ungesunde... also mit dem Geld können sie dann weniger essen, na toll... ich glaube kaum, dass das der "Kindesmisshandlung" abträglich ist...

Und gegen die Menschenwürde verstößt es sowieso. :|N Warum nehmen sie dann nicht ganz die Süßigkeiten vom Markt, für ALLE? Nein, man braucht doch die freie Entscheidung! Dann aber bitte auch übers Geld!

s;unsohinexy


:)= :)= :)=

HEansuelixne


wie der Tabak- oder Alkoholverbrauch bei vielen Hartzern.

Das ist auch eine der beliebten Vorstellungen, die auch gerne gezielt genährt werden. Schon mal darüber nachgedacht, daß alle Arbeitslosen vorher "ganz normale Nichtarbeitslose" gewesen sind? Aber kaum daß sie ALGII beziehen, fangen sie dann mit dem Rauchen an? ":/

Und was das Armsein betrifft: Schluß mit solchen Verharmlosungen und Beleidigungen wie "benachteiligt" oder "sozial schwach". Wenn schon, dann "finanziell schwach"!

Arm ist nicht dassselbe wie schwanger oder wie tot – man kann arm sein oder auch noch ärmer.

Klar – wer vorher ganz gut verdient hat, seinen Vermögensfreibetrag sowie die Freibeträge für "notwendige Reparaturen" voll ausschöpft, eine private Rentenversicherung abgeschlossen hat, eine weitestgehend neuwertige Wohnungseinrichung mit noch recht neuen Haushaltsgeräten hat, sich bis vor kurzem hochwertige Kleidung leisten konnte und solche auch regelmäßig gekauft hat, wer zugleich auch ein Auto im Wert von 7000 EUR besitzt – der ist mit ALG II gewiß nicht arm. Insbesondere, wenn er kinderlos ist oder die Kinder erwachsen und ausgezogen sind.

Wer aber noch nie ein "ordentliches Einkommen" hatte oder bin den letzten Jahren alles aufzehren mußte (das betrifft nicht nur diejenigen, an die viele wohl sofort und ausschließlich denken, sondern auch z.B. erfolglose Selbstständige oder Personen, die nach dem Studium oder der Ausbildung nie eine "richtige" Arbeit gefunden haben),

- ist zunehmend auffallend ärmlich gekleidet (neue Kleidung, und zwar sehr günstig gekauft und in geringer STückzahl, ist bei uns ein Geschenk zu Weihnachten oder zum Geburtstag, über das man sich richtig doll freut. "Unnütze" Geschenke wie Parfüm, DVDs oder so gibt es bei uns nicht)

- bekommt Probleme, sobald Waschmaschine oder Kühlschrank kaputtgehen (wir haben seit einem Dreivierteljahr keinen Kühlschrank mehr. Die WaMa ist auch bald hin, was dann?)

- hat erhöhte Lebenshaltungskosten: weil z.B. die (uralten) Haushaltsgeräte sehr viel Strom und Wasser verbrauchen; weil die "billige" Wohnung schlecht isoliert ist, evtl. sogar schimmelt und extrem geheizt werden muß (ob man will oder nicht); weil immer wieder Billiges gekauft werden muß, das schnell kaputt geht usw.

- kann bei Krankheit nicht immer zum Arzt gehen, da die Praxisgebühr nicht gezahlt werden kann

- kann manche Krankheiten nicht behandeln, weil es zu teuer ist. Beispiel: Ich habe Hautpilz mit Haarausfall, die Mittel dagegen müssen selbst bezahlt werden und sind sehr teuer. Sieht sch... aus, man fühlt sich wenig selbstbewußt und es steigert weder die Beliebtheit noch die Chancen auf bezahlte Arbeit

- Kann keinen zu sich nach Hause einladen, da die Einrichtung wie Sperrmüll aussieht

- Kann u.U. den Kontakt zu Kindern aus einer früheren Beziehung nicht aufrechterhalten, da es zu teuer ist

- Fernseher? Wollen wir eh nicht, ist aber auch zu teuer und Zeit haben wir für so etwas auch nicht (DAS macht nicht unbedingt Armut aus – aber viele würden ja schon bei dem Gedanken in Ohnmacht fallen, den Fernseher abschaffen zu müssen, oder?)

- Freundschaften zu schließen u./o. aufrechzuerhalten, ist unter diesen Bedingungen sehr schwierig. Als Freizeitgestaltung kommt nur Kostenloses in Frage und zu sich einladen kann man nicht.

- Die Mobilität ist eingeschränkt.

- Auch der Kontakt zur Familie leidet darunter. Langjährige Freundschaften zerbrechen.

Richtig ist, daß man ein Dach über dem Kopf hat, i.d.R. heizen kann (wenn unsere Bude nicht schimmelte, würde ich im Winter aber nur EIN Zimmer heizen) und daß man nicht verhungert. Sich bei der "Tafel" in die Schlange zu stellen, ist aber auch nicht so schön. Guck dir mal die Leute an, die da stehen – sag ehrlich, würdest du dich nicht schon irgendwie als "arm" einstufen, wenn du dich da einreihen müßtest?

Ach so, zum Glück rauchen wir nicht und trinken auch keinen Alkohol, kaufen noch nicht mal Süßigkeiten. Das würden wir auch mit mehr Geld nicht tun. Aber wir könnten es auch gar nicht.

Ja, man kann auch noch ärmer sein. Vorher haben wir eine zeitlang im Auto gelebt, trifft das eher deine Vorstellung von Armut? Und natürlich kann man in Indien Lepra haben und am Rande des Ganges auf den Tod warten. Dann ist man natürlich noch sehr viel ärmer, das ist klar.

S@ilbermoendaugxe


Hallo !

es ist ja auch so: wo fängt man an, wo hört man auf ?

Das eine Kind ist übergewichtig, weil es zuviel (fr)isst, das nächste hat eine unerkannte Schilddrüsenunterfunktion, das dritte bringt zwar viele Kilo auf die Waage, das sind aber Muskeln...ein Kind ist faul wie nur was aber schlank, das nächste treibt Sport...

Wie will man das kontrollieren ? Und: es sind nicht nur Kinder von ALG2-Empfängern fett und es gibt auch viele ALG2-Empfänger, die ihre Kinder in die "Suppenküche" schicken weil kein Geld für Essen da ist...

Und was die Schulen angeht: Ich weiß nicht, was es da heutzutage an Essen gibt. Als ich in die Schule ging, konnte man kaufen: Currywurst, Pommes, Schnitzel, Süßes. Kein Obst, kein Gemüse. Klar, die Eltern sollten ihren Kindern Vesper mitgeben ;-D

Gruß, Silbermondauge

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Kinder- und Jugendmedizin oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Säuglinge · Kinderwunsch · Sternenkinder · Kinder nach Geburtsmonaten


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH