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14 Monate alte Tochter schläft nicht ohne Eltern ein

AZzrNael hat die Diskussion gestartet


Hallo,

meine Frau und ich stehen vor einem großen Problem. Seit etwa 6 Wochen kann unsere 14 Monate alte Tochter nicht mehr alleine einschlafen. Es fing damit an, dass sie Nachts aufwachte und geschrien hat. Trotz aller Tröstversuche konnte sie nicht mehr einschlafen. Wir haben sie dann zu uns ins Bett genommen. Seitdem wachte sie immer Nachts auf und hat solange geweint, bis wir sie ins Bett genommen haben.

Nach wenigen Wochen konnte sie gar nicht mehr in ihrem Bett einschlafen – weder unter Tags, noch Abends. Sobald wir sie hinein legen, schreit sie total verzweifelt und steht so lange im Bett, bis wir kommen. Auspowern unter Tags oder Schlaf unter Tags steichen, bringt überhaupt nichts. Einmal haben wir versucht, alle 10 Minuten ins Zimmer zu gehen und sie hin zu legen. Sie stand immer wieder auf und hat geweint. Nach 5 Stunden (!!!) haben wirs dann auf gegeben und wieder zu uns genommen.

Mittlerweile machen wir es so, dass wir uns gemeinsam mit ihr ins Bett legen und warten, bis sie einschläft. Nach etwa 20 Minuten gehen wir dann hinaus. Das klappt. Aber sobald sie aufwacht und merkt, dass wir weg sind, weint sie wieder. Es ist kein wütendes Weinen, sondern ein sehr verzweifeltes.

Leider ist sie noch zu klein, um uns zu sagen, wovor sie Angst hat oder welches Problem sie quält. Erst wenn sie bei uns im Bett liegt und unsere Hände hält, schläft sie ein.

Wie können wir ihr das wieder abgewöhnen?

Was können wir machen, damit sie ihr Bett wieder akzeptiert und darin schläft?

Liebe Grüße,

Azrael

Antworten
F/allenAfngexl4u


habt ihr die möglichkeit ein zweites bett oder reisebett in euer schlafzimmer zu stellen? so haben wir es mit unseren kleinen in dieser zeit gemacht. wer nachts geweint hat kam ins reisebett ins schlafzimmer.

klar ist es vielleicht auch ein kleiner machtkampf, aber egal ob sie angst hat oder ob sie ihre grenzen testen will, versucht gelassen zu bleiben und der sache nicht zuviel aufmerksamkeit zu schenken, sonst zieht sich diese phase länger hin als notwendig ist @:)

wraldw-uffxel 78


Was können wir machen, damit sie ihr Bett wieder akzeptiert und darin schläft?

Abwarten bis die Phase vorbeigeht.

Ich verstehe eh nicht, warum ein so kleines Kind unbedingt allein schlafen muss und man sich deswegen als Eltern das Leben selbst schwer macht.

Ich denke, je gelassener man als Eltern damit umgeht und weder sich noch seinem Kind Stress macht um so eher hat das Kind Vertrauen zu sich selbst und seiner Umgebung.

viele Grüße

zAimtzQicxke


Unsere hatte etwa in dem Alter – etwas älter – auch so eine Phase. Wir haben wirklich viel ausprobiert, sie manchmal nachts gefühlte 1000 mal wieder in ihr eigenes Bett gebracht. Letztlich hat uns nur geholfen, zu akzeptieren, dass sie diese Nähe im Augenblick warum auch immer braucht und sie bei uns schlafen lassen, ohne wenn und aber. Nachdem sie sich dessen sicher sein konnte, war die Phase sehr schnell vorbei.

Also – ruhig bleiben, abwarten! Mit 18 wird sie sicherlich nicht mehr in eurem Bett liegen wollen (jedenfalls nicht mit euch) ;-)

CUhr)iss]yx3


Meine Tochter ist 2 1/4 und schläft nicht alleine ein ;-D Ist sie auch noch nie, außer ein paar Mal, wenn sie mittags in ihr Bett geklettert ist, während ich am Kochen war und keine Zeit hatte, mich dazu zu setzen. Abends setzt sich immer mein Mann oder ich zu ihr und hält mit ihr Händchen, bis sie eingeschlafen ist. Wir finden das allerdings auch überhaupt nicht schlimm und haben niemals so "ernsthaft" versucht, sie zum alleine Einschlafen zu bringen. Warum auch? Ist doch keine Belastung, sich ein paar Minuten dazu zu setzen und sie schläft so zufrieden ein...

Die Phasen mit dem Geschrei in der Nacht hatten wir auch mal, aber eigentlich nur solange, wie wir, wenn sie nachts aufgewacht ist, versucht haben, sie zum Einschlafen im eigenen Bett zu bringen. Seit einiger Zeit holen wir sie (falls sie nachts einmal aufwacht, was so in ca. der Hälfte aller Nächte der Fall ist) einfach zu uns ins Bett rüber, da schläft sie dann auch recht schnell wieder ein und alle sind glücklich ;-D

Ich glaube, man darf sich (und vor allem dem Kind) da keinen Streß machen. Irgendwann schlafen alle Kinder alleine ein – manche brauchen halt einfach mehr Nähe als andere :)z

*:)

A!z8rael


Hallo zusammen,

vielen Dank für eure Beiträge. Dann bleibt uns vermutlich auch nichts anderes übrig, als abzuwarten, bis diese Phase wieder vorbei geht. Das Hauptproblem ist, dass wir nur ein 1,5er-Bett haben und unserer Tochter Nachts so herumrotiert, dass meine Frau und ich gerade soviel Platz haben, um seitlich zu liegen (Rückenlage ist nicht mehr möglich).

Wir haben auch schon versucht, ein Reisegitterbett am Bettende aufzustellen. Aber da weint unsere Tochter genauso. Ich glaube, es geht auch gar nicht so sehr darum, dass jemand im Raum liegt, sondern dass jemand direkt bei ihr ist. Sie sucht beim Einschlafen auch immer irgend eine Hand zum Festhalten.

Schade, dass sie noch nicht sprechen kann. Dann könnte sie uns vielleicht sagen, wovor sie Angst hat. So haben wir leider keinen Anhaltspunkt.

Liebe Grüße

zQimtJz{icxke


*lach* - wir haben auch zu dritt auf 1,40 m gelegen und es war schon seeehr unbequem! Habt Ihr vielleicht die Möglichkeit, dass sich einer von Euch vorübergehend ausquartiert ins Gästezimmer oder auf die Couch oder geht das gar nicht?

K}iSexMi


hmm...

mich würde interessieren, ob die kleine ausreichend Licht hat in ihrem Zimmer, wenn sie nachts aufwacht.

Hat sie auch die Möglichkeit selber aus ihrem Bettchen zu klettern und rüber zu kommen?

Man könnte ja auch ihre Matratze vom Bett mitnehmen und direkt neben einem der Eltern auf den Boden legen, so das einer noch die Hand nach unten streckt und ihr Händchen hält. Vielleicht noch ne dicke Kuscheldecke unter der Matratze, damits vom Boden nicht zu kalt wird.

Hat sie vielleicht einen besonderes Kuscheltier, das sie beschützen könnte und auch ihr Händchen halten könnte?

Ich frage mich auch gerade, warum sie plötzlich damit angefangen hat, wenn sie vorher immer durchgeschlafen hat?

Hat sich etwas zuhause bei euch verändert? Irgendein Stress, den die kleine mitbekommt?

Soweit ich weiß, kann es in dem Alter passieren, dass die Kinder einen Nachtschreck erleben.

D.h. sie stehen auf und fangen an zu schreien, wie am Spieß... man denkt, sie wären wach sind aber kaum zu beruhigen. Irgendwann beruhigen sie sich von selber und schlafen weiter. Am nächsten Tag erinnern sie sich nicht mehr daran.

Wenn das Kind jedoch während des Nachtschrecks aufwacht und merkt, das was seltsames passiert ist. Also das sie weint und schreit und Mama und Papa da stehen und nicht wissen was los ist... dann kann das dem Kind richtige Angst machen.

Danach haben die kleinen dann Angst überhaupt ins Bett zu gehen!

Schaut mal im Netz nach, was typisch für Nachtschreck ist und vergleicht mal mit dem was ihr erlebt habt. Wenn es zutreffend sein sollte, hat das nichts mit "Machtspielchen" zu tun... sie hat wirklich Angst davor wieder so etwas zu erleben.

Viel Liebe, viel Nähe, viel Vertrauen und viel Geduld braucht man danach um wieder alles in normale Bahnen zu lenken. @:) :)*

ich wünsche alles Gute!

Viele Kinder haben ihre Beschützerfreunde :-)

K$iS&eMxi


Vielleicht würde es wirklich helfen, ihr die Möglichkeit zu geben selber rüber zu kommen, wenn sie nachts aufwacht.

Abends händchenhaltend an ihrem Bett warten, bis sie schläft...und nachts darf sie rüber kommen, wenn sie aufwacht.

Wenn sie sich dann sicher fühlt, das sie kommen könnte, wenn sie euch braucht...und die Angst langsam verschwindet. Dann schläft sie bestimmt wieder durch.

Und wie bereits geschrieben, sind selbst liebgewonnene (ausgesuchte) Kuscheltiere gute Beschützer.

Meine Kinder haben eine Zeit lang das Buch, das wir gerade gelesen haben mitgenommen und es mit in ihre Bett gelegt. Oder bestimmte Spielsachen, mit denen sie sich sehr viel beschäftigt haben.

Kleine Rollenspiele mit einem gemeinen Tierchen und dem Lieblingstier, das sie dann verteidigt und beschützt machen auch Spaß.... und die kleinen merken sich das und lassen sich auch gerne in der Nacht beschützen :-)

Oder während des Tages so Aussagen wie: " Du Kuschelbär, pass auf meine Tochter auf, ich bin kurz im Wohnzimmer und komme gleich!"...

Danach wenn man zurück ist: "Kuschelbär ist alles Ok? Du hast aber gut aufgepaßt!"

AHzraxel


Hallo KiSeMi,

das sind wirklich gute Tipps, vielen Dank. Leider ist unsere Wohnung sehr klein und wir können kein Bett oder eine Matratze neben unser Bett stellen. Und selbst wenn, ist unsere Tochter mit 14 Monaten noch etwas klein, um zu uns zu kommen (sie kann erst seit 3 Wochen laufen).

Ein Nachtlicht hat sie schon, aber daran liegt es nicht. Es kann stockfinster sein und sie schläft trotzdem seelig ein, wenn ich oder meine Frau neben ihr liegen.

Dass es kein Machtspiel ist, glauben wir auch. Sie ist nicht zornig, wenn sie weint. Sondern es ist, als wäre sie tief verzweifelt, hilflos, einsam, im Stich gelassen... und wenn sie weint, macht sie so ein trauriges Gesichtlein, dass man das Gefühl hat, das Leid der ganzen Welt zu sehen. Es tut mir echt weh, wenn ich mein kleines Mädchen so traurig sehe. Aber kaum nehme ich sie aus ihrem Bettchen und lege sie zu uns, wird sie fröhlich und schläft gleich ein. Es muss also schon etwas mit Angst zu tun haben.

Ich werde mal nachlesen, was ich zum Thema "Nachtschreck" finde.

Liebe Grüße

Z#oey2x1


Ach Gottchen, das mit dem Händchen halten ist ja wirklich herzallerliebst x:) x:) x:) :-D Wirklich niedlich!!

Ich kann dir auch nur bestätigen, dass es keine Machtspielchen sind :|N

Die Kleine braucht einfach nur eure Nähe...klar, das ist blöd mit dem engen Bett, ne Neuanschaffung steht nicht zufällig an? ;-)

Unser Kleiner schläft mit bei uns im Familienbett und wir alle lieben es. Die Situation ist ausgeglichen, friedlich und entspannt...was will man mehr...

n7ickWi-z01


Hallo Azrael

es kommt mir alles so bekannt vor :)z ,bei uns war es genauso .Ich wollte auch ganz konsequent bleiben,erst saß ich Stunden im Kinderzimmer (habe mir schon ein Buch mitgenommen :=o )bis sie eingeschlafen ist .Aber kaum hatte ich das Zimmer verlassen ging es auch schon wieder los.Also kam sie dann in unserem Bett und alles war gut.Sie ging nicht mehr in ihrem Bett,also habe ich sie auch zum einschlafen in unserem Bett gelegt,noch ein wenig Händchen gehalten und gestreichelt,und siehe da 5 min.später hat sie geschlafen ohne Geschrei.Das ganze ging 3 Monate so ,dann habe ich sie wieder in ihrem Bett gebracht und ihr gesagt wenn sie möchte kann sie ja r kommen wenn sie wach wird.Aber sie hat komischerweise durch geschlafen ,da war sie 18 Monate.

Es gibt immer mal Zeiten in der sie bei uns schläft ,jetzt ist sie 7 Jahre und ich genieße es.Heute gibt es noch Tage in der sie fragt ob sie in unserem Bett einschlafen kann,wenn wir ins Bett gehen tragen wir sie in ihr Bett.

Wir haben noch einen Sohn er ist zwei Jahre älter,er hat immer in seinem Bett geschlafen,wenn er mal zu uns kam ist er von allein wieder in sein Bett gegangen,es war ihm alles zu eng .Ja so unterschiedlich sind Kinder.

lg nicki

T}axi-xRuf


Das Problem haben wir auch.

Unsere Tochter ist jetzt 3 Jahre und hat lange Zeit allein in ihrem Zimmer geschlafen.

Eines Tages fing sie an zu weinen und kam dann auch rüber zu uns.

Also musste Papa raus, weil der ja um 6 Uhr aufstehen muss.

Die Welt ist gerecht. ":/

Wir machen das jetzt so, dass wir, bevor sie ins Bett geht, gemeinsam kuscheln und ein Buch lesen im Elternbett.

Natürlich kommt immer die Frage, ob sie bei uns einschlafen darf.

Sofern sie gesund ist, kommt dann unser "Nein".

Meist einigen wir uns dann so, dass sie in ihrem Bett in ihrem Zimmer einschläft und einer von den Erwachsenen im Nebenzimmer wartete.

Da kommt dann oft auch der Ruf "Bist Du noch da?" und wir brauchen nur zu antworten.

Vorteil:

Sie gewöhnt sich wieder daran in ihrem Bett / in ihrem Zimmer einzuschlafen.

Leider ist es im Moment so, dass sie immer zwischen 00:00 und 01:00 Uhr erwacht und rüber kommt.

Sie dann wieder zurück zu schicken, wird der nächste Schritt.

Ich habe festgestellt, dass für unsere Tochter Rituale wichtig sind.

Abends wird gekuschelt und eine Gutenachtgeschichte gelesen.

Dann werden die Zähne geputzt.

Dann wird noch das Gutenachtlied von Mama oder Papa an ihrem Bett gesungen.

Eine ½ Stunde ist da schnell vergangen.

Danach kommt der teil mit der Rufbereitschaft. Teilweise reicht es ihr aber auch wenn wir ihr über das Babyphone agen das wir da sind.

Rfaleph_HH


Die kleinen haben immer mal wieder Phasen, wo sie neues lernen, neues entdecken und davor Angst bekommen und die Nähe der Eltern brauchen. Mit Machtkämpfen hat das bestimmt nichts zu tun. (Ich hasse dieses Wort und die Eltern, die glauben ihre Kinder wollen was böses, wenn sie schreien)

Gib der kleinen die Nähe, die sie braucht und gut ist. Das geht vorbei. Wir haben zu dritt auf 1,40 geschlafen, ging auch. (oder ich mal ne Nacht auf der Couch) Zur Not muß ein größeres Bett her. Zu versuchen, das anders zu lösen - sie auf Krampf ins eigene Bett zu bringen macht nur Stress und bringt doch nichts.

K@iS~eMi


Ralph_HH:

Ich finde nicht, dass Eltern alles akzeptieren müssen.

Jede Familie muss für sich selber herausfinden, wie es sich am wohlsten fühlt ohne die Bedürfnisse des Kindes zu vernachlässigen.

Nicht alle Babys schlafen von Anfang an durch, bei manchen dauert das sehr lange.

Und je nach dem, was für Schlafhilfen sie haben, kann es extrem zermürbend für die Eltern sein.

(Schnuller, die herumgeworfen werden und im Zimmerchen gesucht werden müssen!)

Es gibt auch Schreikinder, die einem es nicht leicht machen.

Und es gibt auch Mütter, die nicht einschlafen können, wenn neben ihnen ein Kindchen sich zum 20. mal in der Nacht umdreht.

Ich kann auf keinen Fall schlafen, wenn jemand zu nah an mir liegt und sich oft bewegt!

Was soll man dann als Mutter machen, wenn man bei jedem Mucks aufwacht?Auch wenn alles Ok ist und das Kind eigentlich nur im Schlaf brabbelt.

Der Leidensdruck jeder Mutter/jedes Vaters...sollte ausschlaggebend dafür sein, ob man ein gemeinsames Familienbett will, oder möchte, das das Baby im eigenen Bettchen liegt.

Es ist meiner Ansicht nach von Vorteil die kleinen im ersten Lebensjahr im Elternschlafzimmer im eigenen Bettchen schlafen zu lassen.

Aber danach kann man das Kind langsam ans eigene Zimmerchen gewöhnen! Falls es einen stört!

Wenn es Mama und Papa nicht stört, das ein Kleinkind mit im Bett liegt... dann sollen brauchen sie nichts daran zu ändern!

Wenn eine Mutter jedoch total ausgelaugt und schlaflos vor mir steht und sich darüber beschwert dass ihr 3 Jähriger Sohn immer noch nicht im eigenen Bettchen schläft...2-3 mal in der Nacht umher wandert... Erst Mamas Bett, dann wird er rübergetragen...wachts nachts auf kommt wieder ins Elternbett...Mutter geht rüber auf die Couch, die andere Tochter wacht auf, jammert herum, Mutter legt sich zu Tochter (5Jahre alt)...bis sie einschläft, Mutter geht zur Couch, der Sohnemann wacht wieder auf, weil die Mama nicht da ist.... etc.

Wenn mir jemand solche Geschichten erzählt, dann sage ich ihr immer: Geweine beim Angewöhnen im eigenen Bettchen zu schlafen wirds geben, egal wie alt sie sind!!!

Ab 18-20 Monaten sollte es meiner Ansicht nach spätestens erfolgen!

Schritt für Schritt!

Und in der Abgewöhnphase brauchen Eltern sehr sehr viel Nervenkraft und die kleinen brauchen als Ausgleich für die hartnäckigen "bösen" Eltern tagsüber sehr sehr viel Zuwendung!

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