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Förderung IQ134

NMaxmja


Oh, das ist lang geworden :=o

Tpöjrtdel


Hallo Lancis , ich denke mal auch wenn das Forum anonym ist habe ich nicht das Recht so weitreichende Informationen preis zugeben. das hat nur die Mutter selbst. Also sorry wenn es etwas verwirrend war.

_}Pa:rvatxi_


Ich finde es gut, dass Kinder in der heutigen Zeit die Möglichkeit haben gefördert zu werden. Hätte in meiner Kindheit so eine Förderung auch gewünscht, wobei ich ehrlich gesagt, noch nicht mal weiß, ob ich überhaupt begabt bin. Hatte noch nie einen Test oder so gemacht. Na gut, jetzt muss ich sowas auch nicht mehr haben. Auffällig war bei mir nur, dass ich im künstlerischen Bereich bzw. bildnerischen Gestalten immer besser war als der Durchschnitt. Das fing schon im Kindergarten an, ging über die Grund- bis in die Realschule. Im Kindergarten hab ich fast nur gezeichnet und mich in meine Bilder vertieft. Mit anderen Kindern habe ich selten gespielt. Ich galt außerdem immer als Träumer. Ich habe nämlich nicht nur auf Papier gemalt sondern auch im Kopf. Das lenkte mich immer so sehr ab, dass ich mich nur schwer auf andere Dinge konzentrieren konnte und Lehrer und Erzieher mich häufig in die reale Welt zurückholen mussten ;-D

Kunstunterricht an der Schule fand ich immer öde. Ich gab mir so gut wie keine Mühe da ich mich da mehr als unterfordert fühlte. Das mag auch mit daran gelegen haben, dass auf das Fach Kunst eh nicht so viel wert gelegt wurde als auf andere Fächer wie Mathe, Deutsch etc. Die Lehrerin hatte von von Tuten und Blasen auch keine Ahnung. Lernen konnte man von der so gut nix. In meiner Freizeit habe ich mich daher mit Fachbüchern beholfen oder hab mir vieles selber beigebracht. Gegen Ende meiner Schulzeit verlor ich aber regelrecht die Lust an der Malerei und Zeichnerei und zwar aufgrund des öden Kunstunterrichts und den sichtlichen Mangel an Konkurrenz... ich hatte einfach niemanden, an den ich mich messen konnte. Das änderte sich dann erst nach ca. zehn Jahren und zwar dank des Internets. Im Internet hatte ich endlich die Künstler gefunden, an denen ich mich messen konnte. Künstler die besser waren als ich und die mich indirekt angespornt haben wieder mit der Malerei und Zeichnerei anzufangen und auch besser zu werden.

Ich hätte mir in meiner Kinder- und Jugendzeit schon gewünscht, auf eine Schule mit Schwerpunkt Kunst gehen zu können. Aber sowas gab es in meiner Gegend nicht. Da hätte ich eher auf ein Internat gehen müssen, was ich zum einem nicht gewollt hätte und zum anderen auch meine Eltern nicht hätten finanzieren können. Außerdem hätte ich mir mehr Malwettbewerbe gewünscht, so wie es auch Matheolympiaden gibt. Aber selbst das ist sogar heute noch eine absolute Seltenheit.

S.iraxt


OHja ein heikles Thema hier.

Eigentlich läuft es immer auf eine grundsätzliche Frage hinaus, will man möglichst eine große Masse haben oder möglichst große Unterschiede.

Unserem Bildungssystem mag unterstellt werden, das es sehr separiert und gerade Abstände fördert, aber um ehrlich zu sein sehe ich das genau umgedreht,d as es eher darum geht Durchschnitt zu erreichen. Es wird versucht die Schwächeren hochzuziehen auf dne Mittelwert und auto,matisch werden die die überm Durchshcnitt sind mit runtergezogen. Die Kette ist eben so schwach wir ihr schwächstes Glied und wenn man eine sehr heterogene Klasse hat trifft man sich in der Mitte. Das ist zwar super für die Mitte, aber die Schwachen stehen unter großem druck und die Starken müssen sichz urückhalten und langweilen sich, weil nicht adäquat auf sie eingegangen wird und es von lehrern wie Schülern ind er regel nicht gerne gesehen wird, wenn jemand schneller fertig ist und zusätzliche Fragen hat, dennd as bedeutet für alle anderen vor allem eins: Mehr Aufwand.

Zu arguemntieren ja sollen sich die begabteren eben außerhalb Förderung holen tja, das sagt man den minderbegabten aber auch nicht bzw. nur bedingt.

Gerne wird auch arguemntiert Hochbegabte brauchen ja keine Förderung, die sind ja schon gut genug, Pustekuchen, wenn man einem Kind nicht ausreichend Reize gibt verkümmert es und die Schule hat nunmal den Auftrag die Kinder zu bilden und das geht eben nur individuell.

Klar kleine Klassen wären toll, sind aber teuer, da ist es einfacher einfach homogenere Gruppen zu schaffen, so das sich die Leute nicht gegenseitig behindern oder feindlich gegenüberstehen.

Zu der Frage wieso die Begabten fördern und riskieren das die Schwachen hinten runter fallen. Tja seien wir ehrlich, wer sorgt für Erfindungen, Fortentwicklungen etc, das sind weder die Minderbegabten noch der Durchschnitt sondern in der Regel eben die überdurchschnittlichen und je mehr Potential jemand hat, desto eher wird er dazu bei ausreichender Förderung. Nicht ohne Grund jagt uns der Angelsächsichen Länder die Elite ab, dafür gibts nen Begriff, Brain train, das eben die Intelligenten, Überdurchschnittlichen hier in deutschland keine ausreichend guten Bedingungen sehen,d a es hier eben out ist zu unterteilen in überdurchschnittlich und Durchshcnitt, andere Länder sind da nicht so. Und dadurch kacken wir ind er Forschung ab, was sich wieder finanziell auf den ganzen Staat niederschlägt. Sprich die Elite ist gerade auch notwendig, ohne die läuft auch nichts.

Und wieso soltle man Jemandem der hochbegabt ist nicht sagen das ers ist? Es wird ihm schnell auffallen das er irgendwie anders ist und das ist zuallererst immer ein problem, wenn die eigene Identität sich von der der anderen unterscheidet. dann kann er versuchen sich anzupassen und so zu tun,w as nicht wirklich dazu führen wird,d as er ein starkes Selbstvertrauen entwickelt. Natürlich kann es auch gut sein, das er auch ohne eine Erklärung zu sich selber findet, aber muss mans denn umbedingt schwer machen? Wenn man dem Kind erklärt wieso es so ist wie es ist, weiß er das es okay ist und in ordnung. Viele Hochbegabte halten sich für dumm, weil sie immer wieder anecken und keiner sie versteht. Muss das denn sein? Und Niemand spricht von Klassenüberspringen, nur weil jemand hochbegabt ist, das ist antürlich Quatsch, aber zu fordern das man den Kindern es gar nicht sagt, damit ja keiner rausfällt... das wäre so als würde man nem begabten Sportler nicht sagen dürfen, das er begabt ist im Sport, damit er ja nicht arrogant wird...

W>afDfexl


Hallo an alle

also die klassenlehrerin in der schule ist sehr offen, was das angeht. will ja eigentlich auch nur das es dem kind gut geht. er bekommt regelmässig sonderaufgaben, damit er beschäftigt ist. nur einige lehrer haben kein "dickes" fell und nehmen sich alles zu herzen. aber nun ist die klassenleiterin mit ihrem wissen am ende (hat an ner sonderschule mit verhaltensauffälligen kindern gearbeitet). ich denke die lehrer machen schon das was sie können und dürfen, aber sie haben auch ihre grenzen. und an diesem punkt fängt es an, sich an andere stellen zu wenden. aber wo?

der autismus zeigt sich nur in stress-situationen oder wenn er sich stark konzentrieren muss, in form von abdriften in eine traumwelt oder überdrehtes verhalten. ansonsten ist er ein ganz "normales" kind mit viel wissen und vielen macken...

WNaf'fel


ich finde, mein sohn braucht keine förderung in den dingen die er kann, sondern eine in den dingen die er nicht kann.

b%eetlejFuic0ex21


Ich find immer schön wenn es bei Hochbegabten dann heißt "hier und da hab ich aber defizite", also will ich lieber nur in anderen Dingen gefördert und belehrt werden ;-)

Na sag mal nem normalen Schüler der brauch kein Mathe mehr machen weil er da defizite hat...

Ich denke auch Hochbegabte sollten einen großen Anteil am Allgemeinwissen besitzen, und sich nicht nur auf ihren Spezialtalent ausruhen.. richtige Inselbegabungen sind ja sogar bei Hochbegabten doch eher selten.

MBas|ter.opfx.lol


Ui wenn man mit 134 hochbegabt ist dann bin ich hochbegabt juhu! Und erzählt ihm nix sonst hast du einen kleinen egozentrischen Narzisten und das ist nicht so schön weiß ich aus eigener Erfahrung. Und wenn er es wirklich nicht mehr aus hält dann auf eine hochbegabtenschule aber bloss keine Klasse überspringen das ist der bescheuertste Mist der je erfunden wurde. Wir haben einen in der Klasse der hat eine uebersprungen kommt gar nicht zurecht angeblich hochbegabt aber schreibt schlechte Noten macht nie Hausaufgaben und wird wegen seinem verhalten gemobbt weil er ziemlich eklige Sachen macht z. B. Spuckt er auf den Tisch und verreibt darin Tinte und solche Sachen ist irgendwie nicht grade appetitlich. Und wenn's geht den Enkel da lassen wo er ist weil sonst gewöhnt er sich dran immer eine Extrawurst zu bekommen und er sollte in einer normalen Gesellschaft aufwachsen ansonsten ist er im Job nicht überlebensfähig. :)z

Weaff@exl


hallo,

das kind wird in keiner weise mit seinen fähigkeiten gelobt oder besonders behandelt. wie schon geschrieben: mir ist es wichtig das er mit den alltäglichen dingen des lebens zu recht kommt. aber er weiß, dass er "schlau" ist und hat sich zeitweise damit geschmückt. nur hatte er dann gemerkt, das kinder in seinem alter nichts mit ihm zu tun haben wollen und das schon in der kindergartenzeit!!!

ich möchte auch nicht das er ein klasse überspringt, den er hat ein großes defizit in mathe und sport. in den restlichen fächer ist er sehr gut.

hochbegabt und hochbegabt ist aber nicht immer das gleiche. der eine kommt damit zurecht und ein anderer eben nicht. und fällt immer als "spinner" oder klassenclown auf. damit kenne ich mich gut aus...

wir haben schon 2 schulwechsel mit ihm durch. in die erste schule wollte er nicht mehr (weil die lehrer keine ahnung hatten wie sie mit ihm umgehen müssen) und von der anderen, in der 2.klasse, ist er geflogen (weil er sich immer daneben benommen hat).daraufhin kam die therapie. jetzt ist er in der 3 klasse, hat sich eingelebt und fängt wieder an, mit seinem "unfug" aufzufallen...

KSiSe@Mi


Hmmm...

mein Mann ist überdurchschnittlich Intelligent! Soweit ich weiß hatte ich im Alter von 11 Jahren auch einen IQ um die 130.

Unsere Kinder scheinen einiges von uns abbekommen zu haben.

Bei meiner Tochter viel mir einiges sehr früh auf. Sie hatte sehr früh Interesse an Buchstaben und Zahlen. Konnte mit 2 Jahren in zwei Sprachen bis 20 Zählen, viele Buchstaben erkennen...Extrem schnell Texte und Melodien merken. Hat sehr früh angefangen in der ICh-Form zu reden. Hatte sehr früh ihren eigenen Kopf... hat Puzzles gelöst, die 2-3 JAhre ältere Kinder waren, ...

Vieles spricht dafür, dass sie Hochbegabt ist. Auch ihre Lehrerin ist der gleichen Meinung.

Ich bin jedoch nie zum Kinderarzt gegangen und habe sie daraufhin untersuchen lassen.

ICh bin der Meinung: SIE IST HOCHBEGABT!

Sie weiß selber: Ihr fällt vieles leicht! Schulische Aufgaben bewältigt sie spielerisch! Sie ist klug!

Sie weiß nicht, dass sie höchstwahrscheinlich hochbegabt ist.

Ich gebe mir sehrviel Mühe, das sie denkt, dass sie ein ganz normales Mädchen ist!

Sie geht zum Klavierunterricht und zum Chor!

Wir gehen viel raus auf Spielplätze und sind körperlich aktiv... aber immer mit Kontakt zu ganz normalen Kindern!

Die Lehrerin meinte zu mir, dass meine Tochter zuhause besondere Aufmerksamkeit braucht und man es merkt, dass sie diese auch bekommt. Sie ist sehr ausgelichen und sozial unauffällig. Sie hat ihre guten Freundinnen, mit denen sie sich je nach Lage mal besser, mal schlechter versteht. (Normales Mädchengezicke eben!) Und in der Klassengemeinschaft mag sie auch jeder!

Sie ist die Jüngste der Klasse und gehört zu den Besten! Sie wird oft im ersten Moment, aufgrund ihrer Körpergröße unterschätzt...aber dann kommt die Große Überraschung!

Ich versuche ihr beizubringen bescheiden zu sein, um kein Neid aufkommen zu lassen.

Andere Kinder haben andere Stärken! Sie hat schließlich auch ihre Schwächen! :-)

:-) Mein Sohn hat eine ganz andere Art von Intelligenz. Eigentlich würde ich sagen, er ist mehr im Durchschnitt...aber was räumliches Wahrnehmen und logische, technische Zusammenhänge angeht ist er total begabt.

Was der kleine Junge seitdem er 4 ist alles mit seinen kleinen Legosteinchen entwirft/baut...das ist echt HAMMER! ER baut so Sachen, wie "Transformers", mit beweglichen Armen und Beinen, die eingeklappt dann aussehen wie Autos/LKWs.

Sachen, die er interessant findet kann er sich sehr schnell merken und ist sehr neugierig.

Melodien kann er nach einmal anhören widergeben.

Laut der Erzieherin ist er im Wissen und Können, den anderen in seiner Altersgruppe voraus.

ER ist seitdem er 4 ist auf dem LEvel von Vorschulkindern.

Vom Sozialverhalten her ist er ebenfalls ganz normal!

Das liegt jedoch daran, dass ich darauf achte, dass meine Kinder nicht nur gefördert werden, sondern auch jede Menge Kontakt zu anderen Kindern haben und FREI Spielen können.

Fördern kann ich sie zuhause! :-) Meine zwei interessieren sich total für die Weltkarte :-)

Länder, ihre Fahnen, ihre HAuptstädte, die Tiere die dort leben, etc.

Tiere sind auch sehr interessant :-)

*7MissyK*x0


Interessante Diskussion... Ich bin übrigens gegen ein 3-teiliges Schulsystem, in anderen Ländern gibt es schon lange nur eine Schulform, in der dann Kurse mit unterschiedlich hohem Level angeboten werden. Dafür wird aber niemand von vorneherein (nach der 4. Klasse, da ist man 10!) in ein bestimmtes gesellschaftliches Bild gepresst (Hauptschule-> dumm, asozial; Gymnasium-> schlau, eventuell überheblich etc.)

Das von Sirat verwendete Wort heißt übrigens Brain Drain ;-)

Ich hoffe ihr findet eine angemessene Lösung für euren Sohn/Enkel. In meiner Schulzeit bin ich in so nem Hochbegabten-Förderungsprojekt gewesen (glaube aber ohne IQ-Test, wurde einfach mal an den Schulnoten festgemacht...), da haben wir dann zusätzlich zu Latein (ab 5. Klasse) auch noch Englisch gleich mitgelernt. Ich hab das aber irgendwann abgebrochen, da ich es blöd fand, mehr tun zu müssen, als andere Kinder, mit denen ich mich nachmittags verabreden wollte (ich halte mich nicht für hochbegabt, andere schon).

Ich finde es wichtig, Kinder entsprechend ihrer Interessen und Talente zu fördern (war selbst auf der Montessori-Grundschule, da konnte ich mit meiner Freundin in der Freiarbeit nach Beendigung aller Aufgaben ein Buch schreiben (hatte mehrere hunderte Seiten). Klassen zu überspringen, halte ich zumindest sozialtechnisch betrachtet, für keine gute Idee, habe das bei einem Mädchen in meiner Klasse mitbekommen (1.&4. Klasse übersprungen), die war immer jünger, hatte andere Interessen als alle anderen und wurde entsprechend gemobbt würde ich sagen. Wobei das auch immer noch auf die Kinder ankommt, ich hätte im Leben niemanden schlecht behandelt :-/ Aber gut eingebunden wird man mit völlig anderen Interessen logischerweise auch nicht...

Rpando=mLAMD


Hallo!

Der Fall deines Enkels erinnert mich sehr an mich selber.

Ich habe einen IQ von 143 und war auch immer mit der Schule unterfordert.

Die Verhaltensauffälligkeiten sind sehr typisch und deuten auf Unterforderung.War bei mir sehr ähnlich.

Mein Tipp ist mal mit der Lehrerin/ der Direktorin über außerschulische Aktivitäten zu reden bzw. darum beten dass er in gewissen Fächern in einer höhern Klasse unterrichtet werden soll.

wDistaxr


Lehrer können auf dem Level von Hochbegabten nicht operieren bzw. können diese Kinder eigentlich nicht verstehen.

Die Unterrichtsmethoden mit den vielen Wiederholungen und dem Frontalunterricht sind auch nicht auf diese Kinder ausgelegt, da diese meist etwas schon beim erstenmal verstehen und "Learning by Doing" bevorzugen.

Die Schule möglichst schnell abschließen und dann weiter zur Uni ist das beste für einen Hochbegabten.

Gleichzeitig gibt es die Möglichkeit schonmal während der Schulzeit ein paar Semester zu studieren an einer Fernuni.

Die Leistungen werden anerkannt sobald man das Abitur in der Tasche hat.

Weiter interessant sind außerschulische Hobbies, denen Hochbegabte nachgehen können. Das hat mir z. B. früher während meiner Schulzeit in Mathematik (Bundeswettbewerb Mathe, Matheolympiade etc.), Informatik (Bundeswettbewerb Informatik) etc. viel Ausgleich gebracht.

Weiter kann man als sich als Hochbegabter im Internet noch mit Leuten austauschen, die ähnliche Interessen haben / auf dem gleichen Niveau sind.

EKinsaCmeSexele


Aber nur mal eben nebenbei, damit kein anderer Leser auf dumme Ideen kommt: Ein verhaltensauffälliges Kind KANN zwar hochbegabt sein - muss es aber noch lange nicht sein. Bevor wir hier wen haben der sagt "Mein Kind ist auch verhaltensauffällig, also muss es überdurchnittlich intelligent sein." %-|

Eihemaliger Nsutzer= (#699x28)


Die Unterrichtsmethoden mit den vielen Wiederholungen und dem Frontalunterricht sind auch nicht auf diese Kinder ausgelegt, da diese meist etwas schon beim erstenmal verstehen und "Learning by Doing" bevorzugen.

Reinen Frontalunterricht dürften die wenigsten modernen Schulen pflegen. Übrigens habe ich Zweifel, dass Frontalunterricht besser auf die Bedürfnisse nicht hochbegabter Kinder abgestimmt ist.

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