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Entwicklungsverzögerung (leichte Form): Autismus?

AFngstp{atiecnt00x7 hat die Diskussion gestartet


Hallo

Meine Tochter ist vom 3. Monat an immer verzögert gewesen. Mit 4 Monaten konnte sie erst den KOpf heben, abstützen mit 6 Monaten, drehen mit 8-10 Monaten, sitzen mit ca. 12 Monaten, krabbeln mit 14 Monaten und stehen ab 1,5 Jahre. An der Hand laufen geht seit dem 21. Lebensmonat, allein traut sie sich nicht, sie hat wahnsinnige Angst. Auch bei den anderen Meilensteinenwar es immer die Angst und Überforderung die sie hinderte, alle Fortschritte erlernte sie wie durch Zufall wo sie mal keine Angst hatte bzw. diese vergaß.

Sprachlich spricht sie mit fast 2 Jahren nur Mama, Papa und ,,Ja" bzw. ,,Ei-Ei". Ansonsten plappert sie viel in ihrer eigenen Sprache, das auch mehr als genug, auch Selbstgespräche.

Mit Besteck umgehen klappt auch noch nicht, sie ekelt sich auch davor Essen anzufassen, habe alles versucht, auch vorgemacht- ohne Erfolg.

Nun aber noch einige Vorfälle die mir zu zusätzlich zu denken geben, auch was Autismus betrifft: Sie kommt perdu nicht mit fremden Kindern zurecht, sie will nur beobachten, aber nicht spielen oder Kommunizieren, möchte auch immer ihre Ruhe haben, ist total überfordert und brüllt los wenn man sie zu lange in der Situation lässt. Sie möchte immer in einer gewissen Distanz bleiben zu fremden Menschen. Auch wenn wir zu Besuch irgendwo sind, ist sie sehr verhalten, wird zwar nach einer Weile warm, aber man muss sie allein lassen, man darf sie nicht auf den Arm nehmen oder ,,zu herzlich" zu ihr sein. Manchmal gibts da auch Ausnahmen, nicht immer fremdelt sie mit jeder Person. Man darf auch nie zu laut lachen, da brüllt meine Maus los vor Angst und ist schwer zu beruhigen. Das geht schon seit dem 1. Geburtstag so. Wenn sie bei uns allein ist, und gerade unheimlich wegen irgendwas frustriert ist, dann ist sie sofort glücklich wenn sie in ihrem Bett ist. Egal wie sehr man vorher mit ihr geschimpft hat, oder was auch immer, sie ist allein fast immer zufrieden. Auch morgens ruft sie nie nach uns oder weint, sondern plappert einfach munter rum und schläft auch wieder ein wenn es mal nicht so schnell geht bei mir. Man könnte sie rein theoretisch den ganzen Tag im Bett lassen, sie würde das nicht stören. Das ist natütlich nur eine Vermutung, aber sie hat noch nie geschrien wenn man sie ins Bett brachte oder nicht gleich herausholte. Unterwegs kann man sie auch irgendwo auf eine Bank setzen oder auf die Wiese, sie rührt sich nicht vom Fleck, obwohl sie krabbeln kann. Manche hielten sie schon für eine Puppe. Sie ist auch sonst ein total ruhiges und liebes Kind, hat zwar auch ab und zu Bockphasen aber es hält sich in Grenzen. Sie hat oft gar keine Lust ihren Willen durchzusetzen. Auch ihr Erkundungsdrang ist zwar vorhanden, aber nicht sehr ausgeprägt. Hält man ihr was hin, fasst sie nicht immer danach, wärend andere Kinder schon längst danach schnappen, zb. bei einem Keks. Sie ist so unheimlich ängstlich, bedacht und übervorsichtig, das sie fast kein richtiges Kind zu sein scheint, zumindest nicht so wie es sich eine Mutter gern wünschen würde. Ich gebe auch zu das ich langsam ein wenig Druck ausübe, denn ich weiß nicht mehr weiter, sie ist zu nichts zu bewegen, entweder weil sie Angst hat oder zu faul ist? Aber mit 2 Jahren muss das doch mal werden, so langsam möchte ich nicht mehr warten. :°(

Motorisch ist sie jetzt wie ein 1-jähriges Kind, wird auch oft für 1 Jahr gehalten, was sie aber schon lange nicht mehr ist. Körperlich ist sie aber normal entwickelt, Größe und Gewicht passt alles.

Seit dem 3. Monat sind wir auch bei einer Physiotherapeutin gewesen, aber ohne Erfolg!! Neurologische Störungen schließt meine Therapeutin aber aus, sie hat auch schon gemerkt das es bei meiner Tochter etwas mit dem Geist und der Psyche ist.

KInderärztin weiß auch um das Problem, zur U6 meinte sie das es schonmal gut ist das meine Tochter denoch Fortschritte macht und vorwärts kommt, wenn auch langsamer. U7 ist sogar um 2 MOnate nach hinten verschoben worden, aber ich weiß nimmer weiter.

Ich würde so gerne was dagegen tun, aber ich möchte meine Tochter auf keinen Fall aus ihrer gewohnten Umgebung reißen, es müsste alles ambulant erfolgen, zb. Hörtest und EEG. Ich will es auf jeden Fall machen lassen, das Problem ist nur das 1-2 Wochen Klinik meine Tochter unter den jetzigen Umständen schwer traumatisieren würde. Ich würde es nur machen wenn sie körperlich schwer krank würde oder nen Unfall hatte.

Ich hatte auch schon versucht an Frühförderung zu kommen, leider hieß es da das man das nicht einfach so bekäme, meine Ärztin war da unkooperativ. Leider ist sie die einzige Ärztin in meiner Umgebung und ich hab kein Auto, falls es ja doch mal schnell gehen muss :-/

Aber letztenendes entscheiden alles die Ärzte, auch wenn es dann einen Rückschritt für meine Tochter bedeuten würde. Es muss jedenfalls was passieren, sonst hat meine Tochter später dann erst recht die größten Probleme, Kinder können untereinander schon echt grausam sein. Aber meine Tochter ist so sensibel, ich weiß gar nicht ob man das je wegbekommen würde.

Ich wäre ja nun für einen Kinderpsychiater und für weitere Therapien, hat einer Erfahrung damit?

Könnte das Verhalten meiner Tochter ein Zeichen für eine leichte Form von Autismus sein, etwa wie Asperger Syndrom? Immerhin KANN meine Tochter ja ab und zu auch sozial sein, sie schaut sich gern in den Spiegel, und hat uns als Baby auch angelächelt. Richtige Autisten tun das ja nicht. Aber anderseits ist meine Tochter gern allein, scheint es auch nicht zu jucken wenn wir nicht mehr in Sichtweite sind, außer beim Papa, da passt ihr das ab und zu nicht wenn er fort geht.

Was könnte nur los sein mit ihr? Gibts Muttis mit Erfahrung??

Antworten
mjipa5mxa


Ich würde mich an einen Fachmann wenden, bei uns gibt es solche Aerzte für Entwicklungsstörungen im Kinderspital. Also in den grossen Zentrumskinderspitälern. Wie es bei euch ist, weiss ich halt nicht.

Meine kleinere Tochter hat eine leichte Form von Asperger, aber praktisch nichts von deiner Beschreibung trifft auf sie zu. Das heisst jetzt nicht, dass deine Tochter unmöglich auch sowas haben kann, aber eben – man kann es so auf die Entfernung und anhand deiner subjektiven Beschreibung einfach nicht feststellen...

Kann man bei euch keine Weiterweisung an einen Facharzt für Entwicklung verlangen?

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Welche Symptome gibt es denn da bei deiner Tochter? Was ist da anders?

Bei uns gibt es so ein Spital nicht, nur eine einfache Kinderklinik. Allerdings wollte ich das ganze Untersuchungspaket ambulant machen, meinetwegen komme ich jeden Tag 7 Uhr hin und gehe 17 Uhr wieder, aber meine Tochter völlig aus der gewohnten Umgebung reißen, in einem fremden Bett, das möchte ich aufgrund ihrer Angst nur ungern, würde es nur machen wenn absolut gar kein Weg daran vorbeigeht, auch in meiner Familie raten alle von einer direkten Klinikeinweisung ab. Leider gibts nur wenig spezialisierte Ärzte die sowas ambulant durchführen oder irre ich mich da? Ich bin auch kein Freund von Schulmedizin.

S ümntje


meine Tochter war ganz ähnlich und ja, sie hat eine Störung aus dem Autismusspektrum.

Ich würde an deiner Stelle ganz dringend auf eine Überweisung zu einem Facharzt bestehen. Und sämtliche Untersuchungen sind bei uns damls ambulant gelaufen. Ich weiß ja nicht, wo du herkommst, also das gibt es schon. Und ansonsten gibt es sicher die Möglichkeit für dich dabeizubleiben.

jRulOia unzd jusUtin


ich würde auf jedenfall dranbleiben und zur nor auch längere wege versuchen in klauf zunehmen, denn ich kenn ne familie die es nicht getan hat, wo dann bei der schuluntersuchung festgestellt wurde das was nicht stimmt, wobei ich dazu sagen muss das die eltern wirklich sehr bequem sind. ende vom lied ist das die tochter auf einer schule für lernbehinderung mit schwerpunkt sprechen oder so ähnlich gehen muss und das hätte verhindert werden können, wenn die eltern drangeblieben wären. bei der tochter handelt es sich darum das sie von den muskeln her nicht soviel kraft hat was das laufen und das schwere tragen ( kleiner eimer mit sand) und das sprechen beeinträchtigt, aber dadurch das sie jetzt behandelt wird macht sie fortschritte, das sprechen kommt jetzt langsam ( sie wir d 6 im sommer).

M;onifka6x5


Mein Sohn hat eine bestimmte Form von Autismus, die sich ähnlich geäußert hat, aus meiner Sicht, ja, es könnte ein Autismus sein. Manches erinnert mich sehr an ihn. Leicht oder nicht ist heute nicht mehr so das Kriterium, Autismus ist ein sehr weit gefasster Begriff, ein Oberbegriff. In der Öffentlichkeit man eher den "Rainman"-typen, aber so sind längst nicht alle Autisten.

Die Förderungsmöglichkeiten bei Autismus sind etwas eingeschränkt und teilweise auch gar nicht wirklich erforderlich, viel wichtiger ist es, dass man eine Umgebung findet, in der der autistische Mensch "sein" darf, dann entwickelt sich ganz viel von allein, sie sind ja, je nach Form, sehr entwicklungsfähig. Bei deiner Tochter glaube ich das auf alle Fälle.

In dem Alter ist vielleicht eine klare Diagnose noch nicht möglich, ich hatte diverse Diagnosen, Autismus wurde sogar mal ausgeschlossen und das in einer Kinderspychiatrie, da war nur von autistischen Zügen die Rede, was man heutzutage aber angeblich auch nicht mehr so nennt.

Zu deiner letzten Frage, Asperger ist es wahrscheinlich nicht, nach meiner Einschätzung. aber wie gesagt, es ist nicht einfach.

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Danke für eure Beiträge, es ist gut zu wissen das ich nicht damit allein zu sein schein. Nein, warten will ich nicht mehr, ich habe viel zu lang schon gewartet, in der Hoffnung das es noch ,,klick" machen würde, aber da passiert nichts. Ich muss dazu erwähnen das ich früher als Kind nicht hinterher war, allerdings auch immer verdammt viel Angst hatte vor allem, und komischerweise hatte ich dadurch erst später Verzögerungen gehabt, aber nicht als Kleinkind. Mein Freund, der Papa der Kleinen, ist vom Typ her auch total ruhig und sensibel, aber auch er war als Kind nicht hinterher gewesen in der Entwicklung.

Meine Mom sagt immer bei unserer Tochter machts die ,,Mischung" aus beiden. Ich denke aber trotzdem, auch wenn man ruhig ist und ängstlich ist, das man deswegen aber nicht so doll hinterher ist in der motorischen Entwicklung. Auch geistig scheint sie noch 1 Jahr zurück zu sein. Sie versteht nicht ansatzweise was ich ihr erzähle, kann auch keine kleinen Aufträge ausführen. Wenn ich zb. sage ,,gib mal den Baustein", dann schaut sie mich nur ratlos an und weiß nicht wie sie reagieren soll, bzw, krabbelt dann einfach weg.

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sie hat ja auch Tage wo sie total aufgeweckt ist und munter rumkrabbelt und sie hat auch oft gute Laune oder schäkert mit fremden Leuten herum, aber im Gesamtpaket betrachtet, will sie meist doch ihre Ruhe haben, sie erzählt mit sich selbst, spielt mit Ausdauer allein, hat aber auch kein Problem wenn man mitspielt. Ist Besuch da in Form eines anderen Kindes, spielt sie nicht mit diesen sondern fällt wieder in ihre Beobachterposition, krabbelt lediglich hinterher um zu schauen was das andere Kind tut, aber schweigt ansonsten. Manchmal wird es ihr dann auch zuviel und sie weint los. Ab und zu nimmt sie ein Spielzeug und gibt es uns oder anderen in die Hand und nimmt es auch wieder zurück. Fordert man sie aber mit Worten auf etwas herzugeben, dann versteht sie kein Wort. In der Krabbelgruppe ist sie das einzige Kind das herumbrüllt vor Überforderung oder Angst, nicht immer aber sobald zuviele Kinder um sie herum sind ist es aus mit lustig. Meist krabbelt sie unter all den Kindern einfach herum und spielt trotzdem allein. Von den anderen Kids wird sie ohnehin schon gemieden, was meiner Kleinen aber nichts ausmacht. Das liegt aber auch an der Verzögerung, die anderen laufen ja schon alle und rennen.

Meine Tochter kann daheim ganz anders sein, sie kommt auch auf mich zu, bequatscht mich oder lacht einfach nur. Aber das tut sie auch wenn ich weg wäre, ich hab schon manchmal gedacht das ich sie einfach wo sitzen lassen könnte, wahrscheinlich würde sie mich nichtmal vermissen. Als ihre Großeltern sie mal eine Woche bei sich hatten, hatte sie nicht mal geweint das sie von uns weg kommt, sie saß in ihrem Kindersitz und schaute voll gelangweilt oder wie ,,mir doch egal". Beim Papa kommts dagegen schon öfters mal vor das sie weint oder brüllt wenn er weg geht, aber auch nicht immer. Sie ist aber ohnehin ein Papakind. Da sie meine Eltern schon bissel kannte, hat sie da auch nicht mehr gefremdelt und hat sich bei ihnen verhalten als wären sie ihre Eltern statt Großeltern. Als sie zurück kam, war es sogar eher so als hätte sie mich nicht mehr erkannt.

Wenn sie Mittags schlafen soll, dann ist es sofort meinstens ruhig im Zimmer. Entweder sie ist fröhlich und plappert noch etwas mit sich im Spiegelbild oder sie liegt einfach wie ein Brett im Bett und sagt keinen Piep. Manchmal dachte ich sie schläft tief und fest, kam ins Zimmer um zu kontrollieren, und da lag sie einfach da ,mit offenen Augen und Daumen im Mund und ohne jedes Gerräusch. Meistens lächelte sie mich dann an, manchmal schaute sie aber nur was ich hier suche. Wenn sie aber doch mal Geräusche von sich gibt, dann immer fröhliche, so gut wie nie brüllt sie wenn sie im Bett ist, lediglich murrt sie etwas wenn ich sie ins Kinderzimmer trage, aber liegt sie erstmal, ist sie selig. Sie albert dann rum oder steht auf, oder bleibt liegen, aber sie ist mit allem zufrieden.

Protest gibt es lediglich beim Essen wenn sie Hunger hat.

Ich würde ja zu gern mal Bilder hier zeigen, aber weiß nicht wie das geht.

Bis jetzt bin ich jedenfalls schon oft angesprochen worden was mit meiner Tochter los sei. Manche halten sich auch zurück, aber man sieht an den Blicken was sie denken. Meine Tochter hat viel langes dichtes Haar und wirkt dadurch natürlich noch älter. Und dann sitzt sie im Sandkasten 1 Stunde lang an ein und den selben Fleck und handiert bissel mit dem Eimer und der Schaufel herum, ohne zu wissen wozu die Schaufel gut ist. Es ist teilweise nun schon soweit das ich mich anfange zu schämen mit ihr wohin zu gehen, außer sie bleibt im Buggy sitzen. Und am Schlimmsten ist es dann natürlich wenn wir zu Besuch sind und meine Tochter bei jeder Kleinigkeit losbrüllt als wäre sonst was passiert.

Einnmal saß sie neben mir auf einer Bank und alle drumherum erzählten einfach bissel munter in die Runde, es wurde dabei gegrillt und alles super, und auf einmal wird bissel gelacht und meine Tochter brüllt herzzerreisend los, alle schauen verwundert wieso sie jetzt so weint, es war ja gar nichts passiert!! Leider kommt sowas öfters vor.

Aber ich habe Angst das es wieder so abgetan wird wie ,,sie ist eben sensibel", – ja das ist sie! Aber deswegen schreit man nicht einfach los, so ohne Grund, nur weil jemand gelacht hat. Ich werde mich an einen Fachmann wenden, da ich aus Sachsen komme, weiß ich nicht ob vielleicht jemand ein guten Ort kennt wo man das testen kann was mit ihr ist?

M6onikxa65


Kinder- und Jugendpsychiatrie, möglichst in einer entsprechenend Klinik. Bei uns hier finden jedenfalls die Gutachten aus diesen Kliniken mehr Beachtung (in der Schule zum Beispiel) als die von niedergelassenen Jugendspychiatern.

BfirkeVnblattx10


Bis jetzt bin ich jedenfalls schon oft angesprochen worden was mit meiner Tochter los sei. Manche halten sich auch zurück, aber man sieht an den Blicken was sie denken.

:p> Dann lass sie doch denken! :-D Wieso interessiert es dich, was andere Leute über deine Tochter denken? Ihr ist es doch anscheinend total egal... 8-)

LVoki_K aktuxs


Hallo!

Ich weiß ja nicht, wo ihr wohnt, aber zum Thema Klinik kam mir erstmal die Kinder- und Jugendpsychiatrie Köln in den Sinn, je nachdem wo ihr wohnt ist die Strecke machbar, denke ich. Die sind auf Störungen im autistischen Spektrum spezialisiert und können da sicherlich helfen.

Ich denke, es ist gut, dass ihr vor habt euch schon so "früh" an einen Spezialisten zu wenden, die meisten autistischen Störungen werden leider erst später entdeckt. Aber was früh diagnostiziert wird, da kann auch früh geholfen werden. :)

Fotos uploaden kann man übrigens bei [[http://imageshack.us/]]

A*ngstYpatientv007


[[http://img251.imageshack.us/i/175sl.jpg/]]

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falls es zu sehen ist, meine Tochter ist die ganz vorne im lila Outfit. So wie sie dort sitzt, saß sie schon seit ner halben Stunde. Da war sie 1 Jahr

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Sollte meine Tochter nun in eine Klinik müssen, ist es da auch möglich das sich Väter allein mit den Kindern einweisen lassen können? Das Problem ist nehmlich das ich 1. eine Art Klinikphobie habe, ich würde also Angst haben und diese vor meiner Tochter dann nicht verbergen können, wodurch sie dann noch mehr Angst bekommt. 2. meine Tochter ist ein Papa-Kind, wenn sie irgendwas hat, ist Papa der Einzige von dem sie sich trösten lässt.

Leider arbeitet er in Schichten, ob es dann möglich wäre frei zu bekommen wenn er mit unserer Tochter in die Klinik müsste?

Ich würde sehr gerne die ambulante Variante wählen, ich möchte mich und meine Tochter nicht aus der gewohnten Umgebung reißen, das könnte ihr mehr schaden als nutzen.

Heute war ich beim Arzt gewesen wegen mir selbst, trotzdem hat meine Tochter da geplärrt wie am Spies, sie schrie sich förmlich die Lunge aus dem Hals weil eine Assistentin auf sie aufpasste wärend ich in Behandlung war. Wenn meine Kleene dann echt in ner Klinik wäre, dann würde sie 24 Stunden am Stück durchschreien vor Angst und Unbehagen, ob man dann so genau untersuchen könnte ist fraglich. Beruhigungsmittel etc lehne ich grundsätzlich ab. :|N Die Assistentin konnte es auch kaum fassen das ein 2-jähriges Kind so dolle schrie vor Angst, hat aber net mehr viel dazu gesagt, war mir auch lieb so, hatte sie auch vorgewarnt das meine Kleine zur Zeit ein kleines Problem hat. :=o

Es ist so fürchterlich anstrengend mit einem Kind dem man alles machen muss, das fast nix von alleine kann, es ist vermutlich anstrengender als mit einem KInd das wild herum rennt aber gesund ist. Ein wildes Kind braucht man nur zu ,,stoppen", ein ruhiges und ängstliches Kind muss man aber ständig animieren, und da habe ich einfach keinerlei Ideen, es macht auch absolut keinen Spaß mehr gemeinsam zu essen weil sie einfach nicht selber essen kann und will und wir somit getrennt essen müssen weil einer immer füttert.

Klar kann es mir egal sein was andere denken, aber es kommt immer rüber als würden die anderen Muttis mir dafür die Schuld geben, als ob es an einer Mutter liegen würde ob ein Kind verzögert ist oder normal entwickelt. Viele Muttis mit gesunden Kindern haben auch keine Ahnung von so einer Situation, sie müssen sich nicht damit befassen und da ist es leicht zu urteilen. Außerdem gibts auch nur wenige Kinder die so sind wie meine Tochter, da fällt das natürlich auch total auf.

Ich habe heute recharchiert und einen Kinderpsychiater gefunden in meiner Umgebung. :)^

Beim Kinderarzt habe ich nu angerufen und muss mir demnächt eine Überweisung geben lassen, ich hoffe das sich meine Ärztin darauf einlässt und nicht wieder mit irgendwelchen Ausflüchten kommt, von wegen das Befunde fehlen würden, so kam sie damals auch um keine Physiotherapie verschreiben zu müssen – einfach behaupten sie könne nix verschreiben ohne einen Befund zu haben, klasse, wozu ist sie dann Ärztin? Am Ende tat sie es dann doch nachdem ich einen Befundbericht des Orthopäden hinschickte wo ich zuvor gewesen bin.

Es wird auch nicht gerade immer einfach gemacht, gerade da wo ich herkomme gibts nur wenige Fachärzte für Kinder. Naja, wenigstens einen konnte ich nun ausfindig machen im Netz, hoffe das klappt alles.

B"irk:en:blatQtc10


Andere Kinder sind oft auf andere Art verhaltensauffällig, und deren soziale Kompetenz eher oberflächlich. Sonst wären sie viel offener und freundlicher zu anderen Kindern, die nicht genau so sind, wie sie.

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