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Entwicklungsverzögerung (leichte Form): Autismus?

Bcirkenblxatt10


Und was die anderen Eltern angeht: Die sollen sich erstmal um die Erziehung ihrer Kinder kümmern, da gibt es genug "Baustellen". :-)

Mvoeni(ka6K5


Angstpatientin

Sollte meine Tochter nun in eine Klinik müssen, ist es da auch möglich das sich Väter allein mit den Kindern einweisen lassen können?

Nein, wegen des Verdachts auf Autismus wird ein Kind nicht eingewiesen, schon gar keins in diesem Alter. Kinder unter einer bestimmten Altersgrenze werden so weit es geht ambulant behandelt. Aber auch darum gehts erstmal nicht, sondern um die Abklärung. Eine echte Therapie gibt es ohnehin nicht, nur da und dort ein wenig Förderung. Das Wichtigste ist die Umgebung, eine, in der das Kind gedeihen kann und lernen kann, das heißt, vorschulische Einrichtungen statt normaler Kindergarten, Förderschulen etc., je nachdem. Mittlerweile gibt es in den Bundsländern auch Verordnungen, wie du Schulen damit umzugehen haben, Nachteilsausgleich etc., aber das ist für dich noch Zukunftsmusik. Zunächst geht es erst mal darum, dass du dein Kind mal bei Fachleuten vorstellst. Hektik ist überhaupt nicht nötig, wie gesagt, es ist nicht so, dass du jetzt viel verpasst, falls das Kind wirklich autistisch sein sollte. Da kann man sowieso nicht viel beschleunigen. Aber es könnten ja auch andere Entwicklungsprobleme vorliegen, wo durchaus gefördert werden kann, vor allem bei ihrer körperlichen Entwicklung.

Wie gesagt, eine Klinik soll jetzt nur zur Abklärung dienen, nicht zur Einweisung.

Das, was du schilderst, das Geschrei deiner Tochter, hab ich mit meinem Sohn auch ganz oft erlebt. Es ist nicht leicht, damit umzugehen. Auch die vielen Ängste, kenne das nur zu gut.

Ajngstpa_ti$elnt007


naja meine KInderärztin jedenfalls wollte letztens vor nem Jahr meine Kleine einweisen in die Klinik, also scheints bei uns da keine Altersgrenze zu geben, auch von einer Freundin letztens musste das gleichalte Kind auch in eine Klinik 1 Woche lang wegen ähnlichen Geschichten

LJoki_ Kakt;uxs


Hm, bzgl. des Einweisens kenne ich mich leider nicht aus. Dein Mann dürfte jedoch frei bekommen, denke ich. Ist es nicht so, dass man 12 "freie" Tage pro Jahr hat, die für die Betreuung eines kranken Kindes eingesetzt werden können? Das ist doch sowas ähnliches, und je nachdem, was für ein Verhältnis Dein Mann zu seinem Chef hat dürfte das auch akzeptiert werden.

A=ngst@patie"nt0x07


naja weiß aber ne ob er auch freikriegt weil ich ja daheim bin. Ob es ein Grund ist zu sagen das ich eine Krankenhausphobie habe? Oder bräuchte ich dann auch erst ein Attest?

gUinaaHgirellxii


Ich habe auch ein Attest...das im Notfall der Vater mit ihr sein muss, wenn sie wo hin muss, wo ich nicht hin "kann" durch meine Angststörung

A1ngs)tpatie0nt007


Wer stellt so ein Attest aus? Bekommt man das so einfach wenn man sagt man braucht es? Ich habe einen Psychiater bei dem ich in Behandlung bin, die nächste Therapie beginnt aber erst im Juni.

Ich hatte nu auch versucht beim Kinderpsychiater anzurufen, geht bloß nie einer ran und in einem Forum hieß es das da eben Wartezeiten sind die man da auch einhalten muss. Aber mir ist so eine Ambulanz trotzdem lieber.

Ich hatte eh viel zu lange gewartet, da kommt es auf paar Wochen mehr oder weniger jetzt auch nimmer an.

Was könnte nur der Grund sein warum ein kleines Kind so viel Angst hat vor etwas völlig Normalem.

Ok, ich bin psychisch vorbelastet, aber schauen sich so kleine Kinder tatsächlich das Komplettpaket der Eltern ab?? Zumal ich ja nicht von Anfang an Probleme hatte, außer eine 2-3 Monatige Wochenbettpsychose. Manchmal denke ich deswegen das es eine gestörte Mutter-Kind-Bindung ist, weswegen sie auch so auf den Papa bezogen ist?

Ich mein, mit anderen Kindern passiert sonstwas tagtäglich, was ich nicht gutheiße, und selbst diejeinigen entwickeln sich geistig und motorisch normal.

Ist es einem Kind mit einer Bindungsstörung zu den Eltern ,,egal" was man mit ihm anstellt ??? Also das sie nicht brüllt wenn man sie mal länger im Bett gelassen hat, oder überhaupt das sie alles einfach hinnimmt wie ,,mir doch egal..."??

Vielleicht sind wir auch die totalen Rabeneltern und unser Kind mag uns nicht? Irgendwo muss es ja eine Ursache geben.

Meine Familie tut es immer so etwas ab wie ,,ach das wird schon" und ,,du warst als Kind auch nicht immer einfach" sowie ,,das liegt bestimmt in den Genen, du warst ja auch immer hinterher und unsozial"..! Es macht mir nicht gerade Mut wenn die eigene Familie versucht einen zum abwarten zu drängen. Allerdings nehmen die auch meine eigene Krankengeschichte nicht ernst. Meine Angststörungen zb. tun sie bis heute noch ab als würde ich mir das doch nur einbilden, auch weil ich Hypochondrer bin und meine Fam. das Wort ,,Krankheit" nimmer hören können.

Doch meiner Tochter rede ich mit Sicherheit keine Krankheiten ein, da stimmt wirklich was net. %:|

Das aber schon von ihrem 4. Lebensmonat an, also sie war schon anders als andere Kinder als sie noch in einem Alter war wo sich Kinder noch nichts von den Eltern abschauen. Und so krass ist es bei mir auch ne, ich kanns gut verbergen. :-)

Dann müssten ja viele Kinder solche massiven Probleme haben. :°(

WgolfVgaxng


Die Tochter ist 2 Jahre alt. Kann Autismus nicht erst in späterem Alter diagnostiziert werden? Ab welchem Alter zeigt sich das?

Neurologische Störungen schließt meine Therapeutin aber aus, sie hat auch schon gemerkt das es bei meiner Tochter etwas mit dem Geist und der Psyche ist.

Das verstehe ich nicht, also doch ein neurologisches Problem?

Lass dich nicht abwimmeln von Kinderärzten, die dein Kind einfach als "Sensibelchen" einstufen und damit alle Frühförderung blockieren. Ich glaube aber nicht, dass zu einer genauen Diagnose ein Klinikaufenthalt nötig ist. (Ich weiss ja nicht, wo du wohnst, ist auch egal.) In meiner Stadt, aber wahrscheinlich auch in anderen grösseren Städten gibt es ein "Sozialpädiatrisches Zentrum" "SPZ". Dort sind hochqualifizierte Fachleute, die sich viel Zeit lassen und viel Mühe geben, auffällige Kinder zu diagostizieren. Danach bekommen sie Empfehlungen bzw. Rezepte für Physiotherapie oder andere geeignete Förderung. Diese Zentren haben auch keine finanzielle Begrenzung durch die "Bugedierung", wie es andere Kinderärzte oder andere Ärzte haben. Sie können also frei verschreiben wie es für das Kind am besten ist. Lasse keine Zeit verstreichen und wende dich bald an solche oder ähnliche Experten für Entwicklungsverzögerung. Jede Woche, die eine Förderung eher beginnt bzw. die verzögert wird, ist hier wichtig!

W2olfgaxng


Zum Beispiel hier:

[[http://spz.charite.de/]]

MDoni%ka65


Ich habe ziemlich schlechte Erfahrungen mit unserem SPZ gemacht. Die Diagnose war extrem schwammig und die Empfehlung war genau das, was ich ohnehin bereits angeleiert hatte, die Aufnahme in eine vorschulische Einrichtung. Sollte es sich wirklich um Autismus handeln, ist es immer noch schwierig, es gibt allerdings in einigen Bundesländern inzwischen Fortschritte, entsprechende Beratungsstellen, Verbände wie "HIlfe für das autistische Kind". Das mag aber immer im Einzelfall verschieden sein, meine Erfahrungen jedoch waren, dass weder kindliche Frühförderung (es kam jemand zu uns ins Haus), noch frühkindliche Diagnosen alles andere als zielführend waren. Was wirklich was gebracht hat, waren die speziellen vorschulischen und schulischen Einrichtungen, ab da kam in seinem eigenen Tempo vieles in Gang.

A^ngstpPatiXent00x7


@ Wolfgang:

ich wollte ja auch schon in ein SPZ! Aber dort am Telefon sagte man mir das es nur mit Überweisung einer Kinderärztin möglich ist. Und meine besagte Kinderärztin möchte ohne Befunde keine Überweisungen schreiben, sie sagte selber das meine Tochter erst in eine 1-2 Wöchige Klinik muss für einen Befund und nachher alle Therapien verschrieben bekommt je nach Befund. Aber genau das möchte ich eben nicht! Unsere ,,normale" Kinderklinik ist nichtmal spezialisiert für Entwicklungsverzögerungen und Autismus. Das wäre verlorene Zeit und ein zusätzliches ,,Trauma" für alle, besonders für meine Tochter die ohnehin schon Angst hat vor jeden befremdlichen Situation und dann brüllt ohne sich beruhigen zu können. Aber die Kinderärztin scheint nicht wirklich auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen, hab auch von anderen Muttis Schlechtes über sie gehört. Nur leider ist sie die einzige Ärztin in meiner Nähe und ohne Auto bin ich schon etwas aufgeschmissen sollte es mal einen Notfall geben. Der beste Kinderarzt der von allen hochgelobt wird, ist in einem Nachbarort wo man 2 mal umsteigen muss und je ne halbe Stunde bis 1 Stunde auf den nächsten Anschluss wartet. Das ist zwar machbar aber nicht wenn es mal schnell gehen muss. Ich gehe immer auf Nummer sicher. Ärzte müssen bei mir immer in der Nähe sein. Ich weiß ja nicht ob man auch für eine Zweitmeinung kurzfristig den Kinderarzt wechseln kann? Sprich: Ich gehe zwecks Überweisungen für Fachleute zu einem anderen Kinderarzt und danach wieder zum herkömmlichen? Zu 2 Kinderärzten gleichzeitig auf Dauer geht sicher nicht oder? ":/ Schade eigentlich.

Naja, zuerst werde ich bei meinem Doc einen Termin machen für ein Attest wegen Klinikphobie. Ich komm einfach gar nicht klar mit dem Krankenhaustrott und deren Hausordnungen + schreiende Kinder die Angst haben. Krieg ich nen Nervenzusammenbruch.

Danach werd ich zu meiner Kinderärztin gehen und die dazu bringen mir eine Überweisung für SPZ und/oder Kinderpsychiater zu geben, und ja keine Klinik. Sollte die sich quer stellen wechsel ich wohl oder übel doch den Kinderarzt, sollte der neue Kinderarzt dann auch dumm tun, hab ich dann mein Attest das zumindest besagt das dann halt mein Freund mit in eine Klinik müsste, meine Kleine will ich nicht allein in einem Krankenhaus wissen. Mein Freund will zwar ungern von Arbeit fern bleiben weil sich der Chef dort total affig hat und teilweise seine Mitarbeiter 2 Wochen durcharbeiten lässt ohne einen freien Tag, und 1 Woche in ner Klinik verbringen würde er wohl auch zum kotzen finden, er will ja auch lieber seine Ruhe haben vor jeglichem Trubel. Ich stehe mit meiner Sorge und Erziehung die meiste Zeit also allein da und keiner steht wirklich hinter mir. :(v

Wenn ich bedenke das dieses ganze Hin-und Her auch Zeit kostet, alles muss geplant werden erst, dann wird es so oder so nix mit ,,schnelle Diagnose + schnelle Behandlung". Ich würde liebend gern ins SPZ fahren, am besten noch heute, und dort am liebsten sofort ne Diagnose bekommen und am besten gleich noch die Rezepte für Therapien, wo ich am tollsten gleich morgen noch nen Termin kriegen würde. Wenn es nur so einfach wäre!! Eigentlich sollte es den Kindern zuliebe wirklich so schnell gehen, aber wie immer gehts auch den Ärzten und krankenkassen nur ums Geld. Ich habe auch auf dem Jugendamt schon damals um Hilfe gebeten wegen einem SPZ. Aber auch da konnte und wollte man mir nicht wirklich helfen und wimmelte mich mehr oder weniger ab, mit der Begründung das hier keiner für Frühförderungen zuständig sei in dieser Abteilung, höchstens wenns um die Kosten ginge. Ich hatte eigentlich gehofft die könnten ein ,,Machtwort" bei der Kinderärztin sprechen oder selber eine Art ,,Einweisung" aushändigen... :-(

Nein, in SACHSEN und speziell in meiner Stadt scheints für Kinder keine Kompentenz zu geben, man muss sich hin-und herschicken lassen bis man an sein Ziel kommt. Wenn das so weiter geht, wende ich mich an die Caritas, die können zumindest Adressen aushändigen die sich damit auskennen.

Slünxtje


@ Monika

obwohl meine Kinderärztin damals als meine Tochter 3 Monate alt war erstmalig das böse Wort Autismus in den Raum gestellt hat hat sie die Diagnose tatsächlich erst mit etwa 14 bekommen, bis dahin lief sie offieziell unter Entwicklungsverzögerung und Wahrnehmungsgestört.

Aber, das was ich sagen will, seitdem sie angebunden ist an ein Autismustherapiezentrum geht es uns allen besser. Das ist kein Vergleich zur Frühförderung, Ergotherapie etc was wir ja auch alles durch haben.

Dies ist eine echte Hilfe.

@ Angstpatientien

du machst dir viel zu komplizierte Gedanken.

Schnapp dir dein Kind, mach einen Termin bei dem anderen Kinderarzt, erzähl ihm, was du uns erzählt hast, von ihrem auffälligen Verhalten und sag ihm, deine bisherige Ärztin nimmt dich in deinen Sorgen nicht ernst und du hättest gern eine zweite Meinung.

Und dann siehst du weiter. Das ist viel wichtiger als ein Attest, dass du nicht mit in eine Klinik kannst

MOonikYa65


Süntje

Bei uns wurde die Diagnose auch erst endgültig im Jugendalter gestellt, da war es dann auch richtig wichtig, der Schule wegen.

Ist deine Tochter inzwischen in Ausbildung? Wie sieht diese Zusammenarbeit mit dem Therapiezentrum aus?

WQolfdganxg


dort am Telefon sagte man mir das es nur mit Überweisung einer Kinderärztin möglich ist.

Das ist richtig, aber dann soll sie – verdammt noch mal – eine Überweisung ausstellen!

Und meine besagte Kinderärztin möchte ohne Befunde keine Überweisungen schreiben,

Was ist denn das für ein grober Unfug? >:( >:( >:( Ist deine Kinderärztin, nach abgeleten Examina der Heilkunde und nach abgelegter Facharztprüfung denn nicht in der Lage, selbst einen Befund zu erstellen? Soviel Unfähigkeit kann doch eigentlich gar nicht wahr sein! Sollte die gute Frau vielleicht besser unverzüglich ihre Zulassung zurückgeben und sich wieder an den heimischen Herd zu Kuchenbacken begeben? ... und diese sogenannte "Fachärztin" ist auch noch so unverfrohren und gibt es zu, dass sie unfähig zum Befundstellen ist!!! Unglaublich sowas! Halte dich fern von solchen Pfeifen!

erst in eine 1-2 Wöchige Klinik muss für einen Befund

Auch das ist grober Unfug! Es ist die Aufgabe eines Arztes einen Befund zu erstellen. Es mag ja sein, dass die arme Frau Doktor sich überfordert fühlt mit deiner Tochter. Dann wird es aber sicher genügen, wenn sie einen Befund schreibt in der Art von " Verdacht auf Entwicklungsverzögerung" oder irgendso eine ähnliche Floskel und sie dich dann mit dieser Überweisung zum SPZ schickt! Dort wird man das sicher dann genauer klären und dort sind auch gute Fachleute!

Es ist natürlich aber auch immer eine Sache, wie wichtig sich der Patient macht und wie dringend der Patient sein Anliegen formuliert! Mache das Anliegen deiner Tochter dringend! Lasse dich nicht abwimmeln, z. B. mit dummen Sprüchen von wegen "Spätentwickler" oder ähnlichem Unfug! Bestehe auf deinen Rechten als Patient, d.h. bestehe darauf, dass du an andere Ärzte überwiesen wirst. Wenn nicht, würde ich auch massive Drohungen einsetzen, z.B. Beschwerde bei der Krankenkasse, schlechte Mundpropagande (Du hast ja viele Bekannte, denen du dein Leid klagen wirst!) und evtl musst du wirklich den Arzt wechseln. Das bist du deinem Kind schuldig. Nach dem, was ich hier gelesen habe, kann es nur besser werden.

Mvonik@a6x5


Normalerweise hat man mehrere Termine bei der Diagnostik, ich habe mit meinem Kind das 3mal hinter mir. In einem SPZ und in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, jedesmal Kliniken, weil dort mehrere Fachrichtungen in einem Haus sind. Ein paar Mal auch bei einem Jugendpsychiater, aber besser aufgehoben waren wir in der Klinik, wie gesagt, da gibt es neben den eigentlichen Psychiatern Logopäden, Sozialpädagogen, Allgemeinärzte (auch da wird ja eine Diagnostik gemacht, EEG zum Beispiel), Ergotherapeuten etc. Es ging NIE um einen Aufenthalt dort im Rahmen der Diagnostik, das ist mir nicht untergekommen, es hätte auch gar nicht funktioniert.

Es gibt sicher in den etwas größeren Städten in Sachsen entsprechende Häuser, ich glaube, du siehst das im Moment zu schwarz. Ich würde dir auch raten, geh zu einem anderen Kinderarzt, zwecks Zweitmeinung ist das immer möglich und ein Wechsel im nächsten Quartal sowieso. Du bist nicht an diese Ärztin gebunden, das ist doch klar.

Bei uns war eine Überweisung übrigens nie nötig, ich habe ihn immer angemeldet (die Wartezeiten sind natürlich nicht gerade kurz), einen riesigen Fragebogen zugeschickt bekommen und es hat stets gereicht, die Versicherungskarte vorzulegen. Das galt für die Kliniken ebenso wie für das SPZ.

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