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Welcher Sport für 10-jährigen Jungen?

Gfojuj-Ryu


Probiers mit Karate, wie schon erwähnt.

Jeder Muskel wird gestärkt, die Koordination gefördert, er kann sich verteidigen, sich abreagierewn uvm. ;-)

Wenn's ihm dann Spaß, hat er auch die Möglichkeit, an Turnieren teilzunehmen...

@olle tante Also von kleinen Vereinen würde ich nicht unbedingt sprechen, vllt. je nach Ort. Aber da meistens auch höher graduierte Training geben, kommt es manchmal sogar zu Einzeltraining ;-D Das stimmt ;-)

@ Karatelady Yeah man! ;-D

K;aratDelzadxy


Tja, auch wenn es bei meinem Nick nicht wirklich verwundert...ich plädiere auch für Karate o.ä. Kampfsport ;-D

Der Sport trainiert den ganzen Körper, man entdeckt Muskeln (Oder eben gerade nicht vorhandene Muskeln) an Stellen, an denen man gar nicht wusste, dass man da Muskeln hätte haben können ]:D

Außerdem ist der Sport extrem gut für das Körpergefühl und die Koordination. Wer als Anfänger schon mal versucht hat, auf einem Bein zu balancieren, während man das andere gerade in abartige Richtungen verdreht und dazu noch irgendwelche Armtechniken ausführt und gleichzeitig einen Kampfschrei ausstößt.... %:| Aber wenn man einen halbwegs geduldigen Trainer hat, stellen sich auch relativ schnell Erfolge ein und der Frustrationsgrad ist gering...ich habe wirklich anfangs körperliche Probleme gehabt bzw. Probleme mit der Beweglichkeit und habe trotzdem über die Jahre hinweg die Motivation nicht verloren und inzwischen auch die ein oder andere Gürtelprüfung bestanden...

Außerdem habe ich schon mehrfach die Erfahrung machen können, dass hier die Kameradschaft toll ist...Lehrgänge, Trainingslager usw..

Ich würde nur darauf achten, dass Dein Sohn dann nicht in einen Verein kommt, der extrem wettkampf- und leistungsorientiert ist...Da hilft aber häufig schon ein Blick auf die Homepage...

Falls Ihr mit anderen Kampfsportarten liebäugelt, denkt daran, dass manche Vollkontaktarten sind...beim TaeKwonDo z.B. wird ab einem gewissen Leistungsstand regelmäßig (auch im Training und bei den Prüfungen) gekämpft, außerdem auch Bruchtests durchgeführt. Kann wahnsinnig Spaß machen, wenn es einem liegt. Andererseits auch gelegentlich eine mehr als schmerzhafte Erfahrung %:| Und es liegt definitiv nicht jedem, anderen Richtung Kopf zu treten bzw. selber die Erfahrung zu machen, dass da gerade jemand mit voller Gewalt auf einen eintritt/schlägt...das solltet ihr vorher bedenken. Dann empfehlen sich tatsächlich eher "sanftere" Kampfsportarten ;-)

KParamteelady


@ Gojo-Ryu

P.S. Shotokan rules... ;-D

GOoju- Ryu


@ Karatelady

Goju-Ryu rules ;-D

MXir1ax27


Weiß nicht, ob das schon genannt wurde, aber mir fällt als guter Sport auch noch Klettern ein. Im Winter innen an einer Kletterwand, im Sommer draußen. Das kenne ich auch als Sportart, die nicht von starkem Leistungsdruck unterwandert ist. Und er ist bestimmt stolz, wenn er es das erste Mal nach ganz oben schafft.

Gruß

A;siFga


Nun war er ein paarmal bei Tischtennis, da hatte er mit der Koordination Schwierigkeiten. Der Trainer meinte heute, es hätte keinen Zweck.

Hat dem Jungen das Tischtennis denn Spaß gemacht ? Gerade diese Sportart kann man doch auch ohne Verein spielen. Zwei Schläger, ein paar Bälle...dann kauft man sich entweder eine Platte und lädt Kumpels zum mitspielen ein oder man guckt wo in der Öffentlichkeit eine Tischtennisplatte rumsteht (bei uns im Ort z.B. - aber manchmal werden die auch als Bierflaschen-Tisch missbraucht)

Oder Fuß-/Völker-/sonstige Ballspiele mit Kumpels ? Skateboard ?

Schwimmen geht auch ohne Verein.

K,arat5elady


Aber Sportvereine sind schon nett fürs Gemeinschaftsgefühl ;-)

AXsnigxa


Aber Sportvereine sind schon nett fürs Gemeinschaftsgefühl

Wenn sie nicht rein auf Leistung aufgebaut sind. Und das kam mir bei dem Tischtennistrainer irgendwie so vor...eigentlich Hammer, statt dass man dem Jung zu Kondition verhilft...

H&inter"fragenTdexr


Aktives sportliches Interesse wird in der Jugend erweckt, geprägt.

Mein Sohn hat Fußball gespielt, nebenher Handball und hat mit Leichtatletik begonnen.

Seine Mutter sagte in der Pubertät: "Zwing den Jungen nicht zum Sport!!!!"

Ich erwiderte: Eröffne der Faulheit nicht Tür und Tor!!!

Sie sagte: Du bist ein Tyrann!!!

Ja, erwiderte ich und kurze Zeit später kam die Scheidung!

Nicht deswegen, das Gesamtpaket war der Auslöser!

Mein Fazit: Ohne Leidensdruck, kaum Erfolge ":/

Mit zu viel Druck: Gegendruck – der Mittelweg stimmt!

DUze1naxn


Ein guter Kampfsport wäre Tae Kwon Do.

Da trainiert man Ausdauer, Verteidigung, Angriff, Schnelligkeit, Dynamik und vor allem, Disziplin.

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Taekwondo]]

Hier kannst du alles darüber lesen.

Ich selbst war vor einigen Jahren ein "dicker", unsportlicher PC-Faulenzer.

Nun bin ich angehender Tae Kwon Do Meister und sportlicher als je zuvor :D.

NVarraxs


Ich als Karatetrainer und Danträger plädiere auch für Karate.

Nur das hier:

er kann sich verteidigen

ist in modernen Leichtkontakt-Kampfsportarten wie Karate oder Taekwondo eher nicht mehr der Fall.

Ich würde eher sagen: Der Großteil der Karatekas GLAUBT sich verteidigen zu können. Glücklicherweise müssen es die wenigsten jemals unter Beweis stellen ;-)

Aber eine Sache:

In Ostasiatischen Kampfkünste, wie Karate, wird oft sehr viel Wert auf Disziplin gelegt. Da dein Sohn schon mit dem etwas strengen Trainer in der Leichtathletik nicht klar kam, kann er vor allem beim Karate auch sehr schnell an einen überautoritären Trainer der "alten Schule" geraten, vor allem in traditionell eingestellten Vereinen! Check das vorher ab...

Aber ansonsten ist Karate genau das richtige, was Koordination, Beweglichkeit etc angeht. Das wird da alles top gelehrt!

Seitenhieb @Goju-Ryu und Karatelady: SOK ist das einzige moderne Karate! Stilrichtungen, wer braucht den Kram denn noch ausser Traditionalisten! :=o

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