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Wieviel Schlaf braucht ein knapp 3-jähriges Kind?

nXaBdxze hat die Diskussion gestartet


Ich bin im Moment etwas ratlos was den Schlaf meiner Tochter angeht. Sie ist 2 Jahre und 8 Monate alt. Sie geht seit acht Monaten in den Kindergarten und hat bis vor ca. 1,5 Monaten noch Mittagsschlaf gehalten. Allerdings durfte dieser nie zu spät stattfinden, da sie die Zeit Abends hinten drangehängt hat ;-)

Mittlerweile schläft sie Mittags nur noch selten, evtl. mal einen kurzen Moment im Auto, wennn wir zum Einkaufen fahren oderso. Das ist ja im Prinzip okay und sie geht dann auch Abends gegen halb acht ins Bett, aber die Nächte sind oftmals ziemlich schlecht. Sie ist total müde wenn wir sie abends hinlegen und schläft innerhalb ein paar Minuten ein, aber warum wird sie dann zwischen 3 und 5 Uhr nachts wach und hat teilweise echt Probleme wieder einzuschlafen, sodass sich das ganze teilweise über 2 Stunden hinauszieht?! ":/ ":/

Morgens steht sie dann auf, wir bringen sie in den Kindergarten und sie tobt sich da ab. Auch Mittags ist sie viel draußen, Laufrad fahren, Trampolin springen, durch den Wald rennen usw.

Unterm Strich kommen wir auf 10 Stunden Schlaf Nachts und irgendwie erscheint mir das doch etwas wenig.

Hat vielleicht jemand Erfahrung mit einem Homöopathen gemacht, der auf dieses Thema eingeht? Oder ist das übertrieben, weil manche Kinder vielleicht einfach so viel Power haben, dass ihnen dieser Schlaf reicht?

Ich kann auch nicht behaupten, dass sie am Tag knatschig und unausgeglichen ist, aber teilweise schläft die Mutti eher weg, als das Kind ;-D

Vielen Dank für euren Rat @:)

Antworten
R}oma}na{40


Ich habe fünf kinder und sie alle sind sehr unterschiedlich gewesen.

die zwei ersten söhne gingen zwieschen sieben und acht uhr abend schlafen und schliefen bis sieben uhr morgens durch. zwieschen 11 und 12 stunden. als mein dritter sohn geboren würde ging das nicht mehr...die zwei älteren schliefen süss und friedlich vor ihn gemütlich im bettchen, mein dritter tobte und schreite in seinen bett solange bis er irgendwann von uns rausgehollt würde, weil es keine sinn machte.

ich habe von meinen kinderarzt bücher bekommen, wie man seinen kind das schlafen beibringt, aber das half alles nicht. ich dachte wenn diese buch was aallen anderen geholfen hat, warum mir nicht. war mein kind anders?

Ja....war er. er schlieff immer zwieschen acht und selten neun stunden..

der vierte sohn wollte auch nie vor neun ins bett gehen, aber der fünfte war schon der extremste.

direkt nach der geburt (keiserschnitt) die ersten tagen, schlief er 15 min, vier stunden wach.

eigentlich sollte es umgekehrt sein, aber nicht bei meinen sohn....der wollte nicht im kinderwagen schlafen, auchz nicht in der wiege, auch nicht in stubenwaagen, auch nicht draußen bei spaziergehen. er wollte nur auf dem bauch bei meinen mann schlafen. nichts hat uns geholfen, kein trageschaal, kein schlaflied.

irgendwann habe ich von sogenannten schrei kindern gelesen, das sie eine blockade an halswirbel haben und das verursacht bei den schlafmangel und schmerzen, so das sie nur am schreien sind....aber auch das würde von einen ostheopathen ausgeschlossen. der kleine hatte nichts.

das ganze dauerte vier jahre. jede nacht zwei stunden schlaf, eine stunde wach.....ich war am ende meiner kräfte mit dem letzten kind.....

ich würde sagen..solange deine kleine tochter kern gesund ist, lass sie doch eine stunde später ins bett.

wenn das nichts bringt, lese ihr was vor, probiere sachen aus (obwohl ich denke, ihr habt schon alles ausprobiert). sie wird schon ihren schlarf genug bekomen, wenn sie so fitt ist ;-)

und ich kann wirklich nicht behaupten, dass jedes kind muss 10, 11, oder 12 stunden schlafen. Kinder unterscheiden sich. der eine braucht mehr, der andere weniger.

was anderes, wenn du merken würdest, sie ist morgens müde kaputt, schlapp

LG

S3teph,-Boundty


Also mein Sohn (inzwischen 4 Jahre) hat in etwa im gleichen Alter wie Deine Tochter ist, den Mittagsschlaf "abgeschafft" - und zwar von jetzt auf gleich! Er hat immer mittags locker 3-4 Std. geschlafen (ca. von 12.30h bis 16h - spätestens um 16.30h habe ich ihn dann geweckt) und ging abends wieder um 19h / 19.30h ins Bett. Und da hat er dann auch durchgeschlafen bis morgens 6h / 6.30h. Naja und am Tag "x" sagte er mir "So - jetzt bin ich groß - ich brauche keinen Mittagsschlaf mehr" und das hat er von einem Tag auf den nächsten konsequent durchgezogen! Er hielt es dann wie Deine Kleine und schlief mal im Auto ein - aber eher kurz.

Heute geht er gegen 20h ins Bett und steht zwischen 6.30h und 7h auf. - Es reicht ihm anscheinend.

H;anse[lxine


Das ist im Rahmen des Normalen. Das Problem ist, daß DU mehr Schlaf brauchst... (ich kenne das selber nur zu gut).

Was bei meiner Tochter eine zeitlang der Grund für sehr frühes Aufwachen war: Hunger. Und zwar egal, wie viel und was sie abends gegessen hatte. Die Lösung war: Eine Flasche Hafermilch mit ins Bett geben (nicht Kuhmilch mit Haferflocken, sondern "Milch" aus Hafer). Nein, sie nuckelt nicht daran – sie trinkt sehr zügig aus und schläft dann weiter.

Gelesen habe ich, daß manche Kinder mitten in der Nacht aufwachen, 1 oder 2 Stunden spielen und dann weiterschlafen. Vielleicht kannst du probieren, ob es so etwas ist? (Also nach dem Einschlafen Spielzeug ans/ins Bett geben, das auch ohne Aufsicht sicher genutzt werden kann?)

Meine Tochter ist gerade 3 geworden und hat vor kurzem gelernt, sich bis zu einer Stunde mit dem Anschauen von Bilderbüchern still zu beschäftigen, wenn ich ihr erkläre, daß ich wirklich unbedingt schlafen muß. Klappt natürlich nicht immer, aber doch öfters. Allerdings ist sie eine Büchernärrin. (Manchmal fängt sie stattdessen an, mir "Schlaflieder" zu singen... sehr niedlich, aber nicht schlaffördernd!) Aber einen Versuch wäre es doch wert!

Ansonsten fällt mir auch nur ein, sie abends länger wach zu halten.

Und auf die Zukunft zu hoffen: Irgendwann im Verlauf der nächsten Monate wird dein Kind einen Entwicklungsschub erleben, nach dem das Leben auf einmal viel anstrengender ist... und sie mehr Schlaf braucht. Nicht garantiert, aber wahrscheinlich.

Und als letztes: Überlegt, ob es etwas gibt, was sie innerlich beunruhigt. Vielleicht kann dieser Umstand behoben werden.

(Manche machen auch gute Erfahrungen mit Homöopathie, schaden kann es jedenfalls nicht. Ebenfalls einen Versuch wert: Ein Lavendelkissen. Oder falls sie abends badet, Lavendelzusatz verwenden.)

S-teph-+Bouxnty


sie abends länger wach zu halten

...halte ich für keine gute Idee... oder klingt das hier anders als es gemeint war

1. überdrehte Kinder schlafen noch schlechter ein

2. müde Kinder werden weinerlich und quälen sich

3. sie fallen öfter hin

4. sie können sich selbst nicht mehr leiden

...

...

...

x. Schlafentzug war im Mittelalter Folter ;-)

Haltet Euch lieber an die festen Schlafenszeiten - sprich jeden Abend um 19.30h geht es ins Bett - auch am Wochenende...

Und wenn sie mittags nicht mehr schlafen muss, dann ist das halt so.

HXanfsMefline


Wenn ich das richtig verstanden habe, schläft sie mittags nicht mehr UND wacht morgens so früh auf, daß die Mama von Schlafentzugsfolter ein Liedchen singen kann.

Es ist absolut gefahrlos, das abendliche Wachhalten zu VERSUCHEN. Wenn es nicht hilft – dann eben nicht. Es handelt sich dabei nicht um Schlafentzug, sondern um eine Verschiebung der Zeit, WANN geschlafen wird. Die Schlafdauer bleibt gleich.

Ein Einschlafproblem hat die Kleine nicht.

wnhitUe magixc


Wie wäre es, wenn du zwar keinen Mittagsschlaf mehr machst, aber eine Mittags"ruhezeit" einführst?

Einfach das sie in ihrem Bettchen (auf einem großen Kissen oder in einem Zelt in ihrem Zimmer aber) liegt, eine Kassette hört und sich entspannt.

Kann ja auch sein, das sie durch die ganze Power einfach überdreht ist und deswegen nicht mehr richtig durchschlafen kann.

Morgens allerdings hab ich mit einer Flasche Milch nach dem Aufwachen auch gute erfahrungen gemacht, Am Wochenende kann ich da echt manchmal noch mal 1,5 stunden rausholen. er bekommt ne warme Milch beim Aufwachen, trinkt diese aus, dreht sich rum und pennt noch mal ein.

Man muss ja auch mal bedenken, das das ja auch 12 Stunden ohne essen und trinken sind. Ich steh ja auch manchmal nachts auf und hab Durst oder so. Ich bin da nicht so strikt, wenn er nachts was trinken will, kriegt er was.

meiner 2,3 Jahre fängt jetzt auch an. "Mama ich brauche keinen Mittagsschlaf mehr"

Da gibt es bei mir keine Chance.

"DU kennst das, wir kommen nach Haus eund gehst ins Bett. Das ist halt so, die Mama möchte auch bubu machen."

Meistens brabbelt er noch ne weile vor sich hin und schläft dann aber auch. ich mach da keine Ausnahme. Ich brauche diese zeit für mich und er schläft ja auch dann meist 1-2 Stunden. geht dann um 19 Uhr (nach dem sandmann) ins Bett. Aber zur zeit brabbelt er dann noch bis 20 Uhr rum.

Stört mich aber nicht. Dann soll er seinen Tag kapitulieren und vor sich hinsingen.

ich halte eben an festen strukturen fest.

R&omanxa40


****Steph-Bounty

und was würdest du machen,wenn dein kind keinerlei müdigkeit zeigt, ob morgends, mittag, oder abend und du mehere wochen dran bleibst, versuchst dein bestens, aber der/die kleine permanent nicht schlafen will, schreit, raubt dir dein letztes nerv?

Ich weiss wovon ich rede und in meinen bekannten kreis gab es genug mütter die gleiches problem hatten.

also bevor ich therapiebedurftig bin und leide unter dem terror meines kindes tue ich lieber mir, meine familie und meinen kind einen gefallen und verschiebe es um eine, oder zwei stunden.

es gibt keine vorschriften wie lange ein kind schlafen muss, solange es fitt und glücklich ist

nYadzxe


Vielen lieben Dank für die netten Antworten / Ideen / Tipps.

Es ist zwischenzeitlich zwar nicht sonderlich besser geworden, aber wir haben uns einfach etwas umgestellt und gehen Abends etwas früher schlafen, dann tut es nicht mehr ganz so weh :)z ;-D

Homöopathie wäre auch noch eine Möglichkeit, die ich schon in Erwägung gezogen habe, ansonsten denke ich, würde ich nicht viel anders machen. ":/ Sie hatte ihre Ruhe, die sie Abends braucht, wir haben seit Geburt an feste Rituale mit Waschen und Umziehen im Bad, Vorlesen im Zimmer usw...

Vielleicht kommt ja einfach wirklich bald der nächste Entwicklungsschub, und es wird besser ;-D ;-D

Ich werde trotzdem nochmal beim KiArzt nachfragen, wir haben in 5 Wochen Termin zur U7a und da ist das Durchschlafen ja auch ein Thema.

n6a|dz/e


Sie hatte ihre Ruhe

Sie hat ihre Ruhe natürlich immernoch ;-)

hhapp]ynoxw


Hallo,

Ich bin im Moment etwas ratlos was den Schlaf meiner Tochter angeht. Sie ist 2 Jahre und 8 Monate alt. Sie geht seit acht Monaten in den Kindergarten und hat bis vor ca. 1,5 Monaten noch Mittagsschlaf gehalten. Allerdings durfte dieser nie zu spät stattfinden, da sie die Zeit Abends hinten drangehängt hat ;-)

Mein Sohn hat seinen Mittagsschlaf mit ca 18 Monaten abgeschafft - das heißt ich habe es nicht mehr ausgehalten: er hat nämlich, sobald er mittags auch nur eine halbe Stunde geschlafen hatte, dann abends erst um 23 Uhr in den Schlaf gefunden. Er war dann mittags erstmal müde, und ich war so grausam ihn wachzuhalten - und er ist dann zeitweise schon um 17:30 im Bett gewesen - auf die lange Sicht war es aber so dass er dann ziemlich schnell ruhiger durchgeschlafen hat als vorher.

Mittlerweile schläft sie Mittags nur noch selten, evtl. mal einen kurzen Moment im Auto, wennn wir zum Einkaufen fahren oderso. Das ist ja im Prinzip okay und sie geht dann auch Abends gegen halb acht ins Bett, aber die Nächte sind oftmals ziemlich schlecht. Sie ist total müde wenn wir sie abends hinlegen und schläft innerhalb ein paar Minuten ein, aber warum wird sie dann zwischen 3 und 5 Uhr nachts wach und hat teilweise echt Probleme wieder einzuschlafen, sodass sich das ganze teilweise über 2 Stunden hinauszieht?!

Vielleicht braucht sie aber wirklich nicht so viel Schlaf, so dass halb acht für sie zu früh ist?

Bei meinem Sohn - jetzt vier Jahre und drei Monate - hat das teilweise extrem gewechselt: es gab Zeiten, da musste ich ihn noch bis 21 Uhr bespaßen, und andere Zeiten in denen ich froh war wenn er bis 19 Uhr durchgehalten hat.

Diese Zeiten waren übrigens gar nicht unbedingt altersmäßig zu erkennen - es gab als er kleiner war Zeiten in denen er später geschlafen hat und jetzt geht er auf einmal wieder spätestens um 19 Uhr ins Bett....

Das ist einfach sehr unterschiedlich, ich habe das Gefühl, dass das viel mit individuellen Wachstumsprozessen und Entwicklungen zu tun hat.

Solll heißen: Es kann einfach sein, dass sie im Moment einfach ein bisschen später ins Bett gehen sollte - oder abends zwar früh ins Bett gehen aber dann noch Kassettehören darf usw - so dass sie wirklich erst einschläft wenn sie total müde ist.

Morgens steht sie dann auf, wir bringen sie in den Kindergarten und sie tobt sich da ab. Auch Mittags ist sie viel draußen, Laufrad fahren, Trampolin springen, durch den Wald rennen usw.

Unterm Strich kommen wir auf 10 Stunden Schlaf Nachts und irgendwie erscheint mir das doch etwas wenig

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Ich habe zwar nur ein Kind aber bin ein Kind aus einer Großfamilie - und kann nur sagen: Kinder sind was ihren Schlafbedarf betrifft genauso unterschiedlich wie Erwachsene. Und 10 Stunden sind wenig für dieses Alter, aber es gab bei uns in der Familie durchaus auch Kinder die so sehr wenig geschlafen haben.

Hat vielleicht jemand Erfahrung mit einem Homöopathen gemacht, der auf dieses Thema eingeht? Oder ist das übertrieben, weil manche Kinder vielleicht einfach so viel Power haben, dass ihnen dieser Schlaf reicht?

Ich glaube kaum,dass man ein fittes Kind (!!!) therapieren muss nur weil man glaubt, dass es unbedingt länger schlafen sollte...

Das Problem ist ja auch wohl kaum, dass *Ihr* der Schlaf fehlt, sondern eher, dass Euch der Schlaf fehlt....

Kenne ich auch: ich bin selbst jemand mit einem durch Medikamente erhöhten "abnormalen" Schlafbedürfnis - ich könnte wenn ich richtig müde bin, auch mal 18 Stunden durchschlafen - normalerweise brauche ich 12 Stunden - und die braucht mein Kind auch schon lange nicht mehr. Soll heißen: ich kenne das Gefühl dass man ständig müde ist aber das Kind ständig wach zu sein scheint....

Ich kann auch nicht behaupten, dass sie am Tag knatschig und unausgeglichen ist, aber teilweise schläft die Mutti eher weg, als das Kind ;-D

Siehe oben. Ich glaube, das ist einfach individuell von Kind zu Kind verschieden,

Und auch ich gehe oft mit meinem Kind zusammen schlafen - manchmal ist es - wie heute - auch so, dass ich abends erstmal zwei Stunden schlafe, dann wieder aufstehe und dann um Mitternacht oder so wieder schlafengehe.

Oh, da ist ja noch ein Posting von Dir:

Es ist zwischenzeitlich zwar nicht sonderlich besser geworden, aber wir haben uns einfach etwas umgestellt und gehen Abends etwas früher schlafen, dann tut es nicht mehr ganz so weh :)z ;-D

Super. Genauso mache ich es ja auch.

Homöopathie wäre auch noch eine Möglichkeit, die ich schon in Erwägung gezogen habe, ansonsten denke ich, würde ich nicht viel anders machen. Sie hatte ihre Ruhe, die sie Abends braucht, wir haben seit Geburt an feste Rituale mit Waschen und Umziehen im Bad, Vorlesen im Zimmer usw...

Wie gesagt, ich würde Homöopathie nicht anwenden, einfach weil ich nicht glaube das man ein gesundes Kind das offensichtlich unter nichts leidet irgendwie therapieren sollte. Dafür ist für mich - sorry- Homöopathie nicht da.

Da würde ich eher wirklich dran denken, ob sie nicht vielleicht wirklich weniger Schlaf braucht als ihr glaubt. Gerade wenn es jetzt seit Monaten gleichgeblieben ist, sieht es doch sehr danach aus....

Habt Ihr schon mal versucht ihr beizubringen, dass sie dann nachts zur Not im Dunken Walkman hören oder Ähnliches darf? Das hat meinen Sohn eine Zeit lang auch davon abgehalten mitten in der Nacht alle zu wecken.... und er ist dabei oft eingeschlafen.

Vielleicht kommt ja einfach wirklich bald der nächste Entwicklungsschub, und es wird besser ;-D ;-D

Ich werde trotzdem nochmal beim KiArzt nachfragen, wir haben in 5 Wochen Termin zur U7a und da ist das Durchschlafen ja auch ein Thema.

Ich würde es auch ansprechen. Generell würde ich darin aber kein medizinisches Problem vermuten - solange sie ausgeschlafen und fit wirkt, ist es wohl nicht sie, die da das Problem hat *grins*

Ich weiß, es ist echt mies... aber manchmal hilft es auch dem Kind einfach beizubringen, dass es abends zwar "Ruhezeit" hat, aber noch keine Schlafenszeit - das eben Mama und Papa Feierabend haben, aber dass es noch ruhig spielen darf. Selbst wenn sie ruhig einschläft abends könnte ein leichtes Verschieben der Schlafenszeit doch vielleicht helfen - es ist ja bestimmt nicht toll, wenn sie jede Nacht drei oder gar fünf Stunden wach ist...

LG

happynow

G?re(tchexn


Klingt nach unserer Maus :=o

Also da war ab etwa 2 Jahren Schluss mit Mittagsschlaf, abends war/ist um 19 Uhr Bettzeit und sie schlief/schläft auch immer ganz schnell ein. So ab 2 1/2 bis knapp 4 Jahre war dann aber so zischen 1 Uhr und 4 Uhr Wachzeit.....morgens war dann immer so um 6 Uhr wieder aufstehen angesagt. Wir haben es dann irgendwann geschafft, dass sie sich in dieser Zeit selbst beschäftigt, Bücher gucken, spielen und Mama/Papa schlafen lassen. Gut gibt oftmals Chaos im Kinderzimmer, aber wenigstens bekommen die Eltern Schlaf. Wir haben uns auch ständig gefragt wie das genug Schlaf sein kann, aber solange das Kind fit, gesund und wach ist ist es doch ok. @:)

aqbneKhmmlaus


Hallo nadze,

hast Du jetzt was dagegen gemacht oder schläft Dein Kind mittlerweile doch wieder länger? Frage weil ich momentan das selbe Spiel mit meinem habe.

LG

nAadzxe


Hallo,

wir hatten die Tage die U7a und ich habe beim KiA das Thema Schlaf angesprochen. Das Schlafminimum in diesem Alter liegt bei 10 Stunden, das Maximum bei 16. Wir knabbern also eher an der unteren Grenze rum, aber da kann man wohl nichts machen. Seit Neustem sind wir Nachts auch die Windel los, aber trotzdem ist es im Moment wieder besser. Es spielt halt auch das Wetter mit und wir sind den ganzen Tag draußen, das hilft schon viel und macht scheinbar doch müde ;-D

LG

aRbnehxmmaus


@ nadze

Danke tolle Info. Habe mir auch vorgnommen bei der nächsten U mal zu fragen aber wir sind erst im Mai dran. Denke wir machen grad einen "riesigen" Wachstumsschub durch. Ja draussen zu spielen hilft auch sehr toll. Hoffentlich hält der warme Frühling an. LG

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