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Einschulung oder nicht, wer bestimmt das am Ende?

NJewSJlider hat die Diskussion gestartet


Das Gesundheitsamt (Einschulungstest nicht geschafft) ist der Meinung, das es noch nicht in die Schule gehen soll. Jetzt fragt mich das Kita, ob es in die Schule gehen soll oder nicht.

Ist der Bescheid vom Gesundheitsamt der endgültige Bescheid oder ist das nur eine Empfehlung?

Antworten
Hkasxe


Ruf dort an und frag nach. Jedes Bundesland hat da seien eigenen Regeln %:|

RbomaWna40


Ich weiss nicht, wieso du die frage hier stellst. Es klingt für mich so, als würdest du noch hoffen, dass dein Kind doch eingeschlut wird.

Davon rate ich dir ab.

wenn gesundheitsamt hat irgendwelche Mängel gefunden, dann würde ich mir mit der einschulung noch ein jahr zeit lassen. nicht jedes kind ist bereit für die schule, vielleicht kannst du ihn in einen schullkindergarten schicken. das ist praktisch wie eine schule und die kinder werden super auf erste klasse vorbereitet.

ich habe damit drei erfahrungen gemacht und meine kinder haben sich super entwickelt. nach dem sie grundschule verlassen haben wurden sie in gymnasium eingeschult *:)

jPaninxebln


Seh ich auch so. Meiner MUSSTE mit 5 in die Schule obwohl ich der Meinung war. Schularzt meinte aber er ist 100% soweit. Das Ende vom Lied, emusste jetzt die 2. Wiederholen weil er noch nicht so weit war. Jetzt erst ist das Interesse da. Lass ihn noch Zeit *:)

enl su~eni!o


Die Frage, wer das letztendlich entscheidet, kann ich zwar nicht beantworten, aber ich wurde selber ein Jahr später eingeschult. Ich kann nur sagen, dass das auf keinen Fall schadet, auch wenn es fürs Kind vllt. erst mal nicht so toll ist, noch ein Jahr warten zu müssen. Mit der Schule geht der Stress los, wenn der erst ein Jahr kommt, ist das sicherlich nicht von Nachteil.

Meiner MUSSTE mit 5 in die Schule obwohl ich der Meinung war. Schularzt meinte aber er ist 100% soweit.

Na ja, das lässt sich zum Beispiel auch umgehen. Mit 5 finde ich schon etwas zeitig, ich würde das in jedem Fall vermeiden wollen, bleibt aber natürlich jedem selbst überlassen. Nur, weil der Arzt das so einschätzt, muss man das nicht gleich so akzeptieren. Die Untersuchung ist nur eine Momentaufnahme, man selber kennt das Kind besser und weiß, wie es mit Stress o.ä. umgeht. Der Arzt hätte mich auch sofort in die Schule geschickt, meine Eltern wollten es aber nicht, ein bisschen Überzeugungskraft und gut ist es. Unzufrieden bin ich nun jedenfalls nicht ;-)

RQom%anax40


Ich würde niemals mein Kind mit fünf jahren einschulen. danach heisst es, das kind ist zu jung um eine ausbildung anzufangen. sie sien für viele weiterielen Berüfenei vführenden schulen zu jung.

Beendet ein Kind eine Realschule und möchte eine Ausbildung als Kindergärtnerin, Hebamme, Krankenschwester, oder vielen anderen Berüfen ist die vorausetzung das beendete 17-te geburtstag.

Da es wirklich sehr viele solche Kinder gibt die nicht diese vorausetzun erfühlen, überbrücken sie die schule mit zwei jährigen erweiternden schulen, die nicht wirklich was bringen.

h~apQpynoxw


Ich würde niemals mein Kind mit fünf jahren einschulen.

Wenn man die Wahl hat...

Mein Sohn ist Jahrgang November 2007 in NRW. Bis vor einem halben Jahr hieß es noch, er müsse 2012 als eines der Allerjüngsten dann mit 5 Jahren eingeschult werden. Und nein, als Eltern einfach sagen: "Ich lasse ihn zurückstellen" geht nicht (mehr) so einfach. Heute muss man darauf einen Antrag stellen und der wird selten bewilligt....

Zum Glück haben wir jetzt noch mal Glück gehabt und sie haben den Stichtag auf dem 30. September gelassen statt ihn zu verschieben.... wie es eigentlich geplant war: der Stichtag sollte jedes Jahr um einen Monat verschoben werden bis entgültig dann auf den 31.12. Und das wäre dann eben bei meinem Sohn dann der 30. November gewesen – er wäre wirklich eines der Jüngsten gewesen.

Ich finde, wenn Kinder so früh eingeschult werden sollte man erstmal die Schulen dementsprechend verändern. Ich hätte nichts gegen eine reguläre Vorschulklasse an jeder Schule, die dann ruhig ab fünf sein darf. Aber einfach so regulär in die erste? Das ist für sehr viele Kinder diesen Alters noch nichts.

hdag-dtysjxa


Ich würde niemals mein Kind mit fünf jahren einschulen. danach heisst es, das kind ist zu jung um eine ausbildung anzufangen. sie sien für viele weiterielen Berüfenei vführenden schulen zu jung.

nun, bei uns in berlin ist stichtag der 31.12. eines jeden jahres. somit kommt mein ebenfalls im november 2007 geborener mit 5 in die schule – so er denn die schultauglichkeitsuntersuchung meistert. 6 hätte ich auch schöner gefunden, aber sei es drum. bis er die 10. klasse fertig hat, wird sich auch die wirtschaft mit ihren mindestaltern an diesem umstand angepasst haben.

und zum thema tricksen, damit man sich noch ein jahr mehr kita ermogelt: das kann gern jeder versuchen, ich gebe nur zu bedenken, dass das den nachrückenden kita-kindern gegenüber nicht sonderlich fair ist. werden plätze nicht leer, können sie auch nicht nachbesetzt werden.

newslider: dir würde ich empfehlen, dein kind noch 1 jahr warten zu lassen, um einen super start zu haben. wenns schon bei der untersuchung festgestellt wurde, würde ich mein kind nicht auf zwang dennoch einschulen.

akmyle


Bei der Frage nach der Schulfähigkeit ist es wichtig, sorgfältig und genau vorzugehen, denn Fehlentscheidungen können sich auf das Selbstbewusstsein und den Leistungswillen eines Kindes negativ auswirken. Kann die Frage nach der Einschulung oder Rückstellung eines Kindes nicht einvernehmlich gelöst werden, hat die Schulleitung das letzte Wort.

[[http://www.mobile-elternmagazin.de/schulstart/einschulung/details?k_onl_struktur=385563&k_beitrag=945278]]

kannst hier ja mal schauen.

RKomOana4x0


[[nun, bei uns in berlin ist stichtag der 31.12. eines jeden jahres. somit kommt mein ebenfalls im november 2007 geborener mit 5 in die schule – so er denn die schultauglichkeitsuntersuchung meistert. 6 hätte ich auch schöner gefunden, aber sei es drum. bis er die 10. klasse fertig hat, wird sich auch die wirtschaft mit ihren mindestaltern an diesem umstand angepasst haben.

und zum thema tricksen, damit man sich noch ein jahr mehr kita ermogelt: das kann gern jeder versuchen, ich gebe nur zu bedenken, dass das den nachrückenden kita-kindern gegenüber nicht sonderlich fair ist. werden plätze nicht leer, können sie auch nicht nachbesetzt werden.

newslider: dir würde ich empfehlen, dein kind noch 1 jahr warten zu lassen, um einen super start zu haben. wenns schon bei der untersuchung festgestellt wurde, würde ich mein kind nicht auf zwang dennoch einschulen

]]

Ich finde echt schrecklich, wenn man kinder so früh in der schule einschult. natürlich kan man nichts gegen gesetzen. mein sohn sollte auch mit fünf in der schule kommen, ich habe aber mich durchgesetzt. onwohl er kann kind war

ahmylxe


Das ist immer relativ, meine TOchter war auch ein Kann-Kind uns sie wäre mir wegen Unterforderung eingegangen!! Und es war die absolute richtige Entscheidung!

Das ist relativ und vom Kind abhängig, da sollte niemals eine allgemeinpauschale Äußerung zu gemacht werden.

In anderen Ländern ist es eine Selbstverständlichkeit, dass die Kinder mit 5 Jahren eingeschult werden.

h=appyhnow


hag-tysja

und zum thema tricksen, damit man sich noch ein jahr mehr kita ermogelt: das kann gern jeder versuchen, ich gebe nur zu bedenken, dass das den nachrückenden kita-kindern gegenüber nicht sonderlich fair ist. werden plätze nicht leer, können sie auch nicht nachbesetzt werden.

Na ja, das finde ich ehrlich gesagt liegt nicht in der Verantwortlichkeit der Eltern sondern in der Verantwortlichkeit der Politik – dass es zu wenig Kitaplätze gibt ist für mich kein Argument davon abzusehen zu versuchen mein Kind möglichst eben noch ein Jahr länger in der Kita zu lassen.

Ganz unabhängig davon ist für mich ehrlich gesagt schleierhaft wie man da "tricksen" sollte.

Ansonsten stimme ich Dir zu und es tut mir leid, dass Dein Novemberkind dann schon mit 5 in die Schule muss...

amyle

Das ist immer relativ, meine TOchter war auch ein Kann-Kind uns sie wäre mir wegen Unterforderung eingegangen!! Und es war die absolute richtige Entscheidung!

Klar, sicher gibt es die Kinder für die die Einschulung mit fünf das einzig richtige ist.

Ich habe in meiner Familie auch ein Mädchen das schon mit 3 die ersten Sätze alleine lesen konnte – und die auch körperlich zwar altersentsprechend klein, aber doppelt und dreifach soweit war wie andere was Sportlichkeit usw betraf- und auch sozial-emotional ist sie viel weiter... Und sie wird jetzt auch mit fünf eingeschult, obwohl sie nur ein halbes Jahr älter ist als mein Sohn – und ich finde es auch einen großen Fehler sie nicht einzuschulen – ich meine, sie ist vier und liest ganze Connie-Bücher – ihre Lesefähigkeiten liegen nach Aussage der Lehrer die sie getestet haben ungefähr im Bereich 3. Klasse!!!

Das ist relativ und vom Kind abhängig, da sollte niemals eine allgemeinpauschale Äußerung zu gemacht werden.

Ja. Nur leider gibt es ja "Regeln" nach denen jedes Kind uniform eingeschult wird wenn es vor einem gewissen Stichtag geboren wurde... Ich finde es echt schlimm, dass zumindest in NRW zum Beispiel Rückstellungen nur noch sehr schwer zu erreichen sind – anders als früher.

In anderen Ländern ist es eine Selbstverständlichkeit, dass die Kinder mit 5 Jahren eingeschult werden.

In Frankreich gibt es sogar eine Schulpflicht ab drei Jahren – weil das was hier der Kindergarten ist, da auch schon in den Bereich der allgemeinen Schulpflicht fällt....

Aber da ist auch das gesamte Schulsystem anders und eben auch auf die jüngeren Kinder ausgerichtet – und zwar auf durchschnittliche jüngere Kinder, nicht Kinder die mit 5 schon völlig unterfordert mit einem normalen Kindergarten sind.

Was mich stört, ist dass die frühe Einschulung zwar eingeführt wird, aber nicht gleichzeitig auch das System in dem Sinne geändert wird dass der Tatsache Rechnung getragen wird, dass viele Kinder in dem Alter eben noch nicht die Reife besitzen wie Sechsjährige....

Was ich gut finde ist, dass es bei uns an einer Schule eine gleitende Eingangsklasse gibt die die üblichen Klassen eins und zwei umfasst – die Kinder lernen da den Lernstoff in ihrem eigenen Tempo und es ist auch nicht gleich ein "Hängenbleiben" wenn ein Kind dann eben statt der üblichen zwei mal drei Jahre in dieser Eingangsklasse bleibt... Genauso wie eben ein sehr weites Kind dann auch nach einem Jahr den gesamten Lernstoff gelernt haben kann und dann gleich von der Eingangsklasse in Klasse drei wechselt. Das finde ich gut!

Ich finde, das sollte wenn dann das Minimun sein um eben genau dieser extremen Unterschiedlichkeit von Kindern in dem Alter Rechnung zu tragen.

Generell würde ich aber wie schon vorher gesagt immer eher vorsichtig sein und je nach Kind entscheiden – und die meisten Kinder die ich kenne kommen in dem Alter in einer normalen deutschen Schule noch nicht klar – das Mädchen das jetzt da eingeschult wird, ist da eine erkennbare und sehr herausstechende Ausnahme....

u lsi3leixn


Mann kann alles durchfechten!!!!!!Notfalls bei der zuständigen Behörde (im diesem Fall für NRW ist das Arnsberg)....ich habs hinter mir und würde es jederzeit wieder tun......

Mein Kind war 6 JAhre und 8 Monate bei der Einschulung, hatte sich selbst lesen beigebracht und konnte rechnen im Zahlenraum bis 100 (+ – x :) er hatte einen großen BRuder :-) ]:D ]:D

Trotzdem wurde uns die EInschulung verweigert weil er ja sooooo dünn wäre und keine 16 kg wiegen würde.......

WIr haben ihn – gegen den WIllen der Amtsärztin eingeschult und als er vier Wochen da war, trat die Schule an uns heran – er wäre hoffnungslos unterfordert und solle eine Klasse überspringen..........

Es ist immer eine FRage der Einschätzung, aber ein Kind, das ob seiner Fähigkeiten schon im ersten Schuljahr überfordert ist hat sicherlich keinen guten Start ins Schulleben.......dann lieber noch ein Jahr spielen lassen- die WELt und ihre hohen Anforderungen kommen schn noch früh genug. Außerdem kann man GRundschule heute und gestern nicht mehr miteinander vergleichen- der LEistungsdruck wird immer größer.......

Gönn deinem Kind das Jahr- zumal wenn es noch nicht soooo alt ist.........

j&ani~neblxn


japp eben, in berlin ist stichtag der 31.12. daher musste mein sohn mit 5 in die schule. mein kleiner (jetzt 5) hätte dieses jahr auch gemußt, aber da wir nun in eine andere stadt gezogen sind (nicht deswegen ;-) ) hat er gott sei dank noch 1 jahr.

h3ag-t\ysja


* happynow:*

Na ja, das finde ich ehrlich gesagt liegt nicht in der Verantwortlichkeit der Eltern sondern in der Verantwortlichkeit der Politik – dass es zu wenig Kitaplätze gibt ist für mich kein Argument davon abzusehen zu versuchen mein Kind möglichst eben noch ein Jahr länger in der Kita zu lassen.

das hilft den eltern, die wegen unnötiger rückstellerei anderer kinder ihren job nicht wieder aufnehmen können wenig. an allen ecken und enden wird von sozialem verhalten gesprochen, hier finde ich, ist es nicht anders.

Ganz unabhängig davon ist für mich ehrlich gesagt schleierhaft wie man da "tricksen" sollte.

ich kenne es von einer freundin: kind an diesem tag 2 stunden vor der normalen zeit geweckt, total auf trapp gehalten und dann ein völlig übermüdetes, konzentrationsloses kind zur untersuchung geschleppt.

dem kind hats nicht gut getan, denn es musste zusehen, wie alle freunde in die schule kommen und es selbst noch bei den "babys" bleiben musste.

damit, dass es das mit abstand älteste kind seiner klasse war, waren des weiteren auch immer erwartungen ans verhalten und können geknüpft, die nicht erfüllt werden konnten.

Ansonsten stimme ich Dir zu und es tut mir leid, dass Dein Novemberkind dann schon mit 5 in die Schule muss...

ich seh das zwiegespalten. einerseits ist 5 so dicht dran und fühlt sich so bald an, andererseits ist er ja damit nicht allein – 14 andere kinder seiner kitagruppe teilen das schicksal. und das das modell ja nicht erst seit gestern so in berlin läuft, gehe ich davon aus, dass sich auch die lehrer schon drauf eingestellt haben, kinder zu betreuen, die noch recht klein sind.

und er freut sich ja schon wie ein flitzebogen auf die schule.

*janine:*

bei euch wars natürlich blöde. vorallem, wenn man als mama schon von anfang an merkt, dass das kind einfach noch nicht so weit ist.

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