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Träumer-Ads

IFn-KYoVg Nwitxo


hasenreich,

ich gebe Dir grundsätzlich Recht, dass das eine Mode-Diagnose ist.

Und manche diese Stigmatisierung nutzen ohne zu wissen, um was es dabei überhaupt geht.

Auch ist die Frage, ob man Individuen quantitativ z.B. mit Fragebögen erfassen kann in denen items repräsentieren sollen, wie jemand tickt.

Diese Frage wird spätestens mit dem Positivismusstreit grundlegend ausformuliert und das war in den 60 Jahren.

Aber – so eine Diagnose wird nie nur aufgrund FBs gestellt, sondern der Fachmensch führt über lange Zeit halbstandardisierte Interviews um sich ein Bild zu machen vom Kind.

Der Experte urteilt da bestimmt nicht leichtfertig.

Das ist im vorliegenden Fall geschehen.

Und:

hast Du die Beschreibung meines Sohnes überhaupt gelesen?

So richtig?

Siehst Du, wieviel Elend und Leid für ihn und uns da mit schwingt?

Und dass wir als Eltern alles dran geben, ihm ein Leben gemäß seinen Fähigkeiten zu ermöglichen und zu verhindern dass er sich aufgrund seiner Grundstruktur selbst im Wege steht.

Sicher gab es diese PRoblematiken bestimmt schon früher,

aber dann waren das eben die Dorfdeppen oder die Lebensversager, auch heute ist die Alkoholismus-Rate und vor allem die Depressionsrate bei Kindern mit Diagnose signifikant.

Wenn mein Sohn andere Eltern hätte, die nicht alles versucht hätten und denen bald aufgefallen ist:

hey, der tickt anders, da muß man ein Auge drauf haben,

dass er

1.) im augenblicklichen und

2.) hoffentlich im zukünftigen Leben klar kommt ,

hätte er nun nicht den Luxus, sich ein neues Gymnasium suchen zu können (und selbst das betrachte ich schon als "Versagen", weil ich habe ihn nicht davor retten können, habe es nicht geschafft, ihn Latein passend zu vermitteln), sondern wäre auf einer Förderschule.

Die passende Umgebung für ein Mensa-Kind,

findest Du nicht?

Und solche wie ihn gibt es VIELE und wir haben als Eltern die Aufgabe, diesen Kindern zu helfen.

Deshalb lassen wir sie auhc sich selbst sein , keine Frage, aber sie müssen vor allem lebenstauglich werden, siehe oben Depressionen.

Und so, wie Du beschreibst, wie Du gelernt hast (wie übrigens die meisten, das kann ich Dir als Hochschullehrer flüstern), das KÖNNTE er gar nicht.

Das GEHT einfach nicht. Und solange er mit seiner Grundkonstitution keinen Weg findet, die ihm angeborene Intelligenz gewinnbringend ein zu setzen, ja, so lange habe ich auch Medikamente auf dem Schirm.

Für ihn und nur für ihn.

Swhel ly


eine neue Krankheit "anzudichten"

Hasenreich, das ist keine neue Krankheit und auch keine Modeerkrankung, wie man es von uninformierten Menschen so oft hört. Du kennst doch sicher den Struwelpeter? Dieser Junge, also diese Figur, wurde damals von einem Psychiater erfunden, der bereits im Jahre 1847 viele Kinder mit dieser Erkrankung zu behandeln hatte. Und weil es so viele Kinder waren, hat er ein Kinderbuch geschrieben, in dem ein Junge eben mit den typischen Hauptsymptomen der ADHS die Hauptrolle spielt.

Es geht nicht darum, Kinder zu normieren, die etwas anders "ticken", sondern Menschen, die unter dieser Erkrankung leiden, werden genauso behandelt, wie es auch bei allen anderen somatischen und psychischen Erkrankungen der Fall ist. Oder würdest Du auch einem depressiven Kind empfehlen, sich lieber nicht behandeln zu lassen, weil es halt anders "drauf", ein wenig trauriger, missmutiger als andere Kinder ist? Oder würdest Du einem Kind mit einem Knochenbruch empfehlen, den Bruch so, ohne medizinische Versorgung ausheilen zu lassen, auch wenn der Arm dann eben nicht mehr gerade zusammenwächst, ist doch nicht so schlimm, wenn er krumm ist, muß ja nicht jeder Mensch einen geraden Arm haben?

Diese Vergleiche mögen Dir etwas unpassend vorkommen, sind sie aber absolut nicht. Ein Kind mit dieser Erkrankung leidet. Und einem leidenden Kind sollte man doch eher nicht die Hilfe verweigern, die es braucht, um ebenso im Leben das leisten zu können, was gesunden Kindern auch möglich ist?!

L5ean=dery1


Hallo Tanja2609,

ich kann dir nur nahelegen einmal in einem ADHS-Forum nach Erfahrungsberichten von ADHSlern bzw. deren Eltern, die schon Erfahrung mit Medikamenten gemacht haben, zu suchen. In solch einem Selbsthilfeforum kann dir auch besser als hier geholfen werden und du findest dort Eltern, die in einer ähnlichen Situation wie deiner sind.

C-he


Die findet sie hier aber auch :)z

sQchnixeki


– Jetzt gibt es nicht mehr nur ADS oder ADHS sondern jetzt gibt es sogar "Träumer-ADS" – was immer man darunter verstehen mag

träumer-ads ist ADHS. blos steht dort das H für Hypoaktiv und nicht für Hyperaktiv. das gab es schon immer, nur ist es eben nicht so auffällig, wie die hyperaktive variante.

es gibt auch mischformen.

die TE oder die behandelnde ärztin hat das eben fürs verständnis als träumer ads bezeichnet.

iYnneVre@ Stimxme


Auf der anderen Seite weiß ich wie schwer es sein wird ohne Therapie die Schulzeit durch zu bekommen ...

Bestimmte Lerntechniken können dem Kind das Aufnehmen der Lerninhalte (und somit den Schulalltag) erleichtern.

Für den Bereich Mathematik ist es sehr hilfreich, die 10 Zahlen 0 bis 9 mit (bildlichen) Begriffen zu verbinden. Wenn eine Zahl nicht nur eine Zahl ist, sondern beim hören/lesen einer Zahl direkt ein Bild/ eine kleine Geschichte entsteht, ist es leichter sie zu behalten/ mit Zahlen zu Arbeiten.

Als Beispiel lege ich enfach mal drei Zahlen fest: 2=Achterbahn / 3=Schlumpf / 7=Kino

Die Zahlenkombination 372 lässt somit beim hören etwa folgendes Bild entstehen: "Ein Schlumpf fährt im Kino Achterbahn."

Auch wenn (oder gerade weil) dieses Bild etwas unsinnig ist, kann man es sich gut merken; und somit auch die damit assoziierten Zahlen.

Diese Technik erleichtert es erheblich, sich das Ein-mal-Eins, lange Zahlenketten, Potenzen usw einzuprägen. Auch Rechenschritte, die sich öfter wiederholen, erforden mit der Zeit gar kein Nachdenken mehr, um das Ergebnis zu wissen; es entsteht direkt ein bekanntes Bild und gleichzeitig sind die mit diesem Bild assoziierten Zahlen präsent.

Außerdem erleichtert das Verarbeiten von Lerninhalten in einer solch spielerischen Form die Konzentration länger aufrecht zu erhalten, da es als weniger langweilig empfunden wird.

Im Internet findest duch bestimmt auch noch weitere Techniken; die das Bewältigen andere Schulfächer erleichtern.

i<nnereE StjimVme


:-o Was hat denn das "ch" da zu suchen?! Ich wollte schreiben: Im Internet findest du bestimmt auch noch weitere Lerntechniken, ...

Im laufe der Zeit (2./3. Schuljahr?) kann natürlich auch mehrstelligen Zahlen (zB die Vielfachen von 5) Begriffe (oder Handlungen) zugeordnet werden, damit es auf Dauer nicht langweilig wird.

S1h+e{llxy


träumer-ads ist ADHS. blos steht dort das H für Hypoaktiv und nicht für Hyperaktiv.

Wie kommst Du denn darauf, wo hast Du das denn her? ??? Das ist Quatsch, weil falsch!

Das "H" im ADHS steht definitiv für die Hyperaktivität, diese Störung heißt Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Die Variante mit einer Hypoaktivität ist in den Diagnosekriterien noch gar nicht aufgeführt, sowohl im DSM-IV als auch in der ICD-10 existiert die hypoaktive Form noch gar nicht.

das gab es schon immer, nur ist es eben nicht so auffällig, wie die hyperaktive variante.

Damit, Schnieki, hast Du allerdings Recht, betroffene hypoaktive Menschen fallen gar nicht weiter auf, eben weil sie so ruhig sind und sich überwiegend zurückziehen. Die hypoaktive Form dieser Erkrankung ist noch recht unbekannt. Bleibt zu hoffen, dass sie, neben der hyperaktiven Form, in der ICD-11 sowie dem DSM-V ebenfalls aufgeführt wird.

Lyean+dexr1


@ Shelly

Die hypoaktive Form von ADHS ist sowohl im DSM-IV als auch im ICD-10 als Subtyp von ADHS vorhanden: "DSM-IV 314.0 (ICD-10 F98.8)

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Vorwiegend Unaufmerksamer

Typus"

Die für das DSM-5 vorgeschlagenen Diagnosekriterien der ADHS kann man sich übrigens auch schon Online auf Englisch durchlesen: [[http://www.dsm5.org/ProposedRevisions/Pages/proposedrevision.aspx?rid=383]]

SfhelNlxy


Leander1

Die hypoaktive Form dieser Erkrankung ist in den aktuellen Diagnosesystemen definitiv noch nicht aufgeführt.

Was z.B. die F98.8 betrifft, sie beschreibt die Aufmerkamkeitsstörung ohne Hyperaktivität, also der ADS, die aber nicht dem hypoaktiven Typus entspricht. Die beiden Formen darf man nicht in einen Topf werfen, nicht verwechseln ;-)

Im DSM z.B. werden 3 Untergruppen unterschieden:

- Typ 1: Mischtypus, bei dem sowohl Kriterien der Hyperaktivität/Impulsivität als auch Kriterien der Aufmerksamkeitsstörung während der letzten sechs Monate erfüllt waren.

- Typ 2: vorwiegend unaufmerksamer Typus, bei dem vornehmlich Kriterien des Aufmerksamkeitsdefizits erfüllt waren, Kriterien der Hyperaktivität/Impulsivität hingegen nicht.

- Typ 3: vorwiegend hyperaktiv-impulsiver Typus, bei dem vornehmlich Kriterien der Hyperaktivität mit Impulsivität erfüllt waren, jedoch nur wenige Kriterien der Aufmerksamkeitsstörung ausgeprägt sind.

Der Typ 2, bei dem keine Hyperaktivität vorliegt, ist aber, wie in der ICD-10, nicht mit der Form der Störung identisch, die ein hypoaktives Verhalten zeigt. Der Typ 2 ist überwiegend unaufmerksam, zeigt aber keine Hyperaktivität bzw. Inpulsivität. Der in den beiden aktuellen Diagnosesystemen noch nicht erfasste hypoaktive Typus ist ganz klar vom Typus 2 zu unterscheiden. Neben der Unfähigkeit, die Aufmerksamkeit bewusst zu steuern, leben Betroffene mit einer hypoaktiven Störung in einer Art Traumwelt, scheinen geistig abwesend zu sein, sind in ihrem Verhalten eher leise und still. Aus dieser Welt mit einer eigenen Wahrnehmung finden sie teilweise nur schwer einen Weg heraus in die gegenwärtige Situation. Eine typische Symptomatik, die bei einem Betroffenen mit einer "nur" vorhandenen Aufmerksamkeitsstörung ohne Hyperaktivität/Impulsivität in der Form jedoch nicht vorkommt.

a}lter)saock5x3


Moin

Ich hatte ja ganz zu Anfang geschrieben das ich damals zumindest verträumt war und ich eventuell ADS hatte/habe.

Nachdem was ich hier gelesen habe kam ich auf die Idee mir mal ein paar Ritas einzupfeiffen und einfach zu sehen was passiert.

Als erste Aktion habe ich mal nach den Nebenwirkungen von Ritalin gesucht.

Nachdem ich genug darüber gelesen habe steht für mich eines fest:

Ich werde das Zeugs nicht anrühren!

Es mag sein das Ritalin in Einzelfällen notwendig ist.

Wenn es aber in diesen Mengen in Amerika und Deutschland verschrieben wird, kann da was ganz anderes nicht stimmen.

MfG

HvaseJnre'ich


altersack53

:)^ :)z

G&ehwPeg+sc@häden


In den 70ern wurden in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie verhaltensauffällige, schwer erziehbare Kinder in Klassen eingeteilt. Die zwei zuständigen Ärzte haben mit verschiedenen Medikamenten experimentiert und waren auf der Suche nach einem Mittel, das den Unterricht mit jenen Kindern erleichterte. Sie testeten Ritalin und stellten fest, dass dieses Mittel eine ganze Bandbreite von Verhaltensauffälligkeiten ausschaltete. Es stand fest, dass Ritalin als Allrounder dienen kann, nur gab es keine Diagnose, der man dieses Medikament zuschreiben konnte. Man fasste es dann unter dem hyperkinetischen Syndrom zusammen. Ehe sich diese beiden Ärzte versahen, wurde die Geschichte Jahre später zum Selbstläufer und AD(H)S wurde zu einem eigenständigen Krankheitsbild stigmatisiert.

Ich selbst bin auf ADS (hypoaktiv) behandelt worden als ich 15 Jahre alt war. Alle Symptome stimmten mit den aufgelisteten Merkmalen für ADS überein. Ich fühlte mich verstanden und meine Noten wurden wesentlich besser. Endlich war ich konzentriert und konnte viel besser mit meiner Umwelt umgehen.

Aber eigentlich wirkte Ritalin auch wieder nicht. Es zwang mich zwar wach und konzentriert zu sein und deswegen bekam ich im Unterricht mehr mit und konnte meine Noten verbessern, aber mehr tat es auch nicht. Ich verlor 20 kg Gewicht. Ich schlief kaum noch. Heute, zehn Jahre später und mit mehr Lebenserfahrung im Gepäck, kann ich sagen, dass die Einnahme von Ritalin dem Konsum von sämtlichen Aufputschmitteln gleichkommt. Leute, auf Speed bin ich auch schön konzentriert. Gebt mir regelmäßig eine geringe Dosis Kokain und ich werde der glücklichste Mensch der Welt. Nicht umsonst bemüht man sich in der Schulmedizin, Cannabis und LSD als Therapiemöglichkeiten durchzusetzen.

Doch kann es nicht die Lösung sein, Kinder und Jugendliche mit diesen Stoffen zu bedienen, wenn es sich um Auffälligkeiten wie Impulsivität, Träumerei, Unruhe, Konzentrationsstörungen handelt.

Ich frage mich, warum sich die Gesellschaft so blind vor die Tatsachen stellt... wen würde es nicht wahnsinnig machen, 6 bis 8 Stunden am Tag in einem Raum voller (in der Pubertät auch noch hormonverrückter) Gleichaltriger zu sitzen und sich vielfältigen Themen zu widmen, die alle letztendlich beherrscht werden sollen?

Ich habe unter meinen vermeintlichen ADS-Symptomen sehr gelitten. Aber ich habe auch gespürt, dass Ritalin nicht zum Kern der Sache durchdringt, sondern lediglich den negativsten Aspekt – nämlich den der Systemunangepasstheit und dem damit einhergehenden Leistungsdruck – abmildert. Zu einem hohen Preis.

Nach einem Jahr, das ich täglich auf 54 mg Methylphenidatchlorid (Ritalin) verbracht habe, wollte ich mich selbst umbringen. Meine Noten waren top. Ich war schlank. Die Leute mochten mich und die Lehrer waren von meiner neuen Leistungsfähigkeit begeistert. Aber ich lief innerlich auf dem Zahnfleisch. Mein Herz pochte unentwegt und es kam vor, dass ich 2 Tage am Stück nicht schlief.

Also kam ein Entzug. Weg mit dem Zeug. Ritalin war weg und ich saß da wie ein Häuflein Elend. Der schlanke Körper, die guten Noten und die guten Freunde waren ebenso schnell wieder weg und was blieb war das Unglück ich selbst zu sein, nun wieder mit Tagträumereien und gnadenloser Impulsivität ausgestattet.

Was habe ich gemacht, damit ich heute, der entspannteste Mensch überhaupt, mit einem 1,4 Abitur ausgestattet, ein angehender Medizinstudent, wieder mit sich klarkommt?

Ich habe mit 17 Jahren meine Tasche gepackt, bin abgehauen, bin ausgestiegen. Ich habe einen auf Künstler gemacht und das Leben entdeckt. Ich baute mir selbstständig ein Netzwerk aus den Dingen auf, die ich brauchte. Ich habe verdammt hart Sport getrieben. Yoga, Feldenkrais, Akrobatik, Meditation, Joggen, Joggen, Joggen, Boxen. Dann Psychotherapie, 5 Jahre lang. Und dann habe ich mich allmählich an das Leben, an die Menschen herangetastet. Meinen ersten richtigen Nebenjob, der mir nicht nach spätestens 3 Wochen gekündigt wurde, hatte ich erst mit 22 Jahren. Ich habe an Selbstbewusstsein und Stärke gewonnen und vor allem: An maximaler Konzentrationsfähigkeit.

Hätte ich mich dem Leben generell, unabhängig von irgendwelchen Systemen, nicht so knallhart ausgesetzt, ich hätte mein Leben nicht ändern können und stünde heute noch genauso bescheiden da wie vor 10 Jahren.

Deswegen würde ich jeder betroffenen Familie dazu raten, zumindest in kleinen Schritten einfach mal "auszusteigen" und die Situation so anzunehmen wie sie ist. Ihr müsste nicht euer Haus verkaufen und in den Wald ziehen. Aber verdammt nochmal – wenn eure Kinder erst mit 25 Jahren einen Abschluss machen und so lange brauchen, um zu erfahren, was sie aus ihrem Leben machen sollen, weil es ihnen an Stabilität, Stärke und Gelassenheit fehlt, dann ist das eben so.

Das Gehirn eines Menschen entwickelt sich bis zu seinem 25. Lebensjahr. Wissenschaftlich gesehen stecken wir bis zu unserem 25. Lebensjahr in der Pubertät. Gebt euch die Zeit. Wir haben nur dieses eine Leben und wir müssen niemandem gerecht werden. Vor allem keinem System.

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